Ausrüstungs-Test: Suunto Ambit3 Peak Black HR

Ich pflege meist eine ganz besondere Beziehung zu meinen Sportuhren, deshalb besitze ich auch nicht Dutzende, sondern meist nur eine, die fast immer dabei ist, ja ich trage die Suunto t6d oder die Ambit1 auch imAlltag. Da ich die Suunto Uhren nunmehr seit fast 10 Jahren liebe und seit mehr als zwei Jahren mit der Ambit unterwegs bin, hatte ich mich für einen Wechsel auf das Nachfolgemodell entschieden. Ich denke nach solch einer Zeit darf ruhig wieder etwas Neues am Handgelenk Platz finden. Das Konzept und die Ausstattung der Ambit Serie hatte mich bislang überzeugt und v.a. die barometrische Höhenmessung und die Vielfältigkeit der Nutzung, sowohl beim Sport als auch beim Wandern sowie im Alltag, sind für mich ein Argument für die Uhr.

Neues

Mit der dritten Auflage der Uhr hat Suunto noch ein wenig drauf gepackt, keine ANT(+) Sensoren mehr, sondern Bluetooth Anbindung, sowie ein neuer Herzfrequenz-Gurt, der beim Schwimmen die Pulswerte speichert, so dass auch hier die Herzfrequenzmessung effektiv genutzt werden kann. Durch die Bluetooth Smart® Technologie kann eine Verbindung zum Smartphone hergestellt werden und über eine App können Bilder mit den aktuellen „Laufdaten“ versehen werden und es kann ein Film erstellt werden, der den GPS-Streckenverlauf und etwaige Bilder, die mit dem Smartphone gemacht wurden kombiniert, nettes Feature, für die, die es brauchen 😎 Allerdings ist die Nutzung des Smartphones als Zweitbildschirm z.B. am Fahrrad ein nettes Feature, was ich sicher auch nutzen werde. Am wichtigsten erscheint mir aber die Nutzung der App zum einstellen der Parameter der Anzeige an der Uhr und natürlich das „offline“ Syncing der aufgezeichneten Daten. Leider war bisher ein PC/Mac und eine Internet Verbindung oder ein Programm, wie z.B. rubiTrack für den Mac, notwendig um die Daten zu sichern. Das geht jetzt ganz einfach mit dem iPhone, und wohl ab 2015 auch mit einem Android-Smartphone. Die App steht seit dem 1.09.2014 im App Store in iTunes zur Verfügung. Andersherum zeigt die Ambit3 bei einem Lauf auch Benachrichtigungen vom iPhone an, wie z.B. Erinnerungen oder SMS-Nachrichten bzw. Anrufe.

Entscheidungsfindung

Warum habe ich überhaupt eine neue Uhr nötig? Die Ambit1 verrichtet noch klaglos ihren Dienst! Weil ich manchmal einfach unvernünftig bin, weil ich mir einfach mal etwas gönne – sorry, das tu ich ständig – oder weil ich einfach etwas Neues am Handgelenk gebraucht habe. Egal welcher Grund jetzt der Richtige ist, es war eine Bauchentscheidung und nicht eine vernünftige. Ich hatte kurz mit der Fenix2 von Garmin geliebäugelt, mich dann aber aufgrund der Erfahrungen mit Garmin in der Vergangenheit und der vielen negativen Erfahrungsberichte über das „neue“ Garmin Internetportal für das gewohnte Konzept der Ambit und dem Internetportal Movescount entschieden. Obwohl Letzteres auch nicht so optimal ist, immer wieder ist die Seite „down“ oder fehlerhaft, was mich aber nur wenig stört, denn ich kann meine Daten auch später betrachten, schließlich bin ich kein Profi-Sportler 😛

Verarbeitung, Konzept und Ausstattung

Die Verarbeitung ist, wie bereits bei den Vorgängermodellen,  absolut hochwertig und die Uhr macht einen sehr robusten Eindruck. Im Vergleich zur Ambit2 hat sich äusserlich wohl nicht viel geändert, allerdings zeigt sich im Vergleich zur ersten Auflage ein weniger kantiges, etwas mehr anthroposophisch anmutendes, also rundes, Gehäusedesign. Die Größe ist in etwa unverändert. Durch das Deckglas lässt sich die Anzeige gut ablesen aufgrund des hohen Kontrastverhältnisses, sowohl bei hellem, als auch invertiertem, dunklen Hintergrund. Die Anzeige ist sehr groß und gestochen scharf, v.a. die zentrale Display-Anzeige. Regen und Spritzwasser machen der Uhr laut Vorgaben nichts aus, sie ist bis 100 Meter wasserdicht und  taugt ja auch zum Schwimmen. Also sind die Regengüsse bei meiner Art des Laufens sicher harmlos, was bei den frühen ForeRunnern (205/305) ja schon für den einen oder anderen das Ende bedeutet hatte. Im Vergleich zur Ur-Ambit ist das Armband und auch die Schließe etwas weniger starr, was für meine schmalen Handgelenke wesentlich angenehmer ist. Bei der Ambit1 hatte ich immer entweder eine zu lockere oder zu feste Arretierung am Handgelenk, jetzt passt es wunderbar. Auf den folgenden Bildern ist die Ambit1 zum Vergleich links und die Ambit3 Peak Black rechts abgebildet, durch Anklicken öffnet sich eine Galerie und eine damit verbundenen größere Abbildung.

 

Sämtliche Ausstattungsmerkmale will ich hier nicht aufzählen, das lässt sich sehr gut auf der Produktseite oder in der Bedienungsanleitung nachlesen. Der Herzfrequenzgurt ist durch die Miniaturisierung des Senders nochmals bequemer geworden, die Übertragung funktioniert nach dem einmaligen Pairing makellos. Es können natürlich auch andere Sensoren, die über die Bluetooth Technologie verfügen mit der Ambit3 verbunden werden, ältere ANT/ANT+ Sensoren funktionieren nicht mehr, damit ist z.B. mein Foot-Pod nicht mehr kompatibel. Mitgeliefert wird ein USB-Kabel, zum Anschluss der Ambit3 an den PC/Mac. Eine kabellose Übertragung der Daten über Bluetooth zum PC/Mac wäre ja eigentlich die logische Folge, ist aber bislang nicht realisiert, aber vielleicht kommt es ja noch 😉

Tragekomfort und Praxistauglichkeit

Wie oben schon beschrieben ist der Tragekomfort für meine sehr schmalen Handgelenke nochmals deutlich besser durch das andere Uhrarmband und auch die etwas anders angeordnete GPS-Antenne.

Kaum zu spüren

Kaum zu spüren

Die Höhenkalibrierung kann auch weiterhin manuell oder über Fused-Alti (Annäherung durch Verwendung des GPS-Signals und des Luftdrucks) erfolgen, da ich das immer vor jedem Lauf durchführe, habe ich mir diese Funktion als sogenannten „Shortcut“ auf die Ansichtstaste („View“) gelegt, so dass ich mich nicht durch die Untermenüs klicken muss. Geht schnell und macht für mich Sinn, es lassen sich natürlich auch andere Funktionen auf diese Taste legen.

Schnellzugriff mit einem Tastendruck

Schnellzugriff mit einem Tastendruck

So, Höhe stimmt, es kann losgehen

So, Höhe stimmt, es kann losgehen

Rasend schnell bis zum Satelliten-Lock

Rasend schnell bis zum Satelliten-Lock

Das GPS-Signal wird sehr schnell gefunden, fast noch etwas schneller als bei der Ambit1, weiterhin werden beim Überspielen der Daten auch aktuelle auf die momentane Position bezogene Satellitendaten auf der Uhr gespeichert, wahrscheinlich funktioniert deshalb die Satellitenkopplung in der freien Wildbahn auch so schnell. Mit der aktuellen Moveslink2 Version ist der Upload der Daten auf den PC/Mac rasend schnell erledigt, im Vergleich zur Ambit1 ein echter Vorteil, denn es dauert nur noch wenige Sekunden. Vorher waren es immer 1-2 Minuten 😉

Im Einsatz

Im Einsatz

Das Display kann sowohl schwarze Ziffern auf hellem Hintergrund, als auch helle Ziffern auf dunklem Hintergrund darstellen, womit die Ablesbarkeit den Lichtverhältnissen angepasst werden kann. Eine einstellbare Hintergrundbeleuchtung ist ebenfalls implementiert. Der Druckpunkt der Knöpfe ist sehr gefällig und ein versehentliches Drücken ist meines Erachtens fast ausgeschlossen, dennoch sperre ich die Tasten nach dem Start vorsorglich, was sehr einfach ist. Auch weiterhin gibt es keinen Vibrationsalarm, ich habe deshalb die Tonsignale auf „Aus“ gestellt, denn ich empfinde das Gepiepse eher als nervig.

Guter Empfang

Guter Empfang

Im Vergleich zur Ur-Ambit ist die Empfangsqualität des GPS-Signals v.a. im Wald und in engen tief eingeschnittenen Tälern und Schluchten noch etwas besser. Ich konnte mehrere Extrem-Situationen vergleichen und hatte bislang mit der Ambit3 keinen Signalverlust bemerkt. Die Distanzmessung insgesamt ist auch nicht wesentlich verändert, sprich die gewohnten Strecken werden auch weiterhin mit einer Abweichung von 1-2% dargestellt. Die Genauigkeit kann durch zwei Parameter an der Uhr eingestellt werden, zum Einen kann das Intervall (1, 5 oder 60 Sekunden) verändert werden und zum Anderen die Genauigkeit, hierbei erschließt sich mir aber nicht was verändert wird. Allerdings sind die Auswirkungen deutlich zu bemerken bei der Batteriestandzeit, so dass eine Aufzeichnung des GPS-Signals in einem Sportmodus bis zu 25 Stunden theoretisch möglich ist. Ich werde berichten wie sich diese Funktion in der Praxis bewährt.

Navigation zu Wegpunkten oder durch eine vorher aufgespielt Route sowie die Verwendung der vielen zur Verfügung stehenden Apps ist natürlich weiter unverändert möglich. Neu ist das bereits oben erwähnte Pairing mit dem Smartphone (momentan nur mit iPhone möglich). Dadurch ist es möglich das Smartphone als zweites Display zu benutzen, also beim Radfahren am Lenker anzubringen, was ein besseres und weniger ablenkendes Ablesen ermöglicht. Beim Laufen macht es meines Erachtens wenig Sinn. Dennoch ist diese Verbindung mit dem iPhone für mich etwas sehr Wichtiges, denn es kann auf Mehrtagestouren die aktuelle Aktivität einfach auf das Smartphone übertragen werden, eine sofortige Auswertung ist am Smartphone zwar erst nach der Synchronisierung mit Movescount über eine Internetverbindung möglich, aber mir persönlich auch nicht wichtig.

Noch ein Wort zum neuen Herzfrequenzgurt Smart Sensor, durch die Verkleinerung der Sendeeinheit ist der Gurt wieder etwas bequemer geworden und auch leichter. Auf den Bildern ist der Unterschied zum alten ANT-Gurt gut zu erkennen. Auch der Verschluss ist vereinfacht und der Gurt muss nur noch eingehängt werden, was weniger Gefummel bedeutet.

Fazit

Ich bin absichtlich nicht auf alle Features der Uhr eingegangen, weil ich persönlich viele gar nicht nutze oder brauche, für die, die immer alles wissen müssen oder analysieren wollen, bevor sie sich eine Sportuhr anschaffen, gibt es dann die all umfassenden Tests von DCRainmaker (Preview: DCRainmaker), Gerald oder anderen im Netz.

Die Ambit3 bietet mir fast alles, was ich von einer Sportuhr erwarte. Viele Wünsche bleiben nicht offen, aber die kabellose Synchronisierung mit dem PC/Mac wäre schon sehr komfortabel, v.a. da ja jetzt Bluetooth an Bord ist. In der Praxis, also bei mir vorwiegend beim Laufen im Gelände und im Wald, sowie beim Wandern, schlägt sich die Ambit3 und der neue Smart Sensor Herzfrequenzgurt tadellos, der Empfang des GPS-Signals ist nochmals etwas besser und die Uhr selbst ist am Handgelenk kaum zu bemerken. Ich trage sie seit einer Woche auch im Alltag und ich kann nur Positives über den Tragekomfort berichten. Insgesamt hatte ich den Akku zum ersten Mal nach knapp 10 Stunden GPS-Nutzung mit höchster Genauigkeit und täglicher Nutzung als Armbanduhr für 5 Tage wieder laden müssen. Die Smartphone-Anbindung und v.a. die Möglichkeit die Aktivitäten mit dem iPhone zu synchronisieren auch ohne Internet komplettieren für mich den insgesamt positiven Eindruck. Für ein Upgrade von der Ur-Ambit ist die Neue auf jeden Fall zu empfehlen, ob es sich lohnt von der Ambit2 umzusteigen, kann ich nicht beurteilen.

Dieser Ausrüstungs-Test stellt nur meine persönliche Meinung dar, eine Allgemeingültigkeit besteht nicht. Die Suunto Ambit3 Peak Black HR wurde mir weder von Suunto noch einem Vertriebspartner unentgeltlich zur Verfügung gestellt 😉

Salut

Christian

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Über DocRunner

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69 responses to “Ausrüstungs-Test: Suunto Ambit3 Peak Black HR

  • chriba76

    Will….
    Danke für den tollen Testbericht!

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  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    ich hab jetzt nicht so im Detail gelesen, weil eine neue Uhr bei mir nicht ansteht. Mir fällt nur eines ins Auge: Ist die riesig! 😯

    Moin Moin
    Volker

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  • Bianca

    Lieber Christian,
    danke für den Bericht. Wenn mal eine Neuanschaffung ansteht, dann lese ich hier nach!
    Liebe Grüße
    Bianca

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  • Kornelia

    Das ist aber ein sehr detaillierter Bericht. So ein Technik-Freak bin ich nicht. Doch ich kann sehr gut nachvollziehen, dass man manchmal unvernünftig ist und sich so ein schickes neues Teil zulegt, auch wenn es eigentlich nicht sein muss.
    Ich bin schon überrascht, was Du alles aus so einer Uhr herausholst.
    Für den Alltag wäre mir die Uhr vermutlich zu groß.
    Gut finde ich, dass GPS so schnell da ist, dauert bei meinem Garmin manchmal echt lange.
    Wünsche noch viel Spaß mit dem neuen Teil.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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    • DocRunner

      Danke, liebe Kornelia,
      Unvernunft beim Konsum ist immer dann angebracht, wenn ich es dann auch nutzen kann. Etwas, was ich absolut nicht nutze, würde ich nie kaufen 🙂
      Naja, der Test ist sehr auf meine Art der Betrachtung eines solchen Gerätes und auf meine Bedürfnisse ausgelegt, allumfassende Tests überlass ich anderen…dennoch ist er schon etwas zu lang geraten 😉

      Salut
      Christian

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    danke für den Testbericht. Seit ich ihn gelesen habe, habe ich ein neues Mantra: „neinduwartestnochmitdemkaufenderambit2-neinduwartestnochmitdemkaufenderambit2-neinduwartestnochmitdemkaufenderambit2-neinduwartestnochmitdemkaufenderambit2-neinduwartestnochmitdemkaufenderambit“ 😀

    Viel Spass weiterhin mit der neuen!!!

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  • ultraistgut

    Mein lieber Christian,

    Tatsächlich, es gibt noch Läufer, die ihre Accessoires selbst bezahlen
    und nichts um Testen erhalten
    so wie ich
    allerdings bemühen wir uns auch nicht darum.

    Technischer Schnickschnack
    dazu
    was für mich auch wichtig ist
    noch richtig gut aussehend
    ich kann dich
    wie immer
    sehr gut verstehen
    und würde genauso handeln wie du
    nur sind für mich die erweiterten Funktionen auf diesen Uhren entbehrlich

    Rein äußerlich finde ich sie top
    trage ich auch privat sehr gerne große Uhren
    freut mich für dich
    mon cher

    Salut 😎

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,

      ich bin kein Freund des Blog-Sponsorings, ich durfte in der Vergangenheit schon erleben, wie durch eine Vorteilsnahme von Einzelnen mein ganzer Berufsstand in Verruf gekommen ist, das hat mich geprägt und deshalb teste ich nur das, was ich selbst bezahlt habe bzw. Produkte, mit denn ich gute Erfahrungen gemacht habe 😎
      Die Technik beim Laufen beherrscht mich zum Glück nicht mehr, aber ich mag das Spielzeug und nutze es auch sehr gerne, wenn es schon zur Verfügung steht. Und ganz ehrlich, ich mag es ein Produkt auf meinen individuellen Anspruch hin zu prüfen, sonst würde ich mir keine Mühe geben 😉
      Zur ersten Generation der Ambit ist die aktuelle Version sehr gefällig und wie bereits geschrieben, besonders groß finde ich sie nicht, ich habe größere Uhren hier herumliegen 😀

      Salut
      Christian

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  • midLAUFcrisis

    Lieber Christian,

    vielen Dank für den ausführlichen Testbericht. Die fehlende Bluetooth-Übertragung auf den Rechner ist wirklich schade. Darauf hatte ich gehofft. Ich muss mir nämlich demnächst mal eine neue Laufuhr zulegen. Suunto ist da ein heißer Kanidat. Ob es aber das Spitzenmodell sein muss, weiß ich noch nicht. Mal sehen …

    Viel Spaß mit Deinem neuen „Spielzeug“. Das Problem mit dem schmalen Handgelenk und den großen Klunkern kenne ich nur zur Genüge 😉

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • DocRunner

      Lieber Rainer,

      keine Ursache, ich teste sehr gerne Dinge, die ich auf Dauer einsetzen will. Mich stört die mangelnde kabellose Synchronisation mit dem Rechner gar nicht so sehr, denn übers iPhone geht es wunderbar, so dass ich den Rechner eigentlich nicht mehr brauche 😉
      Wenn Du keine exakte barometrische Messung der Höhenmeter brauchst ist die Suunto Ambit3 Sport sicher ausreichend, Gerald testet gerade ein Modell auf seinem Blog in Englisch nachzulesen.
      Die Ambit3 ist auch am schmalen Handgelenk sehr gefällig, finde ich, v.a. lässt sie sich gut einstellen.

      Salut
      Christian

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  • Steve

    Oh man Christian!
    Erst mal danke für den ausführlichen Test.
    Ich hatte mit der 3er eigentlich abgeschlossen, da mir die 1er ausreicht.
    Und jetzt lese ich deinen Bericht und überlege, ob ich mir nicht doch die 3er zulege.
    Argh…du machst es mir nicht einfach.

    Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich das Teil brauche. 😉

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    • DocRunner

      Hey Steve,
      mir ging es ähnlich, hatte lange gehadert ob ich überhaupt eine neue Uhr brauche. Dann hatte ich aber in einer schwachen Sekunde auf den Bestell-Button gedrückt und dann war es definitiv zu spät :mrgreen:
      Als Upgrade von der Ur-Ambit lohnt es sich auf jeden Fall, okay, das war jetzt keine Hilfe 😉

      Salut
      Christian

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    danke für Deinen ausführlichen Test, welchen ich bereits erwartet habe. Als bekennender Uhrenfreund lese ich derlei sehr gerne, wenngleich meine Vorliebe nicht unbedingt GPS Uhren gilt. Noch vor einiger Zeit hätte ich mir fast eine GPS Uhr zugelegt (ich war kuuurz davor), allein – ich brauche das nicht. Auch wenn mir diese Einsicht mit der bitterbösen Konsequenz daraus sehr schwer fiel. 😉

    Und zur Unvernunft sei Dir gesagt, daß es doch eine wunderbare Unvernunft ist, sich hin und wieder eine neue Uhr zu gönnen. In diesem Sinn viel Spaß mit diesem neuen Exemplar und möge sie auch im Langzeittest Deinen Erwartungen entsprechen.

    Alles Gute,

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,

      brauchen tut man so eine GPS-Uhr definitiv nicht, allerdings empfinde ich es als sehr komfortabel, die Laufdaten nach dem Lauf in aller Ruhe auswerten zu können und alternative Strecken für den nächsten Ausflug zu planen anhand der bereits gelaufenen Strecken.
      Vernunft ist manchmal auch nicht förderlich, ja sogar teilweise ungesund. Deshalb gebe ich in solch überschaubarem Rahmen meist recht rasch nach und füge mich der kalkulierten Unvernunft hin 😀

      Salut
      Christian

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  • Gerd (diro1962)

    Ach Christian,
    Du machst mir wieder schwer. 😉
    Wobei ich mir schwer tue, dass Suunto die Ant+ Technologie beiseite gelegt hat. So richtig erschließt sich mir die Nutzung eines Handys beim Sport noch nicht. Da bin ich noch nicht überzeugt.
    Aber ich bin mit der Ambit 2 ja auch noch relativ gut versorgt und habe dem ersten Drang zuzuschlagen schon mal wiederstanden. Ich halte mich weiterhin tapfer. 😉
    Ich denke mal, dass ich mir als nächstes das Garmin GPSMap 64s Gerät zulegen werde, damit ich auch mal mehr im unbekannten Terrain ein wenig unterwegs sein werde. Zusammen mit der Ambit bin ich dann eigentlich gut versorgt!
    Erst mal Danke für deinen ausführlichen Bericht!

    Gruß Gerd

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    • DocRunner

      Lieber Gerd,

      es liegt mir fern Dir die Entscheidung zu erschweren 😉 Das mit dem Smartphone ist mir auch ziemlich egal, allerdings finde ich die kabellose Synchronisation mit dem iPhone schon klasse, man erspart sich das anstöpseln am PC/Mac.
      Das mit dem „Blauzahn“ war ja die logische Folge, bei der Fenix2 kann man ja entweder ANT+ oder Bluetooth verwenden, allerdings nicht beides zusammen. Suunto setzt nur noch auf BT.
      Ein Navi mit Bildschirm also? Ich würde mir gut überlegen ob Du da ein Garmin nimmst, mehr Auswahl an Karten gibt es bei offenen Systemen, wie z.B. TwoNav von Compe, nur so am Rande 🙂

      Salut
      Christian

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      • Gerd (diro1962)

        Hi Christian,
        ich nutze ja seit Jahren kostenlose Karten auf den Garmin Geräten. Das klappt ganz gut. Außerdem habe ich so viel passendes Zubehör!
        Und preislich sind die Geräte von Compe ja auch nicht gerade Schnäppchen! 😉

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        • DocRunner

          Ich meinte nicht kostenlose Karten, sondern gute topographische Karten, denn die von Garmin empfand ich immer als sehr ungewöhnlich und die Symbolik habe ich nie verstanden 🙂
          Billig ist Campe sicher nicht, und leider auch nicht richtig bedienerfreundlich. Aber wir können ja 2015 einen Vergleich machen 😉

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        • Gerd (diro1962)

          Produkttest klingt gut.
          So lange wir beide auf den gleichen Wegen unterwegs sind und nicht fehlgeleitet werden! 😉
          Die neuen Karten von Garmin sind übrigens nicht schlecht. Haben aber auch ihren Preis!

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        • DocRunner

          Warten wir mal ab 🙂
          Garmin mit neuen topographischen Karten, da muss ich mir ja fast mal die Mühe machen…ne, momentan lass ich es lieber 😉

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  • Markus

    Falls ich mir mal eine neu Uhr zulegen darf kommt die auf jeden Fall in die engere Wahl 🙂

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  • Anna

    Lieber Christian,

    ein sehr interessanter Bericht! und wie es sich anhört genau das richtige für Dich! 🙂
    Natürlich muss man sich ab und zu etwas gönnen, aber wie gesagt, ich muss noch ein wenig sparen… bis dahin laufe ich weiter mit Runkeeper auf dem Handy – das funktioniert auch 😉

    Liebe Grüße Anna

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    • DocRunner

      Danke, liebe Anna,
      mit der Ambit1 hatte ich schon meine Uhr gefunden, die 3er ist nur eine weitere Evolution für mich 😀
      Ich muss aufpassen, dass ich mir nicht zuviel gönne, aber seit ich barfuß/minimalistisch unterwegs bin, brauch ich ja weniger Schuhe 😎

      Salut
      Christian

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  • Helge Orlt

    Vielen Dank für diesen Testbericht.
    Mich irritieren all diese Funktionen :-|. Das geht mir aber nicht nur bei dieser Uhr so.
    Ich verstehe gar nicht, warum ich meine Uhr mit meinem Smartphone verbinden soll. Ich bin froh, wenn ich dieses Ding zu Hause lassen kann :-). Ein Horrorszenario wäre es für mich, wenn meine Sportuhr mir Erinnerungen, SMS oder anderes von meinem Smartphone anzeigen würde :-))))
    Wobei barometrische Höhenmessung wieder sehr von Vorteil ist.
    Das Design der Uhr gefällt mir. Auch was du über den Tragekomfort schreibst. Das ist sicher ein wichtiger Punkt.
    Mit Auswertungen hinterher habe ich es ja eher nicht so, mir reicht, wenn ich Eckdaten wie Höhenmeter, zurückgelegte Distanz und Max/Min Puls weiß.
    Ich befürchte, das gute GPS Sportuhren meistens mit allerlei (für mich) unnützer Spielerei daher kommen. Da muss ich dann wohl durch.
    Ich wünsche dir noch ganz viel Spaß mit deinem neuen Spielzeug.
    Liebe Grüße
    Helge

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    • DocRunner

      Ach Helge,
      nicht nur Du brauchst weniger als die Hälfte der Funktionen, die solche Uhren anbieten. Mir würde eine GPS-Uhr mit zusätzlicher barometrischer Höhenmessung und Routine vollkommen reichen. Nur gibt es diese Kombination nur in der high-end Klasse und so muss ich wohl oder übel zu einem solchen Instrument greifen. Die Verbindung mit dem Smartphone war für mich nur für den Test relevant, dass ich weiß über was ich da schreibe :mrgreen: Allerdings finde ich die Synchronisation übers Smartphone sehr komfortabel 😉

      Du bist für eine Triathletin aber sehr untypisch, alle die ich kenne wollen immer jeden Datenkrümel auswerten können 😛

      Salut
      Christian

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  • Weinbergschnecke

    Eine schicke Uhr, das haben die Suunto den (alten) Garmins um Längen voraus. Aber ich bräuchte tatsächlich viele Funktionen nicht und hätte auch keine Lust, mich mit ihnen vertraut zu machen, so dass sich mein kurzer Haben-Wollen-Reflex schon beim ersten Nachdenken verflüchtigt hat. Du hast Spaß dran, das ist die Hauptsache – dass der möglichst lange anhält, wünsche ich dir. 🙂

    Neugierig gefragt: Was machst du mit den jeweils abgelegten alten Spielzeugen, die ja noch funktionieren? In der Familie „weitervererben“? Oder verkaufen? 😉

    Liebe Grüße,
    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne,

      och, das mit-dem neuen-gerät-vertraut-machen geht ganz flott, ich wundere mich manchmal nach Monaten noch darüber, wie ich die eine oder andere Funktion übersehen konnte 😉
      Die ForeRunners wurden allesamt verkauft bzw. den 310XT habe ich einem lieben Lauffreund geschenkt. Was ich mit der Ambit1 mache, weiss ich noch nicht. Hast Du Interesse? 🙂

      Salut
      Christian

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  • Jana

    Ich werde wohl auch auf das oben bereits genannte Mantra zurück greifen, zumal ich ein Android Smartphone besitze … also heißt es bei mir: Bis zur App warten.Bis zur App warten …

    Andererseits gibt es für mich als technikaffinen Menschen ein deutliches Stimmchen aus dem Unterbewusstsein, welches ständig flüstert: Haben will. Haben will …

    Mal sehen wie sich die Preise so entwickeln und wer siegt? Unvernunft und Glückseligkeit oder Hirn …

    Und Du hast recht, die Ambit ist nicht groß … bei mir ist die normale Armbanduhr schon deutlich größer …

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    • DocRunner

      Jana, ich konnte leider nicht widerstehen oder sollte ich sagen zum Glück? Ich muss ganz ehrlich sagen, die 3er ist eine echte Evolution, wenn man vorher mit der 1er unterwegs war. Alles ist einfacher, komfortabler und v.a. schneller. Allein das Syncing ist um ein Vielfaches schneller und einfacher, egal ob übers iPhone oder am Mac. Suunto hat Dir ja Aufschub gewährt und vor Anfang 2015 wird es die App nicht für Android geben :mrgreen: Mal sehen, ob Du durchhältst…

      Salut
      Christian

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      • Jana

        Christian … ich fürchte nicht … wenn der Preis ein wenig nachlässt und da ich ja nur 4 Wochen vor Weihnachten Geburtstag habe (geniale Kombination 😉 ) … das Schlimme ist ja: ich habe schon die Ambit2, leider mit Kratzern durch meinen Pfingst-Unfall … deshalb habe ich vorhin ja nur die halbe Wahrheit geschrieben, das Unterbewusstsein sagt nämlich nicht nur: „Haben will.“ sondern „Ambit Sapphire haben will.“

        Liebe Grüße

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        • DocRunner

          ha, ich denke, Du solltest schleunigst Deinen Wunschzettel schreiben und Suunto Ambit3 Peak Saphire HR ist ja nicht so schwer zu kapieren 😀
          Viel Spass bei der Vorfreude, ich hätte es bis zu meinem Burtseltag im November definitiv nicht ausgehalten 😛

          Salut

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  • SilberLäufer

    Man gönnt sich ja sonst nichts!
    Also ich verstehe dich voll, lieber Christian! Gehöre ich doch auch zu jenen, die sich hin und wieder etwas Neues gönnen. Ich glaube das gehört einfach dazu, sofern man nicht maßlos übertreibt!

    Interessant ist, wie es auf der einen Seite die Suunto-Jünger gibt und auf der anderen Seite die Garmin-Anhänger. TomTom kommt jetzt auch noch dazu und künftig werden wahrscheinlich auch die so genannten Smart Watches eine Rolle spielen. Die Halbwertszeit der technischen Ausrüstung wird sich verkürzen, das Angebot größer werden! Pfuh!

    Ich oute mich also als Garmin-Nutzer der ersten Stunde und bin nach wie vor sehr zufrieden. Ich hatte nie auch nur das kleinste Problem damit! Aktuell verwende ich den Forerunner 220, weil mir der FR 620 schon zu viel kann.

    Natürlich war ich schon oft am überlegen und deine neue Suunto gefällt mir wirklich sehr gut. Störend wäre eventuell mit rubiTrack ein eigenes Tool zur Datenerfassung nutzen zu müssen, wenn ich das richtig verstanden habe. Bei Garmin gibt es natürlich auch Garmin Connect, ich kann aber Strava genauso verwenden. Ich bin auch kein Apple-Jünger, sondern biederer Android-Nutzer. Trotzdem wäre es mir in diesem Fall egal, ob die Suunto derzeit nur mit dem IPhone kommuniziert, weil ich Handys grundsätzlich nicht zum Laufen mitnehme. Wenn ich laufe, will ich laufen und nicht telefonieren, Musik hören und was man sonst noch so alles machen kann!

    Abschließend meine ich aber: Deine neue Suunto ist ein wunderbares Schmuckstück mit dem ich dir viel Freude und unvergessliche Laufkilometer wünsche!

    So, ich hoffe, dass ich mit meinem langen Posting deine kostbare Zeit nicht überstrapaziert habe *lacht*!
    Liebe Grüße von deinem virtuellen Ösi-Lauffreund – Reinhard

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    • DocRunner

      Lieber Reinhard,

      rubiTrack ist kein obligates Datenerfassungstool, sondern ein Programm das ich nutze um offline meine Daten zu sammeln bzw. mein Training zu protokollieren, also kein must-have, v.a. da es nur auf dem Mac OS zur Verfügung steht.
      Die Sache mit dem Smartphone sehe ich genauso, ich habe das Telefon in 95% der Läufe nicht dabei, mir ist es noch verhasst aus meiner Zeit als Oberarzt in der Klinik. Da bin ich während der Rufbereitschaften immer mit MobilTelefon gelaufen, was nicht zur Entspannung beigetragen hat 😉
      Ich bin kein dogmatischer Anhänger von Suunto, ich suche die für mich am besten geeignete Lösung. Momentan ist es die Ambit3 von Suunto. Was die Zukunft noch bringt werde ich sehen. Allerdings bin ich ein Gewohnheitstier 😀

      Es steht Dir hier grundsätzlich frei so viel und so lang Du willst zu kommentieren. Ich freu mich darüber 🙂

      Salut und beste Grüße nach Kärnten

      Christian

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      • SilberLäufer

        Lieber Christian,
        vielen Dank für deine „Aufklärung“, denn rubiTrack kannte ich wirklich nicht. Aber es gibt ja zwischenzeitlich schon sehr viele Tools um Daten auswerten zu können!
        Betreffend Handy kann ich mir gut vorstellen, dass da alte Gedanken hochkommen. Wobei ich aus Sicherheitsgründen doch am überlegen bin, ein einfaches Telefon mitzunehmen. Ich bin ja – so wie du – sehr oft „im Gehölz“ unterwegs. Einsam, und keiner weiß wo!
        Nachdem ich mich nun noch einmal mit deiner neuen Suunto beschäftigt habe – sie ist schon „eine Sünde wert“!
        Nachdem ich dich als Mensch sehr schätze, wäre es eine Strafe hier nicht mehr kommentieren zu dürfen! Das tu ich nicht immer, aber gerne! Die Freude beruht also auf Gegenseitigkeit!

        Nochmals liebe Grüße – Reinhard

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        • DocRunner

          Die Sache mit dem einfachen Mobiltelefon ging mir auch schon immer wieder durch den Kopf, allerdings habe ich das Problem, dass in bestimmten Gegenden in denen ich hier unterwegs bin, kein Netz vorhanden ist, so dass es für mich keinen Sinn macht. Und wenn ich tot umfalle nützt das Mobiltelefon sowieso nichts :mrgreen:
          Keine Frage die Ambit3 ist eine tolle Uhr, aber von den Funktionen her schon ziemlich überladen, aber manchmal muss man einfach unvernünftig sein 😉

          Nochmals Salut

          Christian

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    • Jana

      Hallo Reinhard,

      ha, ha … hier muss ich mich mal kurz anhängen … weil ich war ein bekennender Garmin-Jünger … aber Qualität (hatte zuletzt eine FR610) und neuerdings auch Design, gerade die neuen FR220/620 haben für mich was von Pokemon und SpongeBob – zu bunt, zu verspielt, haben mich zum Suunto-Fan werden lassen …
      Aber zum Glück sind Geschmäcker und Vorlieben verschieden … 🙂

      Liebe Grüße

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      • SilberLäufer

        Hallo Jana!
        Danke für diese indirekte Kommunikation!

        Ich gebe dir hier völlig recht, die Auswahl war diesmal in der Tat ein wenig schwieriger, weil die bunten Uhren doch gewöhnungsbedürftig sind. Beim FR 220 habe ich mich für die schwarz-rote Variante entschieden. Die Farbe war aber auch mit ein Argument gegen den FR 620.

        Zwecks Suunto: Ich hab da schon öfter darüber nachgedacht. nachdem sich die Philosophie von Garmin scheinbar ein wenig verändert, könnte die Entscheidung beim nächsten Mal eine andere sein. Die steigende Anzahl der Suunto-Fans wird einen Grund haben …!

        Liebe Grüße – Reinhard

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      • DocRunner

        Ich würde mich nie als Anhänger einer Marke oder eines Produktes bezeichnen, ich benütze ein Produkt und bin damit zufrieden, die Marke spielt nur eine sekundäre Rolle. Wichtig ist dabei schon, wie der Hersteller mit seinen Kunden umgeht und wie er auf Wünsche und Probleme eingeht. Das hat Suunto in den letzten Jahren ganz klar besser gemacht als Garmin. Ich möchte hier aber nicht eine Fehde zwischen den „Marken“ begründen 😉

        Salut
        Christian

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  • Einfach laufen

    Hallo Christian,

    vielen Dank für die tolle Zusammenfassung deiner Erfahrungen.

    Aber ich denke meine nächste Anschaffung beim Thema Pulsuhr werde ich mir eine ohne Gurt kaufen.

    Allerdings muss dafür die Technik noch etwas reifen.

    Gruß
    Matthias

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    • DocRunner

      Hallo Matthias,

      sorry, Dein Kommentar war im Spam-Filter hängen geblieben 🙂
      An sich finde ich Brustgurte auch nicht gerade toll, aber die Technik mit den Messsensoren auf der Rückseite der Uhr hat m.E., selbst wenn es denn mal ausreichend funktioniert, einen entscheidenden Nachteil, die Uhr kann nicht über einer Jacke, z.B. im Winter, getragen werden und damit scheidet dann die Nutzung zum Routing oder als Kompass aus, was für mich ein K.O.-Kriterium ist.

      Salut
      Christian

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  • Din

    Ein sehr interessanter Bericht. Da schlägt das Technikherz höher. Sicher ein ganz wunderbarer, klassischer Begleiter bei deinen Läufen und ein tolles „Spielzeug“. Viel Spaß auch weiterhin damit.

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  • Markus Möller

    Hallo Christian,

    vielen Dank für den aussagekräftigen Test.

    Ich schwanke momentan noch zwischen der Garmin Forerunner 620, der Ambit 2S und der Ambit 3 Sport. Habe die 620 und die Ambit 2S momentan zur Probe da.

    Besser bei der 620 gefallen mir die Auswertungsmöglichkeiten auf Garmin Connect, die Schritteffizienzmessung (Höhe, Frequenz, Bodenkontakt; kann das die Ambit auch, ggf. mit einer App?), die Möglichkeit Daten gleich über WLAN hochzuladen (auch wenn ich bisher keine Verbindung zustande gebracht habe, was im Internet ein bekanntes Problem ist; die Ambit 3 kann ja nun WLAN) und nicht zuletzt der Vibrationsalarm.
    Negativ finde ich die oft zu lesende Kritik bzgl. der GPS-Genauigkeit (auf meiner Stammstrecke passt es, eine andere habe ich noch nicht probiert), die wohl nicht vorhandene Möglichkeit zum Akkutausch, das doch ziemlich kleine Display (auch wenn dadurch die Uhr deutlich kompakter und leichter ist als die beiden Ambit), die trüben Farben (sind bei weitem nicht so deutlich wie in der Anpreisung als „Farbdisplay“) und die Tatsache, dass das Touch-Display für meinen Geschmack deutlich empfindlicher sein dürfte.

    Die oben genannten Kritikpunkte an der Garmin sind ja gleichzeitig die Stärken bei den beiden Ambit und vice versa bzgl. der positiven Punkte. Insbesondere der fehlende Vibrationsalarm bei den Ambit finde ich sehr schade. Die Auswertungsmöglichkeiten bei Movescount über Apps habe ich natürlich noch nicht durch. Sicher ist da noch die ein oder andere positive Überraschung vorhanden. Dass die Ambit kein Farbdisplay haben, stört mich gar nicht. Deren größeres Display ist mir da lieber.
    Bei der Ambit 3 wäre natürlich die WLAN-Möglichkeit zum Datenhochladen eine feine Sache. Aber ich glaube momentan nicht, dass das den deutlichen Mehrpreis zu einer Ambit 2S (die es momentan ja wegen der Ambit 3 deutlich reduziert gibt) rechtfertigt.

    Eine Frage hätte ich an Dich:
    Ich würde gerne immer die Zeit an bestimmten Wegpunkten nehmen, die unterschiedlich weit auseinander liegen. Die Runden-Funktion der Ambits hilft mir da nicht weiter, zumindest nicht die automatische. Und die manuelle geht wohl bei der Auswertung auch von gleichen Abständen zwischen die Zeitnahmen aus, oder? Weißt du, ob man da mit einer App was basteln kann? Entweder über eine manuelle Zeitnahme, die nicht gleiche Entfernungen zu Grunde legt (meine Zeiten an den Wegpunkten müsste ich dann wohl manuell auswerten) oder z.B. eine automatische Zeitnahme bei bestimmten Wegpunkten, die man vorher auf der Karte definieren kann.

    Gruß,
    Markus

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    • DocRunner

      Hallo Markus,
      Danke für Deine individuellen und differenzierten Betrachtungen. Sportuhren müssen immer zur Person und deren Ansprüche passen, deshalb gibt es hier sicher keine allgemein gültigen Kriterien, aber das hast Du ja bereits dargelegt. Bei der Ambit3 ist es jederzeit möglich eine Zwischenzeit mittels Drücken der „Lap“ Taste abzuschließen, quasi eine manuelle Runde, müsste auch bei der 2S funktionieren. Bei den Apps musst Du einfach mal suchen, wahrscheinlich gibt es da auch etwas, allerdings habe ich den Eindruck, Du suchst eher eine Sportuhr zur Trainingssteuerung? Da ist m.E. der FR 620 oder auch der Nachfolger der 910XT (?) besser geeignet. Allerdings kenn ich mit solchen Dingen weniger gut aus 😉

      Salut
      Christian

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  • Reinhard

    Hallo Christian, danke für den Test! Bin auf der Suche nach einer Uhr für mein Hobby Triathlon. Da ich dieses Jahr meinen ersten Langdistanztriathlon bestreiten werde ist die Suunto ein heißer Kandidat als mein Wegbegleiter. Was mich noch interessieren würde ist der Akku. Ist dieser tauschbar? Gruß, Reinhard

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    • DocRunner

      Hallo Reinhard,

      entschuldige die verspätete Antwort, aber Urlaub mit nur eingeschränktem Netzzugang fordert seinen Tribut 😉
      Der Akku ist meines Wissens prinzipiell tauschbar, nur muss dazu die Uhr an Suunto geschickt werden. Also selbst tauschen ist nicht 🙂 Meine Ambit 1 hat aber nach über zwei Jahren von der Akkuleistung kaum nachgelassen, so dass ich denke, dass dies eine geringe Rolle spielt.

      Salut
      Christian

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      • Reinhard

        Hallo, danke für die Antwort. Habe bisher immer Geräte mit integriertem GPS gemieden wegen des hohen Akkuverbrauchs. Aber es hat schon seine Vorteile und ich denke die Suunto Ambit3 Peak ist meine Wahl. Besonders die umfangreichen Schwimmfunktionen(Bahnzählen) haben es mir angetan. 🙂
        Gruß Reinhard

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  • verslesommet

    Hello,
    My personnal review Suunto Ambit 3 peak (on my blog, in french):
    https://verslesommet.wordpress.com/2014/10/04/test-suunto-ambit-3-peak/
    @+++ runners !

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  • Gerd

    Hallo, wie lange ist denn die Ladezeit, wenn die Suunto leer ist?

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  • Gerd

    Wann soll Android Version kommen?

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  • Stefan

    Hallo Christian,
    meine Kollegen haben mich auf meine alten Tage zum Triathlon angespitzt. Auf Sunnto bin ich gekommen weil ich mit dem D6 beim Tauchen sehr zufrieden bin.
    Was ich aber nirgends wirklich gefunden habe…
    Kann man die Ambit 3 Peak Unterwegs auch ohne iDings bedienen ? Das iDingens lasse ich zwischenzeitlich nämlich ganz gerne zu Hause in der Schublade um meine Ruhe zu haben.

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  • Markus

    Hallo, habe mir die AMBIT3 Paak Sapphire gegönnt und bin auch begeistert. Nur eins ist mir aufgefallen. Stellt man die Beleuchtung auf Nacht wird Sie immer eingeschaltet auch am Tag ist das bei deiner auch so?
    Grüße
    Markus

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    • DocRunner

      Hallo Markus,
      Deine Begeisterung für die fenix3 kann ich nicht so teilen, denn auch weiterhin sind einige Probleme nicht behoben und das nach gefühlten 100 FW-Updates 😦

      Licht ist bei mir aus, immer, deshalb kann ich nichts dazu schreiben.

      Salut

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    • Stefan

      Hallo Markus,
      Bei mir ist das auch so, der Unterschied zu Normal ist, das die Beleuchtung bei jedem Tastendruck an geht, nicht nur auf den Light Knopf. Steht auch so im Handbuch. Ein zeitabhängiges Profil habe ich nicht gesehen, macht auch nur bedingt Sinn, da müssten sie einen Helligkeitssensor verbauen

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  • Ausrüstung-Test: Suunto Spartan Ultra All Black Titanium | DocRunners Laufblog

    […] ich schon einmal beim Test der Ambit3 geschrieben habe, pflege ich meist eine ganz besondere Beziehung zu meinen Sportuhren, ich besitze […]

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