Ausrüstung-Test: Suunto Spartan Ultra All Black Titanium

Wie ich schon einmal beim Test der Ambit3 geschrieben habe, pflege ich meist eine ganz besondere Beziehung zu meinen Sportuhren, ich besitze zwar momentan drei Stück, aber nutze nur die Ambit3 zum Laufen, die Garmin Fenix3 ist zur Alltagsuhr verkommen, da ich den GPS-Empfang immer noch als schlechter empfinde, als bei der Ambit3. Die Ambit1 nutzt ein Familienmitglied, so dass ich wieder Valenzen für eine Neuanschaffung hatte. Da ich die Suunto Uhren nunmehr seit mehr als 14 Jahren liebe und seit mehr als zwei Jahren mit der Ambit3 unterwegs bin, hatte ich mich für einen Neuerwerb der Suunto Spartan Ultra (SSU) entschieden.

Neues

Laut Suunto handelt es sich nicht um die Ablösung der Ambit Baureihe, sondern einfach nur um eine neue GPS-Uhr im Premiumsegment. Wie inzwischen bei Suunto üblich, lassen sich keine ANT bzw. ANT+ Sensoren, sondern nur noch Smart-BT bzw. Bluetooth Sensoren verbinden. Absolut neu ist jedoch der Touchscreen. Und genau damit habe ich meine Probleme, denn ich mag lieber die Bedienung über seitliche Knöpfe. Die Spartan hat glücklicherweise noch drei davon, so dass eine reine Bedienung über die Knöpfe auch möglich ist.

Auch neu ist das Farbdisplay, was mir sehr gut gefällt. Auch insgesamt ist das Display wesentlich kontrastreicher und besser auflösend, so dass hier das Neue sicherlich positiv auffällt.

Wieder mal gibt es ein neues Ladekabel, ich habe inzwischen mehr Ladekabel in der Schublade als ich Geräte rumliegen habe, aber wahrscheinlich liegt es an mir, dass ich immer nur die defekten Geräte entsorge und nicht, die dazu gehörigen Kabel 😉

Altbekannt inzwischen ist die Smartwatch Funktion, sprich es können SMS Nachrichten und Anruf-Informationen von der SSU angezeigt werden. Auch die Synchronisation der „Moves“ erfolgt kabellos über das Smartphone – auf jeden Fall übers iPhone, beim Release noch keine Unterstützung für Android, was aber inzwischen implementiert ist – nach Beendigung des Laufs.

Einstellungsmenü

Einstellungsmenü

Entscheidungsfindung

Und wieder die Frage, warum brauche ich eine neue Laufuhr? Es gibt wohl keinen rationalen Grund. Chronologisch war die Anschaffung der letzten funktionierenden Laufuhr, die Ambit3, vor zwei Jahren. Die Garmin Fenix3 im letzten Jahr zähle ich nicht, da sie in den ersten 9 Monaten nur einen GPS-Trend lieferte und die barometrische Höhenmessung für die Tonne war. Also ist es doch nur logisch wieder etwas Neues fürs Handgelenk zu wollen, oder? :mrgreen:

Ich war mit den Suunto-Produkten bislang immer zufrieden und ich hatte nie den Eindruck Beta-Tester zu sein – ganz anders bei Garmin – allerdings ist/war es mit der SSU anders. Aber ich wusste es schon sehr bald nach meiner Bestellung in der ersten Juliwoche, dass ein softwaremäßig unfertiges Produkt Mitte August geliefert wird, dennoch habe ich mich darauf eingelassen in der Hoffnung, dass ein umfangreiches Update folgen wird 😉

Leider war das erste Update im September nicht so der Bringer, die Einstellung der Sportmodi ist noch nicht möglich und die GPS-Leistung hat sich beim Laufen im Wald noch nicht wirklich verbessert. Auch die weiteren Updates im Oktober, November und Dezember haben die Leistung und den Funktionsumfang nicht wesentlich verbessert bzw. erweitert. Seit dem Update im Dezember kann man wenigstens die Sportmodi etwas auf die eigenen Bedürfnisse anpassen, aber weiterhin begrenzt. Das Update vom 25.01.2017 mit dem Fokus auf einer Verbesserung der GPS-Leistung hat zwar etwas gebracht, aber leider noch nicht auf Ambit3 Niveau (s.u.).

Verarbeitung, Konzept und Ausstattung

Die Verarbeitung ist beim Spitzenmodell absolut hochwertig und die Uhr macht einen sehr robusten Eindruck. Die verwendeten Materialen sind leicht und strapazierfähig, nach unzähligen Trailruns, Radfahrten und einem Wanderurlaub in Island zeigt die Oberfläche keine Kratzer oder Schäden. Das Kunststoff-Armband ist ebenfalls sehr robust, allerdings „kleben“ Hautschuppen und Staub sehr schnell am Armband, lassen sich aber mit etwas Wasser sehr gut abwaschen, einfach beim Duschen anlassen 😉

Die Größe des Displays ist etwas gewachsen im Vergleich zur Ambit3 und es lassen sich deutlich mehr Parameter (bis zu sieben) gleichzeitig anzeigen. Das Kontrastverhältnis des Displays ist grandios, selbst bei ordentlich Sonne hatte ich keine Mühe mit etwas mehr Hintergrundbeleuchtung (60-70%) alle Daten abzulesen. Eine Invertierung des dunklen Hintergrundes ist (bislang?) nicht möglich, was ich bei der Ambit3 immer sehr geschätzt habe bei entsprechenden Lichtverhältnissen. Die Schärfe ist bei einer besseren Auflösung im Vergleich zur Ambit3 sehr gut. Allerdings sind die Angaben aufgrund der Schriftgröße bei so vielen Parametern auf dem Display für mich ohne Brille beim Laufen nur schlecht ablesbar, da hoffe ich auf die Individualisierung der Sportmodi mit einem der nächsten Updates.

Vergleich der Displays

Vergleich der Displays

Regen und Benutzung im Wasser machen der Uhr nichts aus, sie ist bis 100 Meter wasserdicht und  taugt ja auch zum Schwimmen. Also kann ich weiter unbesorgt durch den Regen laufen. Unter der Dusche hat sie bislang keinen Schaden genommen.

Das Armband ist sehr angenehm zu tragen und passt sich meinen schmalen Handgelenken sehr gut an. So satt und bequem saß bisher keine meine Sportuhren, ein echter Fortschritt zur Ambit3, bei der die GPS Antenne als „Knubbel“ im Armband saß.

Rechts die Ambit3 mit "Knubbel"

Rechts die Ambit3 mit „Knubbel“

Neu ist der/das Touch-Screen/Display. Dadurch wurden die Knöpfe auf der linken Uhrenseite wegrationalisiert, rechts befinden sich noch drei Tasten, mit denen aber alle Funktionen der Uhr bedient werden können. Sperren lassen sich sowohl die Tasten als auch das Display, bisher aber nur alle zusammen. Da wäre es schön, wenn nur der Touch-Screen alleine gesperrt werden könnte. Eine Bedienung des Touch-Screens funktioniert mit etwas Anstrengung auch unter der Dusche bzw. im Regen.

Da ich bereits einen Herzfrequenzsensor besessen habe, habe ich die Variante ohne Smart Sensor geordert, Pairing hat ohne Probleme geklappt und auch der Bluetooth Trittsensor von Wahoo am Velomobil hat sich ohne weiteres verbinden lassen. Mitgeliefert wird eine Schnellanleitung und ein Ladekabel. Das Ladekabel hat einen magnetischen Mechanismus unten an der Uhr, was ich nicht als geschickt empfinde, ein Versuch bestätigte mir, dass das Laden der Uhr am Handgelenk über eine Powerbank zwar geht, aber reichlich unbequem ist. Die Bedienungsanleitung ist online verfügbar. Sämtliche Ausstattungsmerkmale will ich hier nicht aufzählen, das lässt sich sehr gut auf der Produktseite oder in der Bedienungsanleitung nachlesen.

Tragekomfort und Praxistauglichkeit

Wie oben schon beschrieben ist der Tragekomfort für meine sehr schmalen Handgelenke nochmals deutlich besser durch das sehr bequeme Armband und auch die fehlende GPS-Antenne im Armband, da drückt nichts und wie bei einer „normalen“ Uhr schmiegt sich die SSU an das Handgelenk.

Die Höhenkalibrierung kann auch weiterhin manuell und/oder über automatische Annäherung durch Verwendung des GPS-Signals und des Luftdrucks erfolgen, da ich das immer vor jedem Lauf durchführe, wäre es sehr schön, wenn es wie bei der Ambit3 einen Shortcut geben würde, sprich, diese Funktion schnell durch einen Tastendruck erreichbar wäre. Dieses Durchklicken bzw. Durchwischen durch die Menüs ist einfach lästig. Bisher ist da aber noch keine Verbesserung in Sicht 😦

Das GPS-Signal wird sehr schnell gefunden, deutlich schneller als bei der Ambit3, weiterhin werden beim Überspielen der Daten auch aktuelle auf die momentane Position bezogene Satellitendaten auf der Uhr gespeichert. Deshalb lohnt es immer vor einem Lauf an anderer Position, die SSU kurz mit der App auf dem iPhone zu synchronisieren.

Mit der aktuellen Moveslink2 Version ist der Upload der Daten auf den PC/Mac nicht mehr möglich, es wurde eine neue App released, SuuntoLink, spartanisch und funktionell lässt sich damit ein Update durchführen – was ja bisher häufig notwendig war – oder die Daten übertragen. Ich übertrage die Daten mit der iOS App auf dem iPhone, welches über Bluetooth mit der SSU verbindet. Allerdings ist das Tempo grottig und teilweise werden mehrere Anläufe benötigt. Noch ein Wort zu den Firmware-Updates, nach jedem Update sind die Einstellungen auf der Uhr noch vorhanden, allerdings die Daten der Läufe verloren, also immer vorher synchronisieren!

So sieht die Trainingschronologie nach einem Firmware Update aus!

So sieht die Trainingschronologie nach einem Firmware Update aus!

Neu bei der SSU im Vergleich zur Ambit3 ist der Vibrationsalarm, der sowohl eingehende Nachrichten vom Smartphone ankündigt, als auch beim Laufen nach einer voreinstellbaren Distanz ein Signal sendet, damit relevante Rundenzeiten abgelesen werden können, wenn man es braucht. Auch das Über- oder Unterschreiten von Herzfrequenzgrenzen können dadurch bemerkbar gemacht werden. Damit hat das ständige Gepiepe ein Ende und es ist etwas diskreter.

Im Vergleich zur Ambit3 ist die Empfangsqualität des GPS-Signals v.a. im Wald und in engen tief eingeschnittenen Tälern und Schluchten schlechter, um nicht zu sagen katastrophal und eher auf Fenix3 Niveau. Ich konnte mehrere Extrem-Situationen vergleichen und hatte bislang mit der Ambit3 keinen Signalverlust bemerkt, was man von der SSU nicht sagen kann. Teilweise bis zu 25 Meter liegt die Aufzeichnung neben der Strecke und ich hatte schon GPS Aussetzer im unbelaubten Wald von mehr als 5 Minuten (sic!). Unter freiem Himmel dagegen gibt es keine Probleme. Hier hoffe ich inständig auf eine softwaremäßige Verbesserung durch ein kommendes Update. Die Distanzmessung insgesamt ist trotz des schlechten GPS-Empfangs gar nicht mal schlecht, Abweichungen im Vergleich zur Ambit3 beliefen sich durchweg auf weniger als 2%. Die Aufzeichnung des GPS Signals kann über die Uhr und die App eingestellt werden, bei der besten Einstellung soll die Uhr sekündlich aufzeichnen, was aber bislang bei keinem Lauf funktionierte, was ich leider nicht verstehen kann. In diesem Modus hält die Batterie gerade mal 14-15 Stunden im Selbstversuch, was gar nicht so schlecht ist, allerdings wird nicht jede Sekunde aufgezeichnet, was diesen Wert dann auch wieder relativiert 😉 Beim Radfahren scheint die GPS-Messung etwas besser zu funktionieren, was möglicherweise an der höheren Geschwindigkeit und der dadurch bedingten höheren Wegstrecke pro Sekunde liegen mag, leider kann ich nicht so schnell laufen wie radeln :mrgreen:

Ambit 3 Peak (gelb) vd. Spartan Ultra (rot)

Ambit 3 Peak (gelb) vd. Spartan Ultra (rot)

GPS im Wald, Ambit 3 Peak (gelb) vd. Spartan Ultra (rot)

GPS im Wald, Ambit 3 Peak (gelb) vd. Spartan Ultra (rot)

Navigation zu Wegpunkten oder durch eine vorher aufgespielte Route funktioniert so leidlich, mehrfach hat sich die SSU geweigert die Navigation zu starten bzw. waren die Routen nicht auf der Uhr angezeigt bzw. gefunden worden, was irgendwie ärgerlich ist. Auch ist es schwierig eine Abzweigung im Wald nicht zu verpassen, wenn die GPS-Daten daneben liegen, was ja logisch ist 😉 Ich benutze auch weiterhin zum Routing ein „echtes“ Navigationsgerät, auf das ich mich verlassen kann. Eventuell ist mittelfristig die Fenix5x eine Alternative, aber da von Garmin, wird die auch erst nach 12 Monaten richtig funktionieren 😀

Darüberhinaus hat die SSU noch verschiedene Gimmicks, wie Kalorien- und Tagesschrittzähler, leider ist das Feature unbrauchbar, da die Daten bislang nicht übertragen werden (Stand Januar 2017) und somit am nächsten Tag verloren sind. Mir ist diese Funktion nicht wichtig, aber wenn man die Uhr den ganzen Tag trägt, ist es schon interessant, wieviele Schritte man getan hat. Das hat Garmin besser gelöst.

Fazit

Ich bin absichtlich nicht auf alle Features der Uhr eingegangen, weil ich persönlich gar nicht alle nutze oder brauche, obwohl die SSU gar nicht so viele Optionen bietet. Für die, die immer alles wissen müssen oder analysieren wollen, bevor sie sich eine Sportuhr anschaffen, gibt es dann die all umfassenden Tests von DCRainmaker oder dem YouTube Kanal von Gerald.

Die Ambit3 b0t mir fast alles, was ich von einer Sportuhr erwarte. Viele Wünsche blieben nicht offen, allerdings ist die (Un-) Bequemlichkeit am Handgelenk und der fehlende Vibrationsalarm mir immer ein Dorn im Auge gewesen. Als Alltagsuhr ist sie ebenfalls nicht gerade chic, da hat die SSU die Nase vorn und die Uhr selbst ist am Handgelenk kaum zu bemerken. In der Praxis, also bei mir vorwiegend beim Laufen im Gelände und im Wald, sowie beim Wandern, schlägt sich die Ambit3 allerdings deutlich besser als die Spartan Ultra, der Empfang des GPS-Signals ist bei der SSU im Wald und unter schwierigen Bedingungen unterirdisch. Da hoffe ich auf rasche Besserung. Leider brachte das letzte Firmware Update nur eine geringe Verbesserung der GPS-Qualität. Allerdings ist nun GLONASS aktiviert, was ich aber auf den normalen Strecken deaktiviert habe, es scheint aber eine gewisse Verbesserung zu bringen bei schwieriger Geländeformation, was ich noch ausgiebig testen werde. Leider zieht es den Akku leer, nur knappe 9 Stunden in bester Qualität bleiben bei vollgeladener Uhr.

Desweiteren wären noch einige Erweiterungen des Funktionsumfangs wünschenswert, an erster Stelle die komplette Individualisierung der Sportmodi, was auch mit dem Update vom 25.01.2017 noch nicht möglich ist.

Ich trage die SSU seit August 2016 auch im Alltag und ich kann nur Positives über den Tragekomfort berichten. Ohne sportliche Nutzung musste die Uhr nach 12-13 Tagen geladen werden. Ansonsten bei durchschnittlich 4-5 Stunden Radfahren pro Woche und ca. 10-13 Stunden Laufen (im besten GPS-Modus) war der Akku nach 5-7 Tagen platt, leider nicht immer linear voraussehbar 😉 Sehr gut empfinde ich das Abschalten des Displays nach ca. einer Minute, z.B. wenn die Uhr nicht getragen wird, das spart Strom und verlängert die Betriebsdauer. Die Smartphone-Anbindung und die Möglichkeit die Aktivitäten mit dem iPhone zu synchronisieren sind ebenfalls  nice-to-have, das kann aber auch die Ambit3 und die Fenix3. Momentan kann ich daher, wie DCRainmaker*, nicht zu einem Kauf raten. Die Software und die Funktionalität, v.a. aber der GPS-Empfang sind „spartanisch“ und es bedarf DRINGEND einer weiteren Nachbesserung, die bislang (Stand Januar 2017) auf sich warten lässt.

Salut

Christian

Dieser Ausrüstungs-Test stellt nur meine persönliche Meinung dar (August 2016 bis Januar 2017), eine Allgemeingültigkeit besteht nicht. Die Suunto Spartan Ultra All Black Titanium wurde mir weder von Suunto noch einem Vertriebspartner unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

*By every objective measure, this watch has less features than every watch Suunto has ever made in the segment, yet costs more.  It also works more poorly than every multisport watch they’ve ever made. Zitat aus dem Deep-Review von DCRainmaker

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

36 responses to “Ausrüstung-Test: Suunto Spartan Ultra All Black Titanium

  • Gerd (diro1962)

    Danke für den ausführlichen Bericht. Schickes Teil und wieder mal eine Anregung für nicht. 😏
    Dummachst es einem nicht leicht.

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  • Steve

    Danke für den ausführlichen Test.
    Finde es total schade, dass Sunnto mit der SSU ein so unfertiges Produkt auf den Markt gebracht hat und die Nutzer quasi zu Beta-Tester verkommen. Es ist schon erschreckend wenn man die ganzen Berichte so ließt. Bisher habe ich noch keinen gelesen der wirklich überzeugend war und eine Empfehlung für die Uhr ausgegeben hat.
    Ich bin mal gespannt was Suunto noch tut um die Uhr zu verbessern und vor allem, wie lange es dauert

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  • ultraistgut

    Lieber Christian, das hast du dir aber eine Mordsarbeit gemacht. Leider kann ich da nicht mitreden, weil ich kein Technikfreak und mit dem zufrieden bin, was ich derzeit habe, obwohl es schon interessant ist, welche Laufuhren mehr bieten als meine, aber wenn es dann soweit ist, weiß ich ja, an wen ich mich vertrauensvoll wenden kann – oder ? 😉 Salut, mon cher copain – Eigentlich hatte ich mit einem anderen Bericht gerechnet ! 🙄

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,
      der Beitrag ist in den letzten 3 Monaten gewachsen, hatte nur keine guten Bilder. Das habe ich jetzt endlich nachgeholt.
      Naja, Laufuhren sind mein zweites Hobby 😎 Ne, stimmt nicht, aber ich mag einfach immer wieder was Neues ausprobieren und soviel Möglichkeiten gibt es bei Laufausrüstung ja nicht.
      Der Nacht-Ultra liegt vorerst auf Eis, im wahren Wortsinn, die nächtlichen zweistelligen Minusgrade sind mir zu heftig. Leider wird es auch in den nächsten 14 Tagen wegen Terminen am Wochenende auch nichts 😦

      Salut ma chère

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  • joggerin

    Hm, bin ich auch nicht so ein Technik-Freak. Allerdings hab ich auch vielmehr Aufladekabel und -geräte als wie Geräte, weil jedes seinen eigenen Anschluss hat und man selten eins für ein Anderes nutzen kann. Also könnte man sie auch mit dem Gerät entsorgen. Weiß auch nicht, warum ich das nicht mache.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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  • regenfrau

    LIeber Christian,
    vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Zwar habe ich nicht geplant, mir eine „Neue“ zu kaufen, aber ich lese einfach gerne Berichte von Anwendern, weil sie für mich weitaus mehr aussagen, als Beschreibungen der Hersteller. 🙂
    So schön sie auch anzusehen ist, eine Kaufempfehlung klingt anders. Naja, so kann ich in Ruhe abwarten, bis meine Ambit 2 nicht mehr taugt und mir dann Gedanken über eine Neuanschaffung machen! 🙂

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    • DocRunner

      Liebe Doris,
      ich kann wirklich nur zum abwarten raten, ausser man hat sich in das Teil verliebt ❤️ Was mir natürlich nie passieren könnte 😉
      Die Ambit 2 und 3 sind solide Produkte, da muss man nicht fürchten, dass die Leistung einen enttäuscht.
      Ich hoffe Dein Umzug ist gut gelaufen.

      Salut

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  • Deichlaeufer

    Ach, lieber Christian, ein Blick auf den Preis dieses Weckers ersparte mir das komplette Durchlesen dieses doch sehr langen Posts (was ich sonst natürlich immer sehr, sehr gerne tue).

    Nachdem ich mich von meiner Ohnmacht erholte habe, lese ich aus den Kommentaren, dass das Teil offensichtlich noch nicht einmal so der Knaller ist.

    Auf der anderen Seite ist das doch auch praktisch, so kannst Du demnächst erneut Deinem Fetisch fröhnen 😀 😉

    Moin Moin
    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,
      jeder hat einen Spleen, was es dann immer kostet ist sekundär. Ich mag einfach immer wieder was Neues probieren und da ich diese technischen Dinge einfach ganz besonders mag, liegt es doch nahe, genau da zu investieren :mrgreen:
      Ich bin dennoch enttäuscht, dass Du den Beitrag nicht ganz gelesen hast, habe extra für Dich ein paar Hints und Goodies eingebaut 😉
      Leider ist die SSU nicht so ganz das, was ich mir davon versprochen habe, aber sie macht sich ganz gut am Handgelenk und wer weiß, was Suunto noch daraus macht…

      Salut

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    • Deichlaeufer

      Lieber Christian,

      Deine Enttäuschung hat mir einen Stich ins Herz versetzt und wenn Du schon extra für mich Hints und Goodies eingebaut hast, habe ich natürlich unverzüglich das Lesen des kompletten Posts nachgeholt. Nach der gestrigen Ohnmacht ist mir aber nun ganz schwindelig von den ganzen technischen Ausdrücken.

      Was mich für Dich nun wirklich sehr freut ist, dass die Uhr nun bei Deiner Lieblingsfreizeitbeschäftigung mitten in der Natur über eingehende E-Mails informiert :mrgreen:

      Ebenso spannend finde ich, dass Du mit Laufuhr, Eifohn und echtem Navigationsgerät offensichtlich einen ganzen Technikwust mit Dir rumschleppst. Gut, dass Du da selber nicht so viel wiegst 😉

      Aber nun genug der bösen Lästereien. Das Ding ist schon ein technisches Wunderwerk und irgendwie wundert es mich bei der Vielfalt der Funktionen schon bald nicht, dass nicht alles funktioniert. Aber das kann keine Entschuldigung sein.

      Das z. B. Strecken bei der Navigation nicht gestartet werden ist ein Unding und kann einem erhebliche Probleme bereiten, wie ich bei meinem Uralt-Garmin 305 auch schon einmal erleben durfte. Das ist allerdings schon Jahre her.

      Ebenso finde ich es nicht hinnehmbar, dass der GPS-Empfang so grottig ist. Solche elementaren Rückschritte bei so einem Preis sind schon frech.

      Für mich selber wäre diese Uhr technisch völlig oversized und ich bin froh, dass ich bei mir keine tägliche Höhenmeterkalibrierung durchführen muß. Ich kriege ja schon die Krise wenn das GPS-Signal nicht binnen Sekunden da ist 😉

      Diese Uhr liegt preislich, gelinde gesagt in der gehobenen Klasse. Wenn ich ein Auto in einem vergleichbaren Segment mit entsprechenden Defiziten gekauft hätte, ich würde es dem Händler wieder auf den Hof stellen.

      Es bleibt zu wünschen, dass Suunto so etwas nicht einreißen läßt.

      So, nun ist mein Kommentar auch fast so lang wie Dein Artikel 😎

      Ich wünsche Dir eine gute Woche.

      Moin Moin
      Volker

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      • DocRunner

        Lieber Volker,
        eigentlich war das ironisch gemeint und umso mehr freue ich mich, dass es Dich angestachelt hat, den Rest zu lesen.
        Nur zur Info, normalerweise gehe ich nur mit einer Uhr laufen, kein Smartphone, kein Navi. Und ohne Verbindung zum Smartphone macht die SSU keinen Mucks hinsichtlich SMS; Email, etc. 😀
        Mich hat es auch ziemlich gefuxt, dass die SSU nicht zur Navigation taugt, denn manchmal habe ich schon das Bedürfnis eine unbekannte Strecke zu erkunden ohne zusätzliches Navi. Die Synchronisation übers Smartphone finde ich hingegen ganz praktisch, wenn man vom Lauf nach Hause kommt, so muss man nicht den PC bemühen.
        Höhenkalibrierung in Deinen Gefilden ist nun wirklich unnötig, da reicht Augenmaß vollkommen aus :mrgreen:
        Ich wusste bereits als ich gekauft habe, dass die SSU noch nicht vollständig ausgereift ist, allerdings dachte ich, dass nach 3-4 Monaten alles Bestens ist, naja, so kann man sich irren…

        Salut und eine angenehme Woche

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  • nido00

    Lieber Christian,
    danke für den ausführlichen Bericht. Trotzt einiger netter Eigenschaften – sieben Werte, besseres Display kann mich diese Uhr nicht über den Ladentisch ziehen verglichen zu meiner Ambit2.
    An der Fenix5 fände ich einiges interessant: Karten, kleiner, mehr Batterie – blöderweise gibt es nur je eine dieser Eigenschaften pro Ausführung. Da müssen sich die Uhrmacher noch etwas einfallen lassen.
    Trotzdem hoffe ich, dass sich der Ankauf für dich gelohnt hat.
    Gruß!

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    • DocRunner

      Liebe Roni,
      ich bin manchmal ein geduldiger Mensch, deshalb warte ich ab, was Suunto noch macht aus der SSU, in der Vergangenheit gehörte die Firma nicht zu denen, die die „early adopter“ im Regen haben stehen lassen 🙂
      Was die fenix5 angeht bin ich sehr zurückhaltend, hatte ich doch den Vorgänger, der insgesamt noch schlimmer war, da zwar alles vorhanden war, aber fast nichts funktionierte. Bis heute warte ich auf vernünftige barometrische Höhenmessung…es funktioniert einfach nicht 😉

      Fazit: Bleib bei Deiner Ambit2

      Salut

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  • Markus

    Wir Beta-Tester sollten eigentlich echt Geld dafür bekommen dass man unfertige Produkte testet und Rückmeldungen gibt. Und das ist mal wirklich Herstellerunabhängig. Und auch Segmentunabhängig. Sovieles wird heute viel zu schnell auf den Markt gebracht und dort überteuert verkauft um dann rauszufinden das es gehörige Optimierungsbedarfe gibt..

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    • DocRunner

      Tja Markus,
      leider ist es in jedem Lebensbereich gang und gäbe dem Kunden ein halbherziges Produkt in die Hand zu geben und dann abzuwarten, wie die Metaphase verläuft. Allerdings schadet dies langfristig dem Ruf der Marke….

      Salut

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  • Jana

    Lieber Christian,

    Dank Deiner Mühe und des umfassenden Berichts hat sich das Liebäugeln mit einem neuen Spielzeug endgültig erledigt. Und da ich ja die Ambit3 in der optisch deutlich ansprechenderen Saphir-Variante habe, immer noch makellos und bestens funktionierend, werde ich ihr wohl erst mal treu bleiben.

    Vielleicht hat sich Garmin ja mit der neuen Fenix5x eines besseren besonnen? Wir werden sehen, ich allerdings nicht gleich in den ersten Wochen 😉

    Liebe Grüße

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    • DocRunner

      Liebe Jana,
      Mühe? Nein, es war mir eher ein Bedürfnis über die neueste Errungenschaft zu berichten. Aber dennoch schön, dass ich Dir eine bislang unnötige Ausgabe ersparen konnte. Ich bin dennoch zuversichtlich, dass Suunto die SSU noch nach vorne bringt, was anderes kann ich mir nicht vorstellen.
      Von Garmin bin ich seit der Fenix 3 kuriert. Das war wirklich schlimmer als mit der SSU, denn nach fast 2 Jahren und mehreren Austauschaktionen funktioniert die barometrische Höhenmessung nur rudimentär 😦 Bis das GPS fehlerarm funktionierte dauerte es fast ein Jahr 😳

      Salut

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  • Martin Matt

    Danke für deinen Bericht.
    Ich trage die SSU auch gerne. Doch beim Sport bleibt auch bei mir die Ambit 3 vorderhand am Handgelenk.
    Die Bewertungen auf der Suunto-Seite liessen mich nichts anderes erwarten.
    Bin gespannt, wie lange es dauert, bis die SSU wirklich die Ambit 3 ablöst.

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    • DocRunner

      Hallo Martin,
      willkommen auf meinem Blog und Danke für Deinen Kommentar.
      Ich bin weiter zuversichtlich, dass Suunto das hin bekommt. Die bisherigen FW-Updates haben immer, wenn auch nur kleine, Verbesserungen erbracht, also werden wir wohl weiter geduldig sein müssen.

      Salut

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  • Weinbergschnecke

    Lieber Christian,
    ehrlich gestanden habe auch ich den Bericht nur überflogen – und wie ich beim Überfliegen der Kommentare sah, wohl auch keine Hints und Goodies verpasst … 😉 Ich find’s nichtsdestotrotz klasse, dass du dir die Arbeit mit einem so detaillierten vergleichenden Bericht gemacht hast – für technik-affine LeserInnen ein großer Gewinn.

    Mein Anspruch ist da etwas bescheidener. Nachdem ich etwa 7 Jahre mit dem Brotkasten 305 von Garmin klarkam, hab ich mir Ende 2015 als Motivationshilfe nach der Knie-OP die Polar V800 gegönnt, um auch aquajoggen gehen zu können. 😉 Das Ding war kostspielig genug und hat auch so seine Macken, u.a. finde ich die Datenübertragung mittels Kabel prähistorisch und am Polar-Portal nervt mich so einiges. Aber trotzdem muss es jetzt erstmal einige Jahre halten. Auf eine so präzise Höhenmeter- und Distanzmessung, wie sie deine Suunto mit irgendwann ausgereifter Software bieten wird, kommt es mir nicht an.

    Liebe Grüße,
    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne,
      alles nicht so wild, man muss ja nichts lesen, was einen nicht wirklich interessiert. Arbeit ist es für mich keine, denn der Beitrag ist nach und nach gewachsen und war nicht aus einem Guss.
      Ich denke, die meisten Hersteller von Sportuhren haben mit dem einen oder anderen Probleme…eigentlich schade, wenn sie sich zusammentun würden, käme wahrscheinlich ein perfektes Teil raus 😉

      Salut

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  • Helge Orlt

    Lieber Christian,
    das muss ein Männerding sein. 😆
    Ich vertrage mich ja nicht mal mit der einen Uhr, die ich habe, ich werde mich hüten da noch eine zweite zu besitzen.
    Du hast dir echt ne Menge Arbeit gemacht und ich sehe, du verstehst von der Technik der Uhren sehr viel mehr als ich.
    Wobei das ansich auch gar keine Kunst ist, ich weiß Start und Stop zu drücken, das wars dann auch schon.
    Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, ist, das man möchte, das die Sportuhr Emails und eingehende Anrufe oder Whatsapp Nachrichten anzeigt 😐
    Ich freu mich jedesmal, wenn ich draußen bin, das ich dann nicht erreichbar bin, das ich nicht ans Telefon muss, und keine Nachrichten bekomme.
    Aber eines muss ich neidlos anerkennen: Die Uhr sieht sehr schick aus. Und das Display gefällt mir echt gut.
    Ich wünsche dir viel Spaß noch damit 🙂
    Liebe Grüße
    Helge

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    • DocRunner

      Liebe Helge,
      ich kenne auch Frauen, die Technik verliebt sind 🙂
      Du scheinst die wichtigsten Funktionen zu beherrschen, was willst Du mehr?
      Ich versteh das mit den Emails und Nachrichten auch nicht, das Smartphone bleibt beim Laufen immer schön zu Hause, allenfalls habe ich ein altes Nokia, was mich auf Abenteuern begleitet, das hat aber keine solchen Funktionen und kann sich nicht mit der Uhr verbinden…
      Seit ich keine Bereitschaftsdienste mehr habe, bin ich auch froh um jede Minute, die ich ohne eine Verbindung zur Aussenwelt in der Natur verbringen darf.

      Danke

      Salut

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  • langeguido

    Lieber Christian, herzlichen Dank für diesen Beitrag, der mich vielleicht ein Stück weiterbringt. Denn bei meinem Abenteuer Baltikum brauche ich eine Navigations- und Kartenhilfe, um mich zurecht zu finden. Ich habe die ersten 35 Routen fertig in gpsies und wollte die nun vielleicht auf eine noch zu erwerbende fenix5x übertragen. Das kann ich leider komplett vergessen. Wie mir gestern am Stand von Garmin auf der TCE versichert würde, kann man gerade mal 1000 Wegpunkte drauf laden, das wären nur 3 Tagestouren o.ä.
    Auf meine Frage, warum denn bei einem so riesigen Speicherplatz nicht mehr drauf paßt, hieß es, es seien schließlich 40.000 Golfplätze drauf. Na, das ist natürlich super.
    auch das Nachladen der Routen soll nur über einen PC gehen? Das hoffe ich nicht, denn ich bin ja ca. 100 Tage am Stück unterwegs von Stralsund nach Helsinki. http://www.abenteuerbaltikum.wordpress.com
    Ich würde nun auf ein richtiges Wandernavi wie das Montana 680 zurück greifen. Was meinst Du? Puls und Golfschläger sind mir ja nicht wichtig, höchstens mal die Tagesdistanz und Laufzeit – vielleicht noch Höhenmeter. Das kann ich doch bestimmt auch damit messen.
    Da sind auch die Karten von ganz Europa drauf im Maßstab 1:25000, hab ich gelesen. Kannst Du das empfehlen?
    Geht das Nachladen der Routen auch unber eine App oder direkt aus dem Netz?

    Herzlicher Gruß und allzeit guten Lauf, Guido

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    • DocRunner

      Lieber Guido,
      für so ein Vorhaben taugt m.E. weder die SSU noch die Fenix. Ich würde mir an Deiner Stelle ein verlässliches Navi anschaffen und die Tracks/Routen auf eine Karte laden. Dann ist alles unabhängig von einem PC machbar. Vor allem sollten auch normale AA-Batterien benutzt werden können, zwecks der Verfügbarkeit 🙂
      Ich selbst bin kein großer Freund der Garmin Navis und nutze vornehmlich ein Navi von Compe, ein Sportiva, das gibt es gar nicht mehr, verrichtet aber seit fast 5 Jahren klaglos seinen Dienst. Das Gute ist, dass topographische Karten benutzt werden können, die eine wesentliche bessere Qualität als die Garmin Karten bieten…schau es Dir mal an
      http://www.twonav.com/de/

      Ich wünsch Dir viel Spass und Erfolg bei Deinem Projekt.

      Salut

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  • Mario

    Ich hatte mir die Spartan Ultra am Anfang des heurigen Jahres zugelegt. Da ich mit dem Leistungsumfang nicht wirklich zufrieden war – die Ambit wurde bei weitem nicht erreicht – hab ich sie wieder verkauft. Nach einigen anderen Uhren von div. Herstellern bin ich jetzt wieder bei Suunto angekommen! ;-)) Jetzt stellt sich die Frage, ob die Spartan Ultra durch die Updates auf einen annehmbaren Leistungsumfang erweitert wurde (am 17.10.2017 soll ja noch ein umfangreiches Outdoor-Update – zur Einführung der Spartan Sport Wrist HR Baro – kommen) oder ob ich lieber zur Ambit 3 Peak greifen soll?! Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen?! Danke!

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    • DocRunner

      Es kommt doch darauf an, auf was DU gesteigerten Wert legst. Im Wald oder an Gebirgshängen und in tiefen Tälern ist die SSU immer noch schlechter als die Ambit 3 Peak, was sicher mit der Anordnung der GPS-Antenne zu tun hat. Die Abweichung beträgt meist um die 5%, sprich meist ist die Distanz etwas länger und dadurch natürlich auch die Pace etwas optimistischer 😉 Die Höhenmeter sind identisch und der Funktionsumfang ist bei der SSU noch etwas geringer, allerdings brauch ich keinen Trainingsplan auf der Uhr.
      Falls Du eine alltagstaugliche Sport-Uhr suchst ist die SSU sicher sehr gut geeignet, allerdings muss man evtl. Abstriche in Kauf nehmen.

      Salut

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