Ausrüstungs-Test: Gore X-Running GORE-TEX® Active Jacke

Mal wieder habe ich einen Ausrüstungstest zu Papier gebracht. Diesmal geht es um eine Jacke für die Übergangszeiten und v.a. für die feuchte Witterung. Ich bin zwar nicht abgeneigt nass zu werden, aber auf den Läufen im Dauerregen über 2 Stunden kann es schon ganz schön kalt werden, wenn man ordentlich durchnässt ist.

Gegenüber Gore-Tex Membranen bei Jacken bin ich sehr zwiespältig, denn alles was ich bisher getragen habe, hat sich selbst bei Minusgraden binnen kürzester Zeit in eine Sauna verwandelt. Ich konnte auch schon eine Jacke testen mit dem neuen Active-Shell Laminat, aber leider hat mich die Jacke, was die Belüftung angeht nicht so sehr überzeugt, zwar war die Feuchtigkeit im Innern erträglich, aber der Wärmestau immer noch nicht akzeptabel. Deshalb war ich bisher fast ausschließlich mit Softshell und Windstopper Material unterwegs. Bis ich von der Idee von Gore Running Wear gelesen habe und mich umgeschaut habe, was es damit auf sich hat. Eine Gore-Tex Active Shell Membran in einer Jacke mit kurzen Ärmeln? Das war neu und für mich genau der Anreiz das „Ding“ zu besorgen und zu testen. Der Preis ist zwar jenseits von Gut und Böse, aber das bin ich inzwischen gewohnt.

Gore X-Running GORE-TEX® Active Jacke

Von hinten

Verarbeitung, Konzept und Ausstattung

Die Jacke kommt mit zwei Armlingen aus Windstopper Material, die trotz der von mir bestellten Größe S, fast etwas zu weit sind, das liegt aber definitiv an meinem asketischen Körperbau 😉 Da ich eher etwas Farbe wollte und im Frühjahr die Jacke nur in Schwarz und Braun zur Verfügung stand, wählte ich das braune Modell, auch wegen dem Farbtupfer des roten Reissverschlusses, hat sie mich überzeugt. Der Gore-Schriftzug vorne und hinten ist reflektierend. Die Saumweite ist einhändig verstellbar durch einen Kordelstopper mit elastischer Kordel und damit lässt sich die Jacke an unterschiedliche Taillenweiten sehr gut anpassen. An der linken Brust findet sich eine Napoleon-Tasche mit Reißverschluss, die ein Mobiltelefon aufnehmen kann oder in der die Mütze verstaut werden kann. Der Reissverschluss ist wasserdicht, was ich schon mehrmals erproben konnte, ohne dass der Inhalt feucht geworden war.

Die Verarbeitung des Materials und die Passform sind ohne Tadel, die Nähte sind gut verschweißt/verklebt und die Schulternähte sind durch abriebfestes Tape geschützt, so dass auch mit Rucksack gelaufen werden kann, ohne dass das Material Schaden nehmen kann, was ich für sehr wichtig halte, da andere Jacken hier oft die ersten Verschleisserscheinungen zeigen. An den Innenseiten befinden sich zwei kleine Taschen, die die Armlinge aufnehmen können, wenn sie nicht gebraucht werden, dort stören sie nicht und sind unsichtbar verstaut. Die Passform der Armlinge ist gut, vielleicht ein wenig zu weit, aber das hängt von der Armstärke ab. Das Windstopper Material ist exzellent und schützt vor Kälte und bis zu einem gewissen Grad auch vor Nässe. Die Überlappung mit den kurzen Ärmeln ist ausreichend und unkompliziert, es muss nichts befestigt werden. Die Kapuze ist nicht abnehmbar und lässt sich mit einem Kordelstopper optimal dem Kopf anpassen.

Die Innentaschen für die Armlinge

Detailaufnahme von Innentasche

Tragekomfort und Praxistauglichkeit

Die Jacke wiegt gerade mal 200 Gramm und passt zusammengeknüllt in fast jeden noch so kleinen Stauraum, allerdings nur ohne die Armlinge, mit denen nimmt sie aber auch nicht soviel mehr Platz weg. Im Trailrucksack ist also immer Platz dafür. Angezogen ist die Jacke sehr angenehm, v.a. wenn nur ein Baselayer darunter getragen wird. Das Geräusch des Materials beim Laufen hält sich in Grenzen und ist nicht wirklich störend, die Kapuze bleibt wo sie ist, egal ob sie über den Kopf gezogen wird oder am Rücken baumelt, der Wind bläst sie einem nicht vom Kopf. Der Bereich der mit den Augen erfasst wird, wird durch die Kapuze nicht eingeschränkt.

Das Beste ist aber der kurzarm Schnitt, dadurch kommt immer genug Luft nach innen, auch wenn die Jacke hochgeschlossen ist mit dem Reissverschluss, es entsteht kein Sauna-Feeling und ich habe auch das Gefühl, dass der Feuchtigkeitstransport besser funktioniert, ich durfte schon bei Temperaturen um den Gefrierpunkt mit heftigem Wind und Schneefall und bei Dauerregen mit der Jacke unterwegs sein und es passierten keine Unfälle, sprich der Regen blieb draussen, ich schwitzte nicht übermässig und der Wind kühlte mich nicht aus. Die Armlinge sind ebenfalls sehr bequem und halten die Arme gut warm, der Wind hat keine Chance. Was fehlt ist ein Loch für den Daumen, dann wäre der Tragekomfort optimal, aber das mag nicht jeder, ich fühle mich damit aber sehr wohl.

Fazit

Alles in allem hat Gore hier einen guten Job gemacht für die Erstausgabe einer solchen Jacke. Sie ist sicherlich etwas speziell, aber ich fühle mich wohl, wenn ich damit unterwegs bis. Das ständige Öffnen und Schließen des Frontreissverschlusses entfällt, ob der guten Belüftung durch die kurzen Ärmel. Auch im Regen bei Temperaturen zwischen 10 und 15°C ist sie sehr angenehm und die Armlinge lassen sich dann in den Innentaschen verstauen. In den Bergen bei erheblichen Höhenunterschieden können die Temperaturen ordentlich schwanken, und da sind Armlinge auch gut zu gebrauchen. Das ist die erste GoORE-TEX® Jacke, die in meinem Besitz bleibt und sich bereits mehrmals bewährt hat. Inzwischen gibt es die Jacke auch in frischeren Farben, aber ich fühle mich im Tarn-Look im Wald sehr wohl.

Kaum zu erkennen

Perfekter Schnitt

Jetzt heißt es warten auf den richtigen Winter, da muss sie sich noch bewähren oder ich greife auf bewährtes Softshell Material im klassischen Stil zurück 😉

Salut

Christian

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

27 responses to “Ausrüstungs-Test: Gore X-Running GORE-TEX® Active Jacke

  • Deichlaeufer

    Ja ja, die berühmte Übergangsjacke. Bei Produkttests halte ich mich immer mit meiner Meinung zurück. Nur soviel: Du darfst ruhig lächeln 😀

    Moin Moin 😎
    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,

      warum hältst Du Dich zurück? Weil ein Produkttest immer nur ein subjektiver Eindruck für individuelle Ansprüche ist? Oder weil Du denkst ein Sponsor könnte sich echauffieren?
      Ich mag Kritik und kann damit umgehen und Sponsoren gibt es bei mir nicht, wie Du weisst, also raus damit 😀

      Salut
      Christian

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      • Deichlaeufer

        Lieber Christian,

        das hat nichts mit Kritik oder Sponsorenverdacht zu tun 🙂

        Nur wenn ich selber das Produkt nicht kenne und auch keine Überlegungen anstelle mir, in diesem Fall, eine solche Jacke zuzulegen, sprich aktuell kein akutes Interesse von meiner Seite besteht, dann brauche ich auch meinen Senf nicht dazugeben 🙂 Und das ist meistens der Fall.

        Wenn es mal anders ist, wie vor wenigen Wochen mit der Stirnlampe, dann äußere ich mich auch schonmal 😉

        Mehr steckt nicht dahinter 🙂

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        • DocRunner

          Lieber Volker,

          verstehe Deinen Standpunkt, geht mir manchmal auch so. Dein voriger Post hörte sich nur so nordisch unterkühlt und zweideutig an, deshalb die Nachfrage, mea culpa 🙂

          Salut

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    wenngleich Deine getestete Jacke für mich als Minimalist nicht in Frage kommt – als leidenschaftlicher „ich trage nur kurz“ Täglichläufer – so fand ich Dein Test – wie immer sehr interessant. Und durch die virtuelle Virtualität hindurch kann ich Dir bestätigen, daß sie optisch sehr gut aussieht und Dich entsprechend kleidet. Die Zweckmäßigkeit erkenne ich an, insbesondere auf die Taschen bezogen.

    Weiterhin viel Freude damit und ich warte auf den würdigen Wintertest.

    Liebe Grüße

    Marcus

    P.S. Wo bleibt denn der versprochene Regen? 😉

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,

      der Regen? Tja ich denke, der bleibt vorerst aus, aber feuchten Nebel kann ich bieten. Gab es heute zu hauf beim nachmittäglichen Lauf in die Dunkelheit, aber Regen, vielleicht am Ende der Woche 😉
      Die Jacke ist optimal für mich, deshalb auch der Produkttest, aber wie Du schon geschrieben hast für so Abgehärtete wie Dich ist das wahrlich kein Kleidungsstück, da müßte man ja Löcher reinschneiden 🙂

      Salut mein Lieber

      Christian

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  • ultraistgut

    Lieber Christian

    Passt schon, im wahrsten Sinne des Wortes. Eine ähnliche Jacke von Gore habe ich auch, nur die Nässe im inneren der Jacke, von der du schreibst, kenne ich nicht, sie ist genial bei Regen, und da ich sie nur im Winter bei Regen trage, besteht bei mir die Frage des übermäßigen Schwitzens sowieso nicht. Ich hatte darüber auch geschrieben, ein sehr teures Teil, aber ebenso effektiv, zumal sie – ein zusätzlicher positiver Effekt – bei kälteren Temperaturen aufblasbare Kammern hat, die den meist empfindlichen Teil des Läufers unterhalb der Brust vorne und im Rücken wärmt.

    Interessant finde ich die kurzen Ärmel, weil ich meine Ärmel sehr oft umkremple, ABER – und jetzt kommt das ABER – zieht das nicht, sind die überziehbaren Ärmel auch wind- und wasserdicht ?

    Du hast ein Bärtchen – und ich sehe ein paar graue Haare, das Alter zehrt, nachdem du gestern schon wieder einen Geburtstag hattest – steht dir gut, mon cher copain. 😉

    Viel Spaß mit dem neuen Teil – da sind wir uns einig – gute Ausrüstung ist Gold wert !!

    Salut, mon cher !!

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,

      was Dir alles auffällt, ja die Haare werden grau, was mich allerdings nicht stört, viel mehr stört es mich, dass sie immer weniger werden 😀 Das Bärtchen ist ein Tribut an meine Mädchen, die haben mich auf alten Bildern mit Bart gesehen und gebeten wieder einen wachsen zu lassen, da es gefällt bleibt er erstmal.

      Ich kenne Deine Jacke von Deinen Beschreibungen im Blog, mir wäre sie wahrscheinlich zu warm, obwohl wenn es richtig kalt wird, wird die neue wahrscheinlich durch Softshell abgelöst, damit habe ich noch jeden Winter überstanden. Es zieht nicht rein, das ist ja das Grandiose, wie die das gemacht haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Armlinge sind aus Windstopper Material, da geht kein Lüftchen durch. Bei starkem Regen werden sie schon nass, aber bei normalem leichten Regen ist es kein Problem.
      Ich wünsche Dir eine schöne Woche und viele angenehme Kilometer

      Salut ma chère !

      Christian

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  • ultraistgut

    Abgesehen davon, dass ich mit Gore-Produkten bisher nur sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht habe, der einzige Nachteil, sie halten ewig !! 😉
    Aber dafür habe ich dann Abnehmer, die sich über sehr gut erhaltenes Getragenes freuen ! 😉

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  • Daniel Kopp

    Die Sache mit den Ärmeln wäre nicht so meins, lieber alles aus einem Guss. Steve hatte erst ein Modell mit Entlüftungsapplikationen im Test die ganz sinnvoll aussahen aber nahezu den vollen Wetterschutz bieten.

    Verarbeitungstechnisch hätte ich von Gore nichts anderes erwartet, schließlich spielen die kostenseitig auch inder ersten Liga. Sind auch schön gezeichnete Sachen, auch das Braun ist schön.

    Active Shell ist ggü. Paclite schon eine Verbesserung, aber über die Lobeshymnen die darum teilweise veranstaltet wurden habe ich mich schon gewundert. Teilweise wurde ja behauptet damit wäre Laufen im Sommer auch kein Problem. Tatsache ist das man sich im Sommer damit eben nassschwitzt.

    Im Winter würde ich dir eher eine weiche anschmiegsame Softshell empfehlen. Ich finde die tragen sich angenehmer als Active Shell.

    LG
    Daniel

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    • DocRunner

      Für die Übergangszeit ist die Jacke auf jeden Fall tauglich. Wie sie sich bei eisigen Temperaturen schlägt bleibt abzuwarten. Ich habe sie während meines Schwarzwaldabenteuer genutzt und fand sie sehr tauglich, da sowohl Regen als auch Temperaturen bis fast 15°C gut damit gemeistert werden konnten.
      Gore-Tex im Sommer find ich absolut unbrauchbar, insbesondere als geschlossene Jacke, ich kann mir nicht vorstellen, dass dies bei Temperaturen im Wohlfühlbereich im Regen funktioniert. PacLite war für mich beim Laufen nie eine Alternative, das funktioniert auf dem Rad wegen dem Fahrtwind, aber nicht beim Laufen.

      Danke für Deine Bewertung

      Salut
      Christian

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  • midlifecrisis65

    Interessanter Testbericht. Danke. Das wäre auch eine Option für mich. Allerdings nicht in braun !

    Liebe Grüße
    Rainer

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  • Anna

    Eine sehr schöne Jacke, ja das Braun steht dir! 😉 Ich finde die kurzen Ärmel sehr interessant, da das erste was ich mache, wenn es mir beim Laufen zu warm wird, ist die Ärmel hochzukrempeln.

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    • DocRunner

      Danke, Anna, für das Kompliment. Eigentlich bin ich immer sehr verfroren, v.a. an den Armen und Händen, aber das Konzept der Jacke, Gore-Tex-Material und Kurzarmschnitt, hat mir eingeleuchtet und hat sich jetzt auch schon bewährt. Bin noch auf die richtig harten kalten Tage gespannt 🙂

      Salut
      Christian

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  • Frank Biermann

    Beim Laufen bin ich generell ohne Gore-Tex unterwegs.Wie du schon selbst erwähnt hast kommt man da recht schnell ins Schwitzen.
    Ich bevorzuge selbst bei Minusgraden das minimale. Und zwar ein langes Unterhemd über das ich noch ein kurzes trage und dann einfach eine dünne Windjacke von Montane drüber.
    Diese hier:
    http://www.racelite.de/shop:showarticle:Montane_Slipstream_Jacke
    Ich habe das Vorgängermodell und bin wirklich sehr zufrieden damit.

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    • DocRunner

      Lieber Frank,

      so unterschiedlich sind die Erfahrungen und Anforderungen und jeder nimmt Kälte etwas anders wahr bzw. ist unterschiedlich empfindsam. Ich gehöre zu denen, die schnell frieren, aber dennoch war mir Gore-Tex beim Laufen immer verhasst, die Jacke aber bietet gute Durchlüftung und bisher noch kein Sauna-Feeling, deshalb ist es erstmal eine gute Option.

      Salut
      Christian

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  • Gerd (diro1962)

    Du wirst deine Freude mit haben. Ich besitze zwei Active-Shell Jacken und bin hochzufrieden!

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  • Kullerbein

    Hi, sehr interessant Dein Test.
    Ich habe diese Jacke auch.

    Ich war skeptisch, da ich verfroren bin und alleine schon beim Anblick der minimalistischen Jacke bekomme ich eine Gänsehaut, und denke wann kann man die denn tragen? Wenn’s kalt ist will ich mich doch ganz einmummeln. Und schon gar keine nassen Arme bekommen. Ist’s warm, so brauche ich doch keine Jacke?

    Jetzt habe ich diese Jacke auch und bin superglücklich mit dem Ding.
    Ich konnte sie bei Minusgraden und Schneefall testen, habe sie ohne die Ärmel getragen. Ein Traum. Keine Ausreden mehr.

    Ausserdem: Die Kapuze sitzt perfekt, kein Verrutschen, wenig Geräusch, keine Sichtbehinderung. Kein Schnee der einem in den Nacken rieselt. Da ist denen was gelungen!

    Jetzt fehlt mir nur noch ein längerer Lauf damit. Vielleicht ist sie auch was für den Skilanglauf.

    Viele Grüße!
    Kullerbein

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    • DocRunner

      Hallo Heike,

      bin auch eher verfroren und hatte die gleichen Bedenken. Noch mehr Bedenken hatte ich allerdings wegen dem Saunagefühl in Goretex Jacken, und da ich eigentlich eine Jacke für die Übergangszeit gesucht habe, war ich und bin es immer noch angenehm überrascht.
      Ich freu mich für Dich, dass die Investition sich ausgezahlt hat. Übrigens willkommen hier auf meiner Seite 😉

      Salut
      Christian

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  • phil

    Hmm…ist das nicht alles zu dunkel? Die Sachen sind ja eher für den Winter gemacht und dann sollte man m.E. auch drauf achten, dass man auch von Autos und Co. gesehen wird.

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  • Unerwartet « DocRunners Laufblog

    […] frühlingshaft warm und die Kleiderwahl ist schwierig. 3/4 Tight, langärmliger Base-Layer und die GoreTex-Jacke, das müsste reichen. Die Mütze musste trotzdem mit, die Handschuhe sowieso und ich war später […]

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  • Holger Reutter

    Hallo Christian
    Jetzt wo ein paar Jahre vergangen sind würde mich ein weiteres Urteil über diese Gore Jacje interessieren. Hast du sie immer noch und hat sie deine Erwartungen auch nach längerer Tragezeit erfüllt?
    Gruß Holger

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    • DocRunner

      Hallo Holger,
      ja die Jacke bietet mir gerade jetzt in der Übergangszeit alles was ich benötige, kleines Packmass, guter Wind- und Regenschutz und v.a. die wirklich sehr gute Atmungsaktivität. Ich habe sie fast immer im Rucksack dabei. Auch ist das Material noch sehr gut erhalten.

      Salut

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