Privileg I

Es gibt sehr viele Dinge im Alltag, die ich als störend wahrnehme oder auch nicht ausblenden kann, v.a. in der Stadt. Ich wohne auf dem Land, hier ist es überwiegend beschaulich und sehr ruhig, wenn ich will, bin ich in wenigen Minuten im Grünen oder noch besser im tiefen Wald. Da ist dann fast immer Einsamkeit und gelegentlich auch mal absolute Stille angesagt.

Allerdings befindet sich mein werktäglicher Aufenthaltsort im Zentrum einer süddeutschen Großstadt. Als Frühaufsteher genieße ich die Ruhe auf der knapp 30-minütigen Radfahrt durch die Dörfer und Vorstädte, um mich dann spätestens 5 Minuten vor der Ankunft in der Praxis, im Moloch der Großstadt wiederzufinden. Vor allem Verschmutzung durch Lärm, aber auch Gestank und die Vermüllung selbst sind alltäglich und werden von mir mehr und mehr als störend und unangenehm empfunden.

In der Stadt gibt es zum Beispiel immer die eine Person, die durch die Strassen läuft und ins Smartphone brüllt oder der Mitmensch, der sich im Hinterhof stehend über vier Stockwerke hinweg mit dem Nachbar unterhält. Auch Alarmanlagen von Autos, die meist eine halbe Stunde lang mehrfach hintereinander laute Signale von sich geben, denn meist sind sie ja defekt und kein Autodieb versucht sich jede 5 Minuten am selben Auto 😂 , tragen am Morgen zur Lärmverschmutzung bei. Nicht zu vergessen das ständige Hupen der Autos an Kreuzungen und Ampeln, sowie die Sondersignale der Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdiensten. Der Verkehrslärm an sich sorgt spätestens ab 6.00 Uhr am Morgen für einen anhaltenden Hintergrundlärm bis spät in die Nacht hinein. Wenn ich in die Strasse mit meinem täglichen Ziel einbiege, sehe ich meist schon die Spuren der Nacht, achtlos weggeworfene Tüten und Papier, sowie Reste von Junk-Food und leere Becher der großen Imbiss-Ketten. Die vielen reichhaltig dimensionierten Abfallbehälter bieten immer noch ausreichend Platz und sind nur wenige Meter neben den Hinterlassenschaften positioniert. Warum? Pünktlich um 7.00 Uhr kommt dann die Strassenreinigung, 2 meist gut gelaunte, sich laut unterhaltende in orange gekleidete Menschen mit großen Besen und ein lärmendes Fahrzeug mit allerlei Bürsten sorgen für Getöse, während der Unrat der achtlosen Nachtmenschen weggeräumt wird…vollkommen absurd 😤

Im Sommer gibt es dann immer als Zugabe das ganz besondere Düftchen in den tief eingeschnittenen Strassenschluchten, wenn kein Lüftchen weht. Und zwar dann, wenn die Müllabfuhr kommt, so lange die Deckel der Mülleimer geschlossen sind, wabert nur ein leicht säuerlich-ekliges Odeur durch die Strassen, aber wenn dann mit viel Getöse der Müllwagen anrollt und mit Schwung die Deckel geöffnet werden, entweichen die Fäulnisgase mit Eile aus ihren Kunststoffgefängnissen und vermischen sich tausendfach mit den Autoabgasen und dem allgegenwärtigen Benzingeruch und an gewissen Ecken mit dem Ammoniakgeruch der Hinterlassenschaften der Wildpinkler…Fenster öffnen ist dann meist keine gute Idee 🤢

…da wird mir sehr schnell klar, wie viel ein Zuhause ausserhalb der Stadt, im sogenannten „Grünen“, wert sein kann. Wie glücklich ich mich schätzen darf, innerhalb von Minuten fußläufig die reine Luft und die Stille des Waldes von der Haustür weg erreichen zu dürfen. Was für ein Privileg es ist, nicht andauernd den Nachteilen der Großstadt ausgesetzt zu sein.

Ruhe und Natur

All das erkenne ich aufs Neue an jedem Morgen, an dem ich mit offenen Augen, offenen Ohren und einer leider offenen Nase die Großstadt betrete. Im Auto nimmt man dies alles nicht so wahr, aber zu Fuß oder auf dem Rad überfällt es einen regelrecht…

 

Salut

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

30 responses to “Privileg I

  • Gerd (diro1962)

    Moin Christian,
    ich kann Dir voll umfänglich zustimmen und erlebe dies auch tagtäglich. Leider muss ich die Erfahrung machen, dass sich dies nicht mehr nur auf die Stadt beschränken lässt. Der Moloch wächst und hat bei uns leider schon Einzug im Ort genommen. Für einen Menschen der extrem gut hört und riecht, eine sehr negative Entwicklung.
    Das Hauptproblem ist meines Erachtens die Verrohung der Sitten, das Behaupten von angeblichen Rechten und die egoistische Denkweise die immer mehr Zeitgenossen an den Tag legen. Rücksicht wird wohl bald ein Wort sein welches man kaum noch benutzt.
    Ich bemerke leider eine zunehmende Devianz innerhalb unserer Gesellschaftsform. Und anscheinend merkt es kaum jemand! 😦

    Genießen wir die Momente in denen wir der Gesellschaft entfliehen können! Zum Glück kennen wir ja ein paar Möglichkeiten.

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    • DocRunner

      Lieber Gerd,
      ähnlich ist es hier auch, die Großstadt breitet sich aus, nur am Morgen um 5.30 Uhr herrscht bei uns noch idyllische Ruhe, bis auf die Großstadtpendler 🙂
      Was die ansteigende Aggressivität und den Egoismus anbetrifft, erlebe ich es genau wie Du, Respekt, Toleranz und Rücksichtnahme gehören leider nicht mehr zur guten Kinderstube.
      Ich bin auch ein Egoist und gehe in den Wald um dort zu genießen 😀

      Salut

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  • ultraistgut

    Lieber Christian,

    was soll ich da noch sagen, als dir zu 100 % zuzustimmen, nichts geht über die Natur, die Ruhe.

    Bei mir ist es ein wenig anders, ich fahre ab und an in die nahe gelegene Großstadt, um Dinge zu erledigen, die man hier nicht erledigen kann, fahre meist stressfrei mit der Bahn, um direkt in der Fußgängerzone zu landen, um nicht zuletzt dem wahnsinnigen Verkehr, der leider immer mehr wird, zu entgehen. Menschen, Massen, Lärm einschließlich der Erkenntnis, dass immer weniger Menschen Rücksicht auf den anderen nehmen, das fängt damit an, dass kaum einer hinter sich blickt, wenn er in ein Geschäft eintritt, um dem Nachfolgenden die Tür aufzuhalten und noch vieles mehr.

    Einen Hauch dessen erlebe ich in der Hochsaison – wie jetzt – in unserem Ort, zum Glück sind es immer nur ein bis drei Monate, dann ist der Spuk auch bei uns vorbei, ABER wenn man das Glück hat, nicht mitten drin leben zu müssen, lohnt es sich, hier für immer die Zelte aufzuschlagen, weil der Weg zur Natur pur immer offen ist, ich es jeden Tag erleben darf.

    Alles richtig gemacht !

    Salut, mon cher copain 😎

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,
      Höflichkeit ist eine Tugend die kaum mehr einer kennt, so viel erwarte ich gar nicht. Nur etwas Rücksicht und Toleranz. Mich interessiert nun wirklich nicht ob die Mutter des Unbekannten auf der Strasse, der über Lautsprecher telefoniert im Krankenhaus weilt oder nicht 😉
      Ich schätze mich jeden Tag glücklich, dass ich da lebe, wo ich momentan lebe und meine Zufluchten gefunden habe. Ansonsten müssen wir immer mehr dankbar sein 😎

      Salut ma chère

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  • Juliandra

    Und der Ausblick auf eine (übrigens sehr gut eingezäunte!) Pferdweide! Unbezahlbar!

    Ich kann es Dir nachfühlen. Ich hatte das viele Jahre lang und bin dann beruflich geflüchtet, weil es in Kombination mit anderen Gründen, nach einigen Hörstürzen nicht mehr ging.

    Dieser ständige unterschwellige Geräuschpegel, auch diese latent aggressive Haltung der Menschen (ich vermute, ihr Verhalten spiegelt einfach diese passiv-aggressive Großstadtumgebung wieder), war nichts für mich.

    #TeamDorfkind 🙂

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    • DocRunner

      Liebes Dorfkind Julia,
      ich kann es ausblenden am Tag, wenn ich am Arbeiten bin, und am Abend freu ich mich über beschauliche ländliche Idylle.
      Nur am Morgen auf dem Rad ist es krass, wenn man das Stadtgebiet betritt.

      Ich bleib wo ich bin!

      Salut

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  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    ein Hoch auf das Landleben, wo immer irgendein Depp rasenmäht (dazu gibt es übrigens ein herrliches Lied von Reinhard Mey), wo Laubsauger blasen, wo am Wochenende immer irgendwo in Hörweite eine Motorsäge dröhnt. Wo die Dorfjugend mit frisierten Motorrollern und getunten Autos ihr pubertierendes Imponiergehabe auslebt. Wo vom Nachbarn liebliche Düfte von Grillanzündern und Grillgut herüberwehen. Wo die Landwirtschaft in der lausten Frühlingsluft ihre Gülle ausbringt und die Felder später so romantsich nach Insektizide riechen ;mrgreen:

    Wie herrlich kann es da z. B. in einer ruhigen Seitenstraße in Berlin sein 😆

    Gestern oder vorgestern sah ich im Fernsehen noch ein Bericht, dass einsame Berghütten immer beliebter werden. Finde den Fehler: Einsam und beliebt. Das kannste also auch bald knicken.

    In der Mongolei soll es noch recht ruhig sein 😛

    Moin Moin
    Volker

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  • midLAUFcrisis

    Lieber Christian,
    wie gut kann ich Dich verstehen! Zum Glück ist es in Trier ein wenig beschaulicher. Aber den schnellen Laufweg ins Grüne genieße ich auch sehr. Fürwahr ein Privileg.

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • DocRunner

      Lieber Rainer,
      auch Du hast den großen Vorteil schon im Grünen zu wohnen, wenn auch Trier noch nicht so ein Moloch ist, ist es doch schön nur kurze Wege zu haben, bis man Ruhe und Natur finden kann…

      Salut

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  • Oliver

    Lieber Christian, ich kann es dir nachfühlen und man könnte damit bzw. darüber wahrscheinlich Bücher füllen.
    Ich hab so einige „Wohnvarianten“ durch, von völlig im Grünen, zu Kaff im Grünen, zu Kleinstadt und Großstadt, von ruhig bis lärmend, bezaubernd bis dreckig. Gelernt hab ich, dass (so unglaublich es klingt) jede Art zu wohnen sowohl Vor- als auch Nachteile hatte. Aber in eine wirklich große Stadt würde mich nichts mehr ziehen (Düsseldorf ist irgendwie auch nur ein großes Kaff), meine Zeit in Frankfurt zb war eine der schlechtesten.
    Und wie es so ist, laufe ich jetzt ja ständig raus aus der Stadt, am liebsten Richtung Wald, um Ruhe zu finden. Das spricht Bände 🙂
    Beste Grüße, Oliver

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  • DocRunner

    Lieber Oliver,
    ich würde nie abstreiten wollen, dass die Großstadt auch Vorteile hat, nur ich erlebe die Nachteile und hier ist v.a. der Lärm gravierend als zunehmend mehr belastend. Es mag auch an den Umständen insgesamt liegen, denn meist vermisst man das am meisten, was man auch sonst immer sucht und so sehr schätzt.
    Ich bin froh, dass ich meine Praxis in einer Großstadt habe mit sehr guter verkehrstechnischer Anbindung, denn damit können mich die Menschen auch einfach erreichen, aber wohnen, wollte ich dort nicht…

    Salut

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  • Bianca

    Als Landei mag ich Großstädte gar nicht. Es ist mir von allem zuviel. Menschen, Lärm, Dreck, Autos, Hektik,… Ab und an mache ich gern mal einen kurzen Ausflug, und dann reicht es mir wieder. Die Beobachtungen von Volker bzgl. des Landlebens kann ich nicht teilen. Klar ist es nicht immer Idylle pur, aber doch 1.000 mal besser. Einzig die Infrastruktur und die Möglichkeiten in verschiedenster Hinsicht, die eine große Stadt im Vergleich zum Land bietet empfinde ich als Vorteil.
    Ein schönes Wochenende und liebe Grüße
    Bianca

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    • DocRunner

      Liebe Bianca,
      ich schätze auch die Stadt mit ihrer Infrastruktur und gerade deshalb habe ich mich dort beruflich niedergelassen, aber das Leben auf dem Land oder besser im Speckgürtel der Großstadt ist eher meins, im Moment sitze ich auf der Terrasse und genieße die Ruhe bei leichtem Wind und Sonnenschein, das wäre so in der Stadt kaum möglich 😀

      Salut

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    ach ich kann dich gut verstehen. Ich genieße das Landei-Dasein sosehr, freue mich jeden Tag nach der Arbeit „der Stadt“ den Rücken kehren zu dürfen und meine Erholung vor der Haustüre beginnen zu können!
    Besonders schön ist, dass ich alles, was ich „brauche“ hier in meinem Umfeld finde, denn kurze Wege schätze ich sehr. 🙂

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    • DocRunner

      Liebe Doris,
      genau das ist der Vorteil, wenn man im Speckgürtel einer Großstadt wohnt, gute Infrastruktur und dennoch etwas grüne Idylle, obwohl ich österreichische Großstädte auch schon sehr idyllisch empfinde, aber ist wahrscheinlich anders, wenn man dort lebt.

      Salut

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  • nido00

    Lieber Christian,

    ich bin da nur halb bei dir. Ich geniesse die Natur und draussen ungemein und mag Lärm und Menschen auch nicht so. Aber so schlimm ist es für mich nicht, ich blende den Rest der Welt oft einfach aus. Das geht schon.

    Gruß!

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    • DocRunner

      Liebe Roni,
      naja, wenn ich am Arbeiten bin, nahm ich das Meiste auch nicht wahr, aber beim Laufen oder am frühen Morgen mit dem Rad empfinde ich diese Sinneswahrnehmungen mehr als störend

      Salut

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  • Manfred

    Lieber Christian,
    ich kann dich soo gut verstehen, was den morgendlichen Weg zur Arbeit angeht. Aus dem schönen Heim (ruhig, mit angenehmen Gerüchen) in den Moloch einer Großstadt einzutauchen muss sehr (negativ) intensiv sein. Ich wollte das auch nicht, glaube aber, dass du die Gegensätze, die du aufzählst aufgrund deiner Situation so intensiv erlebst.
    Ich habe jahrelang in einer Großstadt (Berlin) gelebt und weiß, dass Großstadt nicht gleich Großstadt ist. Und Zehlendorf (allein schon Großstadt) war eben (zum Glück) sehr idyllisch und war nicht Kreuzberg oder Neukölln, ähnlich dem Speckgürtel, wie du es nennst. Und die großen Grundstücke in der Nachbarschaft wurden zum Glück nicht so malträtiert, wie es Volker beschreibt! 😉
    Heute lebe ich am Rand einer südhessischen Großstadt (Großstadt ? naja), bin im Nu draußen und habe zum Glück auf meinem Radweg zur Schule nicht diese „Erlebnisse“ von dir zu ertragen. Herrlich diese fast ländliche Idylle, die ich auf dem Weg „inhalieren“ kann.
    Genieße dein Zuhause so oft es dir bewusst wird!
    Ich bin sehr dankbar, wie es bei mir ist! 🙂
    LG Manfred

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    • DocRunner

      Lieber Manfred,
      ich lebe hier in einer kleinen Stadt und bin so froh um die Ruhe und die dennoch gute Infrastruktur. Ich frage mich nur, wie es die Menschen in der Großstadt aushalten können, Lärm, Gestank und Müll sind dort leider allgegenwärtig.
      Schön, dass Dein Weg etwas angenehmer ist und Dir das typisch unschöne Großstadtflair erspart. Ich habe diese unangenehmen Eindrücke am Morgen nur auf den letzten 4 Kilometern, vorher ist es auch eher beschaulich 😀

      Salut

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  • Lauf Markus

    Wie recht du hast. Gerade bei dieser Stadt 🙂
    Jetzt heißt es leider mal wieder, Mund und Nase durch und auf den Feierabend freuen.

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  • Jörg

    Da hiflt doch das Laufen, um alles hinter sich zu lassen und nur die Natur zu hören.

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  • helgeorlt

    Lieber Christian,
    eigentlich kann ich hier gar nichts zu sagen außer: Du hast ja sowas von Recht 🙂
    Ich dachte immer ich bin die Einzige, die den schlechten Geruch und den ätzenden Lärm einer Großstadt wahrnimmt. Ich freue mich immer so sehr darüber das ich einfach auf dem Dorf lebe und nur ein paar Schritte zum Wald habe. Ruhe, Frische, Schönheit. ..
    Ich Glückliche muss das noch nicht mal für die Arbeit verlassen 🙂
    Lass uns dankbar sein für dieses Privileg
    Liebe Grüße
    Helge

    Jetzt hab ich doch so viel gesagt … 🙄

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    • DocRunner

      Liebe Helge,
      Du auch ein Landei? Und dann auch noch mit Homeoffice im Helgeland 😉
      Ich bin auch immer erst entspannt, wenn ich die Großstadt am Abend hinter mir gelassen habe und die Luft meist merklich besser wird. Ruhe und Stille ist selbst auf dem Land inzwischen selten geworden, also müssen wir einfach dankbar sein, dass wir es so genießen können, will ja nicht jeder haben 😀

      Salut

      PS: Deine Berichte sind länger als die Kommentare, auch wenn Du nicht viel sagen willst 😉

      Gefällt 1 Person

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