Archiv der Kategorie: Natur

Trail, sweet trail

Die vergehende Woche war mit viel beruflicher Belastung gespickt, aber es reichte doch für einige wirklich schöne sportliche Taten. Am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag waren es je 35-45 täglich Kilometer mit dem Rad, durch die Pendelei. Und was bin ich froh, nicht mit dem Auto fahren zu müssen, da momentan überall Baustellen auf den Schnellstrassen drohen bzw. schon eingerichtet sind und sowieso war diese Woche Feinstaubalarm 😷 weiterlesen

Advertisements

Routine

Nach der Etappenwanderung hat es die vergangene Woche gebraucht, um wieder etwas Routine in den Alltag zu bringen, v.a. Laufroutine war mir wichtig, aber mit verhaltenen Umfängen. Irgendwie steckte mir der Odenwald noch in den Knochen und die Leichtigkeit war erst am Samstag Abend bei einem „Nightrun“ wieder zu spüren. weiterlesen


#3MänneralleinimWald

Bereits vor dem Start zur diesjährigen Etappenwanderung mit Gerd und Stephan wurde eine WhatsApp-Gruppe mit der im Titel genannten Bezeichnung gegründet zur besseren Abstimmung bei der Anreise und zur eventuellen Erleichterung der „Reunionisierung“, sollten wir uns im Wald verlieren, obwohl der Mobilfunk-Empfang im Odenwald nicht gerade zu den besten zählt. Auch finden sich in den sozialen Medien doch so einige Posts mit diesem hashtag 🤣 weiterlesen


Wurm

Es ist der Wurm drin, nein nicht beim Laufen, sondern beim Zeitmanagement. Nur wenige Wochen habe ich bisher erlebt, die den letzten 11 Tagen entsprochen haben, naja 11 Tage sind auch keine Woche, aber diese 11 Tage hatten es in sich und gefühlt war es nur eine Aneinanderreihung von Arbeit und Schlaf. weiterlesen


Privileg I

Es gibt sehr viele Dinge im Alltag, die ich als störend wahrnehme oder auch nicht ausblenden kann, v.a. in der Stadt. Ich wohne auf dem Land, hier ist es überwiegend beschaulich und sehr ruhig, wenn ich will, bin ich in wenigen Minuten im Grünen oder noch besser im tiefen Wald. Da ist dann fast immer Einsamkeit und gelegentlich auch mal absolute Stille angesagt. weiterlesen


Vorsatz gebrochen

Momentan scheine ich nicht konsequent genug zu sein, denn schon wieder gibt es einen Beitrag, obwohl nichts weltbewegendes passiert ist. Aber für mich ist das Laufen, egal ob im Wald, den Weinbergen, über Wiesen oder auf Asphalt, momentan etwas besonders Angenehmes, obwohl ich in der vergangenen Woche schon anderes erleben durfte. weiterlesen


Mit kleinen Schritten

Wahrscheinlich gehe ich den meisten Lesern schon auf die Nerven mit den häufigen Blogbeiträgen über meine langsamen Fortschritte. Ich gebe ja zu, dass es nicht besonders interessant und spannend ist, aber für mich sind es fast schon Meilensteine. Ich verspreche nach diesem Beitrag die wöchentliche Blogerei wieder einzustellen und so wie gewohnt nur ab und zu mal einen Beitrag zu verfassen. weiterlesen


Nach dem Wiedereinstieg

Irgendwie stellt sich doch relativ rasch so etwas Ähnliches wie Normalität ein, wenn man nicht mehr auf ein Blatt Papier/digitales Dokument schielen muss, um zu wissen wieviel und wann man laufen darf. So habe ich mich erstmal zu Beginn der vergangenen Woche noch geschont mit kürzeren Distanzen, auch wegen den schwülen Temperaturen. weiterlesen


Minimalschuhe oder nicht?

Kurze Episode vom vergangenen Wochenende: ich hörte in einer langgezogenen Kurve bei leichter Steigung auf meinem Weg bergan ein rhythmisches schlappend-schlurfendes Geräusch mittlerer Frequenz und Geschwindigkeit, was eine Mischung aus quietschender Tür und nassen Socken darstellte. weiterlesen


Spontaner Trailporn

Der große Vorteil, wenn man ohne ein Ziel läuft, keine Vorbereitung für irgendein Event durchziehen muss, ist die Spontanität mit der man einen begonnen Lauf gestalten kann. Ich liebe genau das und würde für kein Event der Welt tauschen wollen, auch wenn ich immer wieder gefragt werde, ob das nicht öde und langweilig sei. Genau das ist es nämlich für mich nicht, so zu laufen ist für mich Motivation und Antrieb genug.

weiterlesen