Nachschlag

Nach dem phantastischen Lauf am gestrigen Samstag bei diesen wahrlich brillanten Bedingungen, zeigte sich der Morgen heute ähnlich freundlich, jedoch mit -9°C viel zu kalt. Da ich es ja eh nicht so mit dem morgendlichen Laufen habe und meine Liebste leider unter einem Infekt der oberen Luftwege leidet, habe ich den Lauf, der ja deshalb ohne meine Frau stattfinden musste, auf den milden Nachmittag verlegt. Es sollte ein kleiner 10er werden, ganz flach, an der Rems entlang, aber es kam mal wieder alles ganz anders und ausnahmsweise hänge ich mal das Höhenprofil an, weil der plötzliche Sinneswandel sich massiv in dem Höhenprofil abzeichnet 😛

Langsam von vorn, gestartet bei schönstem Sonnenschein Richtung Osten immer flach zwischen Rems und Bundesstrasse, weshalb ich auch Musik im Ohr dabei hatte, denn die Geräuschkulisse dort hat wenig mit Naturerlebnis zu tun. Nach vier Kilometern und unzähligen Spaziergängern und Radfahrern, trotz eisigem Ostwind, habe ich mich auf meine Bedürfnisse besonnen und gegen die Vernunft entschieden, deshalb rechts abgebogen, den Hang hinauf auf einem schmalen Pfad mit vielen unterschiedlich hohen und teilweise natürlichen Treppenstufen.

Steil nach oben

Steil nach oben

Was war das für ein herrliches Gefühl, diese fast 200 Höhenmeter einfach steil nach oben zu rennen, kein Spaziergänger, kein Radler weit und breit. Allerdings schlüpfriger Untergrund mit Eis und nassem Schnee sowie stellenweise Matsch und Pfützen, je nach Sonneneinstrahlung. Auf der Halbhöhenlage war der Wind noch eisiger und er wehte teilweise den lockeren Schnee über die Felder. Dennoch die Aussicht und der blaue Himmel haben mich zum Träumen aufgefordert.

Lange nicht gesehen, das Himmelsblau!

Lange nicht gesehen, das Himmelsblau!

Hier war nun die einzige Chance noch einen Schluck frisches Wasser zu trinken, allerdings ist das Nass extremst kalt, so habe ich mich aufs Anschauen beschränkt. Und das hat sich gelohnt, der Wasserstrahl ist nicht so stark wie sonst und das Wasser spritzt sehr stark beim Auftreffen auf den Wasserspiegel, weshalb sich bizarre Eistrauben am Naturstein gebildet haben. Das sah wirklich absolut genial aus und ich konnte mich kaum lösen von der Eis-Kunst 🙂

Der Brunnen ist im Sommer Gold wert

Der Brunnen ist im Sommer Gold wert

Natürliche Eistropfen

Natürliche Eistropfen

Weiter ging es vorbei an noch nicht bestellten und zugeschneiten Feldern, vorbei an Schrebergärten in Richtung auf den Wald. Mein Plan ruhig und regenerativ unterwegs zu sein wurde noch nicht ganz aufgegeben, weshalb ich sehr gemächlich und in Gedanken einen Fuß vor den anderen setzte. Schon bald umfing mich der gezuckerte und teilweise tief verschneite Wald. Obwohl die Wege bereits viel belaufen waren und auch Forstfahrzeuge ihre Bahnen gezogen hatten, war etwas sehr Magisches am Werk, die Sonne, wie sie durch die Bäume schien sorgte für eine ganz besondere Stimmung, einfach unbeschreiblich.

Herrliche Eindrücke

Herrliche Eindrücke

Kein Ende in Sicht

Kein Ende in Sicht

Gespenstischer Sonnenschein zwischen den Bäumen

Gespenstischer Sonnenschein zwischen den Bäumen

Ich schraubte mich weiter durch den Wald nach oben, zuerst auf den Forstwegen und dann auf verborgenen Trails, die nur durch Tierspuren kenntlich waren. es ist schon seltsam, dass die Waldtiere die Pfade benutzen auf denen ich auch unterwegs bin, jede Biegung und jeder Haken ist durch die Spuren markiert gewesen. Scheint ein Fuchs gewesen zu sein. nachdem ich am höchsten Punkt angekommen war, lief ich ein paar Meter bergab um mir eine kleine Pause im Sonnenlicht zu gönnen.

Aussicht genießen!

Aussicht genießen!

Auf dem weiteren Weg bergab entschloss ich mich einen Pfad einzuschlagen, der auf einer Lichtung endet und von der kein Weg in die von mir geplante Richtung führt, dennoch hatte ich schon einen Plan, wie es weiter gehen sollte. Ich überquerte die Waldlichtung und lief den steil abfallenden Hang nach unten in erdachten Serpentinen. Bis ich nach ca. zweihundert Meter wieder auf einen Weg gelangte, der mich quer durch den Wald bis in die Weinberge führte. Ich wollte wieder die Sonne auf meinem Gesicht spüren, weshalb ich ziemlich Gas gab, obwohl der Weg sich leicht wellig bis zum Waldrand hinzog. Endlich in den Weinbergen angekommen drosselte ich das Tempo und genoss den Ausblick und die wärmenden Sonnenstrahlen auf meiner Haut.

Durch die Weinberge nach Hause

Durch die Weinberge nach Hause

Sehr entspannt und mit einem wohligen Gefühl im Bauch sowie einem Lächeln im Gesicht zog ich dann in der Halbhöhenlage meine Bahnen bis ich unter mir meinen Heimatort erblickte. Ich entschloss mich den unterwegs geplanten letzten Schlenker auszulassen und stieg deshalb kurzer Hand über Weinbergstaffeln rasch ab. Der Lauf hatte richtig nach 4,5 Kilometern mit Treppen begonnen und endet ebenfalls mit Treppenstufen. Noch locker ausgelaufen und mit großer Freude auf eine Tasse Kaffee die Haustür geöffnet. Kann es einen schöneren Lauf an einem so herrlichen Sonntag geben?

Zum Schluss noch das versprochene Höhenprofil. Mir gefällt es 😉 Nach 800 Höhenmetern gestern, heute nochmal 500, so kann es weiter gehen 😀

Ich mag den ersten Anstieg ;-)

Ich mag den ersten Anstieg

Salut

Christian

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

22 responses to “Nachschlag

  • Weinbergschnecke

    Herrlich, lieber Christian! So muss ein Winterlauf sein! Wenn endlich mal die Sonne vom Himmel lacht und schon viel Kraft besitzt, dazu Schnee und klirrende Kälte – wer wird es dir verdenken, dass die Runde anstrengender und ausgedehnter verlief als geplant? Da ist der Kaffee wirklich verdient, im Grunde sogar ein Stückchen Kuchen dazu! 😉

    Liebe Grüße
    Anne

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    • DocRunner

      Danke Anne, aber manchmal geht es nicht anders, wenn die äußeren Bedingungen so genial sind und der Körper auch „Ja“ schreit zu dem Gedanken, den vorgefassten Plan über den Haufen zu werfen, dann sollte man tunlichst, um einen inneren Konflikt zu vermeiden, sofort dem Impuls nachgeben und, wie in meinem Fall, den Berg hoch rennen 😛
      Der Kaffee war schwarz wie immer und ohne Kuchen, nur ein lecker Obstsalat, aber es hat gepasst

      Salut
      Christian

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  • Deichlaeufer

    Wer schrieb da gestern bei mir noch von „übertreib es nicht“? 🙂

    Nicht schlecht, mein lieber Christian. Aber so viele Sonne mit Schnee und Wald kann man sich wohl wirklich nicht entgehen lassen.

    Bei mir waren heute auch so viele Spaziergänger und Radfahrer unterwegs. Aber leider hatte ich keinen Bergaufpfad zum Flüchten 😦

    Komm gut in die neue Woche

    Moin Moin
    Volker

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    • DocRunner

      Och, lieber Volker,

      sei kein Spielverderber, momentan passt einfach alles, ausser dass ich eine leichte Knochenhautreizung habe und deshalb gedämpfte Schuhe bevorzugt werden. Jedoch wird die Gymnastik den Fuß wieder richten 😉
      Die Bedingungen waren wirklich viel zu schön, da konnte ich nicht widerstehen, kein Bergaufpfad bei Dir? Du Armer, hier wär Dir das nicht passiert, egal ob rechts oder links, es geht immer irgendwo hoch 😉 Der Vorteil, wenn man im Tal wohnt…

      Ich wünsch Dir auch einen schönen Wochenbeginn

      Salut
      Christian

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  • Rainer Neubert

    Schön! Ich kann gar nichts Kritisches daran finden, wenn Dich die Lust am Laufen länger und höher treibt, als Du es vorhattest.

    Wer weiß, wann es den nächstne Traumtag geben wird, an dem Du wieder Zeit hast.

    Die Knochenhautreizung wirst Du sicher im Blick behalten und richtig behandeln.

    Ich freu mich für Dich über diesen schönen Lauf.

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • DocRunner

      Lieber Rainer,
      ich weiß um meine Unzulänglichkeiten und ich kann meinen Körper sehr gut einschätzen, von daher war die Kurzentschlossenheit risikoarm und durchaus vertretbar. Die Knochenhautreizung macht mir seit 14 Tagen Probleme, klingt aber bereits ab, hatte ich schon früher mal, aber ist kein Grund zur Sorge, ausser, dass ich vermehrt gedämpfte Laufmonster tragen muss 😉

      Ich hoffe auf noch viele Traumtage

      Salut
      Christian

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  • ultraistgut

    Mon cher copain, was für ein genialer Tag im ganzen Land – Süd – West – Ost – Nord – überall schien die Sonne, und wer zu Hause blieb……. wir nicht – du in Einsamkeit und Freude in deinem Ländle, wir etwas flacher, aber bestimmt genauso genial wie bei dir – du bist wieder topfit, genießt es in allen Zügen, wie lange hast du darauf gewartet. ?

    Und jetzt lese ich von einer leichten Knochenhautreizung ? Na – ob Volker da nicht Recht hat ?

    Comme tu as déja dis : fais attention à toi, surtout à ton pied !!!! 😉

    Bonne semaine, mon cher !

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    • DocRunner

      Meine liebe Margitta,

      es war wirklich ein grandioser Tag für Aktivitäten im Freien, schon heute früh sieht es nicht mehr so klar und blau am Himmel aus. Ich sage dann einfach nur Danke, Danke dass ich laufen darf und kann, Danke, dass ich so etwas erleben darf und es in vollen Zügen genießen kann. Geduld ist bei unserem Sport ebenso wichtig wie die körperliche Fitness, glaub mir die Knochenhautreizung am linken Fuß ist schon am Abklingen, sonst würde ich nicht so anziehen 😎

      J´ai compris, ma chère

      Salut

      Christian

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  • Anna

    Noch so ein wunderschöner Lauf! Wie herrlich! Und die Bilder aus dem Wald sind ja richtig magisch, wirklich eine ganz besondere Stimmung!

    Das kenne ich nur zu gut, man geht raus um ein paar lockeren Kilometer zu laufen und kommt mit etwas ganz anderes nach Hause. Dein kleiner flacher 10er wurde ein 20er mit ganz vielen aufs und abs – die erste Steigung im Höhenprofil ist wirklich super! 😎

    Läuferisch ein richtig gelungenes Wochenende – ich wünsche dir noch viele solche! Und deine Liebste natürlich gute Besserung!

    Liebe Grüße Anna

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    • DocRunner

      Danke, liebe Anna,
      das Wochenende war trotz der Samstagsarbeit ein sportlich sehr befriedigendes, das haben die äußeren Bedingungen beigetragen, obwohl ich wahrscheinlich auch ohne Sonnenschein gelaufen wäre 😛
      Ohne Steigung ist einfach öde, das kennst Du wahrscheinlich auch, ist einfach eine Sache der Gewöhnung, häufig schaff ich es auf jeden Fall nicht nur flach zu laufen 😉

      Eine angenehme Woche wünsch ich Dir

      Salut
      Christian

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  • Jana

    Beschrieben hast Du die Strecke, vor allem den Anstieg, ja schon sehr anschaulich … aber wenn man ihn dann im Höhenprofil sieht … alle Achtung!
    Und die Bilder erst … sieht nach einem gelungenem Laufwochenende aus … 🙂

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    • DocRunner

      Ja, liebe Jana, es war rundum perfekt und wer weiß wann ich wieder solche Gelegenheiten habe. Heute ist erst mal Schwimmen und Gymnastik angesagt gewesen, was wirklich gut getan hat, nach dem Laufwochenende.
      Der Anstieg ist richtig toll für Bergintervalle, mein Rekord liegt bei 4 Wiederholungen 🙂

      Salut und angenehme Laufwoche

      Christian

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    vielen Dank für die schönen Impressionen. Wobei ich anmerken muß, daß man die durchaus mit hiesigen Aufnahmen tauschen könnte – unsere Wälder sind sich sehr ähnlich. Allein, Deine Photos ersparen mir ein etwaiges Vorhaben und somit erfreue ich mich an Deinen Bildern.

    Deine Freude kann ich nur zu gut nachvollziehen, wie könnte bei diesem herrlichen Wetter nicht das Herz lächeln, wenn man jene Welt mit einem Lauf würdigen darf!? Nur mit den Höhenmetern kann ich als Preuße – immer noch nichts – anfangen. 😉

    Liebe Grüße

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,

      das mit den Höhenmetern müssen wir irgendwann mal klären, damit Du Dich nicht mehr hinter dem Preußentum verstecken kannst 😉
      Laub- oder Mischwälder habe in Mitteleuropa fast immer einen ähnlichen Charakter, nur reine Nadelwälder sind ganz anders, meist wirken sie dunkler und auch die Bäume stehen oft enger, mir machen sie sogar etwas Angst, aber wahrscheinlich nur Einbildung 🙂
      Jetzt hast Du mich neugierig gemacht, was für ein Vorhaben hat sich denn ob der Bilder erübrigt?

      Salut
      Christian

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  • Kornelia

    Das ist ein schöner Laufbericht mit ganz tollen Fotos! Bis auf den steilen Anstieg, der mich als Flachlandtirolerin arg erschrecken würde, kann ich Deine Begeisterung gut nachvollziehen. Ja, wenn alles paßt, warum nicht auch mal viel weiter laufen, als zuvor gedacht. Freut mich wirklich zu lesen, welchen Spaß Du hattest. So soll es sein!
    Lieben Gruß
    Kornelia

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    • DocRunner

      Danke, liebe Kornelia, das mit den Anstiegen ist immer relativ, sieht im Höhenprofil meist schlimmer aus als es ist und eine reine Trainingssache, wenn Du in einem Tal leben würdest, könntest Du gar nicht anders, Du müsstest erstmal hoch um in de Wald zu kommen oder die Aussicht genießen zu können 😉
      Ich bin ja meistens sehr spontan beim Laufen, aber wenn ich etwas geplant hatte, und der flache 10er war geplant, dann halte ich mich fast immer dran 🙂

      Schöne Woche wünsch ich

      Salut
      Christian

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    ich bin geneigt anzunehmen, Du gestattest mir noch eine zweite Antwort. Meine Worte hinsichtlich des Vorhabens waren eher allgemeiner Natur, soll heißen, aktuelle Waldphotos zu veröffentlichen. Doch nun kann ich auch Deine nehmen. 😉

    Thema Höhenmeter. Das liest sich fast so, als ob Du meine Ausrede, die sich dahinter verborgen hat, durchschaut hast!? Nun denn, ich gebe es zu, das wäre mir zu anstrengend. 😉

    Alles Gute,

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,

      Du darfst auch eine dritte oder vierte Antwort hinterlassen, obwohl ich mir das noch überlegen muss, wenn Du meine Photos so ohne weiteres als Deine auf Deinem Blog ausgibst :mrgreen:
      Die lieben Höhenmeter, ich denke, es ist reine Gewohnheit und Du würdest Dich recht schnell an das bergauf und auch an das bergab gewöhnen, von Anstrengung habe ich doch nie etwas geschrieben, oder? 😛

      Salut
      Christian

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  • Running Zuschi

    hey,
    Bilder sagen mehr als 1000 Worte… und sie laden immer wieder ein, einfach in die Laufschuhe zu springen und loszulaufen!
    Genieße weiterhin und ich hoffe deiner Frau geht es wieder besser, damit sie auch bald in den Genuss eines solchen Lauferlebnisses kommen 🙂
    Weiterhin viel Spaß… und liebe Grüße in den Norden
    Running Zuschi

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    • DocRunner

      Danke Dir, die Genesungswünsche werde ich ausrichten, allerdings bin ich mit meiner Frau nur in gemäßigtem Gelände unterwegs, sie mag es nicht so trailig 😉
      Es freut mich wenn meine Bilder motivieren, obwohl ich denke, dass Du keine Motivationshilfe brauchst.

      Salut und viele Grüße in den Süden 😀

      Christian

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  • Daniel Kopp

    ja, der geht schon rein der erste antieg. mir sind die zwischen 7 und 22% am liebsten. drunter merkt man kaum und ab 30% wirds eh langsam grenzwertig 🙂

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    • DocRunner

      Ja Daniel, über 25% wird es fast nicht mehr laufbar, und spätestens ab 30% braucht es beim Gehen auch die Hände auf dem Oberschenkel und der Kopf wird gesenkt 😉 Weniger schön…

      Salut
      Christian

      PS: Heute den selben Anstieg zweimal hoch gerannt, hatte was 😛

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