Olfaktorische Phantasmen

Fast 14 Tage ohne Laufen, 14 Tage leiden wie nur ein Mann es kann. Aber das hatte seinen Sinn, das erste Mal seit Jahren hat mich eine echte Grippe befallen. Es hat begonnen mit wahnsinnigen Halsschmerzen und dadurch bedingten Beschwerden beim Schlucken und auch Sprechen, nach zwei Tagen dann laufende Nase, Reizhusten und es gesellten sich Rücken-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie hohes Fieber dazu. Fast 3 Tage zwischen 39° und 40 °C hatten mich ans Bett gefesselt und ich war nur damit beschäftigt mich zu hydrieren, literweise Lindenblütentee und immer wieder etwas Ibuprofen waren zum einzigen Lebensinhalt geworden 😉 Danach dümpelte die Körpertemperatur noch einige Tage um 38°C und die Erkältungssymptome haben mich an großen Taten gehindert, initial war der Gang zur Toilette schon ein Bergtraining und das Rasen mähen am Dienstag bedurfte eines anschließenden ausgiebigen Nickerchens auf der Couch. Ich übte mich jedoch in Zurückhaltung und wartete bis gestern, obwohl es schwer fiel, mit dem ersten Lauf. Maximal 10 flache Kilometer sollten es werden, maximal im GA2-Bereich, ich wollte auf meine Herzfrequenz achten, was ich in den letzten Jahren nie während eines Laufes gemacht habe. Also los, der erste Kilometer in entspanntem Tempo, bei leichtem Sprühregen durch den Ort, die Herzfrequenz dümpelte im GA1 herum und bewegte sich kein bisschen. Hm, ich hatte ein gutes Gefühl, nein, ich fühlte mich sogar etwas unterfordert, weshalb ich etwas mehr Gas gab auf dem zweiten Kilometer. Das Resultat waren 2-3 Schläge mehr pro Minute. Also Planänderung, Blick nach links und rechts, wobei mir der linke Hügel besser gefiel und da ich auf Asphalt bleiben wollte, war dieser Weg, der vorwiegend durch Weinberge bergauf führte, besser. Die Herzfrequenz stieg etwas an, so dass ich irgendwann im unteren GA2-Bereich angekommen war. Atmung und Herzfrequenz passten allerdings nicht zusammen, ich musste bergan schnaufen wie ein Walross. Der leichte Sprühregen sistierte und die Sonne liess das Wasser verdampfen, was zu schwüler Luft führte. Nach weiteren zwei Kilometern war ich dann oben und ich hatte einen guten Rhythmus gefunden bei konstant niedriger Herzfrequenz und auch das Geschnaufe hatte sich normalisiert. Der nächste Kilometer leicht fallend, bevor es wieder bergan ging zum höchsten Punkt des Laufes, dort ist ein öffentlicher Trinkwasserbrunnen, den ich aufgrund der schwülen Wetterbedingungen bei 24°C dringend benötigt habe. Zwischen den Kleingärten wechselten sich die verschiedenen Gerüche der Vegetation ab, es war einfach grandios, diese olfaktorischen Eindrücke aufzunehmen und zu verarbeiten, ich beschloss daher den Abstieg durch die Felder und Wiesen zu nutzen um noch möglichst lange diese Geruchsvariationen wahrnehmen zu dürfen. Auch  sind die vielen blühenden Kirschbäume und die schon vereinzelten Apfelblüten nicht zu verachten. Dennoch überwog die Wahrnehmung durch mein Riechorgan. Leider führte ein kurzes Teilstück durch einen Eichenwald, was leider auch Massen von Eichen-Prozessionsspinnern mit sich bringt, vor zwei oder drei Jahren hatte ich schon Bekanntschaft mit den Brennhaaren dieser Raupe und der damit verbundenen Dermatitis machen dürfen, obwohl ich auch damals keine unmittelbare Berührung mit den Viechern hatte. Inzwischen weiß ich, dass selbst die feinen Haare von toten Raupen gefährlich sein können, deshalb versuche ich Eichenhaine zu meiden.

Flacher Wiedereinstieg ;-)

Flacher Wiedereinstieg 😉

Nach ein paar welligen Kilometern führte mich der Schlussabstieg wieder in die Weinberge und dann, nach einem obligatorischen Besuch eines Aussichtspunkt, nach Hause. Überrascht war ich über die Unangestrengtheit des Laufes, obwohl es gesamt ca. 250 Höhenmeter waren, störend war die Kurzatmigkeit am ersten Anstieg, was sich aber glücklicherweise rasch legte. Positiv wirkte sich die Überdosis Sauerstoff aus, allerdings hatte ich auf etwas mehr Regen gehofft, dafür gab es reichlich Sonne, Donnergrollen und schwül-warme Bedingungen. Sollten die Nachwirkungen des Infekts so harmlos sein, darf ich mich glücklich schätzen und freue mich schon auf den nächsten Lauf 😎

 

Salut

Christian

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

31 responses to “Olfaktorische Phantasmen

  • Jana

    Na das hört sich doch wieder richtig gut an … bis auf den fehlenden Regen 😉

    Liebe Grüße
    Jana

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  • Bianca

    Ein unangestrengter Lauf nach der Grippe. Das liest sich sehr gut, Christian!
    Und dann noch mit besonders vielen schönen Eindrücken – das freut mich für Dich. Trotzdem würde ich Gewalttouren noch ein wenig aufschieben…
    Prozessionsspinner – da musste ich erstmal googlen. Kenne ich, jetzt wo ich ein Bild gesehen habe, natürlich auch. Aber dass diese Raupen Hautreizungen hervorrufen können, dass wusste ich bisher nicht. Wieder etwas gelernt.
    So, ich mache jetzt erstmal eine Radtour. Morgen kommt der Regen – da gehe ich dann laufen. 🙂
    Liebe Grüße, Bianca

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    • DocRunner

      Liebe Bianca,

      Gewalttouren mache ich sowieso keine, wenn dann nur mit Spass und ganz selten mal ein sogenannter Ego-Lauf 😎 Die Natur lädt momentan dazu ein, langsam zu laufen, heute war auch nochmal so ein Traumlauf auf dem Plan…so darf es weiter gehen.
      Die Eichen-Prozessionsspinner sind hier im Sommer an manchen Stellen eine richtige Plage, teilweise sind die Eichen oder Hainbuchen ziemlich kahl gefressen, da muss ich mir fast ein Tränken verdrücken. Die Dermatitis ist wirklich ziemlich quälend und man hält es nur mit Cortisonsalbe aus 😦
      Ich hoffe Du hattest Spass beim Radeln, ich darf ab nächste Woche wieder mit dem Rad in die Praxis…

      Salut
      Christian

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      • Bianca

        Ja, ich hatte sehr viel Spaß. Aber ich muss sagen, 2 Stunden auf dem Rad sind doch sehr ungewohnt. Ich war gestern ab 20 Uhr sooo müde. Normalerweise drehe ich immer nur „kleine“ Runden bis zu einer Stunde oder fahre in den Nachbarort zur Arbeit oder um Besorgungen zu tätigen.
        Von meinem Allerwertesten will ich mal gar nicht berichten. 😀

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        • DocRunner

          Liebe Bianca,
          wenn man es (noch) nicht gewohnt ist, kann es schnell zur Qual werden 😉 Deshalb und auch wegen einer uralten Rückengeschichte fahre ich ja ausschließlich mit dem Liegerad, kann ich nur empfehlen. Obwohl ich in den nächsten Wochen wahrscheinlich auch wieder Muskeln wahrnehme, die ich schon lange nicht mehr benutzt habe :mrgreen:
          Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag mit einem Lauf im Regen, hier herrscht momentan Dauerregen 🙂

          Salut
          Christian

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        • Bianca

          Liegerad – das müsste ich erstmal testen. Ist bestimmt angenehm.
          Mit dem Regenlauf wird es hier wohl nichts – auf jeden Fall nicht in der nächsten Stunde. In der werde ich nämlich starten. Hier hat es nur wenig geregnet und jetzt ist es nur diesig.
          Trotzdem freue ich mich drauf! Schwüle 15 Grad – ist doch toll. 😕

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        • DocRunner

          Liegeradeln ist toll, aber anfangs sehr ungewohnt. Wenn man es erstmal gewohnt ist, will man auf kein normales Rad mehr steigen.
          Ich hatte bei 15°C einen tollen Regenlauf in Begleitung, ich freue mich auch schon auf den nächsten 😉

          Salut
          Christian

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  • ultraistgut

    Lieber Christian,

    JA JA JA
    du kannst dich glücklich schätzen
    nach einem solchen Infekt
    dieser Lauf
    der dich nur kurz angestrengt hat
    um dann wieder in den normalen Pulsbereich zu gelangen
    was sagt uns das ?

    Mit allen Sinnen unterwegs zu sein
    das ist es
    was ich auch tue
    täglich
    ganz besonders schätze ich die jetzige Jahreszeit
    da gibt es an allen Ecken
    Schönes
    zu sehen
    zu riechen
    zu fühlen

    Du bist wieder gesund
    bleibe es
    das wünsche ich dir von ♥

    Herrliche Seegrüße
    fast sommerlich

    pour toi, mon cher copain ! 😎

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,

      noch nie zuvor war ich nach einem Infekt so entspannt unterwegs, selbst die Muskulatur hat heute nicht gemuckt, so dass eine kleine Steigerung im Wald möglich war, aber gleich wieder eine Zecke eingesammelt, hatte sich aber noch nicht in die Haut gebohrt 🙂
      Ja, die Natur ist im Moment wirklich sehr abwechslungsreich für alle Sinne.
      Danke für die guten Wünsche, ich hoffe das es anhält, nächste Woche wartet die Praxis wieder auf mich 😎

      Salut
      Christian

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  • Steve

    Du machst Sachen! 😉

    Sonnige und fast regenfreie Grüße aus dem Süden

    Steve

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    da könnte man ja beinahe in Versuchung kommen zu sagen: Patient geheilt entlassen! 😉
    Schön, dass dein Wiedereinstiegslauf so locker über die Bühne ging – trotz der nicht unwesentlichen Höhenmeterchen, die mir (ganz ohne Infekt) den Schweiß auf die Stirn treiben, wenn ich nur daran denke, sie hochlaufen zu müssen! 😀

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  • Anna

    Lieber Christian,

    das kenne ich – nach einer Krankheit oder einer längeren Pause wieder anzufangen – da geht man schon davon aus, dass der Wiedereinstieg anstrengend sein wird. Der erste Lauf ist dann meistens viel besser als erwartet (wahrscheinlich weil man es gar nicht erwartet 😉 ), der zweite geht auch recht gut – der dritte aber… da erwartet man ja schon, dass es wieder leicht und gut geht und da geht es gar nicht… Habe ich schon öfters erlebt. Das wünsche ich dir natürlich nicht, sondern ich wünsche dir, dass du diese Grippe gut überstanden hast, und dass es einfach weiter gut läuft!! Erhole dich gut! dann gehen die nächsten Läufe sicher auch noch so gut!!

    Diese Geruchswahrnehmungen – einfach gigantisch!! Genau das gleiche erlebe ich hier auch im Moment bei jedem Lauf und ich genieße es sehr!! 🙂

    Schön zu lesen, dass du wieder gesund bist und das es (du) wieder läuf(s)t!!! 😉

    Liebe Grüße aus den Bergen

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    • DocRunner

      Liebe Anna,

      der dritte Lauf folgt dann heute, im Regen 🙂 , aber da mache ich mir keine Sorgen, denn es wird ein regenerativer Lauf mit meiner Frau (und Tochter), da erwarte ich nicht viel. In der Vergangenheit hatte ich immer das Problem, dass in den ersten ein bis zwei Wochen nach einem Infekt die Läufe eine Katastrophe waren. Viel zu angestrengt, aber wahrscheinlich wollte ich meist zuviel und war zu schnell unterwegs, das passiert mit nun nicht mehr, Vernunft des Alters vielleicht 😉
      Ich kann mir gut vorstellen, dass es bei Dir noch intensiver ist, was die Gerüche angeht, schließlich hattet ihr einen Winter und die Natur muss sich vielmehr beeilen.

      Vielen Dank für die guten Wünsche

      Salut
      Christian

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  • ridlberg

    Ja, die Gerüche im Frühjahr sind ein Traum. Bei Dir sicherlich noch mehr als bei uns. Und so ein Lauf nach einer Krankheit ist immer irgendwie besonders. In den Körper hineinhorchen, was geht, sich drüber freuen, dass was geht. Das ist schon prima.
    Und gelernt hab ich ja auch wieder was. Diese Raupen kannte ich nicht und wusste auch nicht, was sie so auslösen können. Manchmal ist es wohl doch gut, sehr industriell zu wohnen. 🙂

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    • DocRunner

      Liebe Anja,
      die Eichen-Prozessionsspinner sind zum Glück nicht überall, aber in manchen Teilen des Mischwalds hier, ist es schon eine ziemliche Plage, insbesondere am Waldrand und an den Wegen. Etwas tiefer im Wald, wo ich normalerweise unterwegs bin, ist es eher die Ausnahme.
      Ich denke die Gerüche in der Natur sind momentan überall sehr stark, regional vielleicht etwas unterschiedlich. Mich hat wahrscheinlich beeindruckt, dass ich in den letzten zwei Wochen, dies nicht wahrnehmen konnte zwecks verstopfter und triefender Nase 😉

      Salut und einen schönen Sonntag
      Christian

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  • Weinbergschnecke

    2 Wochen war der Christian krank, jetzt läuft er wieder, Gottseidank! 😉
    Erstaunlich, dass du schon wieder so gut/so weit unterwegs warst, denn eine echte Grippe verlangt dem Körper ja so einiges ab. Spricht für deine guten Gesamtkonstitution, dass du verhältnismäßig unangestrengt durchkamst. Es wäre aber auch eine Schande gewesen, hättest du auf Läufe zu dieser wunderschönen Jahreszeit ganz verzichten müssen. Diese Geruchs- und Farbexplosionen momentan sind erinfach traumhaft schön!

    Auf dass es bei dir so gut weiter gehen möge (auch wenn jetzt die Praxis wieder ruft)!

    Liebe Grüße,
    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne,

      keiner wundert sich mehr als ich selbst. Dies ist die erste Erfahrung nach einem Infekt, die so positiv ausgefallen ist. Vielleicht lag es aber einfach an der Reife, sprich weniger Tempo, gemütlich mit Umsicht im vorgegebenen Herzfrequenzbereich zu laufen 😉
      Die nächste Woche wird eine Qual, wie immer nach dem Urlaub, jeder will etwas von einem, aber das kennst Du ja.

      Salut
      Christian

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    ich hoffe, Du bist wahrhaft genesen, um in den Laufschritt ohne Bedenken eintreten zu dürfen. Aber wer weiß das schon besser, als – Du selbst. Dennoch, übertreibe nicht und preise die Gemächlichkeit, auch wenn es noch so schwer fällt.

    Immerhin hat Dich die Natur vermißt und entsprechend voller Freude mit einem Sprühregen begrüßt, allein dieses eine Wort, was mit „Sprüh“ beginnt und mit „Regen“ endet, läßt mich voller Neid erstaunen. 😉 Doch ja, es sei Dir wahrlich gegönnt.

    Möge sich die Genesung vollends einstellen und die Gesundheit lächelnd obsiegen – so daß Du die Laufwelt bald in vollstem Genuß erobern darfst.

    Einmal mehr alles Gute und liebe Grüße,

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,
      oh ja, ich habe auf meinen Körper gehört und auf die Signale geachtet. Das Tempo war so gemächlich, Du hättest wahrscheinlich keinen Tropfen Schweiß vergossen, hättest Du mich begleitet 🙂
      Der karge Regen hat nicht einmal die Erwähnung verdient, dafür war es heute Regen satt auf der gesamten Strecke. Aber ich nehme an, in den nächsten Tagen wirst Du auch zu dem einen oder anderen Ritt im Regen kommen dürfen.
      Danke, die Krankheitssymptome sind inzwischen vollständig verschwunden, so dass der Alltag mich ab morgen wieder hat.

      Salut
      Christian

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  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    wenn Dich das Rasenmähen mehr fordert als das Laufen, solltest Du die Sportart wechseln :mrgreen:

    14 Tage leiden wie es nur ein Mann kann. Also bei einer echten Grippe ist auch echtes Leiden angebracht.

    Gut das es vorbei ist und Du seinen gelungen Wiedereinstieg hattest!

    Moin Moin
    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,

      Du meinst in den professionellen Rasenmähersport einsteigen? Ist mir zu anstrengend 😉
      Dennoch können Männer auch sehr gut leiden, wenn sie richtig krank sind, also definitiv besser als Frauen 🙂
      Ja, das Laufen klappt ausserordentlich gut, allerdings hebe ich mir die längeren Läufe noch etwas auf, da nach 15 Kilometer die Luft schon etwas knapp wird…

      Salut
      Christian

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  • midLAUFcrisis

    Etwas verspätet muss ich Dich doch noch einmal für Deine Vernunft loben und mich freuen, dass der Wiedereinstieg in den Genusslaufsport so gut geglückt ist.

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • DocRunner

      Danke, lieber Rainer, mit Vernunft und etwas Zurückhaltung funktioniert es ganz gut, bin seit Freitag täglich gelaufen und heute wird der erste Lauf von der Praxis nach Hause stattfinden, mal sehen….

      Salut
      Christian

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  • Brigitte

    Mein lieber Christian!

    Oje, da hatte es dich aber ordentlich erwischt. Eine echte Grippe kenne ich gar nicht. Aber du hast sie gut überstanden und das freut mich sehr.

    Laufen geht wieder, das ist gut!

    Hab einen schönen Tag
    Brigitte

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    • DocRunner

      Danke, liebe Brigitte,
      manchmal erwischt es einen einfach, ich selbst war schon lange nicht mehr so krank, umso glücklicher bin ich, dass ich es überstanden habe und wieder laufen darf/kann.

      Salut und auch Dir noch einen wunderbaren Tag

      Christian

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  • Olfaktorische naturferne Angriffe | DocRunners Laufblog

    […] Frühjahr 2014 schrieb ich bereits einen Beitrag über die phantastischen Gerüche in der aufkeimenden Natur, was durchweg angenehm ist und wenn man […]

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