Bist Du fit?

Diese Frage wurde mir in eben dieser Form von einem neu gewonnenen Laufpartner am Samstag Abend gestellt. Ich habe natürlich sofort den Hintergedanken, der hinter dieser Frage versteckt sein könnte, versucht zu ergründen und mir schwante nichts Gutes, oder vielleicht doch? Trotz der halben Flasche Rotwein, die ich intus hatte, konnte ich noch die Absicht, die hinter dieser Frage steckte, herausfinden und die war gar nicht mal so schlecht. Fit fühlte ich mich schon, allerdings drohte die Ankündigung von schwül-heißem Wetter mit Temperaturen über 30°C für Sonntag und den Wochenbeginn, so dass ich sportlich bereits etwas disponiert habe. Am Sonntag etwas Rad fahren und Gymnastik und am Montag ganz früh ein kurzer intensiver Lauf mit vielen Höhenmetern. Aber was sind schon Pläne, wenn ein Lauffreund höflich anfragt, ob er mich überraschen dürfe mit einem aussergewöhnlichen Lauftraining. Ich hatte jedoch angemerkt, dass ich am Samstag bereits einen langen Lauf getätigt hatte und deshalb keine Distanz über 20 Kilometer am Sonntag in Frage komme und mir wurde versichert, dass es ein kurzes Laufabenteuer werden sollte. Also sagte ich zu, allerdings wollten wir erst am Sonntagabend gegen 19.00 Uhr starten, was sich als keine gute Planung herausstellte.

Der Sonntag begann bewölkt und noch mit einer frischen Brise am Vormittag, jedoch kam schon bald die drückende Hitze und am Nachmittag stieg das Thermometer auf über 32°C. Das war ein Kontrastprogramm zu den letzten Tagen mit meist nur starken 20°C. Ich war gespannt, wie der Lauf am Abend werden sollte, denn mir war geheißen worden, Trailschuhe, also die FiveFingers mit der „Trek-Sohle“, anzuziehen, da es etwas Grip brauchen würde auf der Strecke.

Ich wurde um kurz vor 19.00 Uhr abgeholt und das Thermometer stand bei 29°C im Schatten, den Trinkrucksack habe ich dennoch zuhause gelassen, da bei einer Distanz unter 20 Kilometer er nicht wirklich nötig ist, ausser es stehen viele Höhenmeter an 😉 Zum ersten Mal habe ich dann auch mein Ostergeschenk von meiner Frau übergestreift. Laut Hersteller soll es bei Hitze für Kühlung sorgen und hat ein kleines Vermögen gekostet (X-Bionic Fennec-Shirt). Aber um dem Ende schon mal vorzugreifen, es funktioniert wirklich, obwohl ich nicht weiß, wieviel Placebo-Effekt dabei war. Ganz unspektakulär ging es mit einer lockeren Unterhaltung auf gut asphaltierten Radwegen los, an der Rems entlang, um den Nachbarort herum um dann im nächsten Ort die Bahnstrecke mittels einer Unterführung zu queren. Der Gestank nach Urin und abgestandener Luft, der uns dort allerdings erwartete, toppte die schwüle Hitze um Längen und wir legten einen kurzen, aber heftigen Zwischensprint ein um wieder an die „frische“ Luft zu gelangen. Ab hier ging es innerhalb der Ortschaft bergauf, bis wir in einer Sackgasse standen. Hier stand auf einem alten vergilbten Schild zu lesen, dass man den Hügelgrat auf einem schmalen Weg innerhalb von 25 Minuten erreichen würde. Der Weg begann zwischen zwei Häusern mit grob behauenen steinernen Treppenstufen und ich fragte meinen „Fremdenführer“ ob wir wirklich hier hoch sollten. Er bejahte und meinte, die Strecke würde um diese Uhrzeit komplett im Schatten liegen und er hatte vor, diese mehrmals zu laufen. Also gingen wir es an nach dem wir uns auf den flachen fünf Kilometern warm gelaufen hatten. Keine Stufe war wie die andere und teilweise folgten nur drei und manchmal auch vier oder mehr aufeinander um dann wieder einen oder zwei Meter ohne Stufe bewältigen zu dürfen. Das Gras wuchs von beiden Seiten auf den Treppenaufgang und ich ahnte schon die Zeckengefahr. Mit kurzen Tritten ging es immer den direkten Weg nach oben, nicht einmal querten wir den Hang, sondern immer geradewegs himmelwärts. Das Tempo war grottig, aber wir liefen noch, bis dann wilde Brombeer-Ranken nach uns griffen und wir uns immer öfters ducken mussten und teilweise fast auf allen Vieren kriechen durften. Nach mehr als der Hälfte des Anstiegs spürte ich bereits einen starken Durst und bereute es, den Trinkrucksack zuhause gelassen zu haben. Ich wurde jedoch beruhigt, dass uns oben eine Erfrischung erwarten würde. Das bereitete mir jetzt Kopfzerbrechen, wie sollte er das bewerkstelligt haben? Kurze Abschnitte mussten dann auch auf steilen Obstwiesen auf der Wiese erklommen werden. Zum Schluss ging es auf einem schmalen Pfad zwischen zwei Weizenfeldern etwas flacher bis zu dem mir bekannten Weg oben am Grat. Meine Oberschenkel brannten, obwohl es nicht ganz ein Kilometer war mit allerdings mehr als 22% mittlerer Steigung. Die Zeckenschau brachte dann insgesamt am heutigen Tag nur zwei Tierchen zu Tage. In Erwartung der Erfrischung wandten wir uns kurz nach Westen und zwischen zwei großen Büschen auf unserer linken Seite öffnete sich ein Pfad zu einer kalten frischen Trinkwasserquelle der Landeswasserversorgung, auf deren Areal wir uns befanden. Nachdem Kopf und Oberkörper abgekühlt waren und der Durst gestillt, wandten wir uns nach Osten und Norden um in einem zwei Kilometer langen Bogen auf gut befestigten Wegen wieder die 210 Höhenmeter ins Tal zu gelangen. Auch dieser Weg lag überwiegend im Schatten des Waldes. Beim zweiten direkten Aufstieg konnte ich schon mehr auf die Umgebung und die Details der Stufen achten, teilweise waren sie aus mehreren Natursteinen zusammengesetzt und teilweise wurden die Stufen durch fertige Betonstufen ergänzt. Der Weg führte fast durchgehend zwischen Wochenendgrundstücken und Baumwiesen hindurch. Wieder oben angekommen erfrischten wir uns ein zweites Mal und schickten uns dann an den Weg abwärts gemächlich hinter uns zu bringen um ein drittes und letztes Mal den schmalen und stufenreichen Pfad zu erklimmen. Dieses letzte Mal war dann wirklich etwas Quälerei und im Nachhinein zeigte die Pace auch, dass nicht mehr viel drin war. Nachdem wir es aber geschafft haben ergänzten wir den Lauf noch durch einen kleinen Schlenker in den Weinbergen und waren nach 18 Kilometern wieder zuhause.

Was mich an diesem Lauf heute am meisten beeindruckt hatte war, dass ich weder den Treppenaufgang gekannt habe noch den Trinkwasserbrunnen, obwohl ich an beiden Lokalitäten schon häufig vorbei gerannt war. Mir scheint, meine Augen sind doch nicht immer ganz offen oder ist es mein Geist, der diese Schätze bisher nicht wahrgenommen hatte?

 

Salut

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

16 responses to “Bist Du fit?

  • Deichlaeufer

    Moin moin aus Oldenburg!

    18 km bei Hitze mit teilweise mehr als 22 % Steigung, Respekt, lieber Chrisitan.

    Die einzigen Steigungen, die ich hier bewältigen kann, sind immer nur irgendwelche Rampen zu Brücken und eine 100-stufige Treppe zur Huntetalbrücke. Ich habe mir schon fest vorgenommen, dieses Jahr mal in den Harz zu fahren, um dort zu laufen. Ich möchte auch endlich mal wissen, was das für eine Herausforderung ist, bergauf zu laufen.

    Ist es nicht schön, auch in heimischen Gefilden noch neues entdecken zu können?

    Einen guten Wochenstart wünscht Dir
    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,

      da ich im Tal wohne, muss ich fast immer erstmal bergan, entweder durch die Weinberge oder durch Obstwiesen und Wald, je nach Hanglage. Ich kenn es nicht anders und ich liebe es sogar, wenn ich flach laufen will muss ich an der vierspurigen Bundesstrasse entlang, was absolut kein Knaller ist 😉
      Ich freu mich immer auf kleine Expeditionen mit teilweise Verirr-Garantie 😉 und diesmal war es noch schöner, weil ich geführt und überrascht wurde, manchmal lohnt es sich nicht alleine zu laufen

      Salut und eine angenehme Woche

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  • Gerd

    Das Schöne liegt manchmal direkt um die Ecke. 😉
    Du bist ja ein echter Abenteurer. Schön wenn man so etwas gemeinsam erleben kann. Da profitiert jeder von jedem.

    Gruß Gerd

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    • DocRunner

      Du hast so Recht, mein lieber Gerd und Abenteuer find ich schön, wenn sie ein geringes und kalkulierbares Risiko inne haben. Manchmal sind Lauffreunde eine echte Bereicherung und selbst, wenn man denkt, man kenne jede Ecke, gibt es Einen der einem was zeigen kann 😉

      Salut und Dir nen schönen Urlaub mit der Familie

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    Du läßt uns wieder an einem abwechslungsreichen Lauf teilnehmen; vielen Dank dafür. Wenngleich Du auf zwei Punkte sicher gern verzichtet hättest, wie ich stark annehme, als da wären der „olfaktorische Hochgenuß“ und freilich die Zecken.

    Anstiege, die es erforderlich machen, sie auf allen Vieren zu erklimmen, kenne ich aus eigener Erfahrung nicht – jedenfalls nicht im Laufschritt. Da lobe ich mir mein preußisches Flachland. Wenngleich wir hier auch „Berge“ haben. 😉 Aber Deine Höhenmeterliebe beobachte ich dennoch immer mit Spannung.

    Bezüglich der nicht wahrgenommenen Dinge würde ich mir keine großen Gedanken machen. Das ist einfach so. Manche Dinge sind eben zu „normal“ oder zu offensichtlich, daß sie das Bewußtsein einfach „übersieht“. Ich kenne auch so einige Beispiele, die mich im Nachhinein in großes Erstaunen versetzten.

    Und wer weiß, vielleicht entdeckst Du noch ganz andere spannende Begebenheiten!? Zumal manche Überraschungen nicht mit den Augen erspäht werden können.

    Ich wünsche Dir eine herrliche Woche mit grandiosen Läufen – doch OHNE Zecken!

    Liebe Grüße

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,

      am ehesten hätte ich auf die schwüle Hitze verzichten wollen. Der Gestank war ja nur passager und die zecken können meinen Zeckenschutzwall an den Beinen eh nicht überwinden, dazu ist die Behaarung viel zu dicht 😉 Da heisst es dann immer nur absammeln!
      Du weißt doch, es gibt kaum was Schöneres als Anstiege und selbst auf allen Vieren üben sie noch einen gewissen Reiz aus, obwohl das dann schon als maximale Anstrengung gilt und nicht allzu lange dauern darf. Wärst Du hier zuhause, bliebe Dir gar nichts anderes übrig als Hügel und Berge zu erklimmen.
      Die Woche wird eher mau was das Laufen angeht, nur am frühen Morgen wird es Läufe geben, denn die Abende sind nach dem Urlaub mit reichlich Terminen gespickt, aber der Samstag und der Sonntag bleiben dann noch zum austoben übrig 😉

      Ich wünsch Dir auch eine angenehme Woche

      Salut

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  • ultraistgut

    Lieber Christian,

    bist du fit ? Klar, du bist fit, diese Frage hätte mich provoziert, ich würde richtig Lust darauf haben, es zu beweisen. Was dein “ Kameltreiber “ allerdings unter fit versteht, dass kann man ja vorher nicht wissen, fit ist nicht gleich fit, aber, dass du fit bist, hast du ihm bewiesen !

    Mir gefallen solche Überraschungen, von jemanden anderen in vermeintlich neues Laufgebiet geführt zu werden, ohne den Führer zu spielen, sondern geführt zu werden. Auch die Treppen – wie zugewachsen und steil sie auch gewesen sein mögen – sind durchaus reizvoll und bescheren sicherlich den Waden ordentlich Pfeffer ! Dazu noch Schwüle, rinnender Schweiß, Durst. Laufen unter erschwerten Bedingungen nannte das einst mein Lauf-Vater !!

    Aber du hast es bravurös gemeistert, hätte ich auch nicht anders von dir erwartet, und das halbe Fläschen Rotwein (jetzt weiß ich, was wir beim nächsten Treffen trinken !!) kann durchaus Brennstoff sein.

    Und was lernen wir daraus: Ja, ja, wir kennen unsere Umgebung doch nicht so genau, wie wir sie glauben zu kennen, umso besser, bleiben bestimmt noch andere Wege, Pfade zu erkunden.

    Zecken – auch so ein lästiges Ungetüm, gut dass du sie gleich entdeckt und fachmännisch entfernt hast.

    Aber – ehrlich – ist es nicht schön, sich ab und an zu quälen ?

    Sonnige Grüße von einer, die sich auch gerne quält – hin und wieder – muss nicht immer sein.

    P.S. Das Hemd klingt interessant, wie merkt man das auf der Haut ?

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    • DocRunner

      Meine liebe Margitta,

      ich hatte zwischendurch echte Zweifel an meiner Fitness, obwohl ich gut 20 Kilo weniger als mein Laufpartner den Berg hoch zwingen musste, kostete es mich einiges an Anstrengung und die Oberschenkel machten richtig Zoff, aber beim Bergablaufen war die Unbill schon wieder vergessen und ich habe eben dieses verflucht, so ist der Mensch halt 🙂
      Die Frage zielte darauf ab, ob ich mich von der Marathondistanz vor 14 Tagen bereits wieder erholt hatte. Ich habe ihm natürlich gleich erzählt, dass ich inzwischen schon wieder fleißig unterwegs war, typische Neckerei 😉

      Du weißt, wie sehr ich sog. Expeditionen liebe, verirren inbegriffen, v.a. wenn ich alleine unterwegs bin. So war ich maximal entspannt und ich kenne die Gegend ganz gut, so dass ich wahrscheinlich immer die richtige Richtung treffen würde. Mit Führer ist es allerdings sehr komfortabel. Die Quälerei mag ich nicht so sehr – ausser bergauf 😉 – und meist ist die Qual schneller vergessen als sie andauert. Zecken sammel ich einfach vom persönlichen „Zeckenschutzwall“ ab, dafür ist die Beinbehaarung doch da, oder?

      Dieses X-Bionic Hemd ist aus einem bestimmten Materialmix und an manchen Stellen entsteht eine größere Verdunstungskälte, z.B. am Brust- und Rückenbereich und das wirkt sich in der Bewegung sehr positiv aus, einfach angenehmer. Wenn ich stehenblieb war der Effekt aber nicht mehr zu spüren 😎

      Salut und quäl Dich nicht so sehr

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  • SilberLäufer

    Auch bei mir gehts fast immer irgendwo den Berg hinauf. Ich liebe es die Wälder der Heimat zu durchstreifen und dabei „Höhenmeter zu sammeln“! Spannend finde ich, dass es immer wieder neue Wege und Laufstrecken gibt, obwohl man glaubt alles zu kennen. Es ist daher lohnenswert, sich hin und wieder „verführen zu lassen“!
    Und fit bist du auf alle Fälle!

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    • DocRunner

      Du hast vollkommen Recht, Reinhard, und Dein Laufrevier ist gar nicht zu verachten, das durfte ich 2006 und 2007 erleben. Bei Dir gibt es sicher noch sehr viele erkundbare Ecken, denn so weitläufig die Berg- und Hügellandschaft dort ist, würde ich jeden Tag was Neues entdecken.
      Oh ja, fit bin ich ganz sicher, aber ich will es nicht übertreiben 😉

      Salut

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  • -timekiller-

    Der Hammer, solch ein Treppenlauf…
    Ich würde mich ja auch als fit bezeichen, aber bei solch einer Treppentortour müsste ich passen.

    Grüße -timekiller-

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    • DocRunner

      Das glaube ich nicht, denn Treppen sind gar keine so schlechte Abwechslung. Das Brennen in den Oberschenkeln nimmt gleich danach wieder ab…und besser als treppab allemal (das war nämlich unser erster Gedanke am Sonntag, einfach wieder die Treppen hinunter 😉 )

      Salut

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  • Evchen

    Und wie Du fit bist! Was für ein tolles Abenteuer, vor Allem, so überrascht zu werden. Schön. 😀

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  • Steffen

    Lieber Christian,
    welch ein wunderbarer Lauf, auch wenn es sehr heiß war, danke für’s Mitnehmen!
    Aber so wie dir ergeht es mir auch ab und an, man glaubt doch wirklich ALLES zu kennen und wird dann all zu oft eines besseren belehrt. Macht aber nichts, denn es macht doch richtig Spaß auch nach Jahren immer wieder Neues entdecken zu dürfen, oder?

    Ich wünsche dir eine angenehme Woche,
    Steffen

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    • DocRunner

      Lieber Steffen,
      es ist immer wieder beeindruckend, welche Details einem entgehen, auch wenn man schon Jahre auf Wegen läuft und man meint, jeden Stein zu kennen. Ich freu mich jedesmal über neue Strecken und manchmal werden es die favorisierten Strecken der nächsten Monate.
      Danke fürs Kommentar

      Salut

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