Heimweg

Was macht der denn da? Es ist dunkel und der rennt hier auf den Gehwegen rum, als wenn er auf der Flucht wäre. Da stimmt doch was nicht, das schau ich mir genauer an. Warum rennt der denn von den Menschenmassen hier am späteren Abend davon? Merkt der denn nicht, dass es ständig den Berg hoch geht? Mir ist nicht klar, wo der hin will, aber anscheinend zieht es ihn aus der Stadt raus. Ich heft mich mal an seine Fersen, dann werde ich es schon herausfinden. Tolle gelbe Schuhe hat er da an, aber warum schlappt er denn so? Mit denen muss man doch einfach traumhaft durch die Strassen fliegen können. Ich habe natürlich keine Ahnung von solchen Dingen, war nur eine Vermutung. Viel Lärm macht er auf jeden Fall nicht beim Laufen, ganz leicht und leise, die meisten Menschen erschrecken sogar, wenn er an ihnen vorbei läuft, schon seltsam. Die dünnen Beinchen sind auch richtig lustig, kaum vorstellbar, was die zu leisten im Stande sind, vor allem bei der Kälte. Mein inneres Thermometer zeigt mir gerade minus vier Grad an, mein Fell schützt mich ja, aber bei dem Menschen, der da vor mir her rennt ist ja kein Fell vorhanden, nur die dünnen Laufhosen und ne Jacke. Ach nee, auf dem Kopf ist noch ne Mütze und Handschuhe trägt er auch, hätt mich auch gewundert, der müsste ja sonst erfrieren, obwohl es hier in den Strassen zwischen den Häuserburgen ja noch etwas wärmer ist. Aber wenn ich richtig liege, was die vermeintliche Richtung und das nächste Ziel angeht, wird er sich noch wundern, da ist es gefühlt noch etwas kälter. Obacht, jetzt muss er über die Hauptstrasse, aber er benutzt den Überweg, aber da kommt so einer in einer stinkenden Blechdose und ist viel zu schnell…puh, hat gerade noch gereicht, aber warum winkt der laufende Mensch dem Blechdosentreiber zu, das verstehe ich nicht. Bei der Überquerung der Bahnlinie bin ich gespannt, wird das dort auch so knapp? Nee, er benutzt die Unterführung, ist mir zu hell, muss einen anderen Weg finden. Hoffentlich verlier ich ihn nicht in dem nahen und ruhigen Wohngebiet, was auf der anderen Seite liegt. Da vorne sehe ich ihn, er läuft mitten auf der Strasse und kramt etwas aus seinem kleinen Rucksack, komisches Ding: ein ovales Gestell mit einer Schnur dran und die wird mit einer anderen Schnur verbunden, die aus dem Rucksack kommt. Jetzt zieht er das ovale Ding über den Kopf, was ist denn das? Vorne hängt ein kleines rundes Ding dran mit einer Glasscheibe, mehr ist nicht, er läuft einfach weiter.

Jetzt wird es so langsam einsamer, ich verfolg den jetzt schon fast vier Kilometer und wie wenn ich es gewusst hätte, der rennt raus aus der Ansammlung von Stein und Beton, er sucht mitten in der Dunkelheit die Wege, die ihn geradewegs zu den Bäumen und Wiesen führen. Vorbei jetzt an der Gärtnerei, wo es im Frühjahr und Sommer immer so herrlich duftet nach den vielen Blumen. Er wird langsamer, muss aufpassen, sonst entdeckt er mich noch, aber warum wird er jetzt langsamer? Ah, da ist eine Weggabelung, aber beide Wege führen zum selben Ort, der eine macht nur einen größeren Bogen, genau den nimmt er auch und jetzt weiß ich auch, für was das runde Ding ist, was er sich über den Kopf gezogen hat. Es macht Licht, wie eine kleine Sonne, aber er hat es nur kurz benutzt um jetzt wieder durch die völlige Dunkelheit zu traben. In der Ferne erkennt man aber schon wieder ein paar kleine Lichtpunkte, das ist die nächste Ansammlung von Betonburgen. Ja, viel Platz im Grünen gibt es hier, so nah an der Stadt nicht, da haben die Läufer und wir Tiere es schwer immer die geeigneten Reviere zu finden. Mal sehen, ob er durch die Betonburgenansammlung durch läuft oder den Weg durch die Traubenhaine nimmt, allerdings wachsen da im Moment noch keine Trauben, viel zu kalt. Ich dachte es mir, er läuft den Berg rauf um ja nicht durch die Stadt zu müssen, es geht jetzt dafür zwei Kilometer durch die Weinberge, immer schön am Hang entlang. Soll mir Recht sein, muss ich nicht so aufpassen. Jetzt hält er schon wieder an, was macht er jetzt? Er holt was aus dem Rucksack, riecht gut…riecht nach…Müsli, ein Müsliriegel, der isst einen Müsliriegel, bei minus vier Grad inmitten der Dunkelheit am späten Abend. Ich kann es nicht glauben, mal sehen, ob nicht ein paar Krümmel für mich abfallen. Tja und schon ist er wieder unterwegs, immer weiter durchs Grüne – tagsüber, im Moment ist alles schwarz – auf einer angenehm hügeligen Strecke, ganz ohne Blechdosenlärm und -gestank. Herrlich, aber Vorsicht, da ist eine riesige Eisplatte mitten auf der Strasse, gerade noch gut gegangen. Da muss wohl Wasser aus den Äckern über den Weg geflossen sein und das ist dann gefroren, richtig gefährlich für Läufer und Radfahrer. Ich weiss zwar nicht, wie lang der noch so weiter rennt, aber ich werde jetzt mal umdrehen und nach meinem Herrchen sehen. Der da vorn hat mich eh nicht wahrgenommen. Mal sehen, ob ich den nicht schon bald wieder sehe, mir kommt es so vor, als ob er öfters hier lang läuft.

So, bin auf dem Heimweg, raus aus der Praxis, Laufschuhe an und erst mal der Stadt entfliehen, nach mehreren Kilometern auf asphaltierten Strassen komm ich endlich raus aus der Stadt und den Wohngebieten. Es ist fürchterlich kalt und wie es sich gehört um kurz nach acht schon richtig dunkel. Der Himmel ist bewölkt und es riecht nach Schnee. Irgendwann unterwegs habe ich meine Stirnlampe aus dem Rucksack gekramt um möglichst auf den mir noch nicht so vertrauten Wegen, nicht ins straucheln zu kommen. Mir war auf den ersten sieben Kilometern auch so, wie wenn ich verfolgt würde, aber sehen konnt ich nichts. Muss wohl irgendein Tier gewesen sein. Ich fühl mich wohl auf dem Heimweg, die Last des Alltags fällt von mit ab. Ein- oder zweimal die Woche lauf ich inzwischen die 15 bis 17 Kilometer nach Hause, je nach Lust und Laune in kleinen Variationen. Ich versuche dabei die Ortschaften und Siedlungen zu vermeiden, denn auf den ersten Kilometern bin ich immer noch in der Landeshauptstadt unterwegs mit all seinen Auto-Verrückten, die einen sogar auf Füßgängerüberwegen nötigen. Freundliche Gelassenheit, so reagier ich meist, denn nach einem langen Arbeitstag brauch ich nicht noch zusätzlichen mentalen Stress. Gegen den meist drohenden Hungerast zu so später Stunde führ ich immer ein paar Müsliriegel mit und im Trinkrucksack bunker ich immer etwas Wasser oder Iso-Plörre. Bei der momentanen Kälte ist zwar die Flüssigkeit nicht notwendig, aber sicher ist sicher. Nach 90 Minuten plus/minus bin ich dann meist zuhause und erfreu mich einer heißen Dusche. Das hat einfach was und ich bin froh, dass es mir möglich ist, meinen Feierabend so zu gestalten und das Angenehme mit dem Unvermeidbaren zu verbinden. Ich danke auch meinen Lieben für das Verständnis 😎

Salut

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

18 responses to “Heimweg

  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    schön zu lesen, daß Du wohlbehalten zu Hause angekommen bist. Und Du der schwarzen unsichtbaren Schattengestalt entkommen bist. Auf jeden Fall hast Du es schön beschrieben, sehr amüsant. Und was lernen wir daraus? Auch ohne Fell friert man nicht. 😉

    Deine Freude, den Feierabend in dieser Form einzuläuten, kann ich nur zu gut verstehen. Der Streßwelt entkommen, startest Du in ein Reich der Ruhe, welches sich in pure Entspannung verwandeln wird, freilich ist der Eintritt in jene Welt nur im Laufschritt möglich. Wenn nur der Auftakt nicht wäre, gell? Die unsäglichen Autos. Dennoch, am Ende obsiegt die Freude – sei froh, daß Du diese Option hast.

    Weiterhin entspannende Feierabendläufe und wenig Autoverkehr!

    Liebe Grüße

    Marcus

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    • DocRunner

      Mein lieber Marcus,
      Du wirst es nicht glauben, aber gestern Abend hat mich wirklich ein Vierbeiner begleitet, allerdings lief er eine zeitlang parallel zu dem Weg auf dem ich mich befunden habe. Anleuchten und nachschauen wollt ich nicht, ich denke es war ein Fuchs. Ansonsten ist die Gestalt natürlich reine Fiktion 😉
      Ich bin jedesmal froh, wenn ich der dichten und leider auch sehr ungehobelten Verkehrssituation entkommen kann und glücklicherweise geht mein Heimweg auf fast elf Kilometern durch Weinberge und Obstwiesen ohne, dass ich durch eine Ortschaft muss. Ich bin darum wahrlich froh 🙂
      Danke für die guten Wünsche und Dir noch eine angenehme Woche

      Salut

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  • ultraistgut

    Gut beobachtet, mon cher Christian, ich bin mir fast sicher, dass dir diese Geschichte während deines Laufes in den Sinn gekommen war, so jedenfalls geht es mir oft, der Kopf ist frei, aufnahmefähig, wenn auch erst nach mehreren gelaufenen Kilometern.

    Wie ich schon sagte, ich freue mich über die Möglichkeit für dich, ab und an vom Dienst nach Hause laufen zu können, ich stelle es mir großartig vor, den Ballast des Tages mit einmal abstreifen zu können, um sich dann erfrischt in die Arme der Familie zu stürzen zu können.

    Alles wird noch viel besser, sobald es abends hell sein wird und du auch noch im Hellen bei deinen Lieben im Garten Abend essen kannst ! 😉

    Salut, mon cher ! 8)

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,
      ich hatte wirklich einen Begleiter, allerdings nur für wenige Minuten in der Dunkelheit parallel zum Weg, so dass mich dieses Tier – ich nehme an es war ein Fuchs – inspiriert hat, meinen Lauf aus einer fremden Perspektive zu beschreiben.
      Es ist die mentale Dusche, wie ich es zu nennen pflege, die mir diese abendliche Nach-Hause-Läufe bescheren, meist fängt es an, wenn ich in die Dunkelheit und die damit verbundene Einsamkeit eintauche. Ich denke es wird anders werden, wenn im Sommer die Helligkeit noch länger anhält, wahrscheinlich genieße ich dann auf andere Art 😎 Aber Du hast Recht, das Abendessen im heimischen Garten wird dann der Höhepunkt…

      Salut

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  • Pierle

    Sehr schöner Bericht! Du läufst also soweit, dass nicht einmal die Tiere dir noch folgen 😉

    Den Rückweg von der Arbeit zum Laufen zu nutzen, ist natürlich super. Wenn man dann Zuhause ist, hat man direkt „richtig“ Feierabend und den Kopf frei für die Familie. Schön!

    Ich muß nur 4km mit dem Rad nach Hause fahren. Da würden die Kollegen schon etwas komisch gucken, wenn ich mich im Büro in Laufsachen schmeiße und von hier aus loslaufe. Ich warte dann meistens das gemeinsame Abendbrot ab, bring die Jungs ins Bett und dann geht´s ab auf die Piste.

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    • DocRunner

      Lieber Carsten,
      die 4 Kilometer nach Hause lassen sich doch sicher ohne weiteres erweitern, so dass die Laufeinheit zum Heimweg wird. Allerdings – lass Dir sagen – ist es immer wieder ein gewisser logistischer Aufwand, alles so zu organisieren, dass ich nichts zuhause oder in der Praxis vergesse und der Laufrucksack ist teilweise gut gefüllt.
      Schnell bin ich übrigens nicht, eher gemütlich 😉

      Salut

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  • Ariana

    Ich finde die Beschreibung aus einer völlig anderen Sicht herrlich! Besonders die Ungläubigkeit, als Du einen Müsliriegel gegessen hast, war irgendwie nachzuvollziehen. Deine Blogposts wirken immer so real – ich konnte mich für einige Minuten in eine andere Welt versetzen 🙂
    Liebe Grüsse
    Ariana

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    • DocRunner

      Hallo Ariana,
      freu mich, Dich hier zu lesen und bedanke mich für die netten Zeilen. Noch mehr freut mich natürlich, dass Dir der Beitrag gefällt. Ich schreib meistens das auf, was mich während meinen Läufen bewegt, bzw. über die Emotionen, die mich dabei anfallen. Schön, wenn Du dadurch dem Alltag etwas entfliehen kannst.

      Salut
      Christian

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  • Chris

    Bei den Temperaturen Flüssigkeit nicht nötig? Ich erlebe das Gegenteil: 2 h laufen – 1.4 lt Flüssigkeit weg. Die trockene Luft muss doch befeuchtet werden, oder? Aber wenigstens muss man kalte Getränke bei diesen Temperaturen nicht kühlen…. 🙂

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    • DocRunner

      Guten Morgen Chris,
      wir hatten das Thema ja schon mal bei Dir im Blog, bis zwei Stunden brauch ich im Winter selten etwas Flüssiges, aber ich bin auch langsamer unterwegs als Du, so stark schwitzen muss ich meistens nicht. Abends bei den Läufen nach Hause, ist es bei mir eher der Hunger, der mich plagt. Was das Kühlen betrifft, mir ist das Wasser schon eingefroren im Trinkschlauch, musste dann Eis lutschen 😉

      Salut

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  • Evchen

    Sach ich doch, (wie) ein Fuchs. *schelm*

    Das hast Du drollig beschrieben, das hat Späßje gemacht zu lesen. Jetzt grüble ich entspannt darüber nach, wie ich wohl beim Laufen wirke. Auf die Entfernung mit Sicherheit kerlähnlich, weil ich sehr „gerade“ laufe, die großen Füße mit den noch größeren Schuhen…. eijei, ich höre jetzt besser auf. 😛

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    • DocRunner

      Tja Eva, kann ich nicht beurteilen wie Du rüber kommst beim Laufen, aber lass Dir gesagt sein, meist wirkt man ganz anders als man sich selbst einschätzt. Mach doch mal nen Film 😉 Hab ich damals gemacht, als ich meinen Laufstil versucht habe zu optimieren bzw. als ich vom Fersenläufer zum Mittelfussläufer mutiert bin…also vor Äonen, was haben wir gelacht 🙂 Selbstironie gehört dazu…

      Salut

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  • Brigitte

    Lieber Christian!

    Diese Art der Beschreibung deines Laufen ist absolut genial. Ich musste schmunzeln.

    Es wäre interessant zu wissen, welcher Vierbeiner dich da verfolgt hat. Ein mulmiges Gefühl hätte ich da schon gehabt.

    Hab noch eine schöne Restwoche!
    Pfiat di

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    • DocRunner

      Liebe Brigitte,
      danke für das Kompliment, kam mir aufgrund der partiellen Begleitung in den Sinn. Ich denke, es muss ein Fuchs gewesen sein, denn ein ausgewildertes Haustier wäre wahrscheinlich nicht so vorsichtig gewesen und wäre sicher näher gekommen 😉 Angst habe ich beim Laufen eher am Tage, vor den großen nicht angeleinten Hunden…
      Ich wünsch Dir ein schönes Wochenende, kommt ja bald

      Salut

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  • Steffen

    Lieber Christian,
    eine klasse Idee, einen Lauf einmal aus dieser nicht ganz alltäglichen Perspektive zu beschreiben – einfach nur genial.

    Was die ersten Kilometer durch die Landeshauptstadt betrifft, so ist das zwar blöde, aber eben nicht vermeidbar, doch denke ich, das die verbleibende Strecke mehr als entschädigt, stimmt´s? Aber jetzt ist ja erst einmal Wochenende, und da stellen sich dir ja solche PRobleme nicht!

    Herzliche Grüße,
    Steffen

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    • DocRunner

      Danke Steffen, aber für Freischaffende und Selbstständige gibt es kein Wochenende, Morgen ruft die Administration, allerdings darf mittags dann ruhig ein morastiger Trail anstehen, den nehm ich dann gerne mit. Nachts unter der Woche ist es die Einsamkeit, die ab dem Stadtrand auf mich wartet und das ist Entschädigung genug 😉

      Salut

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  • Gerd

    Wer’s nicht kennt, genießt und selber erlebt hat wird es kaum verstehen.
    Es ist ein Geschenk welches jeder haben könnte wenn er es denn erkennen würde.
    Wir haben das große Glück, dass wir es entdeckt haben!

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    • DocRunner

      Ach Gerd, Du weißt schon, wer für mich da ein Vorbild ist? Mit Neid habe ich immer zu Dir geschielt als ich noch eine zu große Entfernung täglich zur Arbeit vor mir hatte. Inzwischen nehm ich das Geschenk mit Freuden an und versuch den Genuss so oft als möglich einzufordern. Ja, wir können uns glücklich schätzen, dass wir es gefunden haben 😎

      Salut

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