Mein Körper, mein Tempel?

Zuerst muss ich mal feststellen: ich mag meinen Körper und seit Jahrzehnten fasziniert mich die Komplexität und auch wieder die Einfachheit dieses Systems, was unsere Körperhülle mit all seinen Funktionen ausmacht. Wir bestehen aus vielen chemischen Elementen, die für sich allein keine relevante Funktion bedingen, aber in dieser Zusammensetzung, diese Wundermaschine ausmachen. Was für ein Zufall und welche Entwicklung dazu geführt hat, ist schon bewundernswert.

Schaut man sich die chemische Zusammensetzung im einzelnen an findet man bei einem Menschen folgende prozentuale Verteilung:

  • Sauerstoff                          63%
  • Kohlenstoff                       20%
  • Wasserstoff                       10%
  • Stickstoff                             3%
  • Calcium                             1,5%
  • Phosphor                             1%
  • Kalium                              0,25%
  • Schwefel                             0,2%
  • Chlor                                   0,1%
  • Natrium                              0,1%
  • Magnesium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Jod und noch viele andere Elemente in weitaus geringerer Menge.

Beeindruckend, dass viele dieser Elemente für sich allein hochgiftig sind und in dieser Zusammensetzung unseren Körper manchmal zu Höchstleistungen bringen. Und was tun wir unserem Körper über die Jahre an, welchen Giften und welchen ungesunden Belastungen setzen wir ihn immer wieder aus. Da ist es doch ganz wichtig, aufmerksam zu sein und auf dieses Wunderwerk acht zu geben, oder nicht?

Körperliche und psychische Belastung, Ernährung und Umgang mit Krankheit bzw. unvermeidbaren opportunistischen Infektionen stehen hierbei an erster Stelle. Selbst wenn man auf alles achtet ist man nicht gefeit, dass ein Fehler im System zu einem Schaden führt, der irreparabel ist. Ja, manchmal verursacht der Körper selbst einen Fehler, der sich weder vorhersehen lassen kann, noch vermieden werden kann. Auch die genetischen Informationen spielen hierbei eine Rolle.

Und dennoch bin ich begeistert, wie dieses Zusammenspiel von biochemischen Vorgängen für im Alltag so selbstverständliche Funktionen wie z.B. Bewegung verantwortlich ist. Ich musste einmal in einer mündlichen Prüfung während meines Studiums, den Hergang im Körper schildern, der zu einer Bewegung des linken Armes führt. Bereits nach 60 Sekunden hatte ich mich schon unendlich verzettelt und den Überblick verloren…die Antwort des Professors war: „Sehen Sie, das bewältigt Ihr Körper und Geist mühelos in Sekundenbruchteilen!“ Seitdem bin ich mit diesen Gedanken unterwegs und versuche v.a. beim Laufen immer wieder diese Vorgänge zu erklären und zu ergründen 😀

Zur Niederschrift meiner schon lange bestehenden Gedanken in diesem Beitrag hat mich ein Posting von Sebastian inspiriert…

Salut

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

34 responses to “Mein Körper, mein Tempel?

  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    irgendwie stelle ich mir gerade die „Zutaten“ aus denen wir bestehen vor, wie in einer Backstube. Überall liegen sorgsam abgewogen kleine Häuflein der verschiedenen chemischen Stoffe herum um dann in eine große Rührschüssel gegeben zu werden. Unter beständigen Rühren und der Zugabe der gasförmigen Elemente kommt dann schlußendlich der Mensch dabei heraus. Backzeit ca. 9 Monate bei knapp 37° 🙂

    Dein Professor hat das schon gut dargestellt, dass das alles funktioniert ohne das wir das in unserem Oberstübchen ganz konkret und bewußt steuern müssen.

    „Verzehren“ tun wir unser Backwerk dann höchst selbst. Manchmal sind vielleicht auch kleine Fehler in der Rezeptur dafür mit verantwortlich. Nobody ist perfekt, auch nicht der Bäcker des Menschen 🙂

    Moin Moin
    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,
      wenn es nur so einfach wäre und alles nach Rezept funktionieren würde 😉
      Ich bin einfach nur fasziniert von dieser Komplexität und der Kompliziertheit der möglichen Funktionen bei eigentlich sehr einfachen Rohstoffen, die bei fast allen Menschen gleich sind. Etwas bewußt zu steuern bedarf ja auch eines Trainings, dennoch können wir nicht jeden Ablauf kontrollieren, sonst würden uns ja keine Missgeschicke passieren 🙂
      Das mit dem „Verzehren“ hast Du sehr bildhaft dargestellt…Danke

      Salut

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  • ultraistgut

    Mein lieber Christian,

    Danke für diesen Post, der dir wie aus dem Leib geschrieben ist, komplex, WUNDER VOLL unser Körper, WUNDER VOLL die Entstehung, das geniale Funktionieren, die Instandhaltung, das Festigen, die Leistung, die Alterung – VOLLER WUNDER – wundervoll.

    Der Weg, Krankheiten entgegenzusteuern durch Bewegung, durch gezielte Ernährung wird uns in diesen Zeit leichter gemacht, trotz aller Bemühungen zieht mancher Körper – wie wir wissen – trotzdem nicht mit.

    Merci, mon cher 😎

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  • Helge Orlt

    Lieber Christian,
    irre, worüber du dir so Gedanken machst 😆
    Unser Körper ist ein Meisterwerk. Das kann keiner mehr bestreiten. Ich habe zwar noch nie drüber nachgedacht, woraus er besteht, aber das alle Vorgänge so ausgeführt werden, wie sie nun mal ausgeführt werden, das ist schon Wahnsinn.
    Faszinierend.
    Wir sollten ihn pflegen und schonen 🙂
    Liebe Grüße
    Helge

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    • DocRunner

      Liebe Helge,

      diese Gedanken sind schon teilweise mehr als 25 Jahre alt und ich habe sie wieder herausgekratzt, nach dem ich den Beitrag von Sebastian gelesen habe. Mein Interesse galt schon fast immer der Technik und dem, was hinter dem Ergebnis steckt, so war es nur selbstverständlich sich darüber Gedanken zu machen…
      Ja, wir sollten uns viel mehr um unsere Hülle kümmern 😉

      Salut

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  • chriba76

    Sehr schöner Beitrag!
    Manchmal denke ich auch: Du liebe Zeit, wenn wir das alles bewusst steuern müssten… bei vielen Sachen, z.B. Verdauung, wüsste ich ja gar nicht, wie das geht. 😀
    Es gibt eine sehr schöne Episode bei Terry Pratchett, wo der Protagonist als Zombie erwacht, und nach und nach versucht, Kontrolle über seinen Körper zurück zu gewinnen, der eben nicht mehr automatisch funktioniert. Klingt so kurz etwas schaurig, ist aber sehr lustig. 🙂
    Leider haben wir noch keinen „Knopf“ im Körper, der genaue Informationen über Sportverletzungen und ihre optimale Behandlung ausspuckt. Das wäre schön… Seufz…
    A plus!

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    • DocRunner

      Liebe Christiane,
      leider lassen sich viele Krankheiten oder Verletzungen nicht einfach heilen, nur weil wir wissen wie unser Körper zusammen gesetzt ist, die Wahrheit ist, dass wir über viele Funktionen und Abläufe in unserem Körper nicht mal genau wissen, was genau da passiert…von daher kannst Du das mit dem Knopf vergessen.
      Bewusst den Ablauf einer Bewegung zu steuern wäre wahrscheinlich fatal und würde im totalen Chaos enden…bei mir auf jeden Fall 😉

      Salut

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  • Markus

    Da fehlt Zucker, viel Zucker. Sonst kann doch mein Körper nicht funktionieren. Oder wandelt sich Nutella in Wasserstoff um? Welche gelungene Reaktion der Evolution! 🙂

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    • DocRunner

      Zucker, oder besser Glucose ist doch nichts anderes als 6 Kohlenstoff-, 6 Sauerstoff und 12 Wasserstoffatome…Du musst jetzt nur Deinen Körper dazu bringen aus den Elementen Nutella zu produzieren 😉

      Salut

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  • Flowrunner.de

    Lieber Christian,

    Dein Beitrag erfreut mich heute gleich dreifach.

    Erstens ist es Geschenk, wenn man erfährt, dass man jemanden mit einem eigenen Beitrag zum Nachdenken und – wie in Deinem Fall – sogar zum Schreiben inspirieren konnte.

    Zweitens habe ich Deinen, der „stofflichen“ Seite des Körpers gewidmeten, Beitrag nicht nur mit Interesse gelesen, sondern auch wieder eine neue Perspektive gewonnen.

    Drittens freut man sich als Schreibender natürlich auch, wenn auf das eigene Geschreibsel verlinkt wird. Danke dafür!

    Mit besten Grüßen
    Sebastian

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    • DocRunner

      Lieber Sebastian,
      Deine Ausführungen über Achtsamkeit und die vielen sehr tiefgründigen Kommentare haben mich bewogen meine mehr technisch-medizinischen Betrachtungen über das Wunder unseres Körpers hier niederzuschreiben, wobei diese Gedanken noch sehr viel ausufernder sind 😉
      Es freut mich, dass Du etwas mitnehmen konntest aus meinen bescheidenen Betrachtungen.
      Der Link war keine Gefälligkeit, sondern nur eine Anerkennung, da mir Dein Beitrag sehr gut gefallen hat.

      Salut

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  • joggerin

    Unsere Körper sind kleine Wunder, so wie das Leben an sich auch. Und wenn wir laufen, erleben wir manchmal noch ganz andere Wunder. Unsere kleinen Körper, mit all ihren Wundern, sind es wert, dass wir gut auf sie Acht geben.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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  • Weinbergschnecke

    Lieber Christian,

    ja, ein echtes Wunderwerk ist unser Körper! Zugleich ein Mysterium, weil er so viele Dinge tut, die wir bislang nicht verstanden haben und womöglich trotz umfänglicher Forschung nie verstehen werden. Manches können wir wirklich selbst kontrollieren, weil wir die „Stellschrauben“ kennen und drehen können. Für manches müssen wir uns Hilfe von Ärzten oder anderen Therapeuten suchen. Und etliches lässt sich auch gar nicht beeinflussen, weil genetische Voraussetzungen oder unbekannte und unkontrollierbare Umweltfaktoren die Prozesse in Gang setzen.

    Selbst wenn wir einzelne Faktoren gezielt verbessern können, müssen wir mitunter unsere Ziele priorisieren, weil das, was zur Erreichung des einen Ziels günstig ist, ein anderes hemmt – und weil sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu ändern. Zum Beispiel soll eine kohlenhydratarme und eiweißreiche Ernährung ja zum einen die aktuelle Fitness erhöhen und die Gewichtsabnahme erleichtern – andererseits gibt’s neuerdings (?) die These, das eine proteinreiche Ernährung z.B. das Krebs- und Diabetesrisiko fördert.

    Mein Fazit: Freuen wir uns, dass – selbst wenn wir mal krank oder verletzt sind – in unserem Körper so vieles „von selbst“ funktioniert! Tun wir ihm Gutes, ebenso wie der Seele. Aber seien wir nicht zu streng mit uns und geben wir uns vor allem nicht der Illusion hin, wir könnten alles „im Griff behalten“. So manche/r ist schnell mit „Selbst Schuld“-Vorwürfen bei der Hand wenn jemand anderes krank oder verletzt ist – um dann festzustellen, dass es ihn/sie auch selbst erwischen kann.

    Liebe Grüße,
    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne,
      Du hast es mit Deinem Fazit genau richtig ausgedrückt…wir haben nicht die Macht alles zu beeinflussen und manchmal darf unser Körper auch mal etwas leiden oder muss mit etwas unerwartet ungesunden fertig werden, was ja noch erstaunlicher ist, da wir meist deshalb nicht gleich aus den Latschen kippen. Dennoch sollten wir uns nicht mit chronisch ungesundem schaden und langfristig unseren Körper damit zerstören, das ist meine Meinung und die ist leider gewachsen aufgrund der täglichen beruflichen Erfahrungen.

      Salut

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    auch mich fasziniert der menschliche Körper immer wieder. Schon bei meinen ersten Physiologie-Stunden habe ich mich oft gewundert, wie das alles in uns abläuft, ohne dass wir eingreifen müssen. (Oder läuft es so gut, weil wir nicht eingreifen?)
    Jedenfalls komme ich in unregelmässigen Abständen immer wieder auf dieses Thema zurück und auf die bewundernswerten Zusammenhänge, was wovon in welchem Ausmaß beeinflußt, verstärkt oder beeinträchtigt wird. 🙂
    Unser bewußt gesteuerter Einfluss natürlich nicht zu vergessen. Wieviel macht der materielle, wieviel der mentale Anteil aus? Hach, da habe ich wieder viel Denkmaterial, für die nächsten ruhigen Stunden… Danke dafür! 🙂

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    • DocRunner

      Liebe Doris,
      ich denke, das mentale lässt sich gar nicht vom physischen trennen, es gehört zusammen und beeinflusst sich gegenseitig. Das zeigen viele Untersuchungen bzgl. Erkrankungen, z.B. besteht eine hohe Koinzidenz zwischen psychischen Erkrankungen und kardiovaskulären Risikofaktoren…aber vielleicht sind unsere psychischen Zustände auch nur Ausdruck unserer stofflichen Vorraussetzungen? Ich weiß es nicht und so geht es wohl auch den Forschern.
      Lassen wir doch einfach etwas von den Erkenntnissen im Dunkeln, das ist vielleicht besser 😉

      Salut

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  • Anna

    Lieber Christian,

    unser Körper ist wirklich ein sehr faszinierendes und komplexes chemisches System das von unserer Lebensweise sehr oft in Ungleichgewicht gesetzt wird.

    Mich interessiert hauptsächlich wie sehr wir dieses System doch mit der Ernährung beeinflussen können. Meiner Meinung nach ist die Ernährung einer der wichtigsten Aspekten mit dem wir unsere Gesundheit beeinflussen können, denn essen tun/sollten wir mindestens dreimal am Tag. Wenn man dann bedenkt, wie sich manche Menschen ernähren 😯 ist es schon so was ein kleines Wunder, dass sie noch gesund sind. Das zeigt einfach noch einmal wie einzigartig dieses System ist.

    Natürlich spielt alles eine Rolle, die Ernährung, die Bewegung, die Einstellung – einfach unsere ganze Lebensweise… und auch wenn man alles richtig macht, ist man nicht vor Krankheiten geschützt…

    Das Zusammenspiel der chemischen Vorgänge im Körper, die zu einer Bewegung führt ist wirklich einzigartig und zum Glück passiert das alles automatisch 😉

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende 🙂
    Anna

    Gefällt 1 Person

    • DocRunner

      Liebe Anna,
      ich hatte mir gedacht, dass Du so denkst und ich gebe Dir teilweise sogar Recht. Allerdings hat Anne ja schon geschrieben, dass das was heute als gesund gilt bei der Ernährung, morgen schon wieder als krank machend deklariert werden kann. Deshalb versuche ich schon lange den Mittelweg, so ausgewogen wie möglich und von allem etwas.
      Wenn wir alle unsere Körperfunktionen kontrollieren und veranlassen müssten, hätten wir wahrscheinlich keine Zeit für irgend etwas anderes und unser Alltag wäre ziemlich öde…deshalb freuen wir uns an der Wundermaschine und unterstützen unseren Körper wo es geht 🙂

      Salut

      Gefällt 1 Person

  • Blumenmond

    Lieber Christian,

    interessanter Post. Ja, unser Körper ist wohl sehr komplex. Mir fehlt – im Gegensatz zu Dir – die wissenschaftlche Basis dahinter. Aber was ich wohl weiß/feststellen kann ist, dass man gut mit ihm umgehen muss. Ansonsten rächt sich das schnell. Und ich oft nicht verstehen kann, wie Menschen so achtlos damit umgehen. Ich könnte Deinen Job nicht machen – pure Verzweiflung.

    Ich bekomme ja schon mal an den Kopf geworfen „Du glaubst doch nicht, dass Du durch Deine Lebensweise länger lebst.“ Worauf ich immer entgegen, dass ich das zwar hoffe aber es mir hauptsächlich darum geht, dass es mir JETZT gut geht und ich nicht in einem dauerständigen Schnitzelchoma leben möchte.

    Und ich werde gleich wieder nicht darüber nachdenken, wie mein Körper es schafft, einen Fuß vor den anderen zu setzen.

    Gruß und schönes Wochenende.

    Anja

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    • DocRunner

      Liebe Anja,
      naja, ich bin ja kein Wissenschaftler sondern nur Mediziner und deshalb gebe ich Dir auch vollkommen Recht. Man kann auf seinen Körper Acht geben, das ist das Mindeste was zu einer guten Funktion beiträgt.
      Ob wir länger leben ist ungewiss, aber wir sterben vielleicht gesünder und haben damit besser gelebt, meine Meinung 😉
      Das eigene Körpergefühl ist wirklich das Ausschlag gebende, alles andere ist nur ein Nebeneffekt.

      Salut

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  • Bianca

    Lieber Christian,
    ja, es ist schon erstaunlich, was sich da in unserem Körper alles abspielt. Und wir habe letztendlich keine Kontrolle darüber.
    Wir können optimieren und an gewissen Stellschrauben drehen, damit es uns gut geht. Ob wir damit gesünder bleiben – das steht in den Sternen. Aber das Wohlbefinden steigt auf jeden Fall, wenn man dem Körper Gutes tut – sei es mit gesunder, ausgewogener Ernährung oder Bewegung oder Dingen, die Balsam für die Seele sind.
    In diesem Sinne, wir treffen uns heute mal wieder mit lieben Freunden und genießen ein gutes Essen. 🙂
    Einen schönen Sonntag und liebe Grüße
    Bianca

    Gefällt 1 Person

  • Steve

    Cooler Artikel…danke dir.

    Es ist schon ein interessantes Rezept das Mutter Natur da entworfen hat.
    Schon genial, wie solch unterschiedliche Zutaten am Ende so perfekt und harmonisch miteinander funktionieren.

    Es gibt aber bestimmt auch Tage, da besteht der Körper aus mehr als 3% Stickstoff…oder? 😉

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  • das lauferei

    Lieber Christian,

    ein ganz toller Artikel. Ich freue mich immer wieder, wenn ich merke wie gut, und relativ schnell, sich der Körper an veränderte Situationen anpasst (Stichwort Trainingsreiz) anpasst.
    Auch die Regeneration nach Verletzungen, ein Thema, dass ich zum Glück kaum am eigenen Leib spüren musste, nötigt mir Respekt ab.

    Nur Erkältungen sind ein eigenes Kapitel, da könnte das Immunsystem gerne etwas erfolgreicher arbeiten 😉

    Ciao,
    Harald

    Gefällt 1 Person

  • koppdaniel

    Ich habe momentan ja auch so meine Problemchen. Da muss man schon sagen, dass ein funktionierender Körper mit gesunder Seele ein wunderbarer Zustand sind.

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