Auf den Hometrails und Pendelfahrten

Mehr Qualität beim Laufen bedeutet auch mehr Trails, also habe ich in den vergangenen neun Tagen meine Hometrails inspiziert, teilweise mit voller Absicht und teilweise auch aus Versehen, wie zum Beispiel heute, aber der Reihe nach.

Am vergangenen Wochenende hatte ich Zeit, genügend Zeit zum Laufen, also war ich ohne Ziel und ohne Vorgabe unterwegs. Einfach nur in der schwülen Luft vorwärts, hoch in den Wald und dann genießen. Viel schreiben kann ich dazu nicht, ich lass einfach mal ein paar Bilder sprechen.

Irgendwie durfte ich das ganze Spektrum des Laufens, wie ich es mag, erleben. Ruhe und Stille waren fast allgegenwärtig. Der große Vorteil der schwülen Wetterlage: die Menschen trauen sich nicht nach draussen und ich kann einsam meine Wege verfolgen. Selbst an den Aussichtspunkten war ich alleine auf weiter Flur.

Zum Wochenbeginn wollte ich dann eigentlich in den FiveFingers, die mehr für den Strassenbelag gemacht sind, nicht auf die Trails und blieb auf den Waldwegen. Allerdings endete ein Waldweg plötzlich im Nirgendwo, obwohl ich mir sicher war, dass er weiterführt. Ich war hier das letzte Mal vor einigen Jahren unterwegs, so dass mich meine Erinnerung wohl betrogen hat. Normalerweise drehe ich ja nicht um, aber mit den Bikilas wollte ich nicht ins Dickicht 😉 Also zurück auf dem Forstweg…

Ohne Trail mit den FiveFingers

Ohne Trail mit den FiveFingers

Am Mittwoch lief ich abends von der Praxis nach Hause, allerdings nicht direkt, sondern mit ein paar Trailkilometern zwischendrin. Deshalb durfte ich erstmal vom Neckarstrand der Landeshauptstadt über den Rotenberg auf den Kappelberg hochschnaufen,  was mehrere hundert Höhenmeter auf Asphalt bedeutete, dafür wurde ich dann mit ordentlich welligen Trails im Wald und am Waldrand belohnt bevor ich mich wieder ins Remstal begab, allerdings holte mich die Dunkelheit auf den letzten Kilometern ein. Der erste Vorgeschmack auf den Herbst und den Winter 😉 Gestern dann, nach einem halben Tag in der Praxis, war ein etwas ausgiebiger und langer Lauf auf dem Remstal-Höhenweg geplant, was ich auch durchgezogen habe, allerdings blieb der Genuss aufgrund der hohen Zeckendichte auf der Strecke. Dennoch war der Lauf eine Besonderheit, da er one-way geplant war, sprich ich lief von zuhause los und stieg nach 30 Kilometer in den Nahverkehrszug. Meinen Zeckenrekord von acht Stück konnte ich zwar nicht überbieten, aber immerhin konnte ich im Verlauf sechs Zecken von den Beinen sammeln. Und heute? Ja, heute sollten es nur ein paar Wald- und Forstwegkilometer werden, allerdings wurde der wildeste Trail der Woche daraus. Ich lief auf mir wohl bekannten Wegen erst hoch und dann wieder runter und wollte den Hügel über eine andere Strecke wieder zurückqueren. Ich bog leider einmal zuviel rechts ab und schnallte es nicht, dass ich auf dem falschen Weg war. Irgendwann stand ich nach einem schnurgerade verlaufenden Feldweg nach oben, mitten im Wald, am Beginn einer steilen Klinge. Ich hatte heute zwar Trailschuhe an, allerdings die ältesten und ausgelatschtesten, die ich besitze mit Zero Profil 😉 Aber schon wieder umdrehen kam nicht in die Tüte, also auf gehts, es war abenteuerlich und ganz schön anstrengend. Für einen Kilometer brauchte ich fast 20 Minuten :mrgreen: Irgendwann war ich dann oben und freute mich schon auf die Dusche, denn ich war vollkommen verdreckt. Lauftechnisch war das diese Woche definitiv mehr…

Bis auf Mittwoch bin ich jeden Tag mit dem Velomobil zur Arbeit und wieder nach Hause, einschließlich Samstag sind das dann fast 200 Radkilometer und es macht jeden Tag mehr Spass. Die Form stimmt und die Herausforderung geht weiter. Das erste Vollbad im Velomobil habe ich überstanden…ich bin ja Frühaufsteher und am Donnerstag holte mich ein wüstes Gewitter bereits 30 Minuten vor meiner üblichen Uhrzeit aus dem Schlaf, also stand ich auf und setze mich auf die Terrasse um das Spektakel zu genießen. Blitz und Donner sowie ein mäßiger Regenguss  brachten nicht wirklich eine Abkühlung bzw. Änderung der schwül-warmen Luft. Um 5.00 Uhr morgens noch 21°C hat schon was tropisches. Nachdem das Gewitter abgeklungen war, warf ich mich nach der Morgentoilette in die Radklamotten und stieg in mein Gefährt. Bereits nach 1,5 Kilometer begann der Regen von Neuem und ich dachte mir noch: wird schon nicht so schlimm werden. Nach der ersten Abfahrt durch den Nachbarort prasselte es schon ganz ordentlich und nach weiteren fünf Kilometern gingen die Himmelstore ganz auf. Das Verdeck hält den Regen nicht mehr ab, Gesicht und Haare sind pitschnass, innerhalb des Velomobils herrschen Sauna ähnliche Verhältnisse und bei der letzten Abfahrt schwappte durch die Fußlöcher einiges an Wasser ins Innere bei gleichzeitigem Gefühl von Aquaplaning 😉 Hat fast so viel Spass gemacht, wie ein Lauf im Regen, allerdings durfte ich anschließend sogar die durchnässte Unterwäsche wechseln. Und bitte nicht fragen, ob es Regenwasser oder Schweiß war :mrgreen:

Ebenfalls in der vergangenen Woche, habe ich zum ersten Mal mit dem Velomobil einen Rennradfahrer auf der Landstrasse überholt und quasi stehen lassen. Die Strasse war minimal abschüssig und ich fuhr mit 55 km/h langsam auf den armen Kerl auf, der sich in der Sonne abstrampelte. Ich denke, er sah mich kommen, denn er versuchte nochmal zu forcieren, ich zog dann mit knapp 65 km/h an ihm vorbei. Das soll jetzt nicht überheblich klingen….aber es macht immer einen riesigen Spass 😀

Salut

Christian

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

29 responses to “Auf den Hometrails und Pendelfahrten

  • nido00

    Lieber Christian,

    gut siehst du aus so dynamisch auf den Trails – sehr gelungene Selfies!

    Irgendwie dachte ich, dass du auch auf Trails in den FF unterwegs bist, aber etwas Profil kann da nicht schaden. Und 55 km/h – wow! ich bin beindruckt vom Velomobilprofi!

    Herzlichen Gruß!

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    • DocRunner

      Danke, liebe Roni,
      Du weißt ja wie das ist, auf den Trails braucht es eine gewisse Dynamik, sonst wird das nichts. Natürlich bin ich auch auf den Trails mit den VFF unterwegs, aber nicht mit den unprofilierten. Der Bikila ist eher für die glatten Wege gedacht.
      Im Velomobil ist die Geschwindigkeit keine echte Kunst 🙂

      Salut

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  • Markus

    DU hast Spaß, du genießt die Bewegung, du strahlst vor Lebensfreude. Ob das wohl zusammen hängt?! 😉
    Wünsche dir viele verletzungsfreie und entspannte Kilometer zu Fuß und mit dem Rad

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  • Deichlaeufer

    Und ich dachte, man fährt ein Velomobil um eben nicht naß zu werden, lieber Christian :mrgreen:

    Ich habe hier auch schon auf topfebener Strecke Velomobile sehr schnell fahren sehen und denke, dass ich mit dem Rennrad kaum die Chance gehabt hätte da mitzuhalten. Vermutlich wird ihnen erst bergauf ihr Gewicht zum Handicap.

    Lauftechnisch bist Du ja wieder im Höhenflug, dass macht Spaß zu lesen 🙂

    Deine Selfies: Wie für einen Werbeprospekt kann ich nur sagen 😀

    Eine gute Woche wünsche ich Dir.

    Moin Moin
    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,
      ein normaler Regenguss macht im Velomobil nichts aus, aber Starkregen ist nur mit dem Verdeck problematisch, aber was solls 😉
      Naja, die Schnelligkeit macht immer nur dann Spass, wenn man RRadler versagen kann, sonst bin ich eher gemütlich unterwegs.
      Weg von den Kurzstrecken und standardmäßigen Wegen, hin zu den Trails und auch mal wieder längeren Läufen, hat mir extrem gut getan. Die Freude ist da und ich will gar nicht mehr zurück zum ersten Halbjahr 2016 😉

      Ich wünsche Dir auch eine angenehme Woche

      Salut

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  • Weinbergschnecke

    Super-Bilder wieder, lieber Christian! Ich freu mich riesig mit dir darüber, wie viel Lauf- und Velospaß du dir in den letzten Tagen gönnen konntest, und wünsch dir sehr, dass das so weiter geht – mit dem einen oder anderen (Ver-)Laufabenteuer auf unbekanntem Terrain dazu! 🙂

    65 km/h in einer zweirädrigen Konservendose … puh, mir wird ganz schwummerig! Aber dass das Verdeck nicht wasserdicht ist, hätte ich jetzt nicht erwartet. Naja, ich vermute, du bist auf alles vorbereitet und hast immer genügend Wechselkleidung am Arbeitsplatz deponiert.

    Liebe Grüße,
    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne,
      ja, wenn ich mich verlaufen kann, dann passt scheinbar alles, obwohl ich gestern schon etwas an meine Grenze gekommen bin, da ich mehr klettern und kriechen musste, als dass ich laufen konnte 😀
      Die Konservendose hat 3 Räder (vorne 2 und hinten 1) falls Dich die Geschwindigkeit dann beruhigt.
      Das Verdeck ist sehr schmal und an den Seiten und vorne offen, ich habe noch eine Abdeckung für die Luke, aber dann wird die Sauna im Innenraum bei den momentanen Bedingungen unerträglich, deshalb nahm ich lieber etwas Spritz- und Regenwasser in Kauf 🙂
      Wechselkleidung sowieso, das kann ich sonst niemandem zumuten :mrgreen:

      Salut

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  • ultraistgut

    Guten Morgen, lieber Christian, du bist voll in deinem Element, dort, wohin du gehörst, die Freude und Euphorie kann man in jedem Wort lesen. Du bist für mich der Inbegriff DES Läufers in der Natur, leicht, dynamisch, flott und chic dazu.

    Auch deine Abenteuer in deinem Vehikel gefallen mir gut, nur die 55 km/h den Berg hinunter – puhh – pass ja auf dich auf !

    Salut mon cher et bon plaisir ! 😎

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,
      du schmeichelst mir, aber dennoch vielen Dank! Ich fühl mich richtig wohl im Wald, v.a. da momentan sehr wenig los ist. Ich darf dort alleine und einsam meine Kilometer abspulen und die frische, von der Natur klimatisierte Luft genießen. Kein Vergleich zur Luft in der Landeshauptstadt.
      Das Radfahren ist inzwischen mehr als nur Transportmittel, ich fühle mich wohl in meinem „Orca“ und Geschwindigkeiten jenseits der 50 km/h sind schnell erreicht, obwohl ich meist gemütlicher unterwegs bin 😎

      Salut ma chère copine

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  • flowrunner.de

    Guten Morgen Christian,

    Du lässt gerade nichts anbrennen, das wird beim Lesen deiner Zeilen klar. Klasse. Und es lässt mich fast ein wenig neidisch werden. Mir zieht das schwüle Wetter derzeit leider etwas den Stecker. Gestern war ich nach 75 Min. so schlapp, dass ich danach auf der Liege im Garten fast eingeschlafen wäre. Irgendwie bin ich sogar jetzt noch platt 😉

    Ich freue mich auf den September 🙂

    Die Selfies sind echt gelungen. Mach weiter so!

    Sebastian

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    • DocRunner

      Lieber Sebastian,

      die Schwüle ist hier im Wald kaum spürbar und selbst die paar Kilometer bis ich dort bin, scheinen mir momentan kaum was auszumachen…wahrscheinlich bin ich es schon gewohnt 😉
      Ich freu mich mit Dir auf den Herbst, da gibt es in der Natur wieder mehr zu sehen.

      Vielen Dank

      Salut

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  • Helge Orlt

    Lieber Christian,
    tolle Bilder von tollen Trailläufen. Ich war gestern Zuschauer beim Römische Weinstraße Trail und musste mal wieder feststellen, es gibt nichts schöneres, als quer durch den Wald zu laufen. Abseits der Wege, weit weg von geebnet, gerade und plan. Es braucht nicht mehr, um das Herz zu erfeuen 🙂
    Gegen dich und dein Gefährt möchte ich nicht Rad fahren 😉
    Oder höchstens bergauf 😆
    Liebe Grüße
    Helge

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    • DocRunner

      Liebe Helge,
      im Gelände und speziell im Wald zu laufen hat einfach alles, was ich brauche um mich wohl zu fühlen. Mancher kann es nicht verstehen, wie man es lieben kann auf allen Vieren eine steile Strecke in einer Waldklinge nach oben zu kriechen…ich find es einfach genial 😀
      Och, auf Dauer könnte ich mit Dir mit dem Rad nicht mithalten und bergauf schon gar nicht, ich genieß es halt immer nur, wenn die Bedingungen auf meiner Seite sind 😉

      Salut

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    wie schön – im Wald in Ruhe alleine rumlaufen und neue „Wege“ kennenlernen. 🙂 Lauf-/Kletter-/Rutschgenuss pur!!
    Und dann noch einen RRadler versägen… hihi! Bei mir hättest du dich gar nicht anzustrengen brauchen. 😉

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    • DocRunner

      Liebe Doris,
      ja, bei schwülem Wetter im Wald ist Einsamkeit und Ruhe garantiert, so auch heute 🙂
      Das mit dem Rennradler passiert mir ja nicht täglich, ist eine Ausnahme, obwohl ich häufiger in Versuchung gerate 😉

      Salut

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  • Gerd (diro1962)

    Das flutscht ja wieder richtig bei Dir. Da hänge ich noch ein bischen hinterher.
    Mein erster 30er seit langem steht noch aus. Mal sehen ob ich Ihn die nächsten Wochen mal hinkriege…. 😉

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  • Anna

    Lieber Christian,

    es macht genauso viel Spaß über Deine Lauf- und Velomobilabenteuer zu lesen, wie es Dir Spaß macht sie zu erleben! 🙂
    Herrliche Bilder – da muss man wirklich nicht viel dazu sagen!!

    20 Minuten für einen Kilometer, das kommt mir bekannt vor und wenn es wirklich steil und unwegsam ist, geht es einfach nicht schneller – trotzdem macht es einen riesen Spaß!! 😉

    Genügend Zeit, die Form passt und es macht Dir Spaß – so kann es weiter gehen! Ich wünsche es Dir vom ganzen Herzen

    Ganz liebe Grüße Anna

    Gefällt 1 Person

    • DocRunner

      Liebe Anna,
      es freut mich sehr, dass Du die Berichte gerne liest, insbesondere wenn es auch mal länger geworden ist 😳
      Du kennst es auch, wenn die Steigungen einen komplett ausbremsen, bin ja eigentlich kein Bergsteiger, aber so kleine Kletterpartien ab und an, machen ordentlich Spass.
      Ich hoffe auch, dass es so weiter läuft und ich ohne Verletzung bleibe

      Salut

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  • Jana

    Hört sich nach perfektem Laufen an … und mal wieder geniale Bilder … die machen Lust auf mehr … 🙂 … nur das mit dem Velomobil wäre wohl nix für mich … schon gar nicht bei Nässe – da bevorzuge ich das Laufen …

    Einfach treiben lassen hab ich mich gestern auch mal wieder … einfach hier und da mal abbiegen … heraus gekommen sind 20 km und ne leichte Unterzuckerung und daraus resultierender notwendiger Abkürzung … sollte mir vielleicht doch mal was für den Notfall mitnehmen …

    Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

    • DocRunner

      Liebe Jana,
      ja, fast perfekt waren die letzten Läufe und ich will keinen Schritt missen. Das radeln mit dem Velomobil ist für mich kein Sport, sondern nur zum pendeln gedacht, nach dem Motto: weg vom PKW 🙂
      So ein kleiner Riegel steckt bei mir immer im Rucksack, für den Fall des akuten Hungers. Kann ich nur empfehlen, wenn nicht immer klar ist, wie lange der Lauf dauern wird.

      Salut

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  • Steve

    Das liest sich super…genial!
    65 km/h sind aber schon ziemlich spannend in dieser Position oder?

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  • das lauferei

    Lieber Christian, von den Fotos her zu schließen: ja, genau so sehen Trails aus.
    Und was die Wahl deiner Schuhe betrifft, kannst du unbesorgt sein. Hochbegabte Automobilisten pokern auch gerne, indem sie bei Regen mit Slicks fahren. Was in Formel 1 und Co klappt, kriegt ein hochbeabter Trailläufling mit links hin, wie man an dir sehen kann. 🙂

    Ciao,
    Harald

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  • Ausrüstung-Test: Suunto Spartan Ultra All Black Titanium | DocRunners Laufblog

    […] geordert, Pairing hat ohne Probleme geklappt und auch der Bluetooth Trittsensor von Wahoo am Velomobil hat sich ohne weiteres verbinden lassen. Mitgeliefert wird eine Schnellanleitung und ein […]

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