Ohne Dogma

In meinem letzten Blogeintrag hatte ich die Beweggründe für das Laufen versucht zu ergründen und mir fiel dabei auf, wie unterschiedlich diese sind. Das gleiche trifft auf das „wie“ zu, sprich es gibt sog. Trailrunner, Roadrunner, Minimalisten, Barfußläufer, etc.

Seit Beginn meiner Laufkarriere vor knapp 10 Jahren bin ich zwischen den einzelnen Kategorien bei jedem Lauf hin und her gesprungen. Es gab Passagen in unwegsamem Gelände, endlos erscheinende Strecken auf Asphalt und sogar Trainingsläufe auf der Bahn, ich habe das nie dogmatisch gesehen und tu es auch heute nicht. Damals gab es auch noch kein „Trailrunning“, diese Art des Laufens war zumindest nicht populär, mal abgesehen von den spärlich gesäten Crossläufen. In den letzten Jahren las ich dann immer wieder von Regeln und Regularien, „Trailrunner laufen nicht auf Asphalt“, „Minimalisten und Barfußläufer tragen keine gedämpften Schuhe“ und so weiter. Ich sehe das etwas weniger streng und v.a. lass ich mich ungern in eine Schublade sperren. Abwechslung ist mein Motivator geworden und das funktioniert nur ohne Dogma.


Meine Gründe für die Umstellung meines Laufstils vor fast 2 Jahren entstanden nur aus dem Grund heraus etwas Neues zu versuchen, eine Veränderung herbei zu führen und neue Erfahrungen zu machen. Ein „Zurück“ zu den gedämpften Laufschuhmonstern habe ich nie ausgeschlossen, obwohl es in 2011 eher unwahrscheinlich erschien, dass ich wieder auf gedämpftes Material zurückgreife. Der Versuch im letzten Jahr mit einem Trailschuh war für mich sogar eine Enttäuschung gewesen.

Richtig dicke Freunde werden wir nicht, der Salomon und ich, da das typische Gefühl an den Fußsohlen fehlt und ich definitiv nicht mehr bereit bin darauf zu verzichten

Das hatte ich nach mehreren Läufen geschrieben und konzentrierte mich weiter auf minimalistisches Schuhwerk und nach und nach auf das Laufen unten ohne. Nach meiner Mittelfußfraktur Anfang 2012 war es sogar ein Teil des Reha-Programms barfuß zu laufen und wann immer möglich die FiveFingers über zu ziehen um die Fußmuskulatur dadurch zu stärken. Das Barfußlaufen hat mir auch im täglichen Leben viel gebracht. Ich fühle mich gesünder und robuster und ich denke es hat mich etwas abgehärtet. Banale Infekte wie Erkältung und Schnupfen sind seltener bzw. gar nicht mehr aufgetreten. Im Alltag trage ich ausschliesslich Schuhe ohne Sprengung und mit einem angedeuteten Barfuß-Gefühl. Also hat es etwas Gutes gehabt, dennoch habe ich immer wieder nach den gedämpften Laufschuhen geschielt. Auf alpinen Strecken hat der Fellcross von Salomon dann seine Stärken ausgespielt und ich trage ihn inzwischen ganz gerne, v.a. wenn ich ausschliesslich auf langen Wald- und Geländepfaden unterwegs bin. Weitere Laufschuhe ohne oder mit wenig Sprengung und Dämpfung sind verfügbar und werden in naher Zukunft getestet. Barfuß muss allerdings weiter hin sein, ein- bis zweimal die Woche auf Strecken bis 15 Kilometer empfinde ich es als Wohltat und für meinen Laufstil förderlich. Die anfängliche dogmatische Euphorie ist verflogen, es muss nicht nur barfuß oder minimalistisch sein, ein Lauf darf sowohl Asphalt- als auch Geländepassagen haben. Ich habe dazu gelernt und durch meine Erfahrungen hat sich die Einstellung geändert. Manchmal steh ich mir gedanklich wohl selbst im Weg 😉

 

Salut

 

Christian

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

22 responses to “Ohne Dogma

  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    das spricht für einen weiten Horizont und innere Gelassenheit.

    Ich mag Menschen nicht, die Thema für sich entdeckt haben und keine Alternativen mehr zu lassen und meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

    Das Laufen ist so vielfältig wie das Leben und so braucht es bedarfsgerechte Anpassungen. Auch beim Schuhwerk.

    15 km barfuß, wahnsinn. Sobald es wieder wärmer wird, muß ich das Barfußlaufen auch mal wieder angehen. Dieses Jahr hatte ich nicht einmal die Barfußschuhe an den Füßen 😦

    Moin Moin

    Volker

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    • DocRunner

      Vielen Dank mein lieber Volker,
      allerdings wünsche ich mir oft viel mehr Gelassenheit, da ich doch eher pedantisch und Umstellung erschwert bin 😉
      Das Barfußlaufen ist sicher der Prozess, der am meisten Zeit in meinem läuferischen Dasein in Anspruch genommen hat, die Entwicklung erfordert Geduld obwohl es so einfach erscheint. !5 Kilometer ist das Limit, dann brennen die Fußsohlen, obwohl ich kaum Druck ausübe, aber ich bleibe dran und Dir kann es sicher nicht schaden, aber mach langsam 😉

      Salut
      Christian

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  • Anna

    Hallo Christian!

    Ein sehr interessantes Thema. Ich sehe mich als Bergläuferin, laufe aber auch sehr gerne im flachen, und ich sehe mich als Trailläuferin, laufe aber auch (wenn auch nicht so gerne) auf Asphalt. Ich bin voll und ganz deiner Meinung – Abwechslung muss sein!

    Das Barfuß-laufen habe ich noch! nicht ausprobiert, auch nicht mit minimalem Schuhwerk zu laufen. Nachdem ich jetzt deinen Beitrag gelesen habe, macht es mir jedoch noch mehr an und ich bin davon überzeugt, dass auch ich diese Art von Laufen ausprobieren werde. Die Fußmuskulatur zu stärken würde wahrscheinlich jeden Läufer gut tun! 🙂

    Lg Anna

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    • DocRunner

      Hallo Anna,
      willkommen auf meinem Blog. Berglaufen finde ich genauso spannend wie das Traillaufen und beides ist bei mir ein fester Bestandteil des Laufalltags, allerdings verteufel ich den Asphalt und die flachen Strecken nicht und manchmal darf es auch etwas weniger heftig sein.
      Barfuß laufen ist etwas sehr Angenehmes und Schönes, allerdings bedarf es der richtigen Technik, damit keine Beschwerden an der Fuß- und Wadenmuskulatur auftreten und auch keine Blasen an den Füßen entstehen, aber es ist kein Hexenwerk, es bedarf nur etwas Mut und Geduld, viel Geduld 😉

      Salut
      Christian

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  • Bernd

    Ohne Dogma, das wäre auch für mich ein Motto. Denn ich lasse mich auch nicht in eine Schublade stecken. Wobei barfuß laufe ich nicht und ich habe da großen Respekt wenn da jemand sogar bis zu 15 Kilometer barfuß läuft. Weiterhin viel Spaß beim Barfußlaufen.

    Freundliche Grüße
    Bernd

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    • DocRunner

      Hallo Bernd,
      Du brauchst keinen Respekt zu haben, das kann jeder, aber halt nicht sofort und auf der Stelle, es braucht Geduld und sehr viel Training sowie die richtige Lauftechnik, versuch es einfach mal, es macht einen Höllenspass 😀
      Ich wünsch Dir ein schönes Wochenende im Hamburger Umland

      Salut
      Christian

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  • midlifecrisis65

    Lieber Christian, ich freue mich immer, wenn Du Deine Gedanken und Erlebnisse in Worte fasst. Meist wird es dann tiefgründig. So wie heute.
    Ich kann Dir nur zustimmen. Dogmatisch sollte es beim Laufen nicht zugehen. Natürlich gibt es individuelle Vorlieben, aber die Neugier auf Neues und Ungewohntes macht doch gerade den Spaß am Laufen aus.
    Minimalistisches Material bleibt für mich zwar noch ein Zukunftsprojekt. Aber zumindest eine Vorliebe für leichte Schuhe habe ich im vergangenen Jahr deutlich entwickelt. Ich bin selbst gespannt, wie es weitergehen wird.

    In jedem Fall werde ich laufen, in jedem Gelände, auf jedem Untergrund, mit unterschiedlichem Material – und mit Spaß!

    Den wünsche ich auch Dir weiterhin!

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • DocRunner

      Lieber Rainer,

      Du bist doch auch schon so ein verkappter Barfüßler, ständig drehst Du Extrarunden ohne Schuhe 😉 Wart es ab, das wird noch was…und mit Spass geht es eh besser. Dass Du mit jedem Untergrund klar kommst zeigen alleine schon die Bewerbe, die Du läufst, da ist ja alles dabei…fehlt nur noch ein Rennen auf der Bahn 😀

      Salut und Dir ein wunderschönes Wochenende

      Christian

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  • ultraistgut

    Lieber Christian,

    mir geht es so wie den anderen auch, ich freue mich immer über Neues auf deinem Blog.

    Ist es nicht so wie im wirklichen Leben, man ist auf der Suche nach Neuem, nach Veränderung, probiert das aus und jenes, bis man irgendwann seinen eigenen Weg gefunden hat, eingeschlossen darin natürlich auch negative Erfahrungen, die zwar im ersten Moment lästig erscheinen, aus denen wir aber immer viel Positives für uns selbst lernen.

    Auch ich bin wie du auf dem Trip wenig an den Füßen , wobei ich es vorziehe, immer ein wenig Material – nicht zu viel – an den Füßen zum Schutz zu tragen, ein leichter Schuh, so wie ich ihn jetzt seit längerem trage reicht mir völlig dabei aus.

    Wahrscheinlich spielt der Untergrund doch eine entscheidende Rolle – für dich im Wald mit Wurzeln und sonstigen unter Umständen schmerzhaften Teilen, für andere der Asphalt etc.

    So hatte ich vor einer Zeit den Hoka-Schuh probiert mit richtig dicken, sehr stark gedämpften Sohlen, ich fühlte mich wie auf einem Schaukelpferd, die Zeit des zu sehr Gedämpften ist für mich allerdings endgültig vorbei.

    Jeder findet früher oder später seinen Weg beim Laufen: der eine strebt nach Weiter, Höher, Gefährlicher, Länger, Sieg, Anerkennung, der andere sucht seine Freude nur im Laufen und geht darin völlig auf, zu letzteren gehören wir wohl beide !

    Vivre – courrir – etre content – la vie parfaite !!
    Salut, mon cher copain !

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,

      Du hast es genau getroffen, ich strebe nach Zufriedenheit in allen Dingen, die ich anpacke, alles andere ist mir nicht so wichtig 😎 Schlechte Erfahrungen gehören genauso dazu, aber das heißt ja nicht, dass man etwas nicht noch einmal probieren kann.
      Wir Leichtgewichte brauchen auch leichte Schuhe, alles andere wäre Energieverschwendung. Im Wald ist es manchmal tückisch, aber am besten geht es mit Trailschuhen und barfuß bzw. den FiveFingers, wenn es allerdings so matschig und dreckig ist wie heute, ziehe auch ich die Trailschuhe vor. Hokas? Ich glaube nicht, dass die was für mich wären, sind ja auch eher für die ganz langen Kanten gedacht, allerdings ist die Sprengung bei einigen Modellen bei Null Millimeter.

      Ja, Margitta, ich denke wir zwei haben uns getroffen und viele Gemeinsamkeiten entdecken dürfen, nur werde ich nie 12 oder 24 Stunden laufen, das überlass ich Dir 😎

      Salut ma chère et un bon week-end !

      Christian

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  • Daniel Kopp

    Ich trage den Fellcross jetzt seit ein paar Wochen. Ich mag ihn, mehr noch als den Speedcross. Er scheint fast das zu sein wonach ich immer suchte. Man kann den Salomo Schuhen schon ein ausgereiftes Konzept bescheinigen. Ein Nachteil ist, dass sie nicht lange halten.

    LG
    Daniel

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    • DocRunner

      Lieber Daniel,

      das kann ich gut verstehen, ich musste mich zwar immer etwas überwinden den FellCross zu tragen, aber inzwischen mögen wir uns und ich habe ihn gerne bei matschigen und nassen Unternehmungen an den Füßen. Hab mir sogar ein zweites Paar gebunkert, falls die Salomänner die zweite Version Verschlimmbessern 🙂

      Salut

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  • Frank Biermann

    Barfusslaufen ist wirklich eine ganz schwierige Angelegenheit. Ich bin ja fast ausschließlich mit minimalsten Schuhen unterwegs. Selbst auf Trailläufen benutze ich den Saucony Hattori oder Asics Piranha aber komplett ohne habe ich nach spätestens 2km Blasen an den Füßen. Kein Scherz. Schon sehr oft probiert aber darauf ist meine Haut wohl überhaupt nicht vorbereitet. Du schaffst 15km!!! Das ist enorm.
    Liebe Grüße aus dem Spessart
    Frank

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    • DocRunner

      Lieber Frank,

      soll ich Dir ein Geheimnis verraten? Weißt Du warum Du Blasen bekommst beim barfuß laufen? Jaaaaa?

      Du darfst Dich nicht abdrücken, nur die Füße anheben, erst links dann rechts, wie wenn Du auf der Stelle läufst. Ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit geht das fast automatisch, wenn Du ohne Schuhe unterwegs bist. Versuch es mal, ich habe auch ein paar Kilometer gebraucht, bis ich es kapiert habe. 15 km ist das absolute Maximum, dann spür ich jeden Quadratzentimeter an der Fußsohle, aber ich hoffe irgendwann auf die FiveFingers verzichten zu können, denn mit denen geht deutlich mehr.

      Salut
      Christian

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  • Weinbergschnecke

    Das liest sich wunderbar gelassen und entspannt, lieber Christian – ich freue mich, dass du zu dieser undogmatischen Haltung gefunden hast! Begeisterungsfähigkeit für Neues treibt uns an und ermutigt uns, voller Selbstvertrauen einen ungewohnten Pfad einzuschlagen und uns dabei gegen innere und äußere Bedenkenträger abzuschirmen. Aber wenn die Begeisterung in Dogmatismus und Fanatismus umschlägt und man darin steckenbleibt, kann das auch problematisch werden.

    Flexibel zu sein und seine Läufe (inklusive Wahl des Schuhwerks) je nach Lust, Laune und aktuellen Bedürfnissen zu gestalten, ist meiner Meinung nach der gesündeste Weg, der die Freude am Laufen nachhaltig sicher! In diesem Sinne: Bleib weiterhin ohne Dogma! 😎

    Liebe Grüße
    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne,

      Dogmas sind für mich in keiner Lebenssituation passend, deshalb war und ist es auch beim Laufen so. Mich stört allerdings, dass es oft so dogmatisch gesehen wird, denn das Laufen – – egal wie – ist keine Religion sondern ein absolut vielfältiger Sport, aber wie schon geschrieben, jeder nach seiner Façon 🙂
      Du hast Recht, noch schlimmer ist es, wenn dogmatisches Denken und Fanatismus zusammen kommen, das braucht nun wirklich keiner und glücklicherweise findet sich das weniger häufig im echten Leben 😉

      Salut
      Christian

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    Dein „Ohne Dogma“ Beitrag ist fast ein Loblied auf die entspannte Freiheit der Zufriedenheit. Entsprechend angenehm waren Deine Gedanken zu lesen. Wozu sollte man sich auch in ein Regelkorsett zwingen oder zwingen lassen? Derlei führt selten zu sinnvollen Konsequenzen.

    Und solange Du selbst erkennst, daß Du Dir gedanklich im Weg stehst – stehst Du Dir nicht wirklich im Weg. 😉 Genau das zeigen auch Deine Worte.

    In diesem Sinne viel Freude beim Laufen – egal wie. Und, nicht denken – Laufen! 😉

    Liebe Grüße

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,
      Danke für Deine Zustimmung, aber wem sage ich das. Du bist zwar Täglichläufer, aber ganz undogmatisch und das ist es, was mir imponiert. Ich bin immer wieder ersucht mich anzupassen, mit der Masse mit zu schwimmen, aber nach einer gewissen Zeit besinne ich mich wieder auf meine Stärken und meinen Willen und schon stellt sich mehr Zufriedenheit ein, so ist es leider manchmal mit den Gedanken 😉
      Ohne denken gebe es das Laufen für mich nicht, es gehört zusammen. Und meist habe ich die besten Gedanken beim Laufen, so wie heute 😎

      Salut
      Christian

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  • David

    Hi Christian,

    schöner Beitrag! 🙂
    Beim Sport finde gilt für mich auch die Devise „Alles kann, nichts muss“.
    Das heißt aber im Umkehrzug auch, das meine Freiheit da endet, wo die des anderen aufhört: Wenn sich jemand anderes in ein starres Meinungsgerüst zwingen will, dann soll er doch.
    Deshalb mache ich so krass gerne Sport. Da kann ich mir alles anhören, aber was ich letztlich umsetze bleibt meine Entscheidung. Mit allen Fehlern und Erfolgen, die daraus resultieren. Das mag ich irgendwie.

    Grüße,

    David

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    • DocRunner

      Hallo David,
      es ist gut, wenn man seinen eigenen Weg geht und auch die Erfahrungen macht um sich eine Meinung zu bilden, selbst dann unterliegt der Sport und insbesondere das Laufen einer gewissen Dynamik und damit meine ich nicht die Pace 😉
      Mach ruhig weiter so, ich denke Du bist auf dem richtigen Weg

      Salut
      Christian

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