Irrung im Flow

Eine lange Distanz, das ist es, was ich unbedingt brauche. Die ganze vergangene Woche hatte ich mir Gedanken gemacht, wie ich diese unterbringe und v.a. wie sie denn aussehen könnte, ein langer Lauf an die vierzig Kilometer oder auf jeden Fall über die dreißig hinaus, was ja in der vergangenen Woche nicht geklappt hatte, wegen der doch sehr hohen Temperaturen. Auch sollten ein paar Trailkilometer und moderate Höhenmeter dabei sein. Solche Abwechslung bietet der (etwas modifizierte) Remstal Höhenweg, allerdings wollte ich einen Rundkurs laufen und nicht erst mit der Bahn zum Start fahren oder nach dem Lauf in der Bahn heimzuckeln.

Das bedeutet, dass ich das Remstal in der Breite durchqueren muss, um von der einen auf die andere Seite zu kommen. Ist zwar nicht ganz so landschaftlich reizvoll, da eine Bahnlinie und diverse Landstrassen sowie eine vierspurige Bundesstrasse dazwischen liegen, aber es ist machbar und ich kann von der Haustür weg laufen. Wenn es zuviel Kilometer werden, kann ich immer noch zum nächsten Bahnhof zotteln und mich chauffieren lassen. Die Strecke war im Kopf perfekt, denn ich bin inzwischen alle Etappen schon mindestens einmal gelaufen, so dass ich auch auf das Mitführen eines richtigen Wander-Navis und/oder einer praktischen topographischen Karte verzichten konnte. Erste Irrung! :mrgreen:

Los ging es am Samstag Nachmittag, nachdem ich zuvor noch schnell die Hecke geschnitten und den Weg ums Haus von Unkraut befreit hatte. Das Wetter sah nach Regen aus, aber pünktlich zum Start strahlte die Sonne, was hab ich für ein Glück 😉 Zu Beginn abseits des Höhenweges hoch auf eine Anhöhe über wunderbare Trails im Wald, bis ich dann auf den besagten Wanderweg traf, allerdings begegnete mir nur ein Wandersmann auf den folgenden Kilometern. Nach dem Anschluss verlor der Weg schon bald schnell an Höhe und die Aussicht war mehr als traumhaft. Und Nein, diese eine dunkle Wolke in der Bildmitte brachte leider keinen Tropfen Regen.

Fluffige Wolken

Fluffige Wolken

Die herrliche Sommerwiese zeigte allerdings schon die ersten Zeichen des nahenden Herbstes, gelbbräunliche Verfärbungen sind schon deutlich zu erkennen. Weiter ging die Tour zum nahen See, der allerdings nicht gerade zum baden einlud, das Wasser war eher braun-grün verfärbt, allerdings war es ungewöhnlich, dass hier nicht ein Gassi-Geher unterwegs war. Normalerweise trifft man sie hier in Scharen.

Herrlich einsam war es hier heute

Herrlich einsam war es hier heute

So, das wars mit den Bildern, die GoPro hat sich nach diesem Bild mit leerem Akku verabschiedet, schade eigentlich, denn das Beste kam ja erst noch 🙂 Nach dem See führte der Weg wieder in den Wald und ich trabte in meinem Wohlfühltempo den leicht ansteigenden Weg entlang. Dann war es da, mich begann Es zu laufen, ich weiß nicht wie lang ich mit leerem Kopf vorwärts strebte, keinen einzigen Gedanken konnte ich festhalten, aber es war ein wunderbares Gefühl. Nur selten erreiche ich diesen herrlichen Glücks-Zustand. Als es vorbei war, dachte ich nicht über die letzte Wegmarkierung nach, aber ich wunderte mich über die miserable Wegebeschaffenheit, völlig zerfurcht von riesigen Treckern, knöcheltiefe Pfützen in den völlig ausgefahrenen Rinnen und überall Spuren der Abholzung. Ich musste mein Tempo nochmals deutlich verlangsamen und so langsam begann ich mir dann doch Gedanken über die letzte Wegmarkierung zu machen. Die hatte ich zuletzt vor dem `Flow´wahrgenommen, kurz nachdem ich in den Wald eingetaucht war. Naja, umkehren wollte ich nicht, also weiter durch die Pampa. Irgendwann kam ich dann wieder auf eine Forstautobahn, da ich mich allerdings weiter nördlich wähnte, folgte ich dieser nach Süden. Zweite Irrung! :mrgreen:

Nach einem Umweg von mehr als vier! Kilometern traf ich dann wieder auf den Höhenweg, dem ich dann noch weiter folgte bis zur nächsten größeren Stadt. Ich begann dann das Remstal von Süden nach Norden zu durchqueren und fand am Stadtrand auch einen Weg bzw. wenig befahrene Strassen. Noch die Wasservorräte am Friedhof aufgefüllt. Über die Bahntrasse und die Bundesstrasse führten Brücken und auf der anderen Seite ging es gleich auf asphaltierten Wegen nach oben, bis ich wieder in den Wald eintauchen durfte. Lange wollte ich allerdings nicht dem Höhenweg folgen, da sonst deutlich über vierzig Kilometer zusammen kommen würden und das übersteigt meinen momentanen Leistungszustand. Also habe ich einen Teil des Wanderwegs über die Trails vom letzten Nachtlauf abgekürzt. Diese Pfade wollte ich sowieso mal tagsüber laufen, so dass es sich heute quasi anbot. Nach vier Stunden und über 35 Kilometer verliess ich den Höhenweg endgültig und machte mich auf den noch vier Kilometer langen Heimweg. Ich war überrascht, wie gut es lief, zwei Cashew-Cranberry Flapjacks und 100 Gramm meiner Nuss-Mischung sowie 3 Liter Wasser waren notwendig um die 700 Höhenmeter dieses Laufes zu bewältigen. Nach der Dusche noch etwas mit der Blackroll die Beine bearbeitet und dann hoch damit. Ja, das hatte ich gebraucht…es geht mir gut 🙂

 

Salut

 

Christian

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

36 responses to “Irrung im Flow

  • Bianca

    Lieber Christian,
    gut, dass Du Dich in Deinem Laufrevier gut auskennst, da konntest Du die Irrungen ausgleichen und den Umweg wieder wettmachen.
    Es hört sich nach einem gänzlich gelungen Lauf an – schade, die Fotos wären bestimmt toll gewesen.
    „Ja, das hatte ich gebraucht… es geht mir gut.“ – mein Lieblingssatz. Ich freue mich!
    Einen schönen Sonntag
    Bianca

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    • DocRunner

      Liebe Bianca,
      ich war am Rande meines Reviers unterwegs und da kenn ich leider nicht jeden Weg und ich tu mich schwer mit der Orientierung, wie ich ja gestern erleben durfte 😉
      Insgesamt war es ein wirklich sehr toller Lauf, ich bin immer noch zufrieden und freu mich aufs Füße ausschütteln am frühen Abend mit meiner Frau.

      Auch Dir noch einen schönen Sonntag

      Salut
      Christian

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  • ultraistgut

    Lieber Christian,

    Flow
    es geht dir gut
    ich beneide dich schon ein klitzeklein wenig
    das hindert nicht daran
    dass ich dir solche Läufe von ♥ gönne
    sind sie doch das
    wonach wir suchen
    Flow
    den Kopf frei haben
    einfach laufen
    niemandem begegnen
    Natur pur
    zufrieden
    glücklich sein
    YES
    wunderbar
    ich kann es dir so gut nachempfinden
    das ist es
    warum wir laufen
    freue mich für dich
    sehr sogar

    Salut, mon cher ! 😎

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,

      ob Du es glaubst oder nicht, aber ich musste gestern mehrmals während des Laufs an Dich denken, so dass man sagen darf, Du warst dabei und hast mich gedanklich begleitet…Deine Zeit zum selber laufen kommt schon bald wieder 😎
      Lang ist es her, dass ich einen so intensiven Flow erleben durfte, das spricht für das entspannte Laufen und die Unbekümmertheit, die sich inzwischen eingestellt hat.
      Die Einsamkeit ist mir sehr wichtig beim Laufen und ich hoffe auf den Herbst und den Winter, meine Jahreszeit 🙂

      Salut
      Christian

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      • ultraistgut

        Das freut mich sehr, und ich glaube dir jedes Wort.

        Der Flow, den du gestern in vollen Zügen genießen durftest ist der Lohn für uns Läufer, und genau aus den genannten Gründen erleben wir ihn.

        Herbst und Winter, das Frühjahr nicht zu vergessen – unsere Zeit.

        Das klingt alles so positiv, was du schreibst – schön !

        Salut, mon cher !

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        • DocRunner

          Ja, Margitta, momentan sehe ich das Laufen als sehr positiv, es ist im Vergleich zum vergangenen Jahr ein treuer Freund und ein Helfer bei den vielen privaten und beruflichen Sorgen, so dass ich froh bin wieder in die Spur gefunden zu haben. Du hattest im vergangenen Jahr einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass es wieder Spass gemacht hat.
          Die kommenden Jahreszeiten sind wirklich die angenehmeren für unseren Sport und es wird natürlich noch besser, wenn Du wieder auf der Piste sein kannst, ich freue mich ganz sicher mit Dir ♥️

          Salut ma chère

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  • Steve

    Yeah…das klingt nach einer Menge Spaß. Genau so muss es sein! Das mit dem „Verlaufen“ kenne ich. Man weiß, dass man falsch ist, denkt sich aber, dass man schon irgendwie, irgendwann, irgendwo wieder auf den richtigen Weg trifft. 😉

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  • Weinbergschnecke

    Whow, das liest sich wie ein großer Genuss, lieber Christian. Wenn man so im Flow ist, Körper und Seele so im Einklang sind, machen ja ein paar km mehr oder weniger nichts aus. Anstrengend war es offensichtlich, wie man auch an deinem Wasser und Energienahrungsverbrauch ablesen kann. Aber richtig, richtig gut. Ich freu mich für dich!

    Liebe Grüße,
    Anne

    P.S.: Du hast jetzt zweimal deine leckeren Flapjacks irgendwo erwähnt – kaufst du sie oder machst du sie selbst (und wenn ja wo bzw. wie)?

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    • DocRunner

      Liebe Anne,
      es war ein riesiger Genuss auch wenn es zum Schluss weh tat, denn auf dem letzten Kilometer bedurfte es noch 60 Höhenmeter zu überwinden 😉
      Der seltene Gast, der Flow, entschädigt wahrlich für einen klitzekleinen Umweg. Am Abend hatte ich allerdings zweimal den Teller aufgehäuft um die verbrannten Kalorien wieder aufzufüllen, da war die Wegzehrung nicht ausreichend 🙂

      Salut
      Christian

      PS: Selbst gemachte Flapjacke hatte ich schon versucht, aber so richtig geschmacklich hervorragend waren die nicht, ich beziehe sie inzwischen bei Hafervoll, die sind wirklich klasse, v.a. die Cashew-Cranberry. http://www.hafervoll.de/de/

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  • Kornelia

    Man liest aus Deinen Zeilen heraus, wie gut der Lauf für Dich war.
    Einen „Flow“ zu erleben, ist was ganz Besonderes, worauf man immer wieder hofft. Ich kann ein wenig nach empfinden, dass man da sogar vom Weg abkommen kann. Aber es ist ja alles gut ausgegangen für Dich. Freut mich sehr.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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    • DocRunner

      Oh ja, Kornelia, der Lauf hat mir wirklich gut getan, so eine Tour „erdet“ mich immer wieder, so nenn ich das immer 🙂
      Ein Flow ist immer etwas besonderes und schon lange hatte ich keinen mehr erlebt und auch keinen erwartet, gerade deshalb war ich so überwältigt 😀
      Verlaufen gehört bei mir immer wieder dazu, v.a. wenn ich längere Runden laufen gehe.

      Salut
      Christian

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  • Blumenmond

    Lieber Christian, das liest sich gut. Man braucht so etwas als Ausgleich und wie froh können wir Läufer sein, das so einfach zu bekommen. Wobei einfach bei 40km auch wieder falsch ist aber Du weißt sicherlich, was ich meine. 🙂
    Es braucht nach der Beschreibung auch eigentlich gar keine weiteren Bilder. Einen schönen Sonntag noch.
    Anja

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    • DocRunner

      Liebe Anja,

      so langsam werden knappe vierzig Kilometer wieder „einfacher“, aber einfach sind sie wirklich nicht 😉
      Ein Ausgleich, ja, sogar Erholung und maximale Entspannung, wenn ich nach 4,5 Stunden unter die Dusche steige und danach die Speicher bei einem herrlichen Abendessen auffülle. So soll es sein und ich bin selbst maximal erfreut, dass es funktioniert.
      Dir auch einen schönen Sonntag.

      Salut
      Christian

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  • Markus

    Sich da oben im Wlad zu verirren muss ein „Spaß“ gewesen sein. Vor allem in deinem wunderbaren Flow 🙂

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    erneut haben sich Irrungen und Wirrungen bei Dir eingeschlichen, doch wie ich glücklicherweise lesen darf, zählt Dein neuerliches Abenteuer eindeutig in Richtung Spaß & Freude, so daß Dich die Irrung im „Flow“ gewiß nicht betrübt hat. 😉

    Angesichts der herrlichen Aufnahmen – die auch hier entstanden sein könnten – und Deiner lebendigen Beschreibung kann ich das vorherige und anschließende Wohlbefinden nur zu gut verstehen.

    Vielleicht hast Du Glück und erlebst demnächst eine Wiederholung. Und nein, ich spreche nicht von Regen – so vermessen bin ich nicht. 😉

    Alles Gute,

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,

      Irrungen und Wirkungen scheinen bei mir langsam zum Standard-Programm beim Laufen zu gehören, v.a. in der näheren Umgebung. Es ist schon beängstigend, allerdings nur retrospektiv, in der Situation fand ich es eher amüsant 🙂
      Der Lauf war wirklich mein Freund und hat mich geerdet und es stellte sich anschließend eine tiefe Zufriedenheit ein, bestimmt hat der Flow daran auch einen Anteil gehabt.
      Ich hoffe sehr auf eine Wiederholung und gegen einen begleitenden Regenguss hätte ich nichts einzuwenden :mrgreen:

      Salut
      Christian

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  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    wenn man sich den Flow doch nur bestellen könnte… Aber so bleibt er wirklich etwas kostbares und wunderbares.

    Schön, dass die äußerlichen Bedingungen bei Dir endlich wieder solche langen Kanten zulassen.

    Geniess das Beinehochlegen und habe noch einen schönen Sonntag.

    Moin Moin
    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,
      es wäre ganz schön langweilig, wenn der Flow auf Abruf bereit stehen würde, es wäre nichts Besonderes mehr und jeder könnte ihn sich nehmen. So muss man ihn verdienen und er überfällt einen, wenn man ihn gar nicht erwartet, viel schöner, als auf Bestellung 😉
      Ja, Du kannst Dir vorstellen wie froh ich bin, dass es wieder Strecken jenseits der 15-20 Kilometer gibt.
      Ich war soeben mit meiner Frau 9 Kilometer die Beine ausschütteln, viel besser als Beine hochlegen 🙂

      Salut
      Christian

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  • midLAUFcrisis

    Lieber Christian,

    so eine leichter Irrung passiert manchmal einfach. Da Du Dich in Deinem Revier auskennst, war das mit weiter dramatisch.

    Du bist ja wieder richtig gut in Form, wie mir scheint. Spaß und Flow hattest Du auch. Besser kann ein Samstagslauf doch kaum sein, vielleicht abgesehen von zu sehr zerfahrenen Wegen.

    Beim Lesen Deiner Verpflegung ist mir das Wasser im Mund zusammengelaufen. Von Deiner leckeren Nussmischung muss ich mir doch auch mal etwas besorgen. Das habe ich seit unserem letzten gemeinsamen Lauf vor.

    Und was kommt noch im Herbst? Ich bin gespannt.

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • DocRunner

      Lieber Rainer,

      schön Dich wieder „online“ zu wissen, Du hast gefehlt, aber das schrieb ich schon an anderer Stelle 🙂
      Da sich der Lauf am Rande meiner üblichen Strecken befand, war ich leider geradezu prädestiniert mich zu verirren, aber da ja eh ein langer Lauf geplant war, störte es nicht weiter.
      Über meine Fitness kann ich momentan nicht meckern, nur am Tempo fehlt es etwas, aber wen interessiert schon Geschwindigkeit :mrgreen:
      Der Marathon fällt aus für mich, da die Strecke nur Asphalt beinhaltet und mehr als 50% an der Bundesstrasse entlang führt, das muss ich nicht haben. Wenn alles klappt werde ich aber noch eine Schwarzwaldtour machen, 80-100 Kilometer an 2-3 Tagen, sozusagen Speedhiking mit Biwak und Selbstversorgung, wenn das Wetter mitspielt, hast Du Lust?

      Salut
      Christian

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    trotz einiger Irrungen und Wirrungen, leerem GoPro-Akku ein wunderbarer Lauf, wie deine Bilder und Beschreibungen beweisen! 🙂
    Somit hat es diesesmal mit dem gewünschten „Langen“ geklappt – super! 😀

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    • DocRunner

      Liebe Doris,

      ja es hat geklappt, und wie 😉 Der Lauf gehört in diesem Jahr mit zu den Schönsten trotz der Irrungen, allerdings sind die Beine heute ein klein wenig steifer als sonst 🙂

      Salut und vielen Dank

      Christian

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  • Anna

    Lieber Christian,

    ich finde es sehr schön, dass Du gestern ein wenig Zeit gefunden hast um Deinen gewünschten längeren Lauf zu machen und ich freue mich sehr, dass Du den Flow erleben durfte – was gibt es wohl schöneres!!? Gut hast Du Dich aber nicht ganz verirrt!! 😉

    Ja, Dein Fitnesszustand ist momentan wirklich gut und das sind interessante Pläne, die Du da schmiedest!! Ich freue mich schon über weitere spannende und interessante Berichte!! 🙂

    Liebe Grüße Anna

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    • DocRunner

      Liebe Anna,

      Du hast so Recht, bei einem langen Lauf einen Flow zu haben ist etwas sehr Angenehmes und Schönes, besser kann es kaum sein, da wäre auch die vollständige Verirrung nicht so sehr ins Gewicht gefallen 😉
      Du weißt wie schnell sich das körperliche Wohlgefühl und der gute sportliche Allgemeinzustand sich wieder ändern kann, deshalb bleibe ich demütig. Ich plane weiter, werde aber nicht überheblich, dann hoffe ich auf ein oder zwei erfolgreiche Umsetzungen 🙂

      Salut
      Christian

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      • Anna

        Ja, du hast recht – ich weiß genau wie schnell sich der Gesundheitszustand ändern kann… darum bin auch ich um jeden Lauf und jeden verletzungsfreien Tag dankbar. Wünsche und Pläne sind natürlich wichtig, genauso wie Flexibilität 🙂

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  • Daniel Kopp

    Hört sich nach einem guten Ritt über dein Revier an. Es klin gt leicht und beflügelt. Wie gut Laufen zu uns sein kann. Nicht jeder kann es nachvollziehen, aber mir ist klar wie gut sich das angefühlt hat.

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  • chriba76

    Ich schaff das mit den Irrungen ja auch ganz ohne Flow… :mrgreen: , aber das hört sich nach einem wirklich schönen Lauf an! Komm mich doch mal besuchen, dann verirren wir uns hier auf meinen Trails. 🙂 Kann ich echt gut!

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    • DocRunner

      Pass auf, Christiane, solche Einladungen werden gern mal in die Tat umgesetzt und so weit weg bist Du ja nicht 😉
      Verirren ist doch normal, oder? Also ich zelebrier das schon seit über 10 Jahren beim Laufen, umso länger der Lauf umso größer allerdings die Wahrscheinlichkeit einer Irrung…

      Salut
      Christian

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