Ausrüstungs-Test: X-BIONIC® Running Pants RT 2.1

Es ist mal wieder soweit, ein neuer Test von Laufbekleidung wurde durchgeführt. Diese Mal habe ich eine Laufhose von der Firma X-BIONIC getestet. Warum ich das getan habe? Ganz einfach, ich habe schon diverse Stücke aus der Kollektion von X-BIONIC und bin sehr zufrieden, u.a. das Fennec Shirt und die Spherewind Laufweste. In den letzten Jahren hatte ich fast ausschließlich Laufhosen von Gore, Skins und Salomon beim Laufen getragen und es war einfach Zeit für etwas Neues. Wie bisher auch, handelt es sich um meine persönlichen Eindrücke von Verarbeitung und Funktion sowie Alltagstauglichkeit des Produktes.

Ende August kam die Running Pants bei mir an und ich war bereits von der Verpackung und den darauf enthaltenden Informationen überrascht. Im Vorfeld dachte ich mir nämlich, was soll ich denn über eine Laufhose schreiben? Die zieht man an und entweder sie gefällt oder nicht. Klar sollte sie bequem sein und beim Laufen keine Probleme machen, aber eigentlich ist die Laufhose doch das unauffälligste und unaufregendste Kleidungsstück beim Sport, oder?

Die Tight wird mit vielen Features beworben: Verdunstungszonen für Schweiß, so dass ein Wundlaufen vermieden werden soll; unterschiedliche Isolationszonen, damit die Muskulatur nicht auskühlt bzw. überwärmt; bessere Luftdurchlässigkeit an den Innenseiten der Oberschenkel; unterschiedliche Kompressionszonen und ein AktivBund®, der sich an den Beinumfang anpasst ohne einzuschnüren. Was aber gleich ins Auge fällt bzw. beim Berühren auffällt, ist das Strickmaterial aus dem die Hose gefertigt ist, was Halt und Klimakomfort gewährleisten soll.

Verarbeitung, Konzept und Ausstattung

Die Hose sieht nach dem Auspacken fast winzig aus und ich war besorgt, dass sie mir überhaupt passen könnte. Aber sie passte. Das erste Anfassen bringt ein sehr angenehmes Gefühl, was das Material betrifft, hautschmeichelnd fühlt es sich an, fast wie Baumwolle. Keine wüsten Nähte lassen sich ertasten, die zu wunden Stellen an der Haut führen könnten durch etwaiges Scheuern. Leider sind die drei Nähte, die die kleine Schlüsseltasche innen am Bund halten soll sehr fragil, eine Naht war schon beim Auspacken nicht mehr fest. Da musste ich mit Nadel und Faden nachbessern.

Die Kompressionsfunktion der Hose ist in unterschiedliche Zonen aufgeteilt, was auch spürbar ist beim Anfassen und Dehnen. Das Material ist im Schrittbereich etwas dichter und setzt sich an den Innenseiten der Oberschenkel bis an die Bündchen fort. Es fühlt sich sehr weich an, so dass die Hose geradezu danach schreit ohne Funktionsunterwäsche getragen zu werden, was ich persönlich sowieso favorisiere. Eine Kordel an der Taille sucht man vergeblich, ist jedoch auch nicht nötig, da der Bund sehr dehnfähig zeigt.

Die Verpackung mit einer Menge an Informationen

Die Verpackung mit einer Menge an Informationen

Tragekomfort und Praxistauglichkeit

Die ist sehr leicht und beim Reinschlüpfen hatte ich sofort ein angenehmes Gefühl, ja ich hatte sogar den Eindruck, wie wenn ich leichte Shorts trage. Bei anderer Kompressionskleidung fühlte ich mich schon häufig nach dem Anziehen unbehaglich, was sich erst nach mehreren Minuten legte. Nicht bei der Hose, sie sitzt einfach gut und in der Bewegung ist sie sehr bequem. Sie  passt sich optimal und ohne zu drücken an die Körperkontur an, sehr komfortabel sind die Bünde am Oberschenkelabschluss. Die Hose reicht bis knapp oberhalb der Knie und ist somit auch noch für die Übergangszeit für mich geeignet, da ich glücklicherweise an den Beinen fast nie friere im Gegenteil zum Rest des Mannes.

Die Kompression lässt sich auf dem Bild erahnen

Die Kompression lässt sich auf dem Bild erahnen

Beim Laufen, sowohl bei warmen Temperaturen als auch im Regen, ist die Hose kaum spürbar und fast schon unheimlich, was die Bequemlichkeit angeht. Selbst bei Läufen bis zu 2 1/2 Stunden hatte ich keine Hautrötungen nach dem Lauf bemerkt. Während des Laufs scheuerte absolut nichts. Ich hatte den Eindruck, dass v.a. am Bund, der Schweiß an der Hose sehr schnell wieder trocknet, wenn es mal nicht bergauf geht und selbst in nassem Zustand (Regen und Schweiß) war es ein leichtes die Hose nach dem Lauf wieder auszuziehen, was sich sonst bei Kompressionskleidung etwas schwierig gestaltet. Was die Kompressionsfunktion angeht, kann ich leider nichts Schlüssiges sagen, da ich ja sonst auch immer Funktionskleidung mit Kompressionseffekt trage. Auf jeden Fall sind die Running Pants keinesfalls schlechter als die Tights von Salomon.

Fazit

Meines Erachtens sind die Running Pants von X-BIONIC® richtig angenehm beim Laufen, das Material ist viel bequemer als bei den Tights, die ich bisher getragen habe. Das, was ich auch schon vom Fennec Shirt kannte, die gute Klimatisierung auch bei warmem Wetter, wurde auch bei den Hosen sehr gut umgesetzt. Das Beste sind allerdings die Bündchen an der Taille und am Oberschenkel, da schnürt nichts ein und sie stellen beim An- und Ausziehen, auch in feuchtem Zustand, kein Hindernis dar.

Jetzt habe ich über eine Hose doch einen kleinen Roman geschrieben, obwohl ich anfangs dachte, dass das nicht möglich ist 😉

Salut

Christian

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

32 responses to “Ausrüstungs-Test: X-BIONIC® Running Pants RT 2.1

  • Bianca

    Sehr interessant, Dein Roman über die Hose. 🙂
    Bisher laufe ich kostenbedingt ja eher in günstigen Klamotten. Aber ich habe es schon so oft gelesen: Die teuren Teile sind besser und halten länger. Im Frühjahr brauche ich eine neue kurze Tight. Vielleicht werde ich diese mal testen…
    Wie sagt man so schön: Wer billig kauft, kauft zwei Mal.
    Viele Grüße, Bianca

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    • DocRunner

      Liebe Bianca,

      kann die Tight wirklich empfehlen, allerdings kann ich noch nichts über die Langlebigkeit aussagen. habe allerdings mit Gore und Salomon diesbezüglich schon sehr gute Erfahrungen gemacht und muss sagen die Investition von 60.- bis 100.- Euro für so ein Teil zahlt sich langfristig auf jeden Fall aus. Hatte auch schon billigere Produkte, wobei dann die Nähte aufgingen, das Material scheuerte und Reißverschlüsse, sofern vorhanden, schnell den Geist aufgaben. Somit stimmt für mich der Spruch mit dem billig kaufen 🙂

      Salut
      Christian

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  • Anna

    Lieber Christian,

    ein sehr interessanter Bericht. Ich habe X-BIONIC-Produkte schon einige Male in der Hand gehabt, aber noch keines Gekauft. Ich hatte immer den Eindruck, dass die Hosen irgendwie wie Unterwäsche aussehen, warum auch immer 😉 Außerdem hat mir den relativ hohen Preis etwas abgeschreckt. Auf der anderen Seite laufe ich sehr gerne in Kompressionshosen und habe bis jetzt die 2XU (kurz u lang) und die Skins (3/4 Hose), die alle natürlich auch nicht ganz billig sind 🙄 Mit den 2XU bin ich mehr als zufrieden, mit den Skins weniger.

    Nach deinem Bericht werden meine nächsten Kompressionshosen wahrscheinlich die X-BIONIC sein 😀 Vor allem das mit dem Bündchen an der Taille hört sich sehr gut an.

    Vielen Dank für einen guten und interessanten Bericht 😀

    Liebe Grüße Anna

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    • DocRunner

      Liebe Anna,
      ich geb Dir Recht, eine gewisse Ähnlichkeit mit Unterwäsche haben die Tights schon, aber nur im ausgezogenen Zustand. Wenn Du sie erst mal an hast, wirkt es gleich ganz anders. Der Preis ist m.E. okay, hab eine von Salomon, die liegt noch deutlich drüber 😉
      Skins mag ich auch nicht so sehr, aber die Salomons und die Gore Fights sind in Ordnung. Die X-Bionic muss sich in den nächsten Wochen beweisen, aber ich trage sie sehr gerne, v.a. bei den längeren Einheiten, weil ich sie kaum wahrnehme 🙂

      Salut
      Christian

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    im Leben ist alles möglich, auch „Romane“ über Laufhosen zu verfassen – wie Du mit Deinem Test bewiesen hast. 😉 Dein Bericht war interessant zu lesen und aus der virtuellen Ferne heraus kann ich Dir versichern – so ich das beurteilen kann – die Optik überzeugt auch. Und schwarz wirkt immer edel. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, ob sie sich im Langzeittest bewähren wird.

    In jedem Fall viel Freude mit dem guten Stück.

    Liebe Grüße,

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,

      naja, meine Erwartungen an den Testbericht sind anfänglich nicht sehr hoch gewesen und deshalb war ich etwas überrascht, wie viel Text es dann doch geworden ist. Aber wenn es gelesen wird, kann es so öde nicht sein 😉
      Die Optik gefällt mir ganz gut, aber am besten ist wirklich der Tragekomfort. Was die Haltbarkeit betrifft, werde ich in der Zukunft nochmals berichten.

      Salut und Freude hab ich bislang auf jeden Fall an den Tights

      Salut
      Christian

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  • Deichlaeufer

    *Ächz* Geschafft 😉

    Für den Kurs der Klamotten kaufe ich mir allerdings schon einen Gebrauchtwagen :mrgreen:

    Soso, keine Funktionsunterwäsche 😉 Die trage ich allerdings auch nur wenn es richtig kalt wird.

    Moin Moin
    Volker

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  • Frank Biermann

    Ich hatte mir vor etwa 2Jahren auch mal 2Kompressionshosen zugelegt (eine lange von 2XU und kurze von CEP) und außer das ich mich total eingeengt fühlte spürte ich im Gegenzug nichts positives was den Preis rechtfertigt! Eine Leistungssteigerung ist für mich in diesen Hosen nicht spürbar.
    Mit ganz normalen Tights oder auch Sprinterpants komme ich am allerbesten zurecht. Hatte noch nie irgendwelche Probleme mit Scheuerstellen oder ähnlichem und vor allem schonen sie den Geldbeutel! 🙂

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    • DocRunner

      Schneller macht Kompressionskleidung m.E. nicht, auf jeden Fall nicht mich, allerdings hatte ich schon den Eindruck, bei allen Marken, dass die Regeneration etwas schneller geht. Vielleicht ist es auch nur ein Placebo-Effekt, aber auch dann ist es mir wurscht.
      Kompressionskleidung sollte nicht einengen, ich hab ein Langarm-Shirt von NB, das habe ich deshalb nur einmal getragen 😉 Ich mag einfach die absolut kompromisslose Körperbetonung der Kompressionskleidung, andere Materialien werfen immer irgendwo Falten und die können schon mal scheuern, und bei Kaffeeröster Produkten hatte ich in der Vergangenheit schon das eine oder andere Mal wunde Stellen, da ist mir dann der Preis egal.

      Salut
      Christian

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  • Din

    Interessanter Bericht über eine ähnliche Hose, die ich habe. Meine 3/4 Version habe ich auf einer Messe vor mehr als zwei Jahren gekauft und direkt zum Marathon getragen. Das Wohlfühlgefühl ist da ebenso gegeben wie bei meinen anderen Kompressionssachen, aber die Bündchen sind auch das, was mich neben der Langlebigkeit überzeugt. Normalerweise beißen sich 3/4 Höschen immer in meine Waden oder Kniekehlen und bei längeren Läufen bin ich damit total genervt. Bei der XBionic ist das zum Glück anders.

    Dann mal auch weiterhin viel Freude damit.

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    • DocRunner

      Guten Morgen Din,
      Du hast meinen Eindruck nochmals bestätigt, kein Einschnüren und echter Komfort beim An- und Ausziehen, das macht das Besondere bei den X-Bionic Kleidungsstücken aus. Schön, dass Du ähnliche Erfahrungen gemacht hast.

      Salut und schönes Wochenende
      Christian

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  • Daniel Kopp

    Ich bin von Kompressionshosen im Allgemeinen abgerückt da ich persönlich den Druck am Bund als sehr unangenehm empfinde. Ich bin da aber auch bei normalen Hosen empfindlich. Mittlerweile sind mir lockere Teile lieber.

    Aber ich denke Kompressionskleidung hat nicht umsonst eine Fangemeinde.

    LG
    Daniel

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  • Weinbergschnecke

    Oh je, in Kompressionskleidung seh ich aus wie eine Wurst in der Pelle … 🙄 Wenn ich es schaffe, 5 kg abzunehmen, denk ich mal drüber nach. 😉 Bis dahin verzichte ich auf regenerationsförderliche (Placebo?-)Effekte und trage normale Tights. Die sollten dann aber auch Markenware sein. Wer Ramsch kauft, zahlt letztlich doch doppelt.

    Liebe Grüße,
    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne,
      was die Markenware angeht sind wir uns einig und der mögliche Placeboeffekt ist nicht unstrittig, aber ich halt mich da raus.
      Für mich sind normale Laufklamotten meistens zu weit geschnitten, deshalb bevorzuge ich die Kompressionskleidung und wenn sie dann noch so gut sitzt und bequem ist, wie die getestete Tight, ist alles im Butter.

      Salut und schön, dass Du wieder da bist
      Christian

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  • ultraistgut

    Lieber Christian, sieht wirklich wie eine Unterhose aus, und ich bin sicher, dass sich nicht jeder eine solche Hose figurmäßig leisten kann, weil sich wohl kaum Fettringe unter diesem Material verstecken lassen. Bei dir muss man sich aus dieser Sicht keine Sorgen machen. Stelle mir das gerade optisch vor, wenn sich ein Läufer mit mehr Fett in diese Hose verirrt !!

    Und was ist im Winter, wenn es wirklich kalt ist, genügt das Material – oder sollte man sie dann als Unterhose tragen ? Muss gleich mal nach den weiblichen Teilen Ausschau halten.

    Herbstliche Grüße von der Ostsee
    mon cher copain ! 😎

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,

      Erfahrungen, wenn es wirklich kalt ist, hatte ich bisher mangels Kälte leider nicht, aber das kommt noch. Als Unterbüx lässt sie sich sicher sehr gut tragen, denn wie oben geschrieben, sie ist auch ohne was drunter sehr angenehm.
      Was die Passform angeht, so ist sie sehr flexibel, sprich sie passt sich sehr gut an, ob man Fettpölsterchen darunter sieht kann ich mangels derer nicht beantworten 😉

      Salut ma chère
      Christian

      PS: Schön, dass Du wieder da bist!

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  • das lauferei

    Servus Christian,
    sehr informativ, vielen Dank. Ich bin kein Freund von Kompressionskleidung – von X-* habe ich immerhin zwei Paar Socken. Das Material wirkt im Gegensatz zu vielen anderen Tights weniger plastikartig, was die Tight interessant macht. Vielleicht finde ich irgendwo mal Gelegenheit, eine X-Bionic anzuprobieren. Nächstes Jahr wird’s bestimmt wieder wärmer. 😉

    Ciao,
    Harald

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    • DocRunner

      Ja, Harald, das Material ist sehr angenehm auf der Haut, eher wie Baumwolle. Ich mag die Kompressionsklamotten, dafür trag ich nur im Winter Strümpfe respektive Socken, von März bis Oktober braucht es meistens keine 😉

      Salut
      Christian

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  • Maratoni

    Puh. Mit 89 Euro schlägt die Hose ja schon mal gut ins Budget. Allerdings muss ich gestehen, dass mich dein Beitrag schon sehr neugierig gemacht hat. Wenn sich meine Laufzeit auf dein Niveau eingependelt hat werde ich mich vielleicht mal zu einer Kaufentscheidung durchringen.

    Danke nochmal für diesen ausführlichen Bericht.

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    • DocRunner

      Hallo,
      der Preis ist bei solcher Ware sekundär, wenn die Qualität stimmt und sich das Material langfristig bewährt, was ich momentan nur vermuten kann, aber bislang habe ich keine Probleme. Mit Billigprodukten hatte ich in der Vergangenheit leider öfters schon Probleme 😦

      Salut
      Christian

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  • Martin Weiss

    Hallo Christian,

    danke für den Beitrag. Auch ich bin absolut von der Hose überzeugt!
    Eine super Auswahl von X-Bionic Kleidung findet Ihr übrigens bei www.*********

    Grüße,

    Martin

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  • menemal

    Hallo Christian,
    ich habe einige Frage zu der Größe, wie bist du auf Gr. S gekommen? Sind die Hose nicht zu eng? Mir fällt die Entscheidung schwer – von der Körperhöhe bin ich Gr. L und von der Taille Gr. M, kannst du da was empfehlen, danke!
    Gruß
    Vlad

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    • DocRunner

      Hallo Vlad,
      S ist für mich optimal, bin 176 cm groß und ein Fliegengewicht ohne Hintern. Ob bei Dir M oder L richtig ist, kann ich nicht sagen, ich würde mich an den Angaben von X-Bionic orientieren und wenn Du zwischen 2 Größen liegst, überlegen ob Du eher die kleinere oder größere nimmst. Ich habe bei anderen Marken (Salomon, Gore, Odlo, Icebreaker) auch Größe S.

      Hoffe ich konnte Dir helfen, ansonsten anprobieren und freuen 😉

      Salut
      Christian

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  • Jörfg

    Hallo @ all!!
    ..ggf. interessiert sich auch noch jemand für das „obenrum“. Ich habe mittlerweile diverse Teile von X-Bionic. Habe ungefähr schon 400€ investiert. Habe das „the trick“ summer shirt“ und auch 2 leichtere „Unterhemden“ (Summerlight) und für den Winter das „evo accumulator Shirt“. Das „Zeug“ ist schweineteuer und bestimmt nicht für jeden Geldbeutel. Aber hier ist es fast wie überall. Gute Ware hat Ihren Preis und wer sich etwas Luxus leisten kann (ich hoffe jeder hier) für den ist das Geld gut angelegt. Ich habe das Problem sehr stark zu schwitzen und habe mich oft erkältet. Aber mit dieser Kleidung habt Ihr im Sommer immer ein angenehmes Gefühl und im Winter bleibt die Feuchtigkeit weg vom Körper. Das ist mir sehr wichtig. Da kommt Odlo, Gore, UA etc leider nicht mit. Am Besten finde ich das lange Shirt (evo accumulator, turtle neck). Laufen von knapp unter 20 Grad bis in die Minusgrade. Max. mit einer Weste kombiniert.(oder einer leichten Jacke). Weiterer Vorteil gegenüber Gore und Co… es wird in Europa produziert. Ich würde die Klamotten immer wieder kaufen. Die kurzen Summerlight Shirts sind inzwischen schon einige Male gewaschen worden, sie zeigen schon leichte Gebrauchsspuren, funktionieren aber noch…das ist das wichtigste. bei 2-3 Laufeinheiten pro Woche halten sie bestimmt 2 Jahre. Man muss sie halt pfleglich behandeln. Nicht zu heiß waschen möglichst wenig schleudern. Hoffe einen Tipp für „obenrum“ gegeben zu haben…
    Jörg

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