Durchs wilde Remstal…

…nein, nicht der heutige Remstal-Marathon war damit gemeint, das war mir zu viel Asphalt und leider landschaftlich nicht besonders attraktiv, was die Streckenwahl anbetrifft, zu nah an der Bundesstrasse, das hätte man besser machen können. Nein, ich meine meine gestrige zweimalige Querung bei spätsommerlichem Wetter bei fast schon wieder viel zu warmen Temperaturen.

Der Herbst ist angekommen, all überall und nicht nur in den Weinbergen, wo bereits die meisten weißen Trauben abgeerntet sind, so früh wie schon lange nicht mehr. Der Wald zeigte es mir gestern auch ganz deutlich, herbstlich, wenn auch noch zaghaft, bunt. Sanfte rotbraune und goldgelbe Töne schimmern zwischen dem grünen Blätterdach bzw. an den Büschen und im Unterholz. Ich liebe es und genieße es, dabei vergesse ich alles um mich herum und selbst das Laufen wird zur Nebensache. Ich halte an und gebe mich der wunderbaren Aussicht hin, vergesse die Zeit…ach was soll´s, ich habe es auch nicht eilig 😉

Zurück zum gestrigen Lauf, zuerst relativ eben zum warm werden an der Rems entlang, da wo heute die Marathonis unterwegs gewesen sind, allerdings biege ich schon bald in ein Seitental ab und befinde mich auf Feldwegen und Wiesenpfaden an einem kleinen Bach entlang Richtung Wald. Noch ein kurzes Asphaltstück und schon bin ich eingetaucht in den wohlriechenden und vorwiegend von Laubbäumen beherrschten Wald. Es geht auf einem verborgenen Trail nach oben, teilweise noch matschig, aber überwiegend gut laufbar. Zwischendurch führt mich der Weg wieder auf die Forstautobahn, zum verschnaufen. Trotz des sehr guten Wetters mit Sonne und Temperaturen jenseits der 20°C treffe ich nur zwei Mountainbiker und eine Handvoll Spaziergänger. An der höchsten Stelle verlasse ich den Wald und bleibe erstaunt, ob der grandiosen Aussicht stehen. Da ist dann der Entschluss gereift, das Remstal nochmals zu queren und den gegenüberliegenden Hügel auf dem steilen Weg über viele Stufen zu erklimmen (siehe Pfeil). Dort werde ich nach kurzer Zeit stehen und zurück schauen 😛

Blick ins Remstal und zum nächsten Etappenziel (Pfeil)

Blick ins Remstal und zum nächsten Etappenziel (Pfeil)

Also auf geht´s, am Hang entlang in Richtung der nächsten Ortschaft, unterhalb derselbigen kann ich dann schon wieder den Wald betreten und die Natur ohne Anstrengung im bergab laufen genießen. Immer wieder blitzt die Sonne durch das Grün und die Stimmung nimmt mich gefangen. Weiter geht es entlang einer wenig befahrenen Landstrasse am Rande der Weinberge hinunter zur Rems, durch die Ortschaft und nach einer kurzen Stärkung steht der letzte steile Anstieg durch Obstwiesen an. Die Stufen sind aus Natursteinen gemacht und sehr unregelmäßig in Höhe und Breite, teilweise sind sie glitschig bedingt durch starken Moosbewuchs. Ein Schild am Fuße der Stufen weist eine Aufstiegszeit von 25 Minuten aus, nach 10 Minuten befinde ich mich an der höchsten Stelle und schaue auf den vorherigen Aussichtspunkt auf der anderen Seite des Remstals (Pfeil).

Der Blick zurück

Der Blick zurück

Von Endorphinen durchflutet nehme ich die letzten Schlucke aus meiner Wasserflasche, die ich hier an einer Quelle so gleich wieder fülle. Ab jetzt geht es nur noch bergab.

So sieht Glück aus

So sieht Glück aus

Über den Hügel hinweg laufe ich in die geschäftigen Weinberge hinein, überall werden die reifen Trauben geerntet und entsprechend intensiv sind auch die Gerüche. Nicht unangenehm, da der vergorene Geruchsanteil noch schwindend gering ist. Auslaufen und die Beine ausschütteln auf den letzten Kilometern, also Tempo raus und dem Genuss hingeben. Der Lauf war nicht sehr lang, aber dafür intensiv in allen Belangen. Das Höhenprofil zeigt den heftigen letzten Anstieg über die vielen hundert Naturstufen, da winseln die Oberschenkel wirklich um Gnade :mrgreen:

Puh, war das schön...

Puh, war das schön…

Die kommende Woche kann nach dem heutigen kurzen Regenerationslauf durch den Schurwald kommen, ich freu mich auf die kommenden spätsommerlichen Tage, vielleicht ist ja auch ein warmer Regenguss dabei 😀

 

Salut

Christian

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

42 responses to “Durchs wilde Remstal…

  • Steve

    Wow coole Runde. Deiner Beschreibung nach hast du alles richtig gemacht under letzte Anstieg ist ja mal echt der Hammer!

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  • Markus

    Mit diesem Lauf hast du alles richtig gemacht.
    Die Sonne, das wellige Profil und ach egal – auf jeden Fall war der Marathon heute nicht der Brüller…

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  • Brigitte

    Mein lieber Christian!

    Ganz kurz möchte ich mich mal wieder melden. Mich gibts eh noch. Aber ich hab gut zu tun 😉

    Bei dir dürfte ja wirklich ein schönes Herbstwetter herrschen. Da würd ich gerne tauschen. Bei uns überwiegt leider wirklich schlechtes Wetter. Die Bauern haben schlechte Ernten, vor allem die Weinbauern. Die Trauben verfaulen einfach bevor sie geerntet werden konnten. Eben so ist bei mir fast alles kputt gegangen. Es war kein gutes Jahr; in jeder Hinsicht.

    Dein Bild auf dem du vor Glück stahlst baut richtig auf. Da merkt man richtig wieviel Spaß es dir gemacht hat. Was mich nicht wundert, bei dem herrlichen Wetter in wunderschöner Natur.

    Ich wünsche dir eine schöne Woche!

    Pfiat di
    Brigitte

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    • DocRunner

      Liebe Brigitte,

      schön, dass Du Dich meldest, erst kürzlich hatte ich an Dich gedacht, weiß nur nicht mehr in welchem Zusammenhang 😳
      Das finde ich schade, dass die Ernte bei Euch und vor allem bei Dir so miserabel ausfällt, bzw. so viel kaputt gegangen ist. Das ist immer doppelt so schlimm, wenn man das ganze Jahr über seine ganze Zeit und Energie reingesteckt hat. Ich hoffe es geht Dir trotzdem gut.
      Das Bild ist nach dem steilsten Stück entstanden, total fertig und dennoch glücklich, das schafft nur das Laufen 🙂

      Salut und auch Dir eine angenehme Woche, lass Dich drücken

      Christian

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  • nido00

    Höhenmeter scheinen glücklich zu machen – ein schönes Selbstporträt, finde ich. Und schon beeindruckend, so von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt zu schauen, wenn man das ganze laufend zurückgelegt hat. Da kannst du ganz zufrieden mit deinem Sonntag sein!

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  • Blumenmond

    Lieber Christian,

    was „lange Läufe“ bedeutet, ist ja wirklich relativ. 20 sind schon lang, find ich. 🙂 Und dass man endorphingeschwängert auf dem „Berg“ steht, kann ich mir angesichts der Höhenmeter und Aussichten gut vorstellen.

    Gruß
    Anja

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    • DocRunner

      Liebe Anja,

      lang ist relativ, aber die Distanz ist mir nicht so wichtig, Hauptsache die Zufriedenheit und Entspannung stellt sich bei einem solchen Unterfangen ein. Berge sind das nun wirklich nicht, eher „Bodenwellen“, dennoch ist es je nach Steilheit eine Herausforderung und die Endorphine gehören dann einfach dazu… 😎

      Salut
      Christian

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  • Bianca

    Lieber Christian!
    Du strahlst wirklich vor Glück. Kein Wunder bei dieser schönen Runde. Danke für’s Mitnehmen von einer zur anderen Seite vom Remstal.
    Eine gute Woche und liebe Grüße
    Bianca

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    • DocRunner

      Liebe Bianca,

      was kann es schöneres geben an einem solchen Tag, ein paar Stunden unterwegs zu sein, eine neue Variante der Streckenführung und ein paar Höhenmeter, das passt dann schon. Dir wünsche ich auch eine angenehme Woche.

      Salut
      Christian

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  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    das klingt nach der besseren Alternative zum Marathon. Nicht so lang, nicht auf Asphalt, dafür mit viel Naturerleben und ordentlichen Höhenmetern.

    Ich freue mich immer über solch schöne Spätsommer, „retten“ sie mich doch noch ein gutes Stück weiter, bevor es wirklich Winter und finster wird. Einwenig Regen könnte zwar nicht schaden, aber man halt nicht alles haben 😉

    Moin Moin
    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,

      naja, wenn die Streckenführung etwas anders gewählt gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich teilgenommen, aber dann hätte ich den Lauf am Samstag sicher so nicht gemacht 😉
      Spätsommer ist immer schön, allerdings vermisse ich bereits wieder einen Lauf im Regen 😎

      Salut
      Christian

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  • ultraistgut

    Lieber Christian,

    hättest eigentlich nichts schreiben müssen, ich lese dir jede Zeile von deiner strahlenden Mine ab, man könnte quasi die Endorphine von deinem Gesicht abkratzen ! 😉

    Das ist Christian, wie er leibt und lebt
    in seinem Element
    dort, wo er am liebsten ganz alleine sein Unwesen treibt
    wo er Kräfte sammelt
    so er zufrieden und glücklich ist
    wie gut kann ich es nachempfinden

    Möge dich diese Freude die ganze Woche begleiten, immer ein zufriedenes Grinsen im Gesicht……………..traraaaaaaaaaaaaaaaaa !

    Salut mon cher, cela me plait beaucoup ! 😎

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    • ultraistgut

      Mine natürlich MIENE – pardon !

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    • DocRunner

      Meine liebe Margitta,

      manchmal sagt ein Gesichtsausdruck alles, gell 🙂 Du weißt doch, ein paar Höhenmeter und ein paar Stunden im Wald, dann kann ich Endorphine fast schon verkaufen :mrgreen:
      Es war schon seltsam, dass ich fast niemanden getroffen habe, aber dafür hatte ich am Sonntag massenweise Publikum in den Weinbergen, die Sonne treibt sie hinaus.
      Die Woche wird etwas belastend und durch abendliche Termine wird es mit dem Laufen mal wieder sehr eng, aber ich rette den Zustand vom Wochenende hoffentlich über die gesamte Woche.

      Vielen Dank und dasselbe wünsche ich Dir auch

      Salut ma chère

      Christian

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  • midLAUFcrisis

    Durchflutet von Endorphinen … Das könnte von mir sein 😉

    Wie glücklich sind wir doch mit diesen hellen Laufstunden. Das lässt sich dann die ganze Welt umarmen, an der Rems und an der Mosel.

    Hoffentlich schaffe ich es heute Abend. Dein Bericht ist reichlich Motivation dafür!

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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  • Gerd (diro1962)

    Das Profil am zweiten Anstieg schmerzt ja schon vom anschauen. Vielleicht sollte ich so einen Anstieg aus „Achillessehnenrenovierungsgründen“ einfach mal angehen? 😉

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  • Anna

    Lieber Christian,

    herrlich liest sich Dein Bericht über einen sehr schönen Herbstlauf! Herbst ist wirklich einer der schönsten Jahreszeiten zum Laufen!! Ich liebe ihn auch, die Farbenpracht, die frische, klare Luft (jedenfalls bei uns hier in den Bergen) und die herbstlichen Gerüche im Wald.

    Solche „natürliche“ Treppen lassen die Oberschenkel schon ordentlich brennen 😉 ein schönes Höhenprofil ist aus deinem Lauf entstanden – der letzte Anstieg ging wirklich ein direkter Weg nach oben! Ja, so sieht Glück aus, und ich weiß genau wie er sich anfühlt – herrlich!!! 😀

    Liebe Grüße Anna

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    • DocRunner

      Liebe Anna,

      der Herbst ist neben dem Winter und dem Frühling meine liebste Jahreszeit zum Laufen 🙂 V.a. die Gerüche und die Farbenvielfalt sind es, die einen zum schwärmen bringen.
      Der Anstieg ist teilweise richtig fies, da man immer nur wenige Meter weit sieht und dadurch der Weg einem auch im Kopf einiges abverlangt und die Oberschenkel einem signalisieren „lass es sein“ 😛

      Salut und ich wünsch Dir auch noch herrliche Höhenmeter

      Christian

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  • Kornelia

    Schöner Bericht von einem offensichtlich sehr zufriedenen Läufer mit schönen Naturfotos und einem Blick auf einen wirklich sehr glücklich aussehenden Läufer. Alles richtig gemacht und den Lauf wunderbar genossen. Wenn ich mir das Höhenprofil ansehe, wird mir allerdings als Flachlandtirolerin ein wenig anders. Puh ! 😉
    Lieben Gruß
    Kornelia

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    • DocRunner

      Liebe Kornelia,
      ich bin es nicht anders gewohnt, ich muss immer nach oben, wenn ich landschaftlich in attraktiver Umgebung laufen will, ginge Dir hier nicht anders 😉
      Der Lauf war wirklich besonders schön, wenn auch anstrengend…

      Salut
      Christian

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  • LocalZero

    Christian – das war mir ja nach Deinen Erzählungen neulich in Riem schon klar, dass Du anlässlich der offiziellen Veranstaltung bei Euch ein in jeglicher Hinsicht adäquates Kontrastprogramm durchziehst.

    Und das ist Dir ja – wie die Bilder und auch Dein Bericht eindrucksvoll belegen – in jeder Hinsicht gelungen 😉

    Viele Grüße aus dem Südosten!
    Lars

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    • DocRunner

      Danke Lars, Du weißt doch, flach und auf Asphalt kann jeder :mrgreen:
      Ich liebe die Einsamkeit und den Wald, daher kommt eine solche Veranstaltung für mich definitiv nicht in Frage, das ist mir inzwischen klar geworden…das nennt man dann Weisheit 😉

      Salut aus dem Westen

      Christian

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    ein Grinser sagt mehr, als viele Worte, fiel mir gleich mal beim betrachten deines Fotos ein! 😉
    Ein/e wunderschöne Berg-und Talfahrt/-lauf hast du da gemacht… am besten gefällt mir der Vor- und Zurückblick. 🙂

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    • DocRunner

      Liebe Doris,

      ja, da konnte ich wieder lachen, 5 Minuten vorher war das Gesicht weniger freundlich 🙂
      Ich mag es von der Höhe aus neue/alte Ziele auszumachen, und das Stehenbleiben und genießen können wir alle, oder? 😀

      Salut und Danke

      Christian

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  • Weinbergschnecke

    Na, dir sieht man die Begeisterung wirklich an, lieber Christian! Wer würde schon einen so tollen Berg-und-Talbahn-Lauf in der Natur mit einem Asphalt-Marathon tauschen wollen! Alles richtig gemacht – und mögen die Oberschenkel auch beim Treppenlauf um Gnade winseln, im Nachhinein werden auch sie von dieser Unternehmung profitieren. 🙂

    Liebe Grüße,
    Anne

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    • DocRunner

      Danke Anne, mir ging es einfach nur phantastisch, im Kopf zumindest, die Beine mussten bergab noch etwas leiden. Was den Profit angeht, warte ich mit dem nächsten Treppenlauf ein paar Tage, zwar kein Muskelkater aber das Anheben der Oberschenkel zwickt etwas 😛
      Ne, der Marathon wäre nun wirklich nix gewesen und wahrscheinlich hätte ich nur einen falschen Ehrgeiz entwickelt und wäre am Halbmarathonziel ausgestiegen, so wie viele von meinen Bekannten, die mitgelaufen sind 😉

      Salut
      Christian

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  • chriba76

    Das Glück trägt Bart und Brille. 😀

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  • Täglichläufer

    Lieber Christian,

    den wehenden Herbst genießen und die belebende Natur mit einem herrlichen Lauf zu preisen, wie Du ihn hier beschrieben hast – welch ein Genuß. Das Wolkenheer ist ein Photo vollends nach meinem Geschmack; es wundert mich keineswegs, daß Du bei solch einem Panorama die Zeit vergessen hast. Das sind so Momente, die dürften nie vergehen. Möge der Lauf einen exponierten Platz in Deiner Erinnerung einnehmen – der Rest ist Schweigen. Und Genuß. 🙂

    Alles Gute,

    Marcus

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    • DocRunner

      Lieber Marcus,
      ja, fürwahr, ein Genuss, wie er schöner nicht sein könnte ist so ein Lauf im Spätsommer, obwohl ich den Regen als I-Tüpfelchen vermisst habe 😉
      Ich bleibe häufig stehen, egal ob mich die Aussicht oder die plötzliche Ruhe dazu bringt, die Zeit spielt bei meinen Läufen keine Rolle. Auch diese Erinnerung wird verblassen…irgendwann…

      Salut
      Christian

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  • Helge Orlt

    Der Herbst ist im Moment einfach nur schön. Man möchte unentwegt in die Natur und sich bewegen. Und du machst das ja auch 🙂
    Ganz schön steil dein letzter Anstieg. Aber du wirkst ja wirklich sehr glücklich. Ich kann dir das sehr gut nachempfinden 🙂
    Sehr schöner Lauf
    Liebe Grüße
    Helge

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    • DocRunner

      Ja, der Herbst ist mir die liebste Jahreszeit – das trifft aber auch für den Winter und das Frühjahr zu 🙂 – die Natur ist dabei am intensivsten wahrzunehmen.
      Naja, wirkt etwas heftig, allerdings sind es eher die Natursteinstufen, die einem zu schaffen machen…umso glücklicher bin ich immer, wenn ich oben bin 🙂

      Salut
      Christian

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