Angekommen

Es ist kein Geheimnis,warum ich den Herbst so liebe, Regen und widriges Wetter ist meins, da kann ich stundenlang draussen meine Runden ziehen und die Einsamkeit genießen, aber am schönsten ist es im Herbst, denn der Kontrast der verschiedenen Witterungen ist zu keiner Jahreszeit größer. Im Winter und im Frühling ist es meist ein zarter Übergang zwischen Schönwetter- und Schlechtwetterphasen, aber der Herbst interessiert sich nicht für solche Überblendungen. Die Sonne darf scheinen, wenn sie gegen die Wolken ankommt und der Wind sorgt dafür, dass es ihr nicht zu wohl wird und bläst neue Wolken daher. Die zwei „G“ sind es, die mich am meisten beeindrucken. Zum Einen das triste Grau der Wolken, ja fast schon die Luft nimmt diese Tönung an, es hat etwas übermächtiges und es scheint einen erdrücken zu wollen. Zum Anderen ist es das Gold, das meist im Wald und unter Bäumen durch die einstrahlende Sonne erblüht, der Glanz des goldenen Laubes, welches am Boden liegt und durch den störrischen Wind animiert wird zu tanzen, die Wärme, die davon ausgeht ist kaum zu beschreiben und es bedarf schon eisiger Temperaturen, dass einem da noch kalt wird.

All das habe ich in den letzten zwei Wochen bei vielen Läufen erleben und spüren dürfen, der Herbst ist angekommen, wenn auch spät, denn bis in den November hinein gab es fast eine spätsommerliche Witterung hier im Süden der Republik. Ein klimatisches Einerlei, trocken, ohne Regen, so dass ich fast nicht mehr wusste, wie es ist im Regen unterwegs zu sein. Und nun umfängt er mich und nimmt mich auf mit bereits kalten Klauen. Am vorletzten Wochenende war der Wind mein ständiger Begleiter, ob bei Aufstiegen, im Wald oder bei schnellen Downhills durch die Weinberge. Meistens von vorn, was ich persönlich liebe, weil mir das Gefühl vermittelt wird abzuheben, ich bekomme den Eindruck von echter Natur, ich kann mich nicht schützen, der Wind haut einen einfach um. Dazu gesellte sich noch ein zaghafter Regen, der allerdings durch den Wind fast schon etwas peitschendes erhielt. Richtig nass wurde ich nicht, aber es war ein erster Eindruck, wie es hätte werden können. Doch schon wieder am Folgetag überraschte mich die spätherbstliche Sonne mit goldenen Strahlen und vertrieb das triste Grau, was einen Lauf ähnlich beflügeln kann wie ein starker Windstoß.

Am letzten Wochenende musste der lange Lauf am Samstag bereits in den frühen Morgenstunden starten, das hieß zu einer ungeliebten Zeit körperliche Anstrengung und dann auch noch im Dunkeln. Jedoch regnete es, was mich dann wieder versöhnte. Der Sonnenaufgang war nur zu erahnen an der Veränderung des dunkelgrauen Himmels Richtung einer grau-beigen Tönung. Dennoch waren drei Stunden Genuss möglich und die Stimmung war bestens. Am Sonntag dann wieder der volle, und wie oben schon beschrieben, sehr geliebte Kontrast bei einem Lauf am späten Nachmittag. Gestartet bei geschlossener grauer Wolkendecke und sehr einsam und entspannt habe ich den Wald erreicht auf der Anhöhe, als die Sonne ganz plötzlich zwischen Horizont und Wolkendecke den Spalt ausnutzte bevor sie sich dem täglichen Untergang zuwendete. Alles war plötzlich strahlend golden und ich merkte wie mein Herz anfing zu hüpfen, es war einfach himmlisch schön. Zwischen den Bäumen, die ihr gesamtes Laubkleid bereits eingebüßt haben, schien die Sonne hindurch und verlieh dem letzten Grün am Boden und an den Sträuchern einen besonderen Glanz, jedoch dominierte die herbstliche Goldfärbung. Es ist fast nicht zu beschreiben und selbst die Erinnerung ist nur ein Abklatsch des Moments, jedoch das Gefühl das bleibt. Als ich dann den Wald verließ verneigte ich mich noch kurz vor der Sonne, bevor diese endgültig hinter den Hügeln des Schurwaldes unterging. Diese Kontraste und diese bleibenden Emotionen muss ich konservieren für die kommenden Läufe in der Dunkelheit unter der Woche, bis am nächsten Wochenende vielleicht schon der Winter Einzug gehalten hat…

 

Salut

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

32 responses to “Angekommen

  • Rainer Neubert

    Lieber Christian,

    ich habe schon etwas ungeduldig auf einen neuen Beitrag von Dir gewartet. Nun schwärmst du so euphorisch von Regen, Grau und den seltenen Sonnenstrahlen, dass einem warm ums Herz wird.

    Schade, dass dein Video so kurz ist. Aber es gibt einen kleinen Eindruck, warum du so schreibst, wie du es tust.

    Wir lieben das Laufen, wir lieben die Natur, die Sonne, Wind und auch den Regen. Und wer das nicht wie wir erlebt hat, dessen Leben ist um einiges ärmer.

    Viele Grüße aus dem regnerischenTrier

    Rainer 8)

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    • DocRunner

      Lieber Rainer,

      wenn ich könnte wie ich wollte würde ich täglich einen Beitrag raushauen und genauso oft bei allen anderen Bloggern einen Kommentar hinterlassen, jedoch habe ich neben dem Laufen und der Familie noch so ein komisches Ding am laufen, nennt sich irgendwie Erwerbstätigkeit 😉

      Danke Rainer Du schmeichelst mir, allerdings hat mich der Wind da fast weg geblasen, war brutal. Oh ja, die armen Menschen, die die Natur nicht kennen und nicht geniessen können, mir völlig unverständlich. Regen in Trier…hier ist es trocken bei frühlingshaften 10° C 😀

      Salut

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  • Steve

    Sehr schön geschrieben und auf den Punkt gebracht.
    Danke für diesen Bericht.

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    als leidenschaftlicher Regenläufer danke ich Dir für Deine nassen Zeilen respektive für den nassen und windigen Eindruck, den selbige beim Lesen hinterlassen. Ich unterschreibe jedes Wort, Sturm und Regen sind ein wahrer Hochgenuß – man kann derlei nur lieben.

    An dieser Stelle meinen Dank für Dein Daumen drücken. Ich durfte mein bereits versiegeltes Regenbuch wieder öffnen und zwei weitere Regenläufe eintragen – wenngleich mein Genuß ein wenig getrübt ist, da mich eine Pseudoerkältung erwischt hat. Wie dem auch sei.

    Ich wünsche Dir weiterhin genußintensive Emotionen im Zeichen der Wetterkapriolen und ja, laß Dich entführen, von der stürmischen Regenwelt. 🙂

    Mit stürmischen, regnerischen Vorweihnachtsgrüßen,

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,
      ich freu mich, dass Du ein neues Kapitel im Regenlaufbuch noch in 2011 eröffnen durftest, allerdings würde ich mich über heftigen Schneefall freuen, aber im Zweifel nehme ich auch das Wasser in ungefrorenem Zustand.
      Ich hoffe die Pseudoerkältung bleibt Pseudo und wird nicht real, damit Du auch den kommenden Schneefall geniessen kannst 😉 Krankheit wie auch immer kommt nie gelegen und v.a. nicht bei solch schönem Wetter.

      Eine schöne Adventswoche wünsch ich Dir

      Salut

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  • ultraistgut

    Lieber Christian,

    – ich mag gelbe Jacken
    – ich mag Läufer, die die Natur lieben wie ich
    – ich mag Läufer, die den Herbst mögen
    – ich mag Läufer, die so gerne im Regen laufen wie ich
    – ich mag Läufer, die bewusst alles um sich herum aufnehmen
    – ich mag Läufer, die das Erlebte in schöne Worte verpacken
    – ich mag Läufer, durch die das eigene Tun bestätigt wird

    Unsere Zeit ! 8)

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,

      -dito
      -dito
      -dito
      -dito
      -dito
      -dito
      -dito 😎

      Es gibt nichts schöneres und v.a. jetzt können wir es noch geniessen, wenn der Winter wieder nicht enden will, freuen auch wir uns auf den Frühling und die Sonne, aber jetzt geht es erstmal richtig auf die Piste 🙂

      Salut ma chère

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  • Deichlaeufer

    Besser kann man den Herbst garnicht beschreiben, es bleibt mir nichts anderes übrig als Dir voll und ganz zuzustimmen. Allerdings bin ich nicht gerade erpicht auf Schnee. Da können wir Norddeutschen einfach nicht mit umgehen 😉

    Ja, und der liebe Regen hat mich schon vor meiner langen Laufpause im Stich gelassen, den ganzen November hat er sich nicht blicken lassen und obwohl es seit Tagen nahezu ständig regnet, war ich beim Laufen heute schon wieder im Trockenen unterwegs.

    Das Video finde ich gut, cool gemacht. Leider etwas kurz. Aber schön Dich mal richtig darauf erkennen zu können 🙂

    Moin Moin
    Volker

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    • DocRunner

      Danke lieber Volker,
      allerdings habe ich ein wirkliches Problem darin, die Eindrücke bei den Läufen zu beschreiben. Oft habe ich das Gefühl, dass es dafür keine Worte gibt und mir gehen die Superlative aus.
      Wir dürfen uns nicht so sehr über den mangelnden Regen beschweren, denn ich befürchte, dass wir in den nächsten Monaten mehr bekommen, als uns lieb ist und wir uns in drei/vier Monaten nach Sonne und trockenen Bedingungen sehnen 😉

      Salut und noch eine schöne Vorweihnachtszeit
      C.

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  • Pienznaeschen

    Auch wenn ich ja mehr so das Sonnenscheinpienznaeschen bin, ich liebe Deine Berichte, Deine kleinen Ausflüge auf die Du Deine Leser mit … und ich danke Dir dafür.

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  • Gerd

    Du triffst es wieder mal auf den Punkt.
    Laufen ist einfach und ein Erlebnis, wenn man sich darauf einlässt!
    Eine schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich Dir.

    Gruß Gerd
    PS: Wäre toll wenn das mit den Hagen Hills klappt. Dann können wir uns endlich mal persönlich kennenlernen!

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    • DocRunner

      Lieber Gerd,
      Du hast so Recht, es ist einfach und jeder könnte das erleben, wenn er denn wollte 😉
      Und was die HagenHills angeht, falls mir kein anderer Termin beruflicher Art dazwischen kommt, könnten wir ja eine Fahrgemeinschaft (Auto oder Zug) einplanen, ich würde mich auch wahnsinnig freuen, Dich endlich persönlich kennen zu lernen.

      Schöne Adventszeit und Salut
      Christian

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  • Brigitte

    Lieber Christian!
    Wie schön du den Herbst doch beschreiben kannst. Da könnte man fast Lust drauf bekommen *lach*. Aber ich wehre mich standhaft. Ich mag ihn einfach nicht. Dann noch Kälte, Regen und Sturm? Ne, das ist nicht meine Jahreszeit. Da ist mir der helle Winter mit Schnee schon lieber – aber auch den mag ich nicht 😯

    Na dann wünsche ich dir noch paar ungemütliche Läufe und hoffe du kannst sie geniessen *lach*.

    Liebe Grüße
    Brigitte

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    • DocRunner

      Liebe Brigitte,

      Deine Jahreszeit kommt auch wieder, allerdings finde ich es schon beachtlich, dass Du dem Winter etwas Positives abgewinnen kannst 😉
      Von wegen ungemütliche Läufe, gemütlicher und angenehmer geht es kaum noch, ungemütlich empfinde ich einen Lauf in schwüler Sommerhitze, aber nicht durch den herbstlichen Wald mit Wind und Regen, das pure Vergnügen 😀

      Salut und eine angenehme Restwoche
      Christian

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      • Brigitte

        Lieber Christian!

        Wenn es hell ist, gehts mir einfach besser. Und wenn Schnee liegt, ist es heller *gg*.

        Also für mich ist das ungemütlich. Da ist mir persönlich die Hitze schon lieber. Auch schwitze ich nicht soviel, als dass ich das als unangenehm empfinden könnte.

        Schönen Sonntag noch
        Pfiat di
        Brigitte

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        • DocRunner

          Liebe Brigitte,

          jetzt versteh ich es, das positive am Winter ist für Dich das reine Weiß des Schnees 😉
          Wie ich schon schrieb, Deine Jahreszeit kommt wieder und ich wünsche Dir dann genau die Wetterlage, die Du liebst, aber bis dahin darf ich noch durch Schnee, Regen und Wind laufen 🙂

          Dir einen angenehmen Wochenbeginn

          Salut

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  • SilberLäufer

    Im Nebelgrau erspähte ich mühsam die Geschichte eines Herbstläufers, der Wind und Wetter trotzt, vor meinen Augen. Erste Tropfen wurden unter dem Bildschirm sichtbar und heftige Böen fegten den PC fest vom Tisch!
    Ich schüttelte meinen Kopf! Ein Traum?! Wie gut dass ich im Trockenen sitze während ich diese Zeilen schreibe, denn es gibt doch glatt Verrückte, die es genießen bei solchen Bedingungen zu laufen!

    Nur wer je erlebt hat bei jedem Wetter draußen sein zu wollen, während andere in der Stube hocken, versteht was du meinst. Es war schön mit dir mitzulaufen. Danke!!

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    • DocRunner

      Lieber Reinhard,
      falls ich den Regen vom Boden wischen muss, ruf an und nimm meine Entschuldigung an, dann war die Sprache zu lebendig 😉
      Verrückt? Für wahr, das sind wir, aber angenehm und unaufdringlich. Mich fragte mal der zufällig in seinem Geländewagen vorbeifahrende Förster im tiefsten Winter und bei heftigem Schneefall, ob ich Hilfe brauchen würde? Ich antwortete ihm, dass mir nicht zu helfen sei, was er mit einem erstaunten Blick quittierte und ich mit einem Lachen im Gesicht mich umwandte und weiter durch den Tiefschnee lief.
      So verrückt bin ich gerne!

      Du bist immer herzlich eingeladen mich zu begleiten

      Salut

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  • SilberLäufer

    Noch was ähnliches von mir dazu, lieber Christian!
    Ich lief in meiner Heimatstadt. Es regnete in Strömen. Ein Auto blieb stehen und die Frau fragte mich ob sie mich mitnehmen soll. Dann dürfte sie mich (als laufenden Spinner) erkannt haben meinte trocken „ach Sie sinds!“ und fuhr weiter …!

    Liebe Grüße aus dem verregneten Kärnten -. Reinhard

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  • Daniel Kopp

    dieser herbst war wirklich prima und wenn wir nach so draußen schauen muss man sagen: eigentlich ist er ja noch gar nicht vorbei. auch ich konnte an wochenenden einige dieser g-läufe durchführen, vom nebelgrau des vormittags in die goldene mittagszeit mit blauem himmel und gelbem lauf.

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    • DocRunner

      Naja, mir war der Herbst bisher viel zu trocken und fast schon spätsommerlich konstant zu warm und zu sonnig, aber umso mehr genieße ich die G-Läufe während der kurzen Zeitspanne bis zum Winter, der soll ja am Wochenende kommen 😉

      Salut

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  • Markus Burkhardt

    Hallo DocRunner,

    habe durch Zufall deinen Blog entdeckt und schon fleißig geschmöckert. Interessant sind vor allem deine Minimalschuhtest.

    Hellhörig bin ich auch geworden, als ich vom Schurwald hier gelesen habe. Aus welcher Ecke kommst du den, ich komm aus Köngen 🙂

    Sicherlich hast du mal richtig gute Tips für Trails in der Gegend.

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    • DocRunner

      Hallo Markus,
      freut mich, dass Dir meine Berichte gefallen. Momentan bin ich leider läuferisch etwas indisponiert, aber das wird wieder.
      Ich lauf von der anderen Seite auf den Schurwald, also vom Remstal aus. Es gibt dort unendlich viele Trails, die Jäger haben sie ausgetreten und sie führen kreuz und quer durch den Schurwald, da kannste stundenlang rennen ohne viel Schoterwege. Da ich immer von der Haustür weg laufe ist mein Radius allerdings auf 20 Kilometer in jede Richtung beschränkt 😉

      Salut

      Christian

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  • Markus Burkhardt

    Hört sich verdamm gut an. In welcher Ecke müsste man den da starten für die guten Trails. Kannst mir auch gerne ne Mail schicken.

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    • DocRunner

      Zwischen Weinstadt-Baach und Baltmannsweiler ist ein Wanderparkplatz (nach dem Ortsausgang Baach bergan rechts), wenn Du von dort startest und zuerst auf dem Wanderweg mit dem blauen Kreuz auf weissem Grund bleibst, tun sich von selber herrliche Pfade im Wald auf, aber Vorsicht, ordentliche Steigungen sind inbegriffen 😉

      Viel Spass

      Salut

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  • Markus Burkhardt

    Wenn kein Schnee mehr liegt werd ich dort mal laufen. In der Ecke bzw am Rand von Baltmannsweiler war ich vor kurzem laufen, die Wege die ich gelaufen bin, waren aber nicht so schöne Trails.

    Auf der OSM Karte bei gpsies.de sieht man keine kleinen Trails, ich werd mir das dann mal live vor Ort anschauen,

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    • DocRunner

      Trails sind nie auf Karten, auf jeden Fall nicht die, die ich gerne laufe und 50% sind sowieso off-trail, sprich nur Wald und die richtige Himmelsrichtung 😉 Immer schön die Augen offen halten, so lange die Bäume noch laublos sind, da kannste die Pfade viel besser sehen.

      Salut

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  • Markus Burkhardt

    Ich muß mich glaub mal an dich ranhängen 😀

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