Niemand hat die Absicht einen Marathon zu laufen

So oder so ähnlich war die Abmachung für den geplanten Nachtlauf von Freitag auf Samstag. Maximal 25-30 Kilometer durch den Wald auf schönen durchgeweichten oder wahlweise angefrorenen Trails, so der Plan. Treffpunkt um kurz nach 23.00 Uhr am Fuße des Welzheimer Waldes, wobei bis zum Abmarsch unklar war ob wir zu dritt, viert oder fünft unterwegs sein werden. Wichtig war aber nur Einer, der, der den Weg kennt, der Guide sozusagen 😉 Schlussendlich waren wir dann zu viert, ich habe mich zum Startpunkt fahren lassen, da einer der Mitstreiter direkt von der Spätschicht dazu stieß, und mich am Ende wieder heim fahren wollte.

Bewaffnet mit der Lupine Wilma, einem Rucksack mit Wechsel- und Zusatzklamotten sowie reichlich Futter und Wasser stand ich dann am Parkplatz und wartete, es war feucht und mit knapp 1°C bei böigem Wind auch kalt. Gegen 23.20 Uhr waren wir dann vollzählig und um kurz nach halb zwölf konnten wir starten. Es ging gleich gut bergauf, aber wir schlugen ein gemächliches Tempo an, so dass genug Luft für anregende Gespräche blieb. Das Gelände sollte sehr profiliert sein und bereits auf den ersten fünf Kilometern sackten wir einige Höhenmeter ein. Im Wald ging es dann abseits der Forstautobahnen auf schön matschigen Pfaden vorwärts durch eine Klinge zum zweithöchsten Punkt des heutigen Laufs mit knapp 560 Meter.  Weiter führte uns der Weg dann heraus aus dem Wald, vorbei an einem Weiler und der Welzheimer Sternwarte, zur Kesselgrotte, was wirklich aufgrund des Sandsteins und des Wasserfalls in der Dunkelheit im Schein der Stirn- und Taschenlampen ein ganz besonderes Schauspiel war. Leider sind die Bilder aus meiner Kamera überhaupt nicht zu gebrauchen, so dass ich keine Medienunterstützung beim heutigen Beitrag bieten kann, das werde ich jedoch nachholen, denn die Strecke werde ich definitiv nochmals am Tage machen. Weiter führte der gut beschilderte geologische Wanderweg zur Laufenmühle und dann weiter zur Klingenmühle und zur Geldmacherklinge. Es war für mich wirklich beeindruckend, wie fremd und anders diese Gegend in der Nacht wirkte, denn hier war ich schon das eine oder andere Mal zuvor unterwegs. Auf dem weiteren Weg die Wieslauf – ein kleiner Zufluss der Rems – hinauf Richtung Ebnisee waren wir eher schweigsam und es machte sich eine allgemeine Müdigkeit breit. Als wir an dem aufgestauten Weiher ankamen, waren wir hungrig und wir haben uns erstmal gestärkt. Hier waren die Temperaturen auch etwas angenehmer mit 3-4°C, was jedoch dem fehlenden Wind geschuldet war, welcher vorher eher den unangenehmeren Faktor dargestellt hatte. Anschließend umrundeten wir den See im Uhrzeigersinn bis wir gen Osten Richtung Limes und Römischem Wachtturm abbogen. Viel zu sehen war zwar nicht, aber durch die Aufschüttungen konnte man teilweise die Bauwerke des Grenzwalls erahnen. Hier passierte nun das, was nicht passieren hätte dürfen. Eigentlich wollten wir einen Bogen nach Norden und Westen machen um dann wieder durchs Strümpfelbacher Tal zurück zum Ausgangspunkt zu kommen, denn wir hatten durch die vielen Waldpfade und den Umweg zum Limes schon einige Kilometer mehr als geplant auf der Uhr. Irgendwie kam es dann durch kollektive Desorientierung dazu, dass wir schon bald entgegengesetzt durch den Wald gen Osten liefen und unser Missgeschick erst nach weiteren drei Kilometern bemerkten. Wir mussten umkehren und vorsichtshalber hielten wir uns vorerst auch an die ordentlichen geschotterten Waldwege. Die Stimmung blieb dennoch sehr gut und wenn uns jemand beobachtet oder gehört hätte, der hätte wahrscheinlich gedacht, dass es sich nur um einen Haufen total Bekloppter handeln kann, der nach 3.00 Uhr nachts durch den Wald schlurfte. Womit er auch nicht Unrecht gehabt hätte 😀

Ab dem wieder erreichten Ebnisee hatte unser Guide wieder die Orientierung erlangt und wir befanden uns schon bald auf den letzten zehn Kilometern vorbei an einigen Weilern und Dörfern zum Ausgangspunkt. Ich hatte schon im Kopf ausgerechnet, dass es deutlich über 40 Kilometer werden müssten und so war es dann auch. Durch unseren ungeplanten Abstecher zum Limes und der anschließenden Verirrung gen Osten 😉 hatten wir ca. 13 Kilometer mehr in den Beinen und trafen nach 800 Höhenmetern und einer Nettolaufzeit von über fünf (!) Stunden wieder am Parkplatz ein. Ich war kaputt, die Unterschenkel waren total mit Matsch zugekleistert und die Oberschenkel und Hüftmuskulatur brannten ganz ordentlich. Innerlich waren wir alle aber noch richtig aufgedreht und gut gelaunt. Allerdings fiel die Stimmung, als meine Mitfahrgelegenheit den Autoschlüssel nicht mehr fand. Wir breiteten den gesamten Inhalt aller Taschen und des Rucksacks im Schein der Stirnlampen aus, jedoch war er nicht zu finden. Nein, den ganzen Weg nochmals laufen um den Schlüssel zu suchen, wollte niemand auf sich nehmen. So fuhr uns dankenswerter Weise ein Mitläufer zur nächsten S-Bahn-Haltestelle, denn es war schon fast 6.00 Uhr, so dass wir ihn nicht bemühen wollten fast 30 Kilometer Umweg zu fahren.

Es war einfach grandios, als wir Dreck verschmiert und erschöpft am Samstagmorgen mit frischen Croissants in Händen,  in Schorndorf in die S-Bahn stiegen und uns in die Sitze fallen haben lassen. Die spärlichen Fahrgäste haben uns amüsiert beobachtet und wahrscheinlich auch etwas bemitleidet. Der Knaller war dann allerdings, als der vermeintlich verlorene Autoschlüssel, wie von Geisterhand, plötzlich aus der geöffneten Jackentasche meines Gegenübers auf den S-Bahn-Sitz rutschte….wir haben uns geschüttelt vor lachen 😀 Das Ganze schreit nach einer Wiederholung, definitiv.

 

Salut

Christian

 

 

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

33 responses to “Niemand hat die Absicht einen Marathon zu laufen

  • ultraistgut

    Guten Morgen, lieber Christian, was für eine Geschichte, Verrückte rasen nachts durch den Wald, verlaufen sich, finden die Autoschlüssel nicht mehr, begeben sich total verschmutzt in die nächste S-Bahn – und der Schlüssel findet sich auch wieder – Geschichten, die man nie, nie vergessen wird, die dich immer begleiten werden, auch wenn die Hüfte schmerzt, die Oberschenkel brennen – das gehört dazu – Schmerzen lehren denken !!

    Danke fürs Berichten – alles gut ausgegangen – und wie gesagt – ein Erlebnis fürs Leben.

    Bin ziemlich sicher, dass ihr das wiederholt, und das nächst Mal weiß der Betroffene mit Sicherheit, wo sein Autoschlüssel ist !

    Bien fait, mon cher copain
    repose toi
    et bon dimanche

    Quels sentiments !!!! 😎

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,

      der Nachtlauf war als kleines Erinnerungsläufchen an die gemeinsame Aktion für meinen syrischen Freund geplant, die selben Protagonisten in einem ähnlichen Kontext. Umso schöner und v.a. lustiger war die ganze Aktion, das Verirren und der vermeintliche Verlust des Autoschlüssels waren die Krone eines gelungenen Abenteuers, was sicher wiederholt werden wird, mal sehen

      Merci beaucoup et salut ma chère copine

      Christian

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  • Weinbergschnecke

    Na, das war doch mal eine richtig genial-verrückte Aktion, lieber Christian! Von solchen Läufen kann man lange zehren … es gibt sie noch, die kleinen und großen Abenteuer mitten in unserer zivilisierten Welt. Man muss dazu nicht für viel Geld in den brasilianischen Dschungel oder sonstwohin – die heimischen Wälder, ein paar Stirnlampen, ein desorientierter Guide und ein schusseliger Autofahrer reichen völlig aus! 🙂

    Wenn man so in netter Gesellschaft läuft und alle zusammenhalten, machen die „läppischen“ 13 km mehr nichts aus, oder? Müde und kaputt zu sein nach so einem gemeinsamen Lauf, ist ja ein tolles Gefühl! 😎

    Gute Erholung und liebe Grüße,
    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne,

      für verrückte Dinge bin ich immer zu haben, so fern sie nicht von vorne herein als aussichtslos abgestempelt werden müssen. Allerdings ist die spontane Entwicklung solcher Aktionen nicht im voraus abzusehen, umso schöner ist eine solche Entwicklung. Ich könnte immer noch lachen und das obwohl meine Hüften immer noch zwicken 😉
      Die Distanz war weniger das Problem, mehr die Dunkelheit und das Gelände, aber lassen wir das. Die große Erschöpfung ist vorbei und die ersten paar Kilometer zur Regeneration liegen bereits hinter mir, also alles gut 🙂

      Salut
      Christian

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  • Anna

    Lieber Christian,

    was soll man dazu sagen, wäre ich keine Läuferin und hätte ich nicht auch eine kleine Neigung für verrückte Dinge, hätte ich Deine Seite wahrscheinlich kopfschüttelnd, ziemlich schnell wieder verlassen.

    Nun ich bin eine Läuferin und ich mag verrückte Sachen, also habe ich mit Genuss und ein großes Lächeln im Gesicht weiter gelesen 😀 Was für eine schöne Nacht!! ich beneide Euch richtig darum!! Und die Geschickte mit dem Autoschlüssel ist ja wirklich super!!
    Ich kann mich gut vorstellen, wie Euch die Menschen am Morgen in der S-Bahn angesehen haben 😆 Einfach unbezahlbar solche Erlebnisse!!!

    Ganz liebe Grüße aus Österreich
    Anna

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    • DocRunner

      Liebe Anna,

      ja, es war verrückt, aber so auch nicht geplant. Das hat es so schön abenteuerlich werden lassen. Ich grinse immer noch, egal an welche Phase des Laufes ich denke 😉 Aber das beste war wirklich die Heimfahrt in der S-Bahn, wir waren wie betrunken, allerdings ganz ohne Alkohol und ausgesehen haben wir, wie wenn wir uns im Dreck gesuhlt hätten. Einfach kurios…

      Salut
      Christian

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    als ich Deinen Titel las, hörte ich das ursprüngliche Zitat mit der Originalstimme in meinem Kopf – freilich in der Marathonversion – und mit einem Lächeln stelle ich fest, daß mir Deine Abwandlung bei weitem besser gefällt. 😉

    Wie ich bereits vor kurzem unterstellte, hat Dein Bericht meine Vermutung nur bestätigt – solche Vorhaben können nur grandios werden, wie Du hier nur zu gut bestätigst. Tröste Dich, daß die Aufnahmen nicht gelungen sind, sie hätten doch nicht das vermitteln können, was Du erlebt und gefühlt hast. Und manche Eindrücke, Impressionen sind nicht dazu gemacht, um auf Bildern festgehalten zu werden – in Deinem Herzen und in Deiner Erinnerung sind sie viel besser aufgehoben.

    Danke für den schönen Bericht und ich kann schlußendlich nur konstatieren, daß ich gerne mitgelaufen wäre. Möge die Fortsetzung bald folgen.

    Liebe Grüße,

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,

      Du wirst es nicht glauben, aber wir hatten wirklich nicht im geringsten vor an die Marathondistanz heranzulaufen, dass es dann sogar noch etwas mehr wurde war wirklich der Verirrung geschuldet, na ja, Schwamm drüber 😉
      Es war als kleine Reminiszenz an den Freundschaftslauf vor über 2 Jahren geplant, mit den selben Protagonisten in einem anderen Kontext und es wurde fast noch besser, v.a. aber lustiger. Bilder wären dennoch schön gewesen, aber die Mitläufer hatten nicht einmal an eine Kamera gedacht, so dass ich mich schon ein wenig ärgere, dass der Blitz immer nur die ersten 20-30 Zentimeter ausgeleuchtet hat und ohne ging gar nichts 😦
      Du hättest Deinen Spass gehabt, wenn Du uns begleitet hättest, ganz sicher!

      Salut
      Christian

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  • Markus

    Wow!!!
    Sehr sehr geil!!

    Muss echt der Hammer gewesen sein nachts in der tollen Umgebung da oben zu laufen. Aber mal eben n Marathon runterspulen. Uii. Großer Respekt!
    Und ich kann mir die Gesichter der Menschen in der S2 wirklich zu gut vorstellen 😀

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    • DocRunner

      Ja, Markus, es war wirklich eine geniale Aktion, die aber auch schief hätte gehen können, denn der Welzheimer Wald ist ja ganz schön groß :mrgreen:
      Glücklicherweise sind am Samstag Morgen nicht so viele früh in der S-Bahn, aber die wenigen haben sich schon etwas gewundert, v.a. weil wir uns doch etwas kindisch verhalten hatten, ich habe Tränen gelacht, als der Schlüssel wieder aufgetaucht war…

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  • Claudi

    Das klingt nach einem tollen Lauf… und was ist schon ein 13km Umweg? Schön, dass der Autoschlüssel wieder aufgetaucht ist. Das freut mich!
    Viele Grüße, Claudi

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    das ist dann also ein „unbeabsichtiger Marathon“ oder gar ein „absichtsloser“? 😀
    Eine super Aktion, herrlicher Bericht und sicher eine einmalige Erfahrung!
    Schönen Sonntag!

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    • DocRunner

      Liebe Doris,

      beides, definitiv ohne Absicht und auch nicht beabsichtigt :mrgreen:
      Es war wirklich einfach nur genial und selten hatte ich so viel Spass bei einem Lauf, der sich so spontan entwickelt hat. Eigentlich hätte sich ja Verzweiflung breit machen müssen, aber es kam ganz anders 🙂

      Salut
      Christian

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  • Frank Biermann

    Wie genial ist das denn Christian! Auf so eine Idee muss man erstmal kommen und vor allem dann auch durchführen. Da haben sich 4 „verrückte“ gefunden und eine blitzsaubere Aktion hingelegt!
    Würde mir auch gefallen. Ein wenig hatte ich das mit meinem Bruder bei unseren Märschen schon testen können.
    Erhole dich gut!

    Lieben Gruß
    Frank

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  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    ich bin nahezu sprachlos, was mir wahrlich selten passiert. Deshalb hier nur ein paar Attribute: Cool, G..l. Irre, Verrückt, Genial. NEID! 😀

    Moin Moin
    Volker

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    • DocRunner

      Mein lieber Volker,

      Du sprachlos? Ne, dann muss ich so etwas öfters durchziehen 😉
      Es war genau so, wie Du es eingeschätzt hast und es schreit nach einer Fortsetzung, allerdings ist das in der nächsten Zeit für uns schwer zu toppen, mal sehen was wir als nächstes auf die Beine stellen können.

      Salut
      Christian

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  • Bianca

    Toll verrückt, mehr fällt mir nicht ein. Danke für Deinen Bericht, und schön, dass die Autoschlüssel wieder da sind.
    Die Gesichter der anderen S-Bahnreisenden kann ich mir gut vorstellen. War bestimmt köstlich, wie Ihr beiden Euch dort auf Euren Sitzen, total verdreckt ,scheckig gelacht habt.
    Viele Grüße, Bianca

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    • DocRunner

      Liebe Bianca,

      die S-Bahn Fahrt war wirklich der krönende Abschluss, 2 Mittvierziger, total verdreckt und erschöpft, lachen Tränen und kriegen sich nicht mehr ein. Wäre ich Zeuge einer solchen Szene, morgens kurz nach sechs, ich wäre wahrscheinlich peinlich berührt 😉

      Das Ganze war einfach nur grandios und bedarf einer Fortsetzung

      Salut
      Christian

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  • midlifecrisis65

    Schööööön! Wer bekommt da nicht Lust dabeizusein? Leider sind solch langen Läufe für mich noch nicht wieder möglich. Aber die Vofreude lasse ich mir nicht nehmen.

    Vielen Dank für diesen lustvollen Reisebericht!

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • DocRunner

      Lieber Rainer,

      die Lust kam bei mir erst beim Laufen, vorher war der Kopf noch ziemlich voll mit Arbeit. Es war wirklich etwas ganz besonderes, für mich auf jeden Fall, ich war vorher noch nie in der Nacht so lange unterwegs und v.a. auf unbekannten Trails im Wald.

      Du wirst schon bald wieder länger unterwegs sein, da bin ich mir sicher und dann purzeln bestimmt auch wieder Bestzeiten 😉

      Salut
      Christian

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  • Daniel Kopp

    Macht Laune. Leider ist meine Zeit momentan so knapp und das Tageslicht leider auch. Trotzdem: Wenn Flow dann fluffig! Da purzeln die Kilometer einfach so. Ich liebe das.

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    • DocRunner

      Ja, Daniel geht mir nicht anders, deshalb auch der ausgiebige Nachtlauf in Gesellschaft. Einen anderen Termin für einen gemeinsamen Lauf haben wir nicht gefunden, da müssen dann halt die „Hirrabirra“ ran 🙂

      Salut

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  • Brigitte

    Mein lieber Christian!

    Nur etwas mehr als 40 Km und das nachts bist du/ihr nur gelaufen?

    Da habt ihr eine ordentliche Strecke zurück gelegt. Alle Achtung.

    Das mit dem Schlüssel war nun sicher ein Schlüsselerlebnis *lach*. Gerne hätte ich euch in der Bahn gesehen. Was man wohl von euch gedacht hat? 😯

    Ganz liebe Grüße
    Pfiat di
    Brigitte

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    • DocRunner

      Liebe Brigitte,

      leider hat sich kein anderer Termin finden lassen für einen gemeinsamen Lauf und da wir ja alle etwas wirr sind, dachten wir: warum nicht nachts? Aber die 43 Kilometer waren ja eher ein Unfall, maximal 30 waren geplant und mit einem kleinen Zusatzschlenker hatte sowieso jeder gerechnet, aber nicht mit kompletter Desorientierung 😀
      Schlüsselerlebnis? Ah ein Wortspiel bzw. Wortwitz, da war ich noch gar nicht drauf gekommen, Danke.
      Die S-Bahn war nicht dicht bevölkert, so dass wir niemand belästigt haben mit unserem Dreck und Gestank, aber witzig war es allemal 😛

      Salut und lass Dich drücken

      Christian

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