Hochrhöner #3MänneralleinimWald

Es war wieder mal so weit, Gerd, Stephan und meine Wenigkeit wollten vier entspannte Wandertage in dem Land der offenen Fernen, auch Rhön genannt, genießen, bei Sonnenschein und geruhsamem Wandern. Ich war noch nie so skeptisch, ob meine Knochen die Belastungen aushalten können und auch noch nie so wenig vertraut mit dem Wanderweg und dem Terrain selbst. Ersteres wegen meinen Beschwerden in der linken Wade, die mich schon über 3 Wochen vom vernünftigen Laufen abgehalten haben und Zweiteres, weil ich aus einer Zeitnot heraus, mich nicht mit der Route und den landschaftlichen Begebenheiten ausreichend befasst habe.

Zuerst waren die Wettervorhersagen wenig verheißungsvoll, was sich dann auch noch in schlimmerer Ausprägung bestätigt hat, so dass das mulmige Gefühl vor der Abfahrt am vergangenen Mittwoch noch verstärkt wurde. Nach einer kurzen Nacht bestieg ich um 5.00 Uhr die S-Bahn, um meinen ICE kurz vor Sechs zu erreichen, nach etwas mehr als zwei Stunden erreichte ich das Ziel in Fulda und habe erstmal gefrühstückt und auf die Herren gewartet. Nachdem Gerd und Stephan gelandet waren, bestiegen wir nach einer herzlichen Begrüßung den Bus in die Rhön. Draussen Nebel, Sprühregen und viel Wind…davon sollten wir mehr als genug bekommen in den nächsten Tagen.

Mitten im Nirgendwo setzte uns der Bus dann ab und sofort ging es bergan Richtung Wasserkuppe, Sicht gleich Null. Bereits nach 50 Metern machten die Batterien in Gerds Navi schlapp, überhaupt war das Batteriemanagement ein kleines Problem auf der Wanderung 🤣 Der Aufstieg war knackig und nach 75 Minuten war der Gipfel auf 950 Meter erreicht, die Aussicht war…bescheiden. Die restlichen fünf Stunden wandern waren gespickt mit vielen interessanten Gesprächen – wir hatten uns ja ein Jahr lang nicht gesehen – und immer wieder auftretendem Sprühregen, Starkregen und Nebel. Kurz vor dem Etappenende blitzte sogar kurz die Sonne durch die Wolken. Allerdings waren die Schuhe – ausnahmsweise mit den Trail Gloves von Merrell und nicht mit den FiveFIngers -pitschenass und auch sonst fühlte sich alles etwas klamm an. Kurz vor Etappenende gönnten wir uns dann noch Kaffee und Kuchen in einem Café am Schwarzen Moor, was uns nochmals ordentlich Energie verlieh.

Die Nacht in einer Pension mit einem kargen Abendessen war unruhig. Am zweiten Tag stand ja dann die „Königsetappe“ mit fast 32 Kilometer an, die Voraussetzungen waren nicht günstig, da das Wetter nicht besser vorhergesagt war. Meine Knochen waren noch sehr ungelenk und auch der nur spärlich vorhandene Regen konnte nicht so richtig die Wanderlust in mir erwecken, ich war noch im Hab-Acht-Modus. Wird die Wade halten? Wie schlimm wird der Regen? Irgendwie war ich nicht bei der Sache und deshalb etwas unleidig, Gerd und Stephan haben es ertragen und wir sind so langsam in Tritt gekommen. Eine Zeitlang waren wir auf dem „Grünen Band“, der ehemalige Todesstreifen an der deutsch-deutschen Grenze unterwegs. Am Ende wurden dann die Schuhe und auch wir selbst bei stärker werdendem Regen richtig nass. Das Highlight war aber die Rutschpartie von den beiden Mitwanderern von einem Turm mitten im Wald…wir haben gelacht ohne Ende 🤣

Das Abendessen und die sehr guten Hopfenkaltschalen am Abend haben dann etwas entschädigt, was v.a. auch im Hinblick auf Tag 3 wichtig war. Denn wir hatten vier Stunden am Stück Dauerregen in allen Facetten, mal stark, mal sprühend, mal waagrecht und mal einfach nur ganz normalen Regen. Dazu kamen dann noch matschige Wege, wobei es schwer war zwischen Matsch und Kuhausscheidungen zu unterscheiden, so dass wir mehr als froh waren, die Etappe mit fast 700 Höhenmeter hinter uns gebracht zu haben. Am Ende riss dann die Wolkendecke nochmals auf und wir liefen bei annähernd trockenen Bedingungen in die Unterkunft ein. Die Moral war weiterhin da und wir freuten uns auf einen Kaffe und Kuchen, allerdings bekam Gerd nur einen und nicht die bestellten zwei Stücke Kuchen, ein Missverständnis 😂

Der Abend war dann umso lustiger und wir saßen lachend und erzählend in der Gaststube bis uns die Müdigkeit übermannte. Der letzte Wandertag hatte es dann auch nochmal in sich, 650 Höhenmeter und der Druck rechtzeitig die Bushaltestelle zu erreichen liessen uns stramm loslaufen. Allerdings war der Wind sehr stark und die vorhergesagten trockenen Bedingungen haben sich nicht bewahrheitet. Schon bald fing es wieder an mit einem leichten Regen, der zu einem peitschenden Sturm wurde, gerade als wir die Milseburg erklommen, ich konnte mich kaum oben halten, da der Wind mit aller Macht den Regen vor sich her peitschte. Wobei ich den steilen Aufstieg als sehr wohltuend erlebte und fast schon im Flow war 🧐 Aber auch der steile Abstieg auf regennassen Felsen hatte es in sich. Gerd durfte dann noch einer Gruppe von Wanderinnen erklären, dass man in FiveFingers auch knapp 100 Kilometer wandern konnte, obwohl der Wirt in der ersten Unterkunft bereits festgestellt hatte, dass diese Fußbekleidung nicht zum Wandern taugt 😂😂😂

Das Fazit fällt gemischt aus: die Gesellschaft, die Tour selbst und der Spass stehen eindeutig auf der positiven Seite, der etwas demoralisierende Dauerregen hat die Bilanz etwas negativ geprägt. Dennoch war es das wert und ich freue mich schon auf das Abenteuer im kommenden Jahr. Nach 2015, 2017 und 2018 bestätigt sich mal wieder, dass es sich lohnt mit Freunden loszuziehen und einfach mal in einer ruhigen Gegend durch die Wälder zu streifen.

Die Protagonisten im Ziel

Die Heimfahrt war bis nach Stuttgart ereignislos, wobei dann dort die allgegenwärtigen betrunkenen Mitmenschen aufgrund des stattfindenden Volksfestes, in der Mehrzahl junge Frauen und Mädchen,  fast schon wieder beängstigend erschienen.

Vielen Dank an Gerd und Stephan für die Planung und Organisation und gerne wieder 😊

 

Salut

Über DocRunner

Bin besessen von allem was ich anpacke: Beruf, Familie und natürlich vom Laufen. Besessenheit ist für mich Erholung und Genuss, Gleichgültigkeit bedeutet Stress und Langeweile. Mein Lebensmotto hört sich martialisch an, gründet aber auf täglicher Erfahrung und drückt meinen Wunsch aus: Stirb wenn es Zeit ist. Zeige alle Beiträge von DocRunner

21 responses to “Hochrhöner #3MänneralleinimWald

  • Gerd (diro1962)

    Hach Christian,
    bis auf das Wetter warˋs eigentlich wie jedes Jahr, unbeschreiblich schön!
    Es ist ein prima Team welches sich da Jahr für Jahr durch Deutschlands Wälder quält und seinen Spaß hat. Ich hoffe von Herzen das es noch viele solche Begegnungen gibt. Auch wenn die Strecken nach und nach ein wenig kürzer werden und wir immer älter.
    Da werden zukünftig höhere Gewichtungen auf die kulinarische Verpflegung und die Unterkunft gelegt. Die Streckenlänge ist nicht so wichtig. Wir haben un auch viel zu erzählen wenn wir beim Essen und Trinken sind. 😉
    Wir behalten das Elsaß mal im Hinterkopf. Ich schau mich da mal um. Vielleicht findet sich dort das passende für #3MänneralleinimWald.
    Ich freue mich schon wieder aufˋs kommende Jahr.
    Gruß Gerd

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    • DocRunner

      Lieber Gerd,
      das Wetter war schon starker Tobak bei der vergangenen Wanderung und ich habe es im Nachhinein gemerkt, wie mir das den Spass teilweise vermiest hat…aber ihr Zwei habt es gerettet. Die Gesellschaft mit euch Beiden ist absolut wertvoll und ein Wort führt zum Anderen, jede Vorlage wird genutzt und schon deshalb mag ich diese Wanderungen 😉
      Ich habe kein Problem mit besserem Essen und angenehmeren Hotels. Wenn das mit dem Elsass klappen würde, wäre das sicher der Schritt in eine angenehme Richtung 😊
      Termin sollten wir allerdings zum Jahresbeginn festklopfen….
      Die Vorfreude ist schon wieder aufgekeimt 🤣

      Salut

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  • ultraistgut

    Lieber Christian, eigentlich hängen wir uns ja nicht am Wetter auf- normalerweise, aber es gibt eben auch Tage, Situationen, in denen man sich ein wenig Sonne wünscht. Liest sich ziemlich verregnet…..und ich vernehme : “ deshalb etwas unleidig „, was ich mir bei dir so ad hoc nicht vorstellen kann, aber durchaus nachvollziehbar ist.

    Alles in allem für euch ein paar schöne Tage, wie Gerd auch beschreibt – und im nächsten Jahr wird alles besser: fantastisches Wetter, tolle Strecken – und wenn das mit dem Elsaß wahr werden wird – ein kulinarisches Vergnügen – ich liebe das Elsaß und würde sofort wieder hinfahren.

    So habt ihr wieder ein ganzes Jahr Zeit, euch darauf zu freuen – und bis dahin hast du deine gehabten Maläsen vergessen, gehst frisch, dynamisch und jung ans Werk – was sind schon Jahre – wir halten uns doch fit !!

    Morgen ist ja Montag……………und vielleicht…………………

    Salut, mon cher copain ♥

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    • DocRunner

      Liebe Margitta,
      ich habe gar nichts gegen Regen, ganz im Gegenteil, aber wenn man beim Wandern, den notwendigen Hausstand auf dem Rücken trägt, die Schuhe 6-7 Stunden feucht und kalt sind, dann vergeht auch mir der Spass am Regen 😉
      Diese Wanderungen mit Gerd und Stephan sind für mich immer etwas ganz Besonderes und die Vorfreude ist immer groß, der Spass in der Gesellschaft dann umso größer.
      Das Elsaß wäre wirklich etwas grandioses, ich mag die Landschaft und v.a. das Essen dort 🤪
      Die Beschwerden sind hoffentlich bald Vergangenheit, so dass auch die Montage wieder entsprechend verplant werden können…

      Salut ma chère copine ❤️

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  • Manfred

    Lieber Christian,
    du hast ja gar nichts mehr über die Wade im Verlauf der Wanderung erzählt. Würde mich im Nachhinein für dich freuen, wenn das einer der positiven Punkte war, dass die Wade unterwegs keine großen Zicken gemacht hat.
    … und da ihr ja unterwegs seid, um Zeit für und miteinander zu verbringen, wiegt hoffentlich das Wetter, zumindest in der Retrospektive, nicht (mehr) so stark!
    Toll „durchgequält“, das Wetter war ja schon „special“! – Freut euch aufs nächste Mal, die Erinnerung wird euch zehren lassen!

    Salut

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    • DocRunner

      Lieber Manfred,

      die Wade hat in den ersten beiden Tagen noch gemuckt, dann war Ruhe, so dass ich weiter zuversichtlich bin, dass sie hält 😊
      Das Wetter war eher ein Tiefpunkt für mein Gemüt, körperlich ging es mir die ganze Zeit recht gut. Die Gesellschaft von den beiden Mitwanderern ist ein echter Genuss, manchmal habe ich nur gestaunt, ob der nicht enden wollenden Gespräche.
      Eine Wiederholung wird es definitiv geben, wir haben schon vier Abenteuer gemeistert, das nächste wird kommen und hoffentlich nicht das Letzte sein 😉

      Salut

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  • helgeorlt

    Lieber Christian,
    4 Tage Dauerregen ist eine Herausforderung. Und trotzdem habt ihr das Beste draus gemacht und habt die Natur, die Ruhe und die körüerliche Belastung genossen. 🙂
    Und wie ich lese, hat die Wade sich nicht irgendwie verschlimmert. und durchgehalten hat sie auch.
    Und sag mal, seid ihr wirklich gerutscht? Diese Konstruktion sieht ja wirklich sehr verlockend aus 😆
    Da muss man doch einfach rutschen 🙂
    Und das mit der Vorbereitung müsst ihr noch etwas perfektionieren. Leere Batterien nach 50 Metern …. naja, das übt ihr besser nochmal 😆
    Tolle Bilder. Wenn auch wenig Sonne, die Landschaft ist toll.
    Liebe Grüße
    Helge

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    • DocRunner

      Liebe Helge,
      wir hatten dazwischen auch mal keinen Regen, aber meist war irgend etwas durchnässt, entweder die Schuhe oder die Hose oder auch mal der Rucksack, angenehm ist auf jeden Fall anders 😉
      Solche Türme sind nichts für mich, so dass ich nicht hinaufgestiegen und auch nicht gerutscht bin, Gerd und Stephan schon 🤣

      Ich denke Gerd war selbst verwundert, dass die Energie des Navi bereits nach wenigen Minuten gestresst hat, aber er hatte ausreichend Ersatz dabei, wobei diese auch nicht lange gehalten haben 😂

      Die Wade war ruhig und ich hoffe, dass es so bleibt. Erholung und Spass hat die Wanderung dennoch gebracht, eigentlich sollte man viel öfters losziehen…

      Salut

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  • Weinbergschnecke

    Lieber Christian,
    3 Männer allein im Wald, durchgeregnet, irgendwann auch verfroren, die Technik versagt wg. mangelnder Aufladung … fehlt nur noch Verlaufen oder Verdursten. 😆 Aber ihr habt natürlich allen Widrigkeiten getrotzt und euch die gute Laune nur partiell nehmen lassen, gab es doch so viel zu erzählen (ich dachte, das Dauergeplaudern beim Wandern sei ein Frauending … 😉 ). Liest sich alles so, als sei es ein fast rundum gelungenes Erlebnis, das nach Wiederholung ruft, hoffentlich bei etwas angenehmerem Wetter.

    Liebe Grüße und nur das Beste für die malade Wade weiterhin!
    Anne

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    • DocRunner

      Liebe Anne,
      verlaufen haben wir uns auch, was aber absolut überschaubar war, bei doppeltem Navi bemerkt immer einer den Fahler relativ rasch und zeitnah 😉
      Du kennst Gerd und Stephan nicht, da sind Frauen beim Dauerplappern komplett unterlegen, ich habe häufig nur still genossen 😉
      Diese jährlichen Mehrtageswanderungen sind fast schon eine feste Institution und ich freu mich schon seit Wochen darauf, denn egal wie das Wetter ist, der Erholungseffekt und der Spass sind enorm…

      Salut

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  • Deichlaeufer

    Lieber Christian,

    wettertechnisch erinnern mich Eure Wandertage an meine Mehrtageswanderung rund um das Kleinwalsertal vor ein paar Jahren mit Volker. Da kann man sich noch so einreden, dass es kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung gibt, irgendwann sinkt die Laune.

    Aber solange alles andere stimmt ist dann doch alles schön, auch das weiß ich noch.

    Prima, dass Deine Wade nicht noch zur Unleidlichkeit beigetragen hat.

    In FiveFingers kann man nicht wandern? Der Wirt sollte nich soviel von seiner eigenen Getränkekarte verkosten! 😆

    Moin Moin aus dem stürmisch/regnerischen Berlin (zum Glück muß ich nicht wandern)
    Volker

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    • DocRunner

      Lieber Volker,
      ich kann mich noch sehr gut an Deinen Wanderbericht erinnern, v.a. da Du Deinen Mitwanderer vorher nicht gekannt hast, oder?
      Manchmal ist dann einfach die Luft raus und der Regen legt sich aufs Gemüt, so ging es mir teilweise. Dennoch ist so eine Mehrtagestour mit nichts aufzuwiegen, denn der Spass hat ganz klar überwogen.
      Das mit den FiveFingers war der Running-Gag während der gesamten Wanderung, da wir ja andere Erfahrungen haben. Der Wirt hatte vorher noch nie solche Schuhe gesehen und konnte sich daher nur auf seine mangelnde Erfahrung verlassen

      Salut

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    • Deichlaeufer

      Den Volker hatte ich ein Jahr vorher kennengelernt. Da sind wir gemeinsam mehrere Tage den Rheinsteig gewandert.

      Haben wir Verständis mit dem Wirt, woher soll er es wissen 😀 Allerdings steht eine Wanderpremiere in FiveFingers oder Sandalen bei mir noch aus, aber ich könnte mir im Leben keine schweren Wanderklötze an den Füßen mehr vorstellen.

      Moin Moin

      Gefällt 1 Person

      • DocRunner

        Okay, dann hatte ich das mit der ersten Wanderung verwechselt, da war das Wetter aber ähnlich schlecht 😉
        Ich habe inzwischen kein Problem mehr mit intoleranten Menschen, was den Alltag anbetrifft. Jeder soll denken was er will. Ich bilde mir meine Meinung, wenn möglich durch Erfahrung 😊
        Wandern geht prima in den FiveFingers, ich nehm gern die V-Alpha oder noch besser die Luna Sandalen Leadville 👣 Wanderschuhe kann ich mir nicht mehr vorstellen 🤮

        Salut

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  • Oliver

    Lieber Christian, im (Fast-)Dauerregen mit Sack und Pack durch die Wälder streifen, da muss die Gesellschaft schon sehr gut sein um sowas durchzuziehen. Aber das ist sie ja sehr offensichtlich 🙂
    Ich finde eure Wanderungen eine wirklich tolle Aktion, Zeit zum Entschleunigen und den Kopf durchpusten. Das sollte eigentlich jeder einmal im Jahr machen…
    Die Wade ist still geblieben, der Kuchen hat geschmeckt, niemand ist erkältet, eigentlich ein gutes Fazit 🙂

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    • DocRunner

      Lieber Oliver,
      die äußeren Umstände waren nicht optimal, aber dafür hat die Gesellschaft das Manko wett gemacht. Wir kennen uns ja inzwischen schon etwas besser, dadurch ist es dann auch noch ungezwungener 😉
      Ich kann solche Wanderungen nur jedem empfehlen, da sie einen wieder erden, eine Strecke zu Fuß zurücklegen, nicht im Laufschritt, die andere kaum mit dem Auto auf sich nehmen, hat schon etwas 😊
      Gerd hat sich wohl einen Infekt eingefangen, aber ansonsten passt alles

      Salut

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  • regenfrau

    Lieber Christian,
    oh da hattet ihr ja wirklich keine einfachen Rahmenbedingungen! Auch wenn die neblig-mystischen Bilder wirklich toll anzusehen sind (von der trockenen Ecke aus 😉 ).
    Schön, dass das gemeinsame Erlebnis stärker war, als die kleinen Hoppalas und Ärgernisse. 🙂

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    • DocRunner

      Liebe Doris,

      lieber ist mir, wenn das Wetter nicht mitspielt, als wenn irgendein anderes Problem auftritt, was die körperliche Unversehrtheit betrifft 😉
      Die Stimmung war wirklich teilweise sehr mystisch und geheimnisvoll, das lässt sich meist nur nicht gut bildlich festhalten

      Salut

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  • midLAUFcrisis

    Lieber Christian,

    ein sehr nasses Vergnügen. Aber im Nachhinein werdet Ihr gerade deshalb noch länger von den Erinnerungen zehren.
    Der Start war ja quasi in meiner alten Heimat. Schade, dass Ihr nicht viel gesehen habt. Denn die Rhön ist durchaus ein schöner Fleck uraltes Mittelgebirge.

    Viel Glück weiterhin für die Wade!

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • DocRunner

      Lieber Rainer,
      alte Heimat? Jetzt verwirrst Du mich, ich dachte Du bist aus dem Würzburger Umland? 🧐
      Das Wanderabenteuer mit Gerd und Stephan ist immer etwas, was in Erinnerung bleibt, egal ob Regen oder Sonne. Das Wetter ist nicht planbar und unsere Touren sind schon Anfang des Jahres vollständig geplant, bleibt also keine Option 😊
      Danke, die Wade hält, der erste Lauf ist abgehakt 🤪👣

      Salut

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  • Die Wade hält 👍 | DocRunners Laufblog

    […] der Wanderung bin ich am Folgetag mit meiner Liebsten ein paar Kilometer in sehr regenerativem Tempo mit Tape und […]

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