Sinneswahrnehmung

Im Oktober 2015 hatte ich einen Beitrag verfasst über die teilweise gemeingefährlichen und hinterrücks ausgeführten Attacken auf mein Riechorgan beim Laufen. Irgendwie scheint sich das in den letzten Jahren auch noch verstärkt zu haben und gilt meines Erachtens als Verstoß gegen die Zusatzprotokolle von 1977 der Genfer Konvention.

Aber wahrscheinlich liegt es einfach nur an mir, denn ich konnte in meiner nunmehr 16-jährigen Läuferkarriere beobachten bzw. erfahren oder noch besser „erriechen“, dass mein ohnehin sehr gut ausgebildetes Riechinstrument noch empfindlicher ist, wenn ich laufe. Und das ist sogar steigerungsfähig, denn umso länger ich laufe, umso intensiver wird die Wahrnehmung von allen Agenzien. Ich konnte das feststellen, als ich am Beginn und am Ende eines langen Laufs an einer Blumenwiese vorbei gelaufen bin, und auch im Spätherbst, wenn die Weingärtner den Trester am Wegesrand aufhäufen war mir dieses Phänomen schon aufgefallen. Also liegt es an einer Sensibilisierung des Geruchssinns durch das Laufen bzw. durch die zurückgelegte Distanz. Wie ich finde eine höchst interessante Beobachtung, die jedoch in wissenschaftlichen oder sportwissenschaftlichen Untersuchungen keine Beachtung findet. Auf jeden Fall habe ich keine entsprechenden Studien oder Untersuchungen bei meiner Recherche gefunden. Dennoch bin ich wahrscheinlich nicht der Einzige, der solche intensivierten Wahrnehmungen hat. Würde mich über weitere „Betroffene“ freuen 😊

In der vergangenen Woche hat es mich jedoch richtig erwischt, nach einer mehrtägigen, aber dennoch kurzen Laufpause wegen eines Infektes, der wahrscheinlich durch eine Klimaanlage bedingt war, hatte ich auf dem Lauf nach Hause von der Praxis ein junges gut aussehendes und braun gebranntes Paar auf dem Feldweg wahrgenommen und leider auch noch nach dem vorbeilaufen weiter für fast 100 Meter riechen müssen. Es war ein Geruch aus zwei sehr süßlichen und moschuslastigen Parfums, eins für den Herrn und eins für die Dame. Der Geruch war sogar später noch präsent, als ich schon lange an dem Paar vorbei war. Wahrscheinlich mehr in meinen Gedanken 😉 Ich dachte nur, weniger ist mehr, aber wahrscheinlich war es nur die Sensibilisierung meines Riechvermögens nach knapp 20 Kilometern, ich kann es inzwischen nicht mehr objektivieren…

Daneben hat mein dienstältester noch benutzter Minimalist am Montag das Zeitliche gesegnet, wobei nach ziemlich genau 3000 Kilometer der Haltbarkeit kein Vorwurf gemacht werden kann. Die Nachfolgemodelle sind alle weniger wertig verarbeitet 😉 Dennoch werde ich den Asphalt-Treter vermissen, aber die Sohle ist über den gesamten Ballen beidseits durch und zum Übergang am Stoff aufgerissen…

 

Salut

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Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

18 responses to “Sinneswahrnehmung

  • Manfred

    Lieber Christian,
    bin dir leider nicht der richtige „Betroffene“, bzw. bin ich anders betroffen. Bei meinem Fahrradsturz im November 2011 habe ich ja mit dem Gesicht gebremst … zu blöd auch! 👿 Alles Erdenkliche ist damals kaputt gegangen, vieles haben sie wieder „flicken“ können, nicht aber meinen (vollständigen) Geruchssinn. Auch ich hatte ein sehr gutes „Näschen“ … nu nich mehr! 😉
    Es gibt allerdings Schlimmeres, nur kann ich dir deine Beobachtungen nicht vertiefen helfen! 😳 … vorstellen kann ich es mir aber … zu einer wissenschaftlichen Studie würde das allerdings nicht reichen! 😛
    Ich hätte die Nähe zu dem Paar gebraucht, um festzustellen, dass sie was aufgetragen haben! 😉 Für dich hoffe ich, dass es dir nicht allzu oft noch so gehen muss, sonst musst du noch den Depositar anrufen.

    Salut

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    • DocRunner

      Lieber Manfred,

      manchmal wünschte ich, dass ich die Nase verschließen könnte oder einfach nichts mehr riechen kann, denn ein feines Näschen ist nur bei Wohlgerüchen ein Segen. Aber dennoch würde mich interessieren, ob es nur an der Sensibilisierung beim Laufen liegt oder manche Menschen einfach nur in Parfüm baden 🤣

      Salut

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  • ultraistgut

    Lieber Christian, als du von dem “ wohlriechendem “ Paar geschrieben hast, erinnert mich das an ähnliche Erlebnisse, wenn mich z.B. Radfahrer oder Radfahrerinnen überholen und nach frisch rasiert “ duften “ – oder wenn Damen ihr sehr aufdringliches Parfüm scheinbar über ihren gesamten Body geschüttet haben, dann bin ich auch ein wenig irritiert, zum Glück verflüchtigen sich diese weniger angenehmen Düfte sehr schnell.

    Was Natur angeht, so nehme ich auch alle Düfte um mich herum wahr, genieße sie mit allen Sinnen. Ob das schon immer so gewesen ist, oder ob das über Jahrzehnte lange Laufen daran “ schuld “ ist, weiß ich nicht, habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht.

    Abschied von den dienstältesten Minimalisten, der Neue wartet an der nächsten Ecke, ich bin sicher, möge er dir ebenso viel Freude bereiten und mindestens genauso viele gemeinsame Kilometer schenken. Die Sohle abgerissen, so etwas habe ich bei keinem einzigen Schuh in meiner gesamten Laufbahn erlebt !

    Bin gespannt, was meiner so ab kann !

    Auf ein neues Paar, ich bin sicher, es wird nicht sehr lange dauern – oder ?

    Salut, mon cher copain ♥

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,
      ein feines Näschen hatte ich schon immer, allerdings ist die Sensibilisierung beim Laufen erst in den letzten paar Jahren wirklich verstärkt wahrnehmbar.
      Die Menschen die nicht haushalten können mit Geruchsstoffen gibt es ja zuhauf, aber mich würde Wirkich interessieren, ob es an mir liegt oder an dem Gegenüber, dass ich es so krass wahrnehme…wahrscheinlich werde ich es nie erfahren 😉
      Der Schuh lässt sich leider nicht ersetzen, da es das Modell nicht mehr gibt und der Nachfolger, V-Run, in neongelb in meiner Größe nirgends mehr erhältlich ist. Allerdings habe ich noch einen V-Run in gelb, allerdings mit inzwischen auch schon über 1000 Kilometern und die Sohle scheint bei diesem nicht so haltbar wie beim Vorgänger…aber wer weiß, was die Zukunft bringt. Vielleicht gibt es schon bald wieder ein neues Modell 😊

      Salut ma chère copine ❤️

      PS: Ich bin auch gespannt wie lange der V-Trail bei Dir hält 🧐

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  • helgeorlt

    Lieber Christian,
    ich weiß ehrlich nicht, ob mein Geruchssinn sich senbilisiert beim längeren Sport, aber ich kann ein Lied von diesen „gut“ riechenden Menschen singen. Ich finde das manchmal einfach abartig, womit die Leute sich eindieseln. Vielleicht nimmt man diese Gerüche auch als Beleidigung für die Nase wahr weil man ansonsten eher in der Natur unterwegs ist und dort alles so ….. natürlich riecht?
    Ich weiß es nicht. Aber ich finde es jedenfalls schrecklich, wenn Menschen an mir vorbei gehen und ich noch viel Wegstrecke später ihren „Duft“ in der Nase habe 😆

    Glückwunsch zu den langlebigen Schlappen. Also 3000 Km hat bei mir ganz sicher noch kein Fußschutz gehalten 🙂
    Liebe Grüße
    Helge

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    • DocRunner

      Liebe Helge,
      ich habe diese verstärkte Sinneswahrnehmung v.a. beim Laufen erst in den letzten paar Jahren bemerkt, ob sie schon immer bestanden hat, weiß ich nicht. Obwohl mir Menschen mit zuviel künstlichem „Beigeschmack“ schon immer lästig waren 😉
      Von den FiveFingers hat bisher auch nur dieses Modell so lange gehalten, aber er wurde fast nur auf Asphalt für die schnelleren Einheiten getragen und wenig bergab gelaufen.

      Salut

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  • Oliver

    Lieber Christian,
    ich kann Deiner kleinen Studie unterstützend hinzufügen: geht mir auch so 🙂
    Von den belästigend überparfümierten Zeitgenossen mal abgesehen, die im Städtischen ja leider zum Alltag gehören und nur zur Flucht animieren, bemerke ich speziell bei langen Läufen eine zunehmende Sensibilität gegenüber Gerüchen. Vielleicht spielt ja auch der veränderte Geschmackssinn da mit rein, der sich üblicherweise nach einigen Kilometern ändert.
    Grade bei Waldläufen fällt mir jedenfalls auf wie sich der Waldgeruch (aber auch tierische Hinterlassenschaften) aufdrängt, oder sich je nach Struktur des Waldes verändert.
    Vermutlich fokussieren sich die Sinne zunehmend, unsere Vorfahren sind ja angeblich gelaufen um Beute zu hetzen/jagen, die werden wohl oft auch dem Geruch der Fluchttiere gefolgt sein.

    Meine dienstältesten V-run haben jetzt ca. 2700km runter und sind immer noch „ok“. Die Sohle ist verdächtig dünn, aber das Obermaterial hält, für kurze Asphaltläufe reicht es noch. Dann weiß ich ja jetzt dass ca. 300km noch drin sein müssten. Die Bikila Sohle war allerdings noch etwas dicker, oder?
    Ich benutze übrigens ebenfalls rubiTrack, aber protokolliere meine Ausrüstung nicht (mehr), waren mir immer zwei Klick zusätzlich zu viel 🙂
    Liebe Grüße, Oliver

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    • DocRunner

      Lieber Oliver,
      da bin ich aber froh, dass ich nicht alleine bin mit dieser manchmal schon etwas lästigen Empfindlichkeit. Ich habe es auch bei einem Gemeinschafts-Lauf als unangenehm empfunden, als vor mir auf einem schmalen Trail bergauf eine junge Frau mit schon etwas müffelnden Funktionsklamotten gelaufen ist, es wurde nicht besser, sprich keine Gewöhnung, sondern es wurde immer lästiger, so dass ich irgendwann einen Wadenkrampf vorgab und stehen blieb um etwas Abstand zu gewinnen 🤣
      Den anthropologischen Aspekt hatte ich jetzt noch gar nicht bedacht, vielleicht werde ich in diese Richtung mal etwas Verwertbares suchen…Danke!

      Meine V-Run sind meist nicht so haltbar, nach knapp 1500-1800 Kilometer sind die Schlappen durch. Der Bikila hatte keine dickere Sohle, das Material scheint anders „geschichtet“ zu sein, wenn ich nach der „Zerstörung“ die Sohle so betrachte.
      rubiTrack ist für mich zur Synchronisation der Daten ein wichtiger Bestandteil seit über einem Jahrzehnt, allerdings führe ich noch ein selbst „programmiertes“ Lauftagebuch, was etwas ausführlicher die Ausrüstung und Bedingungen dokumentiert, in rubiTrack werden nur die Schuhe erfasst, gerade wegen den gesamt gelaufenen Kilometern 😉

      Salut

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  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    ich kann mich leider nicht unter die „Betroffenen“ einreihen. Mein zartes Näschen reagiert insgesamt nicht sonderlich sensibel. Eine Steigerung des Riechvermögens während des Laufens konnte ich bislang ebenfalls nicht feststellen.

    Aufdringlichen Gerüchen kann sie sich aber auch nicht entziehen, beim Laufen handelt es dabei meistens um das was die Landwirte aus riesengroßen rollenden Fässern auf die Felder bringen. Wabernden Parfümwolken sah sie sich aber diese Woche auch schon ausgesetzt, auf dem Büroflur auf der Arbeit. Puh, ich weiß gar nicht wie sich so eingedieselte Leute selber ertragen können.

    3000 km sind schon ein krass positives Ergebnis. Mein ersten V-Runs waren ja schon nach 500 km mit durchgelaufener Sohle am Ende. Die aktuellen stehen jetzt immerhin schon bei 700 km, aber mehr als weitere Hundert geben ich denen auch nicht mehr.

    Bin gespannt, ob Du die 3000 noch einmal toppen kannst 🙂

    Moin Moin
    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,
      das richtige Maß an künstlichem Odeur ist bei vielen Menschen verloren gegangen…viel, hilft viel oder besser, etwas Duftstoff spart die Dusche 🤣 Nein, ich kann es auch nicht nachvollziehen, aber ich trau meiner Nase beim Laufen auch nicht mehr, da ich nicht weiß, ob ich die Gerüche nur so stark wahrnehme oder die Menschen wirklich so im Parfum gebadet haben 😉
      Die Bikila hatten eine etwas andere Sohle, deshalb wahrscheinlich die Kilometerleistung. Ich habe den Schuh auch nur auf Asphalt getragen und wenig bergab, das scheint ein wichtiger Faktor zu sein. Meine V-Runs sehen mit 1500-1800 Kilometer schon mehr gebeutelt aus und die V-Trails machen ebenfalls schon früher schlapp. Daher sind die 3000 wahrscheinlich nicht zu toppen.

      Salut

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    ich kenne diese Überempfindlichkeit beim Laufen auch. Zwar hauptsächlich bei Wettkämpfen, wenn ich mich anstrenge, dann aber dafür umso stärker. Da werden Zaungäste schon mal zu einer echten Herausforderung und ein Grill im Zielbereicht kann mich zum würgen bringen. 🙄
    Bei ruhigen Läufen passiert mir das seltener – trotzdem empfinde ich es als Fehlplanung, dass wir die Augen schließen können, nicht aber die Nasen! 🙂

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    • DocRunner

      Liebe Doris,
      das mit dem Nase (und auch Ohren) schließen vermisse ich auch bei ganz vielen Anlässen, aber die Evolution hat sich dabei wohl etwas gedacht…wobei 🤣🤣🤣…lassen wir das.
      Es ist schon seltsam, dass es anscheinend von der Dauer oder auch der Intensität beim Laufen abhängt, wie sehr die Geruchswahrnehmung sensibilisiert ist…genügend Stoff für eine wissenschaftliche Untersuchung 😉

      Salut

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  • Markus

    Ich habe zwar keine Ahnung ob es am Sport liegt aber im Frühsommer auf dem Schmidener Feld wächst Kamile und dieser „Gestank“ macht mich dann jedes Mal fertig. Normalerweise habe ich nichts gegen diesen Geruch, aber beim Vorbeilaufen bekomme ich dann kaum Luft. Nun müsste ich dort eben auch mal Spazieren gehen aber dafür ists nun zu spät…

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  • das lauferei

    Guten Morgen Christian,

    ich muss zugeben, dass mir dieses Phänomen der gesteigerten Riechfähigkeit während des Laufens noch nicht aufgefallen ist. In Zukunft werde ich mal darauf achten.
    Die Angriffe, von denen du schreibst, kenne ich dagegen nur zu gut, schlimmer ist es nur noch im Schwimmbad, wenn sich eine Parfumschicht auf die Schleimhäute zu legen scheint.

    Um nochmal auf das Riechphänomen zurückzukommen: Es lädt zum sloganhaften Wortspiel ein. Läufer riechen besser! 😉

    ciao,
    Harald

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    • DocRunner

      Lieber Harald,
      achte mal drauf, ich bemerke es auch beim Radfahren, wobei dabei die Gerüche flüchtiger, also schneller vorbei sind, was eigentlich logisch ist.
      Wer um Himmels willen braucht denn im Schwimmbad ein Parfum? 🤣

      Ich kenn auch Läufer die riechen nicht…die stinken (Wortspiel) 🤣

      Salut

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  • Weinbergschnecke

    Lieber Christian,

    das Phänomen der insgesamt gesteigerten Geruchsempfindlichkeit beim und durch das Laufen konnte ich bei mir noch nicht feststellen. Wohl aber – wie Doris – im Zusammenhang mit (Volks-)Läufen eine hohe Empfindlichkeit gegenüber intensiven Gerüchen wie Parfüm, Schweiß oder Grills und Pommesbuden. Am schlimmsten finde ich die (meist älteren und männlichen) Läufer, die der Meinung zu sein scheinen, vor einem „Wettkampf“ müsse man nicht duschen und das schon bei drei Läufen vorher getragene Shirt „sei doch noch sauber genug“ für einen weiteren Lauf. 😆

    Schade um deine Schuhe! Aber nach 3.000 km darf ein Paar auch mal abgetragen sein. Sowas wird wohl heute wirklich nicht mehr hergestellt, sehr schade!

    Liebe Grüße
    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne, da ich ja an keinen Events teilnehme, kann ich Deine Erfahrung auch nicht beurteilen, aber da ich ja inzwischen auch schon fast zu den von Dir beschriebenen Müfflern gehöre, muss ich da mal drauf achten 🤣😉
      Ich bin nicht traurig wegen der Schuhe, sondern eher, dass es das Modell und v.a. die Farbe nicht mehr gibt 😊

      Salut

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