Einige Läufermythen des 3. Jahrtausends

Ich war ja schon länger auf keinem Laufevent, was mich früher immer am meisten begeistert hat, waren die Gespräche vor dem Start in der Aufstellung oder noch besser die Gespräche nach der Ziellinie. Dabei wurden Läuferweisheiten und auch heroische Lauftaten ausgetauscht, die mich oft genug in Erstaunen versetzt haben. Allerdings wurde dabei auch viel Unsinn verzapft, was sich meist nicht sofort aufklären hat lassen. Ich will einige solche hartnäckigen Mythen aufgreifen und bitte nicht alles Geschriebene Ernst nehmen 😉

GPS Uhren liefern genaue Daten

Ein Gespräch, an das ich mich noch sehr gut erinnere, stammt von der Ziellinie eines sehr hügeligen Halbmarathons aus dem Jahre 2006. Mit einem Blick auf die/den ForeRunner 305 kam die unumstößliche Feststellung eines reiferen Herrn, dass der Halbe ja fast 600 Höhenmeter habe und seine Uhr dieses sogar exakt anzeige…der Einwand meinerseits, dass dies nicht stimme und die gemessenen GPS-Höhenmeter vollkommener Quatsch sind, wurde weg gewischt, da ja ein Freund mit dieser Uhr sogar im Himalaya unterwegs sei und dort seien die Höhenangaben ja immens wichtig, blablabla….nur mal so nebenbei, ein Bergsteiger wird sich immer mehr auf die barometrischen Angaben verlassen 😉 Ja, GPS ist inzwischen sehr genau, ein paar Meter hin oder her. Allerdings waren die ersten GPS-Chips doch sehr launisch, die Distanz einer meiner Hausstrecken weist selbst heute noch einen Fehler von 0,5 % auf, und das lässt sich immer schön reproduzieren. Mit dem ForeRunner 305 und 310XT waren es bis zu 5 %, das ist aber auch schon 5-8 Jahre her. Höhenmeter bleiben eine Stärke der barometrischen Höhenmessung bei stabilen Wetterbedingungen, ansonsten bleibt nur eine exakte analoge Nachbearbeitung, wenn es denn wirklich von Interesse ist.

 

Kein Läufermythos :-)

Kein Läufermythos 🙂

Laufen macht krank

…sagen Nichtläufer. Natürlich finden sich die nicht an der Start- oder Ziellinie eines Laufwettbewerbs, aber ganz sicher bei der nächsten Familienfeier oder im erweiterten Freundeskreis. Laufen ist schlecht für die Gelenke, macht anfällig für Infekte, das sog. „Open Window Phänomen“ – hatte ich wirklich erstmal von einem Nichtläufer vorgehalten bekommen 😉 – sei ja so gefährlich und lauert nach jeder sportlichen Anstrengung. Alles Quatsch?! Nein, so einfach ist es auch nicht. Mit einer gewissen Vernunft muss man schon an die Sache herangehen, wer den Sport mit Unvernunft übertreibt, wird mit seiner Gesundheit bezahlen und wer mit falschen Vorraussetzungen in das Abenteuer „Laufen“ startet wird scheitern. Aber ansonsten ist Laufen mit eine der gesündesten Sportarten. Es trainiert die Ausdauer, mental und physisch. Es stärkt über Jahre die Gelenke, Bänder, Muskeln und Knochen, wenn zusätzlich noch gymnastische Übungen für die Muskulatur erfolgen. V.a. macht es ein gesundes Immunsystem, es schützt vor Krebs und Gefäßleiden, usw.

 

Laufen macht schlank

Das ist nun wirklich eine Irrung, wenn man die reine Aussage betrachtet. Ein übergewichtiger Mensch kann nicht hoffen, dass er nur durch Bewegung schlank wird, dazu bedarf es noch anderer Maßnahmen. Die Umstellung oder Anpassung der Ernährung macht fast 80% aus, weg von kaloriendichter Kost, hin zu sättigender gesunder und ausgewogener Ernährung ist der wichtigste Schritt. Die restlichen 20% der Gewichtsreduktion sind dann auf den Sport zurück zu führen. Allerdings verbessert regelmäßige sportliche Ertüchtigung in Verbindung mit einer gesunden Ernährung den individuellen Stoffwechsel und langfristig auch den Grundumsatz. Eine gewisse genetische Veranlagung für einen schlanken Körper oder eher für Fettleibigkeit wird inzwischen auch postuliert.

 

Laufen ist günstig 😉

Zum Laufen braucht man nicht viel, ist kein teurer Sport…okay, jetzt wird es etwas seltsam um nicht zu sagen luxuriös. Man kann auch nur mit oder ohne Schuhe, Sporthose und T-Shirt laufen, aber mit Funktionsklamotten, Hightech Spielzeug und schicker Sonnenbrille macht es doppelt so viel Spass, wenn man dann auch noch einen Blog füttern will, braucht es eine lauftaugliche Digitalkamera oder Action-Cam und entsprechend spektakuläre Laufabenteuer, die sich meist auch nicht vor der Haustüre finden lassen. Nein, dazu muss man in ferne Länder reisen. Der Wettkampfläufer muss ständig, inzwischen hohe Startgelder berappen, die v.a. bei den Prestige trächtigen und gefragten Rennen schon mal ein richtiges Loch ins Portemonnaie reissen. Die Laufschuhe, egal ob minimalistisch, trailig oder einfach nur für den Asphalt, kosten auch mal richtig Geld. Wenn dann auch noch im Winter und bei Eis gelaufen wird, benötigt man noch einen Schuh mit Spikes, obwohl der nur für einen Bruchteil der Jahreskilometer eingesetzt wird. Tja und dann bedarf es auch noch einer Leistungsdiagnostik am sportmedizinischen Institut oder zumindest einer regelmäßigen sportmedizinischen Untersuchung um das Risiko des plötzlichen Sterbens beim Sport stratifizieren zu können. Und nein, das zahlt die Kasse nicht…Soviel zu „Laufen ist kein teurer Sport“ :mrgreen:

Salut

Christian

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

32 responses to “Einige Läufermythen des 3. Jahrtausends

  • Steve

    Hihi…sehr gut getroffen!

    Viele Grüße aus Bad Reichenhall (470m barometrisch gemessen) 🙂

    Steve

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    hihi – zu deinem ersten Punkt: Ich hab mal eine Läuferin nach einem Halbmarathon mit Blick auf ihre GPS-Uhr im Ziel sagen hören: Die Strecke war ja fast einen Kilometer länger! Ich hab’s nachgemessen… 😀
    Für die Behauptungen von Punkt 2, 3 und 4 bin ich, bzw. mein Konto der lebende Gegenbeweis! 😉

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    wer kennt sie nicht, Gespräche mit lustigen, traurigen und märchenhaften Inhalten, wie Du sie hier schilderst. Erst vor kurzem sprach ich mit einem Läufer über Regeneration im Kontext Täglichlaufen – in der Tat, die Mythen sterben einfach nicht aus. Aber da es unserer Spezies per se an Intelligenz mangelt, wundert mich eigentlich nichts mehr. 😉

    Ich persönlich habe es mir in den meisten Fällen auch abgewöhnt, darüber zu diskutieren. Jeder muß seinen eigenen Weg gehen und ich gehe den meinen; und jeder hält seinen für den richtigen.

    In diesem Sinn, laß die Mythen am Leben. 😀

    Alles Gute,

    Marcus

    P.S. Nichts ist ungesünder als Täglichlaufen, das läßt die Knochen brechen und macht die Schuhe kaputt. 😀

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,

      es gibt sie zu Haut, die Themen, die das Laufen betreffen und die selbsternannten Experten zu diesen Themen, die meist nicht selbst laufen, geschweige denn, einen entsprechenden sportmedizinischen Hintergrund haben, und dennoch wird man ständig angequatscht. Ich beginne meist kein Gespräch übers Laufen mit einem Nichtläufer, das ist mir zu öde 😀
      Täglichlaufen ist die Krönung der Selbstverstümmelung und eigentlich solltest Du einen 300%igen Zuschlag auf Deinen Krankenversicherungsbeitrag bezahlen müssen, denn Du wirst soviel medizinischen Beistand in den nächsten Jahren brauchn, neue Gelenke, Prothesen u.v.m. Mrgreen:

      Salut
      Christian

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  • Kornelia

    Mit GPS zu laufen ist schön, schöner als ohne. Doch speziell was Höhenmeter angeht, hab ich dem noch nie getraut.
    Laufen macht krank???? Hab ich noch gar nicht gemerkt. 😀
    Laufen macht schlank? Hm, ich krieg immer großen Hunger, je mehr ich laufe, je größer der Hunger.
    Laufen ist günstig? Nun ja, ich hab mittlerweile einen eigenen Schrank voll mit Laufsachen und dann noch die vielen Schuhen und Uhren und Schals und Brillen und…. 😉
    Ich lauf trotz der vielen Nachteile weiter.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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    • DocRunner

      Liebe Kornelia,

      Du bist auch unbelehrbar, wenn Du dennoch weiter läufst, obwohl ja die Nichtläufer die Wahrheiten, nicht Mythen, übers Laufen offensichtlich kund tun 😀

      Viel Spass beim Laufen 🙂

      Salut
      Christian

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  • ultraistgut

    Mon cher copain,

    ach ja, die Läufergeschichten vor dem Start, darüber könnte ich auch ein Buch schreiben, vor allem darüber, wenn sie kurz vor dem Startschuss darüber fast weinend klagen, dass sie verletzt sind, dass sie nicht genügend trainiert haben – und dann zur “ Überraschung “ persönliche Bestzeit laufen, das habe ich so oft erlebt, vor allem bei den kürzeren Distanzen, darum distanziere ich mich ganz schnell, wenn solche Gespräche nur im Ansatz von statten gehen.

    Laufen macht krank
    ja, das können wir alle bestätigen
    außerdem ist es ja so schädlich für die Knochen
    für die Muskulatur
    und überhaupt
    wie kann man denn so lange
    so viel
    und das in IHREM Alter ❓

    Laufen macht schlank
    das sieht man sehr oft an der Strecke

    Laufen ist günstig
    kann günstig sein
    wenn man keinen Wert auf Qualität legt
    keinen technischen Schnickschnack benötigt
    nicht nur die Startgebühren sind es
    die zu Buche schlagen
    sondern auch die Fahrt zum Geschehen
    meist auch mit Hotelkosten verbunden
    möchte man nicht
    so vorhanden
    in Turnhallen mit vielen anderen nächtigen

    Ach ja
    wir wissen es
    das Leben ist laufenswert
    und wo sind die Nachteile ❓ 😎

    Salut, mon cher, bonne journée

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,

      wir kennen die Inhalte der Gespräche bei Laufevents vor und hinter der Ziellinie und auch die Belehrungen der Bewegungslosen und dennoch bleiben wir unserem Sport treu.
      Du bist ja besonders gefährdet, da Du schon so viele Jahrzehnte exzessiv läufst und es noch weiter tun willst, selbst nach einer schweren Verletzung, unmöglich sag ich da nur :mrgreen:
      Stimmt, die (Voll-)schlanken stehen oft an der Strecke und haben den Laufproviant schon verzehrt, bevor die Läufer im Ziel sind 😀
      Nachteile beim Laufen? Ja, die gibt es auch, z.B., dass man nicht jeden Tag mehrere Stunden dafür Zeit hat.

      Salut
      Christian

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  • nido00

    Mythos 1 ist tatsächlich manchmal von Läufern zu hören. (Und ich ärgere mich dann ja auch sehr wenn meine Uhr mehr als 10% off ist.) Allerdings habe ich Mythos 2-4 noch nicht von Läufern gehört. Ich denke wir wissen alle, dass wir weder schlank, krank noch reich geworden sind, oder?
    In dem Sinne – ich brauch dringen neue Laufschuhe und sollte mich mal zu einem Event anmelden…

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    • DocRunner

      Willkommen nido00,
      die Anmeldegebühren für Events spar ich mir und Laufschuhe brauch ich auch nicht so oft, wegen den vielen barfuß gelaufenen Kilometern, aber für den erst geb ich gern meine Kröten aus 😉

      salut
      Christian

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  • Markus

    Ohja, vor allem die „Vorwürfe“ warum man sich das antue, dieses ungesunde Laufen sind immer die besten 😀

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  • Helge Orlt

    Herrlich! Einfach Herrlich diese Aussagen 🙂
    Meine Anmerkungen:
    – Ich messe HM weder mit GPS noch barometrisch. Ich verschlinge sie lieber laufend oder fahrend 🙂
    – laufen macht sowas von glücklich. Da haben Krankheiten kaum Chancen
    – Laufen macht Hunger. Und es gibt nix besseres als bedenkenlos essen zu dürfen 😀
    – Beim Laufen kann man gut arm werden. Oh man, und beim Triathlon erst. Wahnsinn.
    Liebe Grüße
    Helge

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  • Anna

    Lieber Christian,

    da gibt es nicht viel zu widersprechen… wenn ich so darüber nachdenke, gar nichts. Ich kann aus eigener Erfahrung eigentlich nur noch bestätigen, dass alles was Du da so schön geschrieben hast, auch wirklich stimmt. Trotzdem ein sehr amüsanter Beitrag, denn wenn man es so schwarz auf weiß sieht, was man eigentlich schon weiß wird es einem so richtig bewusst – und ein wenig lustig sind sie schon, diese hartnäckigen Mythen, jedenfalls wenn man weiß, wie falsch sie sind 😉

    Liebe Grüße Anna

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    • DocRunner

      Liebe Anna,

      ja, das ist allgemein seltsam, dass sich v.a. Mythen, Halbwahrheiten und Gerüchte so lange und beständig halten. Die Beweise bleiben uns die Verbreiter meist schuldig. Nur gut, dass wir darüber lachen können 🙂

      Salut und ein schönes Restwochenende

      Christian

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  • sjbraun2014

    Hat dies auf FOOD FOR FITNESS rebloggt und kommentierte:
    Herrlich amüsanter Artikel über die beliebtesten Vorurteile über und gegen das Laufen 🙂

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  • Bianca

    Höhenmeter – sind hier ziemlich irrelevant, weil kaum vorhanden auf meinen Laufstrecken. Also, was soll es?
    Laufen macht krank – Konnte ich noch nicht feststellen.
    Schlank – bin ich durchs laufen auch nicht geworden – Laufe trotzdem weiter!
    Laufen ist günstig – Na ja, da gibt es durchaus Spielraum, und nach oben sind keine Grenzen. Bei mir richtet sich das immer stark nach Budget. Mal gibt es mehr, mal weniger Equipment in der Saison.
    Ob wohl an dem Mythos „Laufen macht süchtig“ was dran ist? 😯
    Liebe Grüße
    Bianca

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    • DocRunner

      Liebe Bianca,

      oh oh, Laufen macht süchtig, das ist ein heikles Thema. So etwas darf man nicht laut aussprechen sonst droht der Abgrund, das Abtauchen in die Illegalität und die Verbrecherkarriere ist vorprogrammiert, ich bekomm sogar Berufsverbot :mrgreen: Also bitte Psssssst….

      Salut
      Christian

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  • Deichlaeufer

    Laufen ist wie Rauchen, fürchterlich ungesund und süchtig machend. Außerdem teuer, die Klamotten, die Startgelder, die Schuhe, wenn man das mal in Kippen und Korn umrechnet … Läufer verbreiten ihre eigenen Stammtischweisheiten und veröffentlichen ihren Summs teilweise auch noch auf Blogs *stöhn*

    Ich weiß auch nicht wie das alles weitergehen soll ….

    Moin Moin aus ca. 5 M über N.N. (Nachgelesen auf oldenburg.de), mein Garmin zeigt da irgendwie nichts an … :mrgreen:

    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,

      wie jetzt, über N.N.? ich dachte Oldenburg liegt weit darunter :mrgreen:
      Ich bin ja weiterhin der Meinung, dass Laufen keine Sucht ist, denn Sucht bedingt ja immer etwas Negatives bzw. ein Schaden, gesundheitlich oder ökonomisch, der einem selbst oder der Umgebung, also Familie oder Freunde bzw. der Gesellschaft selbst entsteht. Wir tun ja genau das Gegenteil, es gibt keinen Schaden, es gibt keine Nachteile. Deshalb nenn ich es einfach nur O B S E S S I O N 🙂

      Salut und schönen Sonntag (Abend?) noch :mrgreen:

      Christian

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  • Weinbergschnecke

    Sehr schöner Beitrag, lieber Christian! 😆

    Bzgl. Mythos 1 könnte ich mich immer wieder über die Deppen kaputtlachen, die sich bei offiziellen Läufen am „Virtual Pacer“ von Garmin orientieren und dann stocksauer an die Veranstalter schreiben, weil sie um ein paar Sekunden an ihrer Wunschzeit vorbeigeschrammt sind und das natürlich NUR an der zu langen Strecke liegen kann. 😉

    Was Mythos 2 angeht: Zeitweise schien es mir eher so, als würde Laufen krank machen – bevor ich lief, wusste ich nicht, wie eine orthopädische oder physiotherapeutische Praxis von innen aussieht. Aber da ich jetzt das richtige Maß gefunden habe, bin ich physisch und psychisch vermutlich gesünder denn je. 🙂

    Zu Mythos 3: Schön wär’s! Allerdings habe ich festgestellt, dass ich mich in Phasen, in denen ich viel laufe, quassi automatisch auch gesünder ernähre, weil der Körper Verlangen nach gutem Essen hat und kein Junkfood und keinen Süßkram mehr will. 😎

    Und ad 4.: Zum Glück hat man das selbst in der Hand … aber vor allem für die Verlockungen neuer Laufschuhe oder schicker Shirts bin ich SEHR anfällig … 😉

    Liebe Grüße,
    Anne

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    • DocRunner

      Danke, liebe Anne,
      ja, die Rechthaber mit dem Abo auf die genaue GPS-Uhr, wer kennt sie nicht. Der Lauf war zu kurz oder zu lang, etc. Foren und Netz sind voll von solchen Aussagen und Berichten 😉
      Klar, es dauert bis man das gesunde Maß zu laufen gefunden hat, aber dann ist es ganz sicher nicht mehr krank machend…
      Was den Süßkram angeht, geht es mir gerade anders herum, immer wenn ich laufen war, könnt ich hinterher Zucker in mich reinstopfen…
      Was für Dich Schuhe und Shirts sind für mich technisches Equipment und Jacken, da ist der Schrank voll davon :mrgreen:

      Salut
      Christian

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  • Jana

    Ja die Streckenlängen …besonders lustig wird es dann, wenn mit dem Apfel oder ähnlichem Gerät gemessen wird … ich habe auf meiner Standardstrecke Abweichungen von bis zu 500 Metern plus oder minus auf im Mittel 15 km … da sind einerseits die Ungenauigkeiten des GPS und der dichte Wald, der temporär mal ein paar Signale verschluckt … egal.

    Laufen ist günstig … haha … da ist genauso wie der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach … ich wär um einiges reicher an Geld würde ich nicht laufen … 😉

    Über den Rest braucht man eigentlich nicht zu reden … bekannt sind mir derart seltsame „Vor“urteile natürlich auch … ich überhöre sie einfach …

    Liebe Grüße

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    • DocRunner

      Diese Abweichungen sind bei dem Konsumenten-GPS normal und selbst heute nur durch sehr teure technische Möglichkeiten zu lösen. Aber was sind schon maximal 2-5 % Abweichung? Auf jeden Fall kein Aufreger 😉
      Ne, günstig ist laufen nur dann, wenn am die alten Alltagsklamotten und Sportschuhe von Aldi aufträgt.

      Salut
      Christian

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  • Gerd

    Am meisten hat mich erschreckt, dass wir ja tatsächlich schon im 3. Jahrtausend leben. 😉
    Mann bin ich alt!

    Das mit der genetischen Veranlagung für Fettleibigkeit muss stimmen!

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    • DocRunner

      Och Gerd,
      Du bist ja nicht im ersten, sondern am Ende des zweiten Jahrtausends geboren, also bist Du gar nicht so alt 😉
      Es scheint wohl wirklich eine gewisse Veranlagung zu geben, ob man eher rundlich oder nicht so rund wird 😀

      Salut
      Christian

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