98, 99, 100….fertig

So, ich werde mal ein Resümee meiner Täglichlauferei ziehen. Ich hatte nie damit gerechnet, dass ich irgendwann täglich laufe und auch Spass daran habe, auch hatte ich Sorge, dass ich unter Druck gerate, da ich ja eher zu einer gewissen Zwanghaftigkeit neige. Als ich realisiert habe, dass ich schon mehr als 2 Wochen und dann sogar mehr als 4 Wochen täglich gelaufen bin und ich immer noch sehr locker damit umgehen konnte, habe ich entschieden, so lange täglich zu laufen, bis ich keinen Spass mehr daran habe oder ich eine Erholung nötig habe.

Bis zum Jahresende kamen dadurch an 74 Lauftagen ziemlich genau 1200 Kilometer zusammen und auch im Januar lief es so weiter, obwohl ich nach dem Nacht-Ultra die Distanzen für eine Woche etwas heruntergefahren habe. In den vergangenen zwei Wochen musste ich dann etwas kämpfen, da ich an vier Tagen pro Woche abends von der Praxis nach Hause gelaufen bin und teilweise die Bedingungen, trotz meiner Vorlieben für widrige Umstände, etwas heftig waren. Starker Regen, kalter Wind und noch eine zunehmende Müdigkeit, die sich immer wieder breit machte. Einmal bin ich sogar nach einer abendlichen Fortbildung erst um 22.00 Uhr losgelaufen um in den folgenden knapp zwei Stunden 19 Kilometer nach Hause zu laufen. So dass ich am nächsten Tag doch etwas Mühe hatte, flüssig über den Tag zu kommen. Witzigerweise war der Nachhauselauf am Abend aber dann wieder fast mühelos. So kamen bis gestern nochmal etwas mehr als 400 Kilometer zusammen. Am vergangenen Wochenende habe ich während eines Spaziergangs mit meiner Frau ein Ziehen und Zwicken an der Achillessehne bemerkt, was aber beim Laufen nicht mehr aufgetreten ist. Dennoch habe ich entschieden, dass es reicht. Ich gönne mir jetzt ein paar Nicht-Lauftage, wenn ich es durchhalte 😀

Wieder zurück am Lieblingsbaum

Wieder zurück am Lieblingsbaum

100 Tage täglich zu laufen ist nichts besonders Großes oder Tolles, aber für mich war es eine ganz neue Erfahrung. Ich vergleiche mich nicht mit Menschen die seit Jahren täglich laufen, aus welchen Gründen auch immer. Ich habe es genossen, fühlte mich entspannt und überwiegend sogar erholt in der übrigen Zeit bzw. nach den Läufen. Das Tagwerk war bis auf ein oder zwei Ausnahmen wesentlich leichter zu bewältigen, der Kopf war fast immer frei. Die Gedanken, die mich sonst belasteten, blieben bei den täglichen Läufen und haben mich da häufig auch verlassen, was mir eine gewisse Ruhe und fast schon Ausgeglichenheit verschafft hat. War angenehm und ich kann nicht ausschließen, dass mir Ähnliches nicht noch mal passiert, aber ganz sicher nicht geplant oder gewollt 😀

Für die Statistik ist noch erwähnenswert, dass ich an drei Tagen, sogar zweimal gelaufen bin, was sonst in den vergangenen 13 Laufjahren nur 5x vorgekommen war. Nur vier Läufe waren kürzer als zehn Kilometer und nur ein Lauf hatte weniger als 200 Höhenmeter. Irgendwie machen mir solche Daten Angst :mrgreen:

Salut

Christian

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

41 responses to “98, 99, 100….fertig

  • Gerd (diro1962)

    Respekt!
    Wenn´s passt und der Körper mitspielt finde ich es Klasse täglich zu laufen. Bisher hatte es bei mir nur zu knapp 70 Tagen gereicht.
    Was mich am meisten beeindruckt ist die Länge deiner Läufe. Das ist schon eine beeindruckende Strecke die Du da zurückgelegt hast.
    Am Faschings-WE trittst Du hoffentlich ein bisschen kürzer und wir gehen gemeinsam was essen. Ich melde mich noch mal bei Dir!
    Gruß auch an die Familie!
    Gerd

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    • DocRunner

      Lieber Gerd,
      ich bin der Meinung, dass ich gewollt diese Serie nie erreicht hätte, sondern nur durch den Spass und die gute Verträglichkeit der täglichen Belastung die 100 Tage durchgehalten habe.
      Die Distanz war mir nie wichtig, allerdings ist der Nachhauseweg von der Praxis einfach 15 km lang, so dass es sich so ergeben hat 😉
      An Fasching wird gegessen und nicht gelaufen, versprochen 😀

      Salut und Grüße an Deine zwei Damen

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  • Deichlaeufer

    A bisserl verrückt bist aber schon, gelle?

    Willkommen zurück in der Normalität! :mrgreen:

    Moin Moin
    Volker

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  • Weinbergschnecke

    Lieber Christian, beeindruckende Zahlen – und toll, dass dein Körper diese Umfänge bisher klaglos weggesteckt hat. Erst recht toll, dass du sofort reagiert hast, als erste Warnsignale aus Richtung Achillessehne kamen. Soooo zwanghaft bist du offenbar doch nicht! 😉

    Täglich zu laufen kann sicher mehr Energie geben als es kostet, auch wenn es – gerade wenn man so lange Strecken zurücklegt wie du – auf Kosten des Schlafs gehen kann. Ich denke, da muss jede/r seine/ihne persönliche Bilanz ziehen und herausfinden, was gut tut.

    Liebe Grüße – ich bin gespannt, wie du künftig das Laufen in deinem Alltag gestaltest, ob streakend oder „nach Bedarf dosiert“.

    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne,

      die Zahlen sind nur Beiwerk und eigentlich gar nicht besonders wichtig. Ich war auch überrascht wie gut mein Körper die Belastung verarbeitet hat, aber das Wohlbefinden, was sich durch diese tägliche „Erholung“ eingestellt hat, war wohl genug um für eine ausreichende Regeneration zu sorgen 😉
      Schlaf ist bei mir nur ein Nebenprodukt und zum Glück komm ich mit wenig Schlaf aus. Ein wenig Müdigkeit darf dann auch schon mal vorhanden sein. Die Achillessehne habe ich jedoch als Warnsignal betrachtet und die Bremse gezogen, was sicherlich richtig war. Die Zwanghaftigkeit besteht trotzdem 😉

      Salut

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  • ultraistgut

    Guten Morgen, mein lieber Christian, du liebst die Herausforderungen, nimmst sie an, ziehst sie durch, bis du merkst, dass es Zeit ist, auf die Bremse zu drücken, alles andere wäre unvernünftig, aber das muss ich dir nicht sagen.

    Erst der lange Lauf, jetzt der Streak, wer weiß, was noch alles kommen wird, solange es dir bekommt, du Freude daran hast, und die hast du zweifellos am Laufen, kommt mir vieles sehr, sehr bekannt vor, wichtig ist eben, dass du auf deinen Körper hörst, was er dir zuflüstert, bevor er laut wird – und es zu spät sein kann.

    Cela me plait beaucoup, mon cher copain
    Salut ♥

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,
      für mich steht weniger die Herausforderung als der Spass im Vordergrund. Wenn etwas gut läuft, mir keine Beschwerden macht und ich mich dabei gut fühle, dann ist es unproblematisch es durchzuziehen. Nur so konnte ich mich darauf einlassen, als ich es bemerkt habe. Zu Beginn war sicherlich auch eine gewisse Flucht aus dem Alltag ein Beweggrund 🙂
      Die Signale des Körpers erkennen ist für machoberstes Gebot und deshalb habe ich mich auch entschlossen auf die Bremse zu treten, aber Du weißt genau wovon ich spreche 😎

      Salut ma chère

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  • Sascha

    Eine wirklich große Leistung,.. Klasse :). 100 Tage ohne Unterbrechung zu laufen ist für mich wirklich unvorstellbar. Die Strecke, die du täglich zurückgelegt hast, ist auch nicht ohne…wow.

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    • DocRunner

      Hallo Sascha,
      naja, eine große Leistung ist es nun eigentlich nicht. Da meine kürzeste Laufstrecke in den letzten Jahren zwischen 10 und 16 Kilometer lang ist, musste ich mich zwingen auch mal weniger zu laufen 😉

      Salut

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  • Helge Orlt

    Respekt! Jeden Tag laufen, und das aus Spaß an der Freude. Und an 74 Lauftagen 1200 km zu laufen läßt mich einfach nur ehrfürchtig staunen. Die schaffe ich ja nicht mal in einem ganzen Jahr.
    Einfach beeindruckend.
    Deine Beobachtungen in der Zeit deines Täglichlaufens kann ich nur bestätigen. Ich laufe zwar nicht täglich, aber in Vorbereitung auf den Ironman mache ich jeden Tag mindestens 1 Stunde Sport. Und ich finde auch, das es mich gelassener macht und schwungvoller. Es gibt einfach mehr Kraft, als das es kostet 🙂
    Liebe Grüße
    Helge

    Gefällt 1 Person

    • DocRunner

      Liebe Helge,
      täglich Sport zu machen ist wirklich etwas sehr angenehmes und ich bin gespannt, wie ich mich in den nächsten Wochen fühlen werde, falls ich es schaffe wieder dosierter zu laufen 😀
      Für Dich als Triathletin stellt sich die Frage nach laufenden Kilometern ja nicht isoliert, deshalb finde ich kann man dies auch nicht vergleichen. Was DU in einem Jahr schwimmst, schaffe ich nicht in meinem gesamten Leben :mrgreen:

      Salut

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  • Markus

    Unfassbar. Also vor allem die Zahlen am Ende. Und die Distanzen. Wenn schon täglich laufen, dann würde ich wohl nie solche Strecken zurück legen. Und solche Hügel oder Berge 😉
    Du lässt mich echt mit offenem Mund dasitzen …

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    • DocRunner

      Lieber Markus,
      ist alles nur eine Frage der Organisation, es bedarf einer gewissen Umsicht, v.a., wenn man dann mal mehr Zeit zum Laufen hat, nicht zu überziehen und ausser den 53 Kilometern in der Nacht bin ich wohl nie meinen Grenzen wirklich nahe gekommen…übrigens, Du könntest das auch 😉

      Salut

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  • Chris

    Wow diese Motivation hätte ich auch gern 🙂 trotz des nachtultra täglich danach weiterzulaufen ist schon ne Ansage! Weiter so! Lg chris

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  • midLAUFcrisis

    Lieber Christian,

    ich schließe mich den Ehrfurchtsbekundungen an. Erstaunlich, wie Dein Körper das verarbeitet hat, auch wenn Du auf dem Foto nicht so aussiehst, als hättest Du zugelegt 😉

    Vorbildlich ist natürlich auch die Konsequenz zu unterbrechen, sobald Achilles sich meldet.

    Ich wette, Dir fehlt schon jetzt der tägliche Lauf.

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • DocRunner

      Lieber Rainer,
      erstaunlich fürwahr, aber Ehrfurcht ist fehl am Platze, denn eigentlich geschah es erstmal unbewußt und dann war es auch eine Art Flucht. Als ich es dann realisiert habe, musste ich mich jeden Tag hinterfragen, denn ich wollte nicht unter Druck geraten, das war teilweise schwierig 😉
      Oh ja, ich werde heute Abend verblüfft auf dem Fahrrad sitzen und nach Hause strampeln, denn ganz ohne Bewegung geht es am Tag 1 nach der Serie nicht :mrgreen:

      Salut

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  • joggerin

    Da hast Du aber ne Menge geschafft. Nicht nur die vielen Tagen Täglichlaufen hintereinander, sondern vor allem auch die in dieser Zeit zurückgelegten Kilometer. RESPEKT. Ist vielleicht gut, dass Du nun mal eine kleine Pause einlegst. Die Erfahrung kann Dir auf jeden Fall keiner nehmen. Laufen hat so viele Gesichter.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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    • DocRunner

      Liebe Kornelia,
      es hat sich einfach so ergeben. Du weißt ja wie das ist mit dem täglich laufen und mir fällt es schwerer eine kurze Strecke zu laufen, da ich meist erst nach 3-4 Kilometer richtig anfange warm zu werden.
      Das Täglichlaufen war nie geplant und deshalb habe ich auch beschlossen es wieder sein zu lassen, wenn mein Körper Signale sendet und 100 Tage hört sich doch besser an als 83 oder 96?

      Salut

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    auch aus meiner Ecke noch ein ehrliches „WOW“ für dein Täglichlaufen! 🙂
    Mir gefällt am besten, dass du das ganze so absichtslos begonnen, weitergeführt und beobachtet und nun auch mal unterbrochen hast. Das gibt den vielen Tagen und Kilometern eine wunderbare Leichtikeit! 😀

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    • DocRunner

      Liebe Doris,
      anders würde es bei mir nicht funktionieren, ich hatte gestern am Tag 1 nach der Serie schon das Gefühl, dass mir etwas fehlt, aber heute Abend werde ich wieder laufen. Leider ersetzt das Radfahren nicht das gute Gefühl, v.a. nicht bei dem föhnig warmen Wind 😉
      Eine Passion wird das tägliche Laufen aber sicher nicht….

      Salut

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  • flowrunner.de

    Lieber Christian,

    deine Zahlen sind ja wirklich beängstigend… ach Blödsinn, sie sind beindruckend. Über Streaks an sich ist ja bereits genug gesagt, der Streak beindruckt mich auch am wenigsten an deinen Zahlen. Aber toll, dass Du hundert Tage am Stück gesund genug warst, um Laufen zu können.

    Richtig beiendruckt bin ich davon, dass weniger als 4% deiner Läufe in dieser Zeit kürzer als 10k waren. Das ist echt ein Hammer. Da bin ich jedenfalls meilenweit davon entfernt. D.h. nämlich auch, Du warst wirklich jeden Tag richtig laufen und wahrscheinlich nicht einmal nur Alibi-like.

    Das spricht einfach Bände dafür, dass Deine Art des Laufens richtig und gesund ist. Da kann man nur sagen: weiter so!

    …und auch ohne o.g. Zahlen, hatte ich das schon vermutet 😉

    Beste Grüße
    Sebastian

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    • DocRunner

      Lieber Sebastian,
      ich bin an keinem dieser 100 Tage gelaufen, um nur die Serie nicht abreissen zu lassen, das kann ich mit reinem Gewissen sagen. Sondern ich bin gelaufen, weil ich Spass daran hatte und weil es mir wirklich gut getan hat. Teilweise bin ich auch vor dem normalen Wahnsinn im Alltag geflüchtet, das gebe ich zu 😉
      Warum sollte ich deshalb meine geliebten und gewohnten Strecken ändern? Es gab keinen Grund, da mein Körper die Belastung auch gut weggesteckt hat. Die Pace lag immer in dem Bereich, in dem ich auch sonst unterwegs bin, je nach Höhenmeter zwischen 6:00 und 6:40/km.
      Dennoch habe ich es als nicht besonders oder gar beeindruckend erlebt…aber wie geschrieben im Nachhinein macht mir die Statistik etwas Angst 😉

      Salut

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  • Anna

    Lieber Christian,
    einen 100 Tage-Streak (oder wie sagt man das) finde ich cool, vor allem dann wenn er mit Spaß und nicht mit Zwang durchgeführt wird! 🙂
    Diese Neigung zu Zwanghaftigkeit kenne ich 😉 Daher finde ich es genauso cool, dass Du auf Deinen Körper hörst und Deine Achillessehne ein paar Lauffreie Tage gönnst!
    Liebe Grüße Anna

    Gefällt 1 Person

    • DocRunner

      Liebe Anna,
      das Wort Streak mag ich nicht besonders, ich nenn es einfach mal Serie 🙂
      Es war mir wichtig, dass sich meine Grundhaltung zum Laufen durch das tägliche Laufen nicht ändert, deshalb sollte es Spass machen und die Pause war einfach notwendig um nicht unter Druck zu geraten, da hat die Achillessehne genau rechtzeitig gemeckert 🙂

      Salut

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  • Bianca

    Lieber Christian,
    so ein kleine Täglichlaufenserie hat schon was. Obwohl – klein kann man angesichts Deiner Umfänge wohl kaum sagen. Aber ich find’s gut, wenn Du so täglich „Deine“ Zeit finden kannst.
    Und wenn es nötig ist, dann wird sich davon wieder verabschiedet. Ganz zwanglos also…
    Liebe Grüße
    Bianca

    Gefällt 1 Person

    • DocRunner

      Liebe Bianca,
      zwanglos war mit das Wichtigste bei dieser Erfahrung, alles andere wäre bei mir schief gegangen und ich habe wirklich genug Stress im Alltag, so dass ich dies beim Laufen nicht gebrauchen kann.

      Salut

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  • Blumenmond

    Lieber Christian,

    die Umfänge und Dauer bewundere ich. Ich bewundere aber noch mehr die Stärke, es zu stoppen. Ich glaube, die meisten von uns kennen diesen „Zwang“. Du lässt die Vernunft walten und das find ich gut.

    Deine Erfahrung kann ich absolut nachvollziehen. Ich hab das zwar noch nie gemacht aber weiß um die mentale Wirkung des Laufens.

    Gruß
    Anja

    Gefällt 1 Person

    • DocRunner

      Liebe Anja,
      es war die Voraussetzung jederzeit wieder aufzuhören, wenn etwas nicht passt und so habe ich mich entschlossen, es wieder zu beenden, da ich weder meine Gesundheit noch meinen Spass am Laufen gefährden wollte.
      Genau diese Gefühl auf mein Welterleben war noch viel intensiver als sonst beim Laufen, v.a. wenn ich mal richtig müde war, das hat mich wirklich überrascht 🙂

      Salut

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  • nido00

    Lieber Christian,

    die Zahlen sind wirklich beeindruckend vor allem die Länge der täglichen Strecken. (Unter der Woche schaffe ich meist nicht mehr als 10 km, da hast du dir ja auch wohlverdiente Zeit für dich genommen.)
    Da du Spass hattest und auch auf kleine Anzeichen des Körpers hörst, scheinst du ja auf einem sehr sehr guten Wege zu deiner idealen Laufbalance.

    Weiter so!

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    • DocRunner

      Liebe Roni,
      der abendliche Nachhauseweg ist auf der kürzesten Strecke knapp 15 Kilometer lang, da bietet es sich an, diesen zum Laufen zu nutzen, so kommen dann auch Kilometer zusammen 😉
      Solange es Spass macht, ist es zu verwirklichen, wenn Gesundheit oder der Kopf nicht mehr mitspielt, so hatte ich mir vorgenommen, musste die Serie enden. Ich bereue es nicht…weder das tägliche laufen, noch das Ende…

      Salut

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  • Steve

    Wow, Respekt!
    Ich kann mich mit dem täglich laufen noch nicht so wirklich anfreunden…aber vielleicht sollte ich es einfach mal probieren.

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  • Ab dafür…2016 | DocRunners Laufblog

    […] in meinem Lauftagebuch eingenommen hat. Das Täglichlaufen habe ich dann nach einer Serie von 100 Tagen eingestellt. Allerdings darf ich mich der Gnade des täglichen Laufens seit dem 13.11. wieder […]

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