Es läuft und läuft und läuft

Ich bin etwas verwundert, ob der Tatsache, dass ich seit meiner erzwungenen Laufpause durch die Pneumonie, sowohl von meiner Ausdauerleistung, als auch von der muskulären Situation, keine Probleme habe. Einzig meine Bändergeschichte am rechten Sprunggelenk aus dem letzten Jahr hat eine gewisse Dissonanz in die Läufe gebracht. Aber durch drei Tage Laufpause und vermehrt Gymnastik sowie das kurzfristige Tragen einer Aircast-Schiene sind die Beschwerden schnell verschwunden. Dazu kam dann noch die exzellente Abkühlung um knapp 20°C von gestern auf heute, so dass ein spontaner langer Lauf am Nachmittag notwendig wurde. Und dann war es noch mein erster Urlaubstag und nächste Woche geht es dann in die Berge, also musste ein entsprechendes Training in unwegsamen Gelände mit ordentlich Höhenmeter her.

Da ich mir nicht sicher war, wohin mich der heutige Lauf führen sollte und v.a. wie lange ich unterwegs sein werde, steckte ich mir ein paar Euro ein, für den Fall, dass mich Hunger oder Durst überfallen sollten, und das war ein guter, wenn auch dann etwas komischer Gedanke, wie sich später noch zeigen sollte. Die ersten Kilometer leicht ansteigend im Tal entlang auf vorwiegend Feldwegen, vorbei an Obstwiesen und Feldern führten mich in einen abgelegenen Weiler von dem aus ich mich dem Wald zuwandte. Auf befestigten Waldwegen ging es dann stetig bergan bis ich zu meiner linken ein Symbol eines Wanderwegs entdeckte und einen Pfad erkannte, der langsam am Hang entlang aufwärts führte. Warum nicht? Kurzerhand abgebogen und auf einem schmalen Trail immer aufwärts, der allerdings meine volle Konzentration erforderte, da viele Wurzeln und lose größere Steine das Gelände schwierig machten. Inzwischen hat es auch begonnen zu regnen, allerdings kam nur wenig des ersehnten Nass durch das noch dichte Blätterdach, allerdings war es ziemlich finster und ich hatte Mühe den Untergrund sicheren Fusses zu erlaufen, da ich keine Stirnlampe mittags um halb drei mit in den Wald genommen hatte. Als ich dann auf der Höhe angekommen war querte ich den Forstweg und folgte weiter unbekannten Pfaden mit ordentlich schlammiger und matschiger Konsistenz. Ich bekam immer mehr Regen ab und war inzwischen schon ordentlich durchnässt, was mich fast schon frohlocken liess. Auf und ab führte mich der Pfad durch die Höhen des Schurwalds und nach fast eineinhalb Stunden auf tiefen und schwer zu laufenden Trails hatte ich trotz des zwischendurch sehr heftigen Regens ordentlich Durst und ich steuerte eine Ortschaft an, von der ich wusste, dass es dort eine Tankstelle gab. Vollkommen durchnässt und mit Matsch verspritzt bis ins Gesicht berat ich die Tankstelle und wurde von einem jungen Mädchen, welches an der Kasse saß, argwöhnisch beäugt. Ich schnappte mir eine Literflasche Wasser und kramte einen Zehner aus dem Sportholster, der doch auch etwas Regen abbekommen hatte. Sie nahm ihn mit spitzen Fingern entgegen und legte das Wechselgeld in die Schale auf dem Tresen. Ich musste herzhaft schmunzeln, denn sie vermied jeglichen Blickkontakt. Ich leerte die Flasche innerhalb von wenigen Minuten und gab sie wieder zurück, auch das Pfand legte sie mit nach unten gerichtetem Blick in die Schale auf dem Tresen. Ich liess es liegen und verliess grinsend das Etablissement. Dem weißen Fliesenboden der Tanke hatte ich auf jeden Fall ordentlich Farbe beigebracht 😉

Sofort steuerte ich wieder den Wald an und fand sehr rasch mir bekannte Trails, denen ich unbehelligt und einsam folgen konnte. Die Episode in der Tankstelle beschäftigte mich gedanklich noch etwas, aber dem jungen Mädchen sei verziehen, so wie ich aussah, hätte ich wahrscheinlich auch nur wenig freundlich reagiert, wenn ich an ihrer Stelle gewesen wäre.

 

In der höchsten Auflösung ist das viele Grün im Film nicht ganz so matschig, der viele Matsch am Boden reicht, denke ich,  😉 Es ging gerade so weiter und meine Beine und auch mein Kreislauf fühlten sich phantastisch an, nur bergab bemerkte ich immer wieder ein leichtes Spannen in den Waden, was aber kein Problem darstellte. Der Regen hatte inzwischen aufgehört und immer wieder schien die Sonne durch das Blätterdach hindurch, jedoch hielt sich die Temperatur unter 20°C. Auf befestigten Wegen verliess ich dann den Wald und trat den Heimweg an, erst hinab durch Weinberge mit einem herrlichen Panorama vor Augen, mit der Aussicht auf den letzten Anstieg auf der anderen Talseite.

Ein herrliches Panorama mit Aussicht auf den letzten Anstieg 😉

Nach dem Erreichen der Talsohle, wieder durch Weinberge hinauf um gemütlich die Beine auszuschütteln auf den letzten Metern. Die Trauben am Wegesrand brauchen noch einiges an Sonne um ihre Reife zu erreichen, aber es sieht schon gut aus.

Der Wein wird im September "gemacht" 🙂

Vollkommen eingesaut, aber sehr zufrieden stand ich nach knapp vier Stunden wieder zuhause vor der Tür. Das ehe-verträgliche Betreten des Hausflurs und das Entkleiden gestaltete sich zwar etwas schwierig, aber spätestens beim Abendessen war der Hausfrieden wieder hergestellt. Schon lange nicht mehr war ich mit einer solchen Unbeschwertheit und Lockerheit unterwegs, und das hat mich fast am meisten begeistert, und selbst jetzt auf der Couch liegend mit einem ausgezeichneten Merlot im Glas spüre ich keine Last in den Beinen, mal sehen, was der morgige Lauf bringt 😎

Salut

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

25 responses to “Es läuft und läuft und läuft

  • Daniel Kopp

    Wunderschönes Pano! Ich muss auch wieder damit anfangen, hab es zwischenzeitlich aufgegeben. Aber die Bilder vermitteln einfach einen tollen Eindruck der durchlaufenen Szenerie.

    Ich war gestern auch lange unterwegs, bei Dauerregen, runter von 35°C auf 10°C. Ekelhaft. Hat diesmal ehrlich gesagt keinen Spass gemacht.

    Viele Grüße
    Daniel

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    • DocRunner

      Naja, die Panos mach ich aus der Hand mit manueller Belichtungssteuerung und fertig, den Rest erledigt die Software 😉 Wenn eine Strasse oder ein Weg durchs Bild führt vermitteln Panos immer eine ganz besondere Tiefe, finde ich, deshalb hat es mir ausnahmsweise auch mal gefallen.
      Dauerregen? Ist doch herrlich, ich liebe es, wie Du weisst.

      Salut
      Christian

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  • ultraistgut

    Lieber Christian,

    wieder mal ein typisches Beispiel von !!! Da läuft man eine ganze Weile aus Krankheitsgründen nicht, meint irrtümlicherweise durch diese Zwangspause alle Ausdauer verloren zu haben, und ….. siehe da…..keine Spur von, im Gegenteil , nein, dieses unerwartete Aussetzen hat dir unerwartete Kräfte verlieren, wirst die Pause wirklich gebraucht haben.

    Schönes Panorama, richtig fieser Dreck, so muss es sein, dazu noch eine Portion Regen, was will das Läuferherz mehr !

    Dann noch der Auftritt in der Tankstelle, wer weiß, vielleicht hat sie um ihr Leben gefürchtet, als ein schwarzer, bis fast zur Unkenntlichkeit “ zusätzlich von Mutter Natur markierter Fremder ihren Laden betrat, ihn dann zum Glück ohne etwas von ihr zu wollen, mit seinen schmutzigen Hinterlassenschaften wieder verlassen hat !!! 😉

    Ich freue mich für dich, denn das sind die schönsten Läufe, wenn alles läuft und läuft und läuft, und man dann in aller Ruhe auf der Couch bei einem Glas Merlot keine Nachwirkungen spürt -c’est une bonne vie, comme nous l’aimons, n’est-ce pas ?

    Salut, mon copain ! 8)

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    • DocRunner

      Meine liebe Margitta,

      ich war sehr verwundert, denn nach einer gewollten Laufpause kenn ich den Effekt der sog. Superkompensation, aber nach ordentlicher Krankheit und Antibiotika war der Effekt neu für mich.
      Oh ja, der Lauf gestern war einfach schön, ich habe kaum gemerkt, wie die Zeit verging und dann noch die komische Episode in der Tankstelle. Das hat mein Gemüt vollends aufgehellt und den Urlaub eingeläutet, obwohl ich heute noch viel Administratives in der Praxis zu erledigen hatte.
      Ich hoffe Deine Schmerzen sind inzwischen im Griff und Du kannst auch schon wieder ordentlich laufen, aber wie ich Dich kenne, lässt Du nicht locker, bis es wieder funktioniert, gell?

      Salut ma chère 😎

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  • Bernd

    Das liest sich wunderschön, es klappt trotz der aus gesundheitlichen Gründen notwendigen Pause gleich auf Anhieb wieder mit einem schönen Lauf.

    Mögen jetzt noch möglichst viele Läufe folgen die ebenfalls so unbeschwert und locker sind wie dieser es war.

    Habe Deinen Blog eben entdeckt und werde weiter gerne vorbei schauen.

    Freundliche Grüße
    Bernd

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    • DocRunner

      Danke Bernd, ja auch für mich war dieser Effekt neu und umso schöner habe ich es empfunden, dass Herz und Muskeln mir solch schöne Momente bescheren. Die Läufe kommen, so wie sie in den letzten Jahren auch stattgefunden haben, ich muss nicht laufen, ich darf und das ist das eigentlich Schönste an der ganzen Sache 😉

      Tja, wir Regenläufer verstehen uns 😀

      Salut
      Christian

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  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    diese Berichte sind es, die meine Motivation meine Laufpause durchzustehen erheblich steigern 🙂

    Unsere roten Weintrauben sind immer noch grün, die werden das zweite Jahr in Folge wohl leider nicht reif.

    Geniesse Deinen Urlaub. Ich freue mich auf Berglaufberichte!

    Moin moin aus Oldenburg

    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,

      dann habe ich ja alles richtig gemacht, mir ging es immer anders herum, wenn ich zum pausieren gezwungen war, ich wollte und konnte nichts übers laufen hören oder lesen 😉
      Reif sind die Trauben noch lange nicht, nur die frühen roten Sorten erstrahlen schon in tiefem und prallen Blau, der September muss noch ordentlich Sonne bringen, damit der Schwiegervater wieder einen Hauswein von ordentlicher Qualität keltern kann 😀
      So lange bin ich gar nicht im Urlaub, dass ich alle auf meiner Liste stehenden Berg- und Wanderwege abklappern kann 😉 Aber Berichte wird es sicher geben.

      Salut und erhol Dich noch gut

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  • Faul sein ist anstrengend | dankvolker.wordpress.com

    […] kurzes Zwischhoch bereitete mir der Artikel von Christian. Solche Artikel erhalten mir die Lust am Laufen und halten die Freude auf den hoffentlich baldigen […]

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  • Deichlaeufer

    Du machst immer alles richtig 😉 Obwohl es schon witzig ist, wenn man jetzt Deine und andere Laufberichte liesst. Nach gut zwei Monaten Laufpause wirkt das ganze tatsächlich für mich schon etwas weiter weg. Als wenn man nicht mehr so richtig dazugehört. Aber das wird sich hoffentlich bald wieder ändern, dann gehen mit mir die Pferde durch 😉

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  • Evchen

    Da komme ich aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. Allein schon, weil Du so einen tollen Lauf hattest, aber viel mehr, weil unsere Läufe, so unterschiedlich sie auch von Strecke und den Begebenheiten her waren, sich im „Geiste“ ähneln. Meine seltsame Situation waren heute einige Motorradfahrer. Wir warten gemeinsam auf die Rheinfähre, ALLE nicken freundlich, lächeln mich an und ein paar beäugen meine eingesauten Schuhe/Beine. Als ich frage:“Mag einer tauschen“, lächeln sie weiter, aber niemand antwortet. Hm. Irritierend. Auf der Fähre sehe ich dann von hinten die niederländischen und dänischen Nummernschilder. 😉

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    • DocRunner

      Tja, Eva, da hast Du wohl den Bikern aus dem Norden ein Rätsel aufgegeben, aber diese komischen Episoden sind es manchmal, die den Tag erhellen und retten können. Ein Lauf verblasst mit der Zeit, aber diese Gesichter hat man länger in Erinnerung. Es ist schön, dass es auf so unterschiedlichen Strecken und Laufweisen immer wieder Gemeinsamkeiten gibt 🙂

      Salut

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  • Chris

    Wow! Diese Trauben. Und dann sollte man auch die Finger noch davon lassen, bevor sie in die Flasche wandern…

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  • Täglichläufer

    Mein lieber Christian,

    das freut mich sehr zu lesen, daß es bei Dir läuft und läuft und Du die laufende Genußwelt par excellence in Dich aufnehmen kannst. So soll es sein und so möge es sich bitte fortsetzen.

    Bei der Tankstellenanekdote mußte ich schmunzeln, das arme Mädchen! Wahrscheinlich hängt nun ein Fahndungsphoto von Dir aus, von jenem, der aus dem Regen kam und im Regen verschwand. 😀 😉

    Ich nehme an, der schwarze Kasten in Deinem Beitrag soll ein Video sein – leider kann ich das nicht angucken und auch auf meiner eigenen Seite sind alle Videos (für mich) verschwunden. Wahrscheinlich liegt das an der schlampig programmierten neuen Browserversion.

    Ich wünsche Dir eine angenehme Woche mit ähnlich wunderbaren Läufen und ja, vielleicht sogar mit einem Tankstellenbesuch. 😉

    Liebe und regennasse Grüße,

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,

      ich denke, die junge Frau hat sich geekelt vor dem verschwitzten und dreckig nassen Kunden, der ihr einen schmuddeligen Zehner hingehalten hat und dann noch der eingesaute Fliesenboden, das war wahrlich zuviel für eine Landei-Tanke 😀
      Der schwarze Kasten ist wahrlich ein Filmchen, welches die Bodenbeschaffenheiten zeigen soll, die mich auf dem Lauf begleitet haben. Vielleicht reicht es ja den Flash-Player neu zu installieren?

      Momentan bin ich extrem zufrieden und kann mir nicht mehr wünschen, ich habe Urlaub, kann laufen wann und wie ich will und die Alpen warten und werden ab Mittwoch erlaufen. Familie und Wellness werden ebenfalls den ersten Rang einnehmen, ich freu mich 😀

      Salut und auch Dir den einen oder anderen Regenlauf
      Christian

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  • pierle

    Das liest sich richtig gut. Da freue ich mich gleich noch etwas mehr darauf, nachher die Laufschuhe schnüren zu dürfen 🙂

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  • Gerd

    Immer wieder eine Freude deine Leidenschaft zu lesen. 😉
    Und die Tatsache, das eine Pause nicht unbedingt einen „Leistungseinbruch“ mit sich bringt, lässt unsereins doch eher mal eine Pause zur Genesung einlegen. Auch dies musste ich in meiner kurzen Laufbahn erst lernen.
    Zum Glück kenne ich ja genügend Lauffreunde die mir mit Ihrer Erfahrung weiterhelfen. 😉
    Danke!

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    • DocRunner

      Lieber Gerd,
      da die „Leistung“ eher auf andere Ziele ausgerichtet ist als Tempo, ist ein Einbruch auch kein Beinbruch (Wortspiel!) 😉 Laufpausen aufgrund gesundheitlicher Probleme sind obligatorisch, da ich, wie bereits mehrmals geschrieben, meinem Hobby auch noch in zwanzig Jahren nachgehen will. Wir können viel voneinander abschauen oder besser gesagt lernen und das ist doch das Schöne 😀

      Salut

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  • Michael / Leistungssteigerung

    Das habe ich auch schon erlebt! Durch eine Pause die etwas länger ist glaubt man, man verliert seine Ausdauer, aber nein, ich konnte sogar besser laufen.

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    • DocRunner

      Dass gezielt eingebaute Pausen die Leistung steigern ist ja nichts Neues, aber nach Pneumonie und Antibiotika fast unbeschwerter zu laufen, war für mich neu. Insgesamt aber relativ unwichtig, Hauptsache ich kann und darf laufen 🙂

      Salut

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  • Pienznaeschen

    Das klingt einfach nur nach einem riesen Spaß an der Freude und macht unheimlichen Spaß zu lesen … da juckt es sofort in meinen Füßen.

    Abgesehen davon das ich mich heillos verlaufen würde, schaue ich mir das Video an und bin neidisch auf Deine Wege und gleichzeitig dann auch wieder ein bisschen erleichtert das ich einen gut befestigten Weg am Fluß entlang habe 😉

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    • DocRunner

      Danke, liebe Julia, hier gibt es auch andere Wege, aber inzwischen mag ich das Gelände mehr als die regulären Wege und mit der Übung und Erfahrung der letzten Jahre funktioniert es ganz gut. Der Spass ist mir das Wichtigste beim Laufen und wenn es mal keinen Spass macht, laufe ich auch nicht, so wie im Moment, da genieß ich meinen Urlaub mit der Familie im Wellness-Hotel und fress mich voll, hoffentlich geht das auch wieder weg anschließend, die Kilos mein ich 😉

      Salut und Dir auch viel Spass bei Allem

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